«Born of Hope» ist ein von der Herr der Ringe inspirierter 70-minütiger Spielfilm, produziert von Schauspielern der Actors at Work Productions in Grossbritannien. Snip von Youtube:
A scattered people, the descendants of storied sea kings of the ancient West, struggle to survive in a lonely wilderness as a dark force relentlessly bends its will toward their destruction. Yet amidst these valiant, desperate people, hope remains. A royal house endures unbroken from father to son.
This 70 minute original drama is set in the time before the War of the Ring and tells the story of the Dúnedain, the Rangers of the North, before the return of the King. Inspired by only a couple of paragraphs written by Tolkien in the appendices of the Lord of the Rings we follow Arathorn and Gilraen, the parents of Aragorn, from their first meeting through a turbulent time in their people’s history.
Heute gibts im Rahmen des «Death Bell of the Day» Speed Metal aus längst vergangenen Tagen, genauer aus dem Jahre 1988. Aus dem gleichnamigen Album gibts den Song «Master Control» von Liege Lord, eine Band rund um Joe Comeau, der Jahre später bei den New Yorker Thrashern Overkill als Gitarrist anheuerte und mittlerweile den Gesangsposten bei den Kanadiern Annihilator inne hat. Freunde, das war noch Sound!
DBD: Master Control – Liege Lord
When far futures calling and your needs at hand
I’ll be your creation, with you I’m hand in hand
Since my automation I’ve learned to think for man
Now you’re not able to shut down my master plan
Once you’d crowd around me, marvel young and old
our machine brings us peace, now we are one and bold
Who’d think that perhaps
your trust would soon collapse?
Life and death as a whole under machines control
[Pre chorus]
Tell me children, It’s I who lead your lives
Tell me children, I am supreme device
Tell me children, I will outlive your cries
Tell me children, I’m whose voice never dies
Minds of known construction please unite as one
Or taste our own destruction
in the hands of what we’ve done
While you point and blame
at who first turned my switch
I plan feats of terror to unthread you stitch by stitch
[Repeat pre chorus]
[Chorus]
Power and depth, infinity
Master Control, machinery
Complex and endless, infinity
Master Control, machinery
Pulse of pure metal, infinity
Master Control, machinery
Now retaliation, we are face to face
I submerge each nation, reveal my newest race
The thrill of revelation, my arms out of hand
And all your sins remembered to test machine and man
[Repeat pre chorus]
[Repeat chorus]
Upon the day of our people are weak and astray
This selfish destiny with man to lead the way
When far futures calling mankind can’t play the fool
Don’t leave our distant children
a world unfair and cruel
Die Jungs von RoosterTeeth haben beschlossen zu testen, wie schwer es für jemanden mit ein wenig Schusswaffen Erfahrung ist, Zombies in den Kopf zu schiessen und auch zu treffen…
And what of passion?
And what of shame?
We have suffered, baby, both the same
And what of regret?
And what of hate?
The price we pay is all too great
Callous are your thoughtless ways
I hope and pray for better days
Disguised behind the lies,
Do you not realize?
This is heartless
This is heartless
Disguised behind the lies,
Do you not realize?
This is heartless
This is cut throat
And what of forgiveness?
And what of pain?
Does your venom spew my name?
And what of resentment?
So what if I’m damned?
Vicious actions deserve reprimand
Callous are your thoughtless ways
I hope and pray for better days
Disguised behind the lies,
Do you not realize?
This is heartless
This is heartless
Disguised behind the lies,
Do you not realize?
This is heartless
This is cut throat
Callous are your thoughtless ways
I hope and pray for better days
Disguised behind the lies,
Do you not realize?
This is heartless
This is heartless
Disguised behind the lies,
Do you not realize?
This is heartless
This is cut throat
Eluveitie (wird «El-veiti» ausgesprochen) gehört zu dieser Sorte Schweizer Bands, die klammheimlich erfolgreich ihre Runden um den Globus dreht und hierzulande kaum wahrgenommen wurde. Zu recht nimmt das Interesse nun aber auch endlich im Heimatland Formen an und Eluveitie löst sich vom Geheimtipp-Status. Ich hatte dieses Jahr nun schon das zweite Mal das Vergnügen, das Achtergespann zu sehen und ihren selbsternannten «New Wave Of Folk Metal» zu feiern. Eluveitie gehören klar zu der schnell wachsenden Pagan Metal Szene, bringen jedoch etwas «frischen Wind» hinein.
Wenn ich ehrlich bin, hätte ich vor einigen Monaten noch mit dem Kopf geschüttelt, wenn mich jemand gefragt hätte, ob ich zu einem Eluveitie Konzert mitgehen möchte. Doch «Alles bleibt so, wie es niemals war». Eluveitie ist eine schweizerische Pagan-Metal-Band aus Winterthur, deren Mitglieder ursprünglich aus allen Teilen des Landes stammen. Die Band kombiniert in ihrer Musik keltische Folklore mit Death- oder Black Metal. Die Texte der Band orientieren sich an der Geschichte, dem täglichen Leben und der Spiritualität des keltischen Stammes der Helvetier und sind teilweise in einer rekonstruierten Form des helvetischen Gallisch geschrieben. So ist selbst der Name der Band aus dieser Sprache und bedeutet so viel wie: «Ich, der Helvetier».
Eluveitie - Primordial Breath @ Z7 Pratteln (04.03.2011) live
Doch schön der Reihe nach, als erstes treten Pertness als Vorband auf, welche seit 1992 rocken und mit straightem, melodiösem Heavy Metal die letzten Gletscher im Berner Oberland zum schmelzen bringen. Die Band zeichnet sich nicht nur durch mitsingbare Gesangslinien und massgenaue Riffs aus, sondern auch durch imposante Gitarrenthemes und eine zementierte Rhytmusarbeit und vermögen Live absolut zu überzeugen. Excelsis sind schon immer ihren eigenen Weg gegangen. Seit 1997 spielen sie ihren Metal, den sie mit so rockuntypischen Instrumenten wie Alphorn, Bäsechlopfe oder Dachchänneli zum «Helvetic Folk Power Metal» anreichern. Die Berner Metaller fielen auf mit fetten Riffs, abwechslungsreichen Strukturen und einer atmosphärischen Stimmung, sind aber ehrlich gesagt, nicht mein Fall.
Eluveitie - Quoth The Raven @ Z7 Pratteln (04.03.2011) live
Gegen 21.30 Uhr betraten die acht Mitglieder von Eluveitie die Bühne. Bezeichnenderweise entführt der Opener «Otherworld» das Publikum direkt in eine eigene, andere Welt, die Welt der Mythen und Geheimnisse, voller Pathos und archaischen Melodien, bevor es mit «Nil» so richtig losgeht. Ja, Eluveitie enttäuschen ihre Fans nicht, denn sie tun das, was von ihnen erwartet wird: Rocken, grooven, tanzen, springen, klingen, träumen, loslassen. Das Publikum ging mit der Musik mit und versuchte die keltischen Songtexte so gut es ging mitzusingen. Nicht immer ganz einfach…aber mit einem Lachen auf dem Gesicht und der Melodie im Herzen klang es zumindest für mich ganz gut mitten in der Menschenmenge.
Eluveitie zeigten eine geniale Show und was man als Zuschauer daraus machte, blieb jedem selber überlassen. Jedenfalls kann ich Eluveitie live allen empfehlen, auch solchen, die vielleicht nicht unbedingt Fans der Band sind, sich die Musik jedoch anhören können, denn bei dieser Band bekommt man ein Fest geboten, das man sonst nur von wenigen Bands serviert bekommt. Obwohl sich alles verändert, bleibt doch irgendwie alles beim Alten: Eluveitie sind klar die Speerspitze der Spielart des Melodic Death Metal mit keltischen Melodien, weil es schlicht nichts besseres, professionelleres oder kreativeres gibt. Dass das für viele zu kommerziell sein mag, liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Musik grossartig ist und viele Menschen anspricht. «Alles bleibt so, wie es niemals war» – diese Band hat was gewaltiges an und vor sich…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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