Montag! Gehorche!
Zombie in Lausanne

I’m the one that you wanted! Freunde, ihr lest richtig! Ein Zombie in Lausanne! Und zwar kein geringerer als Rob Zombie und falls es irgendjemand noch nicht mitgekriegt haben sollte, Rob Zombie beehrt am 19. Juni auch die Schweiz und zwar das Les Docks in Lausanne. Hell yeah! Das wird ein Fest! The ragged they come and the ragged they kill! You pray so hard on bloody knees. The ragged they come and the ragged they kill!
Guillermo del Toro: Monsters in the Making
Tolles Video über Guillermo del Toro (Hellboy, Pans Labyrinth) und seine Monster. Zuerst geht es um Del Toros Kindheit, wo er bereits eine ausgeprägten morbide Ader zeigte, dann (natürlich) um seine Filme.
USB Wein
Endlich gibt es das perfekte Gadget für den Nerd und Weinliebhaber: USB-Wine! Einfach die Zapfvorrichtung in den USB-Anschluss am PC eingesteckt und im Web den Wein auswählen. Santé!
Liebeserklärung per Chatroulette – Chatroulette Love Song
Einfach fantastisch! Freunde schaut euch den folgenden Clip an, denn da gibts eine Liebeserklärung der ganz besonderen Art!
How did the Dinosaurs die?
Wie ihr sicherlich schon mehrfach festgestellt habt liebe Freunde der Gruft, fühlt sich dieser Blog auch einem gewissen Bildungsauftrag verschrieben. Schliesslich habt ihr es auch nötig
So wollen wir uns heute mit der grossen Frage nach dem Aussterben der Dinosaurier beschäftigen, resp die Gruft hat hier in dieser Frage etwas Aufklärung zu betreiben. Von wegen Killermeteorit oder Megavulkan, es lag in Wahrheit am Hunger, wie dieses uns leider unbekannte Lehrbuch offenbart! So, jetzt wisst ihr es! Unglaublich, was man alles noch lernen kann
Tricopter Hunting Hydrogen Ballons with Fireworks
Ein Tricopter ballert mit Feuerwerk auf mit Wasserstoff gefüllte Ballons. Most awesome hobby, ever! Das ich doch ein Spass fürs Wochenende! Mehr Infos hier.
Geniesst die ersten Sonnenstrahlen
Diese Woche ist es ja für nen März ordentlich warm und das scheint nicht nur gewissen menschliche Lebewesen, sondern auch den Hunden zu gefallen

Album Review: Amon Amarth – Surtur Rising
Ordentlich Durchschlagskraft hatten Amon Amarth schon immer, mit dem achten Studioalbum «Surtur Rising», welches heute rausgekommen ist, hatte man sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, ein härteres, wütenderes, traurigeres, melancholischeres und gleichzeitig mönströseres Album zu schreiben, als es «Twilight of the Thunder God» nach Meinung der Band war. Und so weiss man auch exakt, was einen auf «Surtur Rising» erwartet. Wahnsinnig fette Riffs, ultratiefe Wikinger-Vocals und Melodien zum Niederknien. Das Album verdient in sämtlichen Kategorien die Höchstnote, denn es ist alles da, was ein perfektes Metal-Album braucht. Selbst wenn ich Trinkhörner immer noch als eine Art Penisersatz ansehe, bieten Amon Amarth hier Metal der Sonderklasse. Macht weiter – und zwar genau so!
Amon Amarth, die Death-Metal-Band aus Tumba, einem Vorort der schwedischen Hauptstadt Stockholm bietet auf ihrem neuen Album wieder so einiges für den geneigten Hörer. Während das letzte Album auf lange Sicht ein wenig zu deutlich in klassischen Metal-Gefilden wilderte, schafft «Surtur Rising» genau den richtigen Spagat zwischen schwarz angehauchtem Death Metal und traditionellen Heavy Metal Melodien und stellt die logische Fortsetzung der bisherigen Band-Diskografie dar. Musikalisch baut «Surtur Rising» auf dem Vorgängeralbum «Twilight of the Thunder God» auf und klingt dennoch düsterer und epischer und ist dabei völlig im Einklang mit dem zentralem Thema des Albums, dem Feuerriesen Surtur. Thematisch bleibt die Band somit ihrem Konzept der letzten Alben über die nordische Mythologie treu und vermeidet weiterhin klischeehafte Heroenschlachten zu besingen, sondern konzentriert sich auf die Mythologie an sich.
Amon Amarth gelingt es einen von der ersten bis zur letzten Sekunde vollkommen zu packen. Das Album berührt, weckt Emotionen und lädt auf eine musikalische Reise ein, die Welten vor dem inneren Auge entstehen lassen. Seit dem vierten Album «Versus The World» aus dem Jahre 2002 hat sich bei Amon Amarth in musikalischer Hinsicht nichts mehr oder zumindest nur noch sehr wenig getan. Die Band hat mit diesem Album ihren Weg gefunden und schreitet diesen unbeirrt fort. Melodischer Death Metal, viel klassischer Heavy Metal und Johann Heggs unverwechselbarer Gesang. Amon Amarth haben es ein weiteres Mal geschafft, all ihre Stärken zu bündeln und epische Soli, starke Melodien, furiosen Death- und klassischen Heavy Metal zu einer unglaublichen Mischung zu vereinen. Schon mit dem Opener «War Of The Gods» fühlt man sich sofort heimisch. Auch die folgenden «Töck´s Taunt – Loke´s Treachery Part II» und der Quasi-Titelsong «Destroyer Of The Universe» klingen vertraut. Ersteres ist einer der typischen, wuchtigen Mid Tempo-Stampfer, bei letzterem wird etwas mehr Gas gegeben. «The Last Stand Of Frej» ist eine melancholische, doomige Nummer bei der Amon Amarth sogar auf Streicher zurückgreifen. Und ob man es glaubt oder nicht, diese fügen sich nahtlos ein, als wäre es das natürlichste der Welt, dass die Band plötzlich mit Streichern anrückt. Interessant klingt auch das Gitarrenspiel beim folgenden «For Victory Or Death», das von allen Songs des Albums am ungewöhnlichsten klingt. Auch hier kommen gegen Ende wieder die Streicher zum Einsatz. «Wrath Of The Norsemen» ist wieder deutlich simpler gestrickt. Beim Rausschmeisser «Doom Over Dead Man» setzen Amon Amarth die Streicher am offensivsten ein, geben ihnen nicht nur die Rolle im Hintergrund, sondern lassen sie einen Grossteil des Songs tragen.
«Surtur Rising» ist ganz nach bewährtem Amon Amarth Muster aus Melodie und Aggression geschmiedet und dabei das Album geworden, das man erwarten konnte – im Grossen und Ganzen ansprechend und durchaus starke Momente besitzend, aber leider auch zu keiner Zeit überraschend oder atemberaubend. Doch der Erfolg wird den Schweden erneut Recht geben. Die vielen feinen Melodien, die beizeiten sogar zart wirken, kommen genauso gut rüber wie das kraftvolle Schlagzeug und die druckvollen Gitarrenwände. Schade, dass man die Flammen nicht einmal unkontrollierter hat lodern lassen – gerade jetzt, wo man doch Surt, den Ersten der Feuerriesen und Auslöser des Weltenbrandes besingt. Und dennoch reiht sich das Album bereits jetzt auf der Liste der Alben des Jahres ein!
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(via Geekscape)
Wolverine Vs The Hand
Grossartiger kleiner Kurzfilm mit der Standbilder mit verschiedenen Ebenen zeigt. Dieser ansehnliche 3D Effekt dürfte doch durchaus mal statt der heute üblichen Wackelcam verwendet und in einem Movie eingearbeitet werden…














