Auch die Gruft ist für das Burka-Verbot
Wie ganz Resteuropa ist auch die Gruft absolut für das vieldiskutierte Burka-Verbot – erst recht wenn man weiss, was sich darunter verbirgt…
Wie ganz Resteuropa ist auch die Gruft absolut für das vieldiskutierte Burka-Verbot – erst recht wenn man weiss, was sich darunter verbirgt…
Oder in deutsch die gespaltene Banane ist hier in der Gruft kein einfacher Eisbecher oder Coupe der US-amerikanischen Küche, neeeeein, hier ist es…..
Die Fussball Weltmeisterschaft ist vorbei. Endlich werden viele sagen. Und damit auch das fürchtbare Getröte der Vuvuzela – über deren zweifelhafte Herkunft wir es hier in der Gruft auch schon hatten. Hab ich schon erwähnt? Ich liebe «Will It Blend?», vor allem, wenn solch nette Gerätschaft wie die nachfolgende oder die Produkte aus Cupertino rein kommt…
Heute gibts im Rahmen des «Death Bell of the Day» die Titelmelodie zum Movie «Sin City» – mal etwas Instrumentales in der Gruft…

Lyric hat für die Gruft wieder ein Game Review geschrieben, für das ich mich hiermit auch gleich bedanken möchte und somit Lyric gleich das Wort übergebe: Ich hab ein Déjà-vu – diese Erkenntnis verfolgt mich, als ich das neue Dante’s Inferno auf der Xbox360 anzocke. Der fleissige Leser der Gruft wird sich sicherlich erinnern, das ich vor nicht allzu langer Zeit am Pre-Launch von God of War 3 war, und mal abgesehen vom Launch Event (der bei GoW rischtig gerockt hat) sind sich die beiden Games ziemlich ähnlich…
Zur Story:
Die Story ist schon mal nicht so schlecht. Dante, ein ehemaliger Kreuzritter, kehrt zu seiner Angebeteten zurück, jedoch ist die Hütte verwüstet, sind die Bediensteten ermordet und im Garten findet er seine Liebste, nackt und von einem Schwert durchbohrt. Daraufhin macht er sich auf, seine Geliebte (bzw. deren Geist) aus den Fängen der Unterwelt zu erlösen. Dabei gilt es wie im Gedicht auch im Spiel, durch Dantes neun einzigartige Kreise der Hölle hinabzusteigen: Vorhölle, Wollust, Völlerei, Habgier, Zorn, Häresie, Gewalt, Betrug und Verrat. Jeder Kreis bietet Umgebungen, Gegner und Story-Elemente, die den von seinen Bewohnern begangenen Sünden entsprechen.
Die Optik:
Schon in den ersten paar Minuten des Spiels keimt das angekündigte Déjà-vu auf. Erstens ist die Story ähnlich, Ein (Anti-)Held macht sich auf Götter/Dämonen zu morden… Dabei wird auch bei Dante’s Inferno nicht mit billigen Reizen gespart. Blood, Tits and Violence, wäre eine passende Zusammenfassung des Spielerlebnisses. Doch dazu später mehr.
Zur Steuerung:
In den ersten spielbaren Momenten kommt mir alles sehr bekannt vor, eine Taste für schnelle aber schwache Angriffe, eine Taste für langsame aber fette Hiebe. Dazu noch ein Magie-Angriffsbutton und eine Taste zum Blocken… Klingt einfach? Ist es anfangs auch, jedoch merkt man schnell das die Coder die das Spiel gebastelt haben echte Sadisten sind. Was anfangs als munteres Gemetzel startet wird zunehmend anstrengender, wobei vor allem die Jump-and-Run-Momente des Spiels mit der Zeit tierisch auf die Klöten gehen. Als Anhaltspunkt: Ich bin bis zu der Passage wo man sich nach dem Lust-Bereich von Kette zu Kette schwingen musste, ca. 30 Mal abgekratzt, bis zu der Stelle hin ca. 3 Mal, allerdings jedes Mal beim Boss der die Sünder sortiert.
Ein Beispiel: Sich durch die Horden zu metzeln => einfach. Sich anschliessend von Kette zu Kette zu schwingen => kaum machbar. Das grösste Manko des Spiels ist eigentlich das Fortbewegen, die Kampfteile sind eigentlich fast schon zu einfach.
Auch die Realtime-Events in denen Kratos die Götter filmreif massakrierte kommen in Dante’s Inferno vor, allerdings sind sie dort einfacher gehalten, und nicht ganz so abwechslungsreich wie bei GoW.
Fazit:
Was sind denn nun die Unterschiede zwischen GOW und Dantes Inferno? Nun ja, GoW punktet beim Splatter-Faktor, die Menge an Blut die Kratos im Raum verteilt ist massiv höher als bei Dante, zumal die obengenannten Realtime-Events bei Kratos einfach krasser waren, wobei auch bei Dante’s Inferno gibt’s einiges was absolut PEGI 18+ ist, aber halt nicht ganz so blutig. Andererseits hat Dante den «Sickness»-Punkt. Denn man wird nicht nur von Dämonen und Zombies angefallen, sondern auch von Babys, die statt Händen und Füssen Sensenklingen haben, und ungemütlich schnell sind. Da die sieben Todsünden in der Hölle natürlich auch dazugehören kommt extrem gut rüber, im Bereich der Wollust wird man von weiblichen Monstern angegriffen, die eigentlich recht scharf wären, wenn sie nicht riesige Aggro-Phallen hätten mit denen sie den Helden vermöbeln.
Allgemein, auch in Punkto Sex ist GoW ein echtes Kindergarten-Schmusen im Gegensatz zu Dante’s Inferno, das also sogar mich erstaunte. (JA WIRKLICH)
Kratos sah beim Metzeln besser aus, die Animationen und Kampfmoves waren irgendwie geschmeidiger, bei Dante’s Inferno wirkt es etwas «platt» (wobei ich erst den ersten Drittel des Spiel gespielt hab, vielleicht wird’s da noch heftiger)
Eins haben die beiden Hack-n-Slay Games gemeinsam, eine geniale Story, GoW ist sehr detailgetreu nachgebauter Epos, Dantes Inferno ist leveltechnisch ein perfektes Abbild der Buchvorlage, allerdings muss man beim Helden ein Auge zudrücken, denn Dante hat nicht mal annähernd in der Zeit der Kreuzzüge unter König Richard gelebt. (Interessiert aber wahrscheinlich keine Sau)
Auch ist der originale Dante (aus dem Buch) ein ziemliches Weichei, er ist eigentlich mehr der Tourist der die Hölle besucht, während der Held im Game eine ziemlich harte Sau ist. (Wird schon im Vorspann klar, wo sich «Dante» ein Malteserkreuz auf die nackte Brust näht)
Wer also das Buch kennt, der wird sich den Details erfreuen, und über die erwähnten Abweichungen kaum enttäuscht sein.
Wer also GoW saugeil fand, aber keine PS3 hatte, kauft euch Dante’s Inferno auf der Xbox360, es ist mehr oder weniger das gleiche, sozusagen GoW mit mehr Titten

Machine Head Frontmann Robb Flynn hat in seinem Online-Tagebuch oder in diesem Falle vielleicht eher in seinem «Scrapbook» Bilder, Poster, abgelehnte Album-Cover und vieles andere mehr aus den anfängen der Band gepostet. Äusserst sehenswert!
Zum heutigen Start in den Montag mal wieder ein Klassiker aus den 80ern… und irgendwie ist er aktueller den je…
Dull my senses
steal my pride
principles deniedPassion faked and sold to the anthem green and gold.
Colour of the virtue by working like a slaveMore precious than life? itself
what’s the colour tempting fate?
What’s the colour of money
what’s the colour of money?
Don’t tell me that you think it’s green
me I know it’s red.
What’s the colour of money
what’s the colour of money?
Don’t tell me that you think it’s green
me I know it’s red!Dull my senses
steal my pride
principles deniedPassion faked and sold to the anthem green and gold.
What was a useful tool
has taken our control?
It takes away your hearts and wraps it up around your soul.
What’s the colour of money
what’s the colour of money? . . .What’s the colour of money
what’s the colour of money?
I know it’s red
I know it’s red!Dull my senses
steal my pride
principles deniedPassion faked and sold to the anthem green and gold.
Colour of th.e virtue by working like a slaveMore precious than life itself
familiarity breeds contempt.
What’s the colour of money
what’s the colour of money? . . .
What’s the colour of money? (14x)
Die nachfolgende Doku zeigt, dass entgegen der Aussage von Papst Benedikt schon lange ein Problem mit Sex und dem Katholizismus besteht, doch dieses schon seit vielen Jahren totgeschwiegen wird… Snip von Youtube:
Contrary to Pope Benedict’s assertion that the immorality of modern society is to blame for sexual abuse of children by Catholic priests, the church’s own historical documents reveal that sexual abuse has been a problem that the Catholic Church has failed to properly deal with since its earliest days. The Church’s first official document referring to the problem of sexual abusing children was in the year 60 AD. All of the documents referred to in this piece are real and have been fact checked.
An einem der bis jetzt heissesten Wochenenden 2010 traten am Moon & Stars Festival letzten Samstag in Locarno eine der wohl facettenreichsten Gitarren-Blues Bands aus Texas auf: ZZ Top. Da das Ambiente in Locarno recht speziell anmutet fand ich dies doch den idealen Ort, die Herren einmal Live zu begutachten. Die Piazza Grande verströmt eine extravagante, gemütliche Ambiance und gottseidank hat es im Publikum nicht nur die ansonsten in Locarno überzählig anzutreffenden versnobten Zürcher. Dieses Nuttendiesel schlürfende Pack ist ansonsten in Locarno an jeder Ecke zu treffen, also Vorsicht! Zum Glück fasst das Festival ungefähr 12’000 Zuschauer und so war das Publikum doch sehr gut durchmischt und ZZ Top vermochten die Piazza Grande so richtig zu rocken! Yeah!
Leider bestritt das Vorprogramm einer der Gitarrengötter, der seine Kunst das Instrument zu spielen vorführt wie ein läufiger Hund so ziemlich alles anspringt, um es zu beglücken, resp um so richtig doll Onanie zu betreiben. Jaja, der Mann beherrscht sein Intrument, zweifellos, nicht umsonst wird man fünffacher Grammy Award Gewinner, aber ich steh nun mal nicht auf das Gitarren Gewichse. Egal ob Psychedelic oder Progressive Guitar Musik, sein Können überzeugt mich einfach nicht, obwohl er zugegeben alles aus der Gitarre rausholt, was möglich ist: Rock, Jazz, Funk, alles berauschend gemixt, äusserst beeindruckend und überhaupt, aber sowas von nicht mein Ding. Eine geschlagene Stunde lang «verwöhnte» er uns mit seiner Musik und versuchte die Menschenmenge auf den Hauptakt einzustimmen, was ihm aus meiner Sicht nicht wirklich gelang, aber was solls, now it’s time for Rock ’n‘ Roll!
Das aus Houston, Texas stammende Bluesrock-Trio mit dem sicheren Gespür für Hits wie «Gimme All Your Lovin'» oder «Legs» besteht seit seiner Gründung im Jahr 1969 aus den gleichen drei Musikern: Sänger und Gitarrist Billy Gibbon, Sänger und Bassist Dusty Hill sowie dem einzig bartlosen Frank Beard am Schlagzeug. Die Herren sehen auch seit Jahren praktisch immer gleich aus: Trenchcoat, Hüte, ihre Bärte und natürlich ihre Sonnenbrillen. Heute sind die Bärte ein bisschen grauer, aber den Bluesrock haben sie noch immer im Blut, keine Frage, denn genau dies zeigen sie von Anbeginn ihrer Show und ihre Instrumente haben sie dabei völlig im Griff…
Auf ihren ersten beiden Alben kamen ihre Blueswurzeln stark zum Vorschein. Der weltweit kommerzielle Durchbruch gelang dem Trio im Jahr 1983 mit dem gepriesenen Album «Eliminator», welches den erst gitarrenlastigen Blues mit Drummaschinen und Synthesizern ergänzte. Mit «Eliminator» werden auch ihre Videos auf MTV zum Dauerbrenner – nicht zuletzt dank der leicht bekleideten sexy Frauen, mit denen die Bandmitglieder herumturtelten, aber an der Show in Locarno nicht vertreten waren, was auch in keinsterweise ein Manko darstellte. Wer es nötig hatte, konnte tänzelnde Damen beim einen oder anderen Song auf der Grossleinwand bewundern
Was mir besonders gefallen hat, ist der Umstand, dass es die alteingesessenen Herren nicht nötig haben, auf der Bühne rumzuhopsen wie Gummibälle, keine grosse Pyro Show haben oder sonstigen Klimbim oder Brimborium veranstalten, nein, ein gemeinsames Wippen der Stiefel, die Gitarren die sich für ein paar Takte gleichzeitig nach vorne und zurück bewegen oder ein Beinzucken im Duett reichen völlig aus, um das Publikum in Ekstase zu versetzen. Einfach grossartig den Meistern der kleinen Gesten zu zuschauen und dabei dieser genialen Musik zu lauschen…
Die Setlist (siehe unten) war ein wahrliches Potpurri der Karriere der Band. Ein paar Songs aus den bluesigen Anfängen aus den 70ern, ein paar kommerziellere Hits aus den 80ern und ein paar neuere Songs. Absolut genial! In dieser super Kulisse vermochte die Show doch äusserst zu gefallen und auch Technik war vom Feinsten und der Sound kam absolut hammermässig rüber! Hinten eine riesen Leinwand, auf der unter anderem Kamerafahrten über geparkte Trucks, Auto- und Motoreinzelteile, Ausschnitte aus Wrestling-Kämpfen und alten Western zu sehen waren. Davor das Schlagzeug – ausgestattet mit Alu-Felgen, Auspuff und Stossdämpfern. Dieses Konzert, puristisch und cool, gehört für mich doch zu einem der Highlights in diesem Jahr und liessen in meinen Augen Kiss blass aussehen
Die Setlist war wie folgt:
Für die in diesem Artikel beigefügten Videos möcht ich mich bei dujak222 und buckyx und für die tollen Bilder bei Romy bedanken. Wer nun die Herren auch gerne Live hören möchte, hat diesen Herbst in Zürcher Hallenstadion nochmals die Gelegenheit…
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Es ist vorbei und es war doch schon
Wir bleiben gern
Doch wir müssen jetzt gehen
Alles hat mal ein Ende
Weiss doch jeder von euch
Auf Wiedersehen.Doch bevor wir gehen, hört, uns kurz noch zu
Wir können sonst nicht schlafen, finden kein Ruh
Da gibt ist noch etwas, was ihr wissen müsst
Und das immer geht.Fur immer Punk, das möcht ich sein
Fur immer Punk.
Willst du wirklich immer Hippie bleiben?
Fur immer Punk, das möcht ich sein
Fur immer Punk.
Soll’n deine Kinder alle Gruftis werden?Fur immer reich, das möcht ich sein
Fur immer reich.
Fur immer mit den anderen Kaviar fressen
Fur immer, und immer reichFur immer krank, das möcht ich sein,
Fur immer krank.
Fur immer mit der Krankenschwester
Fur immer bei dir seinViva Punk zehn Jahre lang schönen Dank
Und wir leben auch noch hundert Jahre
Viva, viva, viva, viva PunkZwei Meter lang, das sollte er sein,
Drei Meter lang.
Dass kleine Mädchen große Augen kriegen,
Vier Meter, fünf Meter lang.Forever young,
I wanna be forever young.
Do ya really wanna live forever,
And ever, and ever young.