Liebe Freunde, habt ihr euch auch schon immer gefragt, wieso Katzenaugen im Dunkeln leuchten? Hier in der Gruft findet ihr nun endlich die Antwort auf diese nicht unwesentliche Frage. Schaut dem Kätzchen tiiiiiiief in die Augen….
Heute gibts zum «Death Bell of the Day» den AC-DC Klassiker «Thunderstruck», gegeben von Ministry, aus dem Album «Every Day Is Halloween», welches ich jedermann nur wärmstens ans Herz legen kann. Auf diesem Album covered Ministry einige Perlen des Rock und Metals wie Paint It Black, Iron Man, Purple Haze, Sharp Dressed Man uvm
Ministry - Thunderstruck
Thunder, thunder, thunder, thunder, thunder, thunder, thunder, thunder, thunder, thunder
I was caught in the middle of a railroad track
Thunder
I looked round and I knew there was no turning back thunder
My mind raced, and I thought what could I do
Thunder
And I knew there was no help, no help from you
Thunder
Sound of the drums, beating in my heart
The thunder of guns, tore me apart
You’ve been, thunderstruck
Rode down the highway, broke the limit, we hit the town
Went through to Texas, yeah Texas, and we had some fun
We met some girls, some dancers who gave a good time
Broke all the rules, played all the fools
Yeah, yeah, they, they, they blew our minds
And I was shaking at the knees
Could I come again please
Yeah the ladies were too kind
You’ve been, thunderstruck
Thunderstruck,yeah yeah yeah, thunderstruck, uuh, thunderstruck, yeah
I was shaking at knees
Could I come again please
Der Kassetten-Walkman ist tot! Wie man heute überall nachlesen konnte, hat der japanische Elektronikkonzern Sony die Produktion seines legendären mobilen Kassetten-Abspielgerätes «Walkman» eingestellt. Damit endet die Geschichte des Walkmans nach mehr als 30 Jahren. Die Band-Technik war ohnehin längst überholt – den ersten stellte Sony im Jahr 1979 her – doch bis heute weckt der Walkman romantische Gefühle und nostalgische Erinnerungen. In den 80er Jahren prägte der Walkman eine ganze Generation und auch schwelge gerade einwenig in den Erinnerungen.
Ich selbst war soviel ich noch weiss nie im Besitz eines «echten» Walkmans, mein Erster war ein schwarzes Kästchen aus Vollplastik, mit viel zu grossem transparenten Deckel und klobigen Knöpfen. Im Gegensatz dazu war das Gerät von Sony aus Metall, in irgendeinem Metallic-Farbton, mit runden, eleganten, einen halben Zentimeter vorstehenden Bedienknöpfen. Die für damalige Verhältnisse kleinen, handschmeichlerisch in Alu gehüllten Wunderwerke der Technik waren für uns Teens gewissermassen der Ferrari für 14-Jährige, waren die Teile doch nicht gerade billig, noch Ende der 80er kosteten die besseren Modelle locker mal 300 Franken und das war ziemlich viel Kohle für ein Taschengeld-Budget. Ja, damals war der Walkman ein Statussymbol, ähnlich wie es Handys heute sind.
Hach, waren das noch Zeiten, als man noch über die Bandqualitäten verschiedener Leerkassetten Hersteller fachsimpelte, ob mit oder ohne Chrome und die grösste Schwierigkeit beim kopieren eines Albums die Tatsache war, dass ein 45 Minuten Album meist länger dauerte und deshalb nicht auf eine Seite einer 90er-Kassette passte… Gut erinnere ich mich an die grantigen älteren Damen mit bösen Blicken und getuschelten Bemerkungen, wenn man sich als Musikfreund in selbstgewählter Isolation – signalisiert durch die Schaumstoffkopfhörer auf den Ohren – in den Bus setze, war dies für die ältere Generation durchaus ein Akt der offenen Rebellion. Aber man musste sich ja nichts hören
Mein Pseudo Walkman fing nach einer Weile fürchterlich an zu leiern, so dass man sich eigentlich gar nichts mehr darauf anhören mochte und so musste der nächste her, dieses Mal etwas bessere Qualität, aber immer noch nicht das Original und auch da… Dieses Problem lösten vollständig die digitalen Musikplayer – Apple schuf mit dem iPod eine Ikone, die den Walkman zu einem historischen Relikt macht, zu einem mehr als überflüssig gewordenen Botschafter der analogen Vergangenheit. Mal sehen, was passiert, wenn der iPod in 21 Jahren seinen 30. Geburtstag feiert. Vermutlich wird man dann nostalgische Abgesänge auf dedizierte Musikabspieler lesen, weil unsere tragbaren Multimediainternetsupidubigeräte dann für alles auf einmal zuständig sein werden, für Musik und Filme, Text und Spiele, Kaffee kochen und rasieren…
James Gunn hat seine Sporen bei Troma abverdient, ehe er mit dem unterschätzten «Slithers» einen herrlich erfrischend glibberigen Retro-Monster-Horror ablieferte. Jetzt kommt er zurück mit einem echten Low Budget-Movie, der immer wieder mit «Kick Ass» verglichen wird: «Super». Und ich finde, «Super» könnte «Kick Ass» bei weitem übertreffen, denn schon dieser Clip hat mich mehr unterhalten als 90 Minuten «Kick Ass». Weniger Mainstream-Eye-Candy und mehr Charme sowie echte Kritik.
Jetzt schlägt der «Hello Kitty» Wahn vollends auch in unseren Breiten zu! Bei Coop hab ich mir gerade diese hartgekochten Eier im «Hello Kitty» Design erstanden, man muss schliesslich schon schauen, etwas für das dunkle Metaller Image zu tun…
…und nun werde ich mir mit Hochgenuss diese Eier einverleiben, ganz entsprechend dieser wunderbaren Szene aus «Angel Heart», in der Louis Cyphre genussvoll ein Ei schält und dessen Inneres blosslegt, das zerbrechlich und anfällig ist, harharhar… You know, some religions think that the egg is the symbol of the soul, did you know that?
Was ich sah auf meiner Reise,
Scheint zu wahr es zu erzähln,
Drum versuch ich auf meine Weise,
Euch mit mir dort hinzunehmn.
Wie ich einst auf dunklen Pfaden,
Weit von hier in Nordens Land,
Sah was mir den Atem raubte,
Was ich bis da nicht gekannt.
Blut I’m Auge
Auf wunde Knie
So sank ich nieder
So fand ich sie
So beschloss ich dort zu bleiben.
Was ich sah ließ? mich nicht mehr los,
Zu entdecken ihr Geheimnis,
War die Nacht für mich verlohr’n.
Tag um Tag in grauem Regen,
Suchte ich den Blick noch mal,
War verfallen jenem Zauber,
Den ich bisher nicht erahnt.
Blut I’m Auge
Auf wunde Knie
Sank ich nieder
So fand ich sie
Lies zurück der Städte Tore,
Zog hinauf in eisige Hö’n
Sturmgewitter, Donners Peitschen
Suchten mich zu Grund zu gehn
Blickte in des Wassers Fälle,
Hinter Sträucher, Birkenhain
Unruhig Blicke, grau die Wogen,
Wo mag sie geblieben sein?
Schlaflos, rastlos such ich…
Lautlos, raunend, hört sie mich nicht…
Über Felsen, Berg und Heide,
Dickicht, Dornen, Dunkelheit,
Such ich sie bei Nacht, die Weiße,
Such den gleißend‘ Himmelsschein…
Yeeeeeeeeeeeah!!! Da ist doch tatsächlich am 21.10. im Gibson Amphitheater in Kalifornien Kerry King zu Megadave und seinen Mannen auf die Bühne gestiegen, um mit dem Kracher «Rattlehead» den Fans die Rübe vom Hals zu blasen…
Skrupellose Strassengangs verbreiten weltweit Angst und Schrecken. Hinter harmlos klingenden Banden-Namen wie Little Devils, Seven Seven, Mara Salvatrucha oder MS13″ verbergen sich pure Kriminalität und rohe Gewalt. Der renommierte britische Journalist und Schauspieler Ross Kemp hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Strukturen der berüchtigten Organisationen näher zu durchleuchten. Unter anderem führt ihn der Weg u.a. ins Pollismoor-Gefängnis, das für 3000 Häftlinge ausgelegt ist, aber mehr als 7000 Gefangene inhaftiert sind. Und regiert wird das Gefängnis von drei gnadenlosen Gangs…
Gefährlichste Gangs der Welt – Kapstadts Strassenkrieger
Hier der Trailer zum in Post-Production befindlichen Vampirwestern «Priest», die Hauptrolle spielt Paul Bettany. Yay! Judge Dredd meets Blade! The Quick & the Undead!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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