Freunde, heute gibts einen Trailer zu einer kubanischen (!) Zombie Komödie «Juan Of The Dead» (Juan de los Muertos), die man schon aus rein filmhistorischen Gründen wird schauen müssen. «50 years after the Cuban Revolution, a new Revolution is about to begin.» Klingt doch absolut grossartig!
Exclusive: Debut Trailer of JUAN OF THE DEAD! Cuba's 1st Horror Film!
Mmm… es isch Mäntig
Graue Mäntigmorge im Novämber
I mache blau, i mache blau
I ha ja Zyt
E Penner vorem Denner, louft sit Tage stier
Är nimmt no es Bier, ihm isch gliich was gestern isch
Är luegt wie d Chäre düre göh
D Lüt dasumehase oder soublöd dasume stöh am ne blaue Mäntigmorge
Am ne blaue Mäntigmorge, am ne blaue Mäntigmorge
Blau blau blau blau blau blau blau blau blau blau blau blau
När chunnt der Abwart wo nümm wott Hene heisse, är heisst itz Karl
U seit: I ha ja nüt persönlech gäge di nume gäge die verdammti Souerei
Gäng die verdammti Souerei da, die Souerei
Chouf doch dys Bier u verreis, hey – gang doch nach Moskau oder hei
Am ne blaue Mäntigmorge, am ne blaue Mäntigmorge
Es Grosi mit kirschrote Leggins het es Piercing i de Lippe
U singt es Lied, het es Bier vor Nase u trinkt scho am Morge früeh ir Stehbar
U roukt en «Ultra Select»-Kippe
Gestern het si es Bingo gmacht, hütt wünscht si sech e Wunsch
Nume furt, nume furt, nume fort us dere Stadt
Wo d gäng nume gisch u glych nie überchunnsch
Scho gar nid am ne blaue Mäntigmorge
Sie het ihm s Gebiss saniert, alli Zähn sy fasch neu
U syni Schufle isch gschmückt vom ne fasch ächte Diamant
Sie het ihm e roti Vespa kouft, so rot wie nes Füürwehrouto
U ihri Haar, die sy jitz blond am ne blaue Mäntigmorge
Houptsach blond amne blaue Mäntigmorge
Zwöi Verliebti ufem Bushaltstellebänkli tüe so als ob’s Mai wär u nid Novämber
Als ob si unter em ne Boum ir volle Bluescht u nid näb de Veloständer
Am ne blaue Mäntigmorge, am ne blaue Mäntigmorge
Tätsch bumm, e Unfall – der Corsa chasch vergässe
Der Chare ghört em Vatter u das git Krach bim Znachtfrässe
När chunnt e Blauliechtchare düre, jagt irgend so ne Depp wäg irgend som ne Seich
U drü Chäpplibuebe luege schreeg, sie hei die Mehrzwäckhallewand aagspreit
U lose Rap am ne blaue Mäntigmorge, am ne blaue Mäntigmorge
I mache blau am ne graue Novämbermorge
Blaue Novämbermäntigmorge, e blaue Novämbermäntigmorge
Blaaaue Määääntigmorge – Mäntigmooooorge blau
I mache blau am ne graue Mäntigmorge, am ne graue Mäntigmorge machi blau
I mache blau, i mache blau am ne Mäntigmorge
Blau blau blau blau blau blau blau blau blau blau blau blau
Blaaaaaaaaaaaau
Blau blau blau blau blau blabla-blau blau blablabla blablabla…
Dede blau! dede blaublau, dede blau blau blau
Blau blau blau blau
Für alle Urlauber, die gerade am Meer verweilen, hier eine Warnung aus der Gruft! Das Baden im Meer ist längst nicht mehr so ungefährlich wie auch schon
Pro7 strahlt heute ab 00:15 Uhr den Film «Wolf Creek» von Regisseur Greg McLean aus dem Jahr 2005 aus. Der Film soll angeblich auf wahren Begebenheit beruhen: «30,000 are reported missing in Australia every year. 90% are found within a month. Some are never seen again.» In Wirklichkeit basiert der Film nicht auf wahren Begebenheiten – es wurden lediglich einige Eigenschaften verschiedener australischer Mordfälle verschmolzen und daraus ein einzelner Mörder geschaffen. Als Vorlage dienten die Taten der Serienmörder Bradley John Murdoch, mit seinem Mord an dem Backpacker Peter Falconio und die Morde des Ivan Milat. Folter und Mord im australischen Outback: Trotz aller äusserlichen Ähnlichkeiten zu Filmen wie «The Texas Chainsaw Massacre» und «The Hills Have Eyes» bietet Greg McLeans erschreckend intensiver Horrorfilm mehr als reine Genrekost.
Liest man einige der Kritiken, so könnte man meinen, man habe es mit einem besonders widerwärtigen Beispiel des Genres zu tun, einem äusserst explizit brutalen Vertreter jener «neuen Härte» im Horrorgenre, die man etwa bereits in Saw II und Hostel sehen könne. So bekommt man etwa in der letzte halbe Stunde des Films den Eindruck, es sei eine einzige, noch dazu äusserst frauenfeindliche, Aneinanderreihung von Folterszenen. Doch wer nach Splatterorgien sucht, wird bei Wolf Creek nicht fündig, der Schrecken, den Greg McLean in seinem ersten Spielfilm verbreitet – er zeichnet sich übrigens auch für das Drehbuch verantwortlich – entsteht auf subtilere Weise als durch die möglichst detaillierte Ausweidung menschlicher Körper.
Dabei hätte der Film alle Voraussetzungen dafür: Drei etwas unbedarfte junge Leute fahren mit einer alten Karre durch das australische Outback und geraten dort in die Hände des zurückgezogen lebenden sadistischen Mörders Mick Taylor (John Jarratt), der Spass daran findet, ahnungslose Touristen zu foltern und nach allen Regeln der Kunst umzubringen. McLean zeigt nicht hauptsächlich die körperliche Qual, sondern, nichts könnte schrecklicher sein, die Furcht der Opfer. Mit Handkamera-Aufnahmen, rückt McLean den Zuschauer ganz nahe an seine Protagonisten heran. Auch später, während Liz und Cristys Fluchtversuchen, bleibt die Kamera bei den Opfern und nimmt nur äusserst selten einmal den Blickwinkel Taylors an. Die Furcht und Verzweiflung, aber eben auch die Desorientierung, die entsteht, als sie versuchen, im Dunkeln aus Taylors mitten in der Wüste gelegenem Lager zu entkommen, wird dadurch unmittelbar spürbar.
Anders als die Monster des Slasher- und Horrorkinos mit Michael Myers, Freddy Krueger, Jason Voorhees oder auch Leatherface lässt der Film es zu keinem Zeitpunkt zu, sich mit Taylor zu identifizieren, denn dieser ist nie übermenschlich, sondern immer ein Mensch wie du und ich. Unter seiner unnachgiebigen Grausamkeit verbergen sich Abgründe, auf die man eigentlich nur mit Entsetzen reagieren kann. McLean unterstützt diesen Eindruck, indem er sich in den Momenten des Tötens auf eine beunruhigend nahe, aber doch fast klinisch distanziert wirkende Beobachterposition, die einerseits das Entsetzen der Opfer vermittelt und andererseits die Nüchternheit, ja trockene Professionalität Taylors hervorhebt: Der Mörder als Handwerker des Todes und als Trophäensammler noch dazu, zurückzieht.
WOLF CREEK Trailer (HD)
Natürlich weiss McLean, dass er es dabei die ganze Zeit mit Genre-Konventionen zu tun hat, mit denen er aber durchaus gekonnt spielt: So manche Erwartung wird erfüllt, während einige andere, insbesondere über den Fortgang der Handlung, schlichtweg ignoriert werden. McLean interessiert sich nicht für das genretypische Final Girl, das dem Monster bis zuletzt die Stirn bietet. Wolf Creek ist ein Film, der das Töten ernst nimmt und nicht verharmlosen will und gerade deshalb so immens zu verstören vermag.
Auch weiss McLean das Outback zu inszenieren, das australische Pendant zum amerikanischen Hinterland als gefahrvolle Leere: Keine Hilfe, nirgends, gar nirgends. In vielen Totalen während der ersten Hälfte des Films und schliesslich in den Fluchtsequenzen zum Schluss hin dominiert die Natur das Bild, Auto und Menschen verschwinden fast in der Weite der Umgebung.
Freunde, Wolf Creek setzt sich in den Gehirnwindungen fest, wenn man sich traut: Empfindsameren Naturen ist der Film überhaupt nicht zu empfehlen. Pro7 strahlt vermutlich die deutsche FSK 16-Version (87Min) aus, welche um fast 12 Minuten gekürzt wurde.
Heute Mittag hatten wir den Trailer und das Poster zum Reboot von The Thing – Das Ding aus einer anderen Welt, heute Abend gibts für euch liebe Freunde der Gruft die Version aus dem Jahre 1982 mit Kurt Russell:
Im Winter 1982 entdeckt ein zwölfköpfiges Wissenschaftlerteam in einer entlegenen Forschungsstation am Südpol einen Außerirdischen, der über 100.000 Jahre im Schnee begraben war. Als er aufgetaut ist, tritt der Alien in immer wieder neuer Gestalt auf, verbreitet Panik unter den Forschern und wird schließlich einer von ihnen. Irgendwo in der Antarktis. Die Männer einer amerikanischen Forschungsstation beobachten verwundert, wie zwei Norweger mit einem Helikopter einen Schlittenhund verfolgen und versuchen, diesen zu töten. Durch einen Unfall verlieren die Jäger dabei selbst ihr Leben. Eine Untersuchung der zerstörten norwegischen Forschungsstation deckt auf, dass die Forscher ein im Eis verborgenes außerirdisches Raumschiff freigelegt hatten. Der Schlittenhund, der sich nun bei den Amerikanern befindet, entpuppt sich als Wirt dieser außerirdischen Lebensform. Von alldem wissen die Männer aber nichts und nehmen das verängstigte Tier auf, ohne zu ahnen, dass sie sich damit den Tod ins Haus holen. Zu spät merken sie, dass mit dem neuen Mitbewohner etwas nicht in Ordnung ist. Als die ersten scheußlich zugerichteten Toten entdeckt werden, befindet sich der Feind schon längst in den eigenen Reihen und versteckt sich nun in einer menschlichen Hülle. Für den Leiter der Basis und seine Männer bricht in der klaustrophobischen Enge der Station der blanke Terror aus, denn wer kann schon wissen, ob sein Gegenüber Freund oder Feind ist? Nach einiger Zeit ist sich keiner mehr sicher, nicht infiziert zu sein.
Freunde, hier das erste Poster und Trailer zum Prequel/Remake/Reboot/whatever von «The Thing» (Das Ding aus einer anderen Welt). Sieht wie eine exakte Nachstellung des John Carpenter Films aus, inklusive der Musik. Also nix Neuinterpretation der Buchvorlage. Interesse ist damit verflogen und der Titel sollte wohl eher «The Same Thing» lauten…
Heaven dont want me
Heaven dont fool me
Noone will understand
and its alright
Feelin these changes
Everybody is strangers
Noone will lend a hand
And i guess thats life
Ya say you got a feelin
You figured out the writing on the wall
And angels on the ceiling
Dont calm you, when you call
So you found youre own religion
And search youre heart for somethin more
Stood naked in the kitchen, tryin to wipe yourself off of the floor
No i wont take you for granted
These broken arms can hold you
No i wont take you for granted, yeah
You say it dont matter
Youre livin life and livin alone
And hear the phony laughter
Echoing on and on
Youre hiding under water
I pray to god wash me away
Cant hear the childs wonder
The innocence got hushed along the way
No i wont take you for granted
These broken arms can hold you
No i wont take you for granted
No i wont leave you abandoned
This broken heart can love you still
No i wont take you for granted
And you dont say you will
But inside i know
And you dont say that it hurts
And tonight youve shown
All the love in the world
Wont let you let go
Let you let go-o-o-o
Hold on youre soul will rise again
I know that it will
Hold on youre soul will rise again
I say that it will
Hold on youre soul will rise again
I know that it will now
Heaven dont want me
Heaven dont fool me
Noone could give a damn
And i guess thats life
Rusty Blazenhoff hat ihr Drogen-Identifikations-Set aus den 60 Jahren, die damals an Schulen für Beamte verteilt wurden, fotografiert und ins Netz gestellt. Da lernt man noch was… und sowas wie den Bomber habe ich noch nie gesehen
Bevor der Killer von Oslo über 90 Kids umgebracht hat, stellte er ein 1500 (!) seitiges Manifest und ein 12 minütiges Video ins Netz. Auf den letzten Seiten seines Schreibens finden sich sieben Bilder, er selbst in klassischer Uniform, im Gas-Anzug (mit Templer-Abzeichen), in sowas wie einem Taucheranzug, mit modernster Ausrüstung und Gewehr und mit Mutti und Schwester mit umgehängten Blumenkranz. Hallo-o?!
Ich will in meine Gruft keine Bilder von diesem Arschloch reinhängen, das irre Manifest platziere ich jetzt dennoch mal über Scribd hierhin (oder kann auch hier runtergeladen werden). Das Propagandavideo gibts auf Veoh. Soll er im Knast verschimmeln und für den Rest seines Lebens jedesmal wenn er die Augen schliesst in die Gesichter der Kids blicken müssen, die er kaltblütig abgeknallt hat.
Hast du abgeschlossen, Schatz? Diese Frage nimmt mit dem «Safe House» völlig neue Dimensionen an. Wie regelmässige Besucher der Gruft wissen, ist die Zombie-Apokalypse nahe und so wie es aussieht, wird dieser Tatsache nun auch in der breiten Masse Beachtung geschenkt. Wer trotz schwelender Angst vor Untoten ein sorgenfreies und glückliches Leben führen will, sollte sich unbedingt «Safe House» vom renommierten polnischen Architekturbüro KWK Promes ansehen.
Das «Safe House» eine Art Luxus-Panic-Room mit Auslauf. In offenem Zustand ist die Behausung, die nahe Warschau steht, eine schicke Luxusvilla mit allem Schnickschnack. Das Grundstück ist strassenseitig von geschosshohen Mauern abgeschottet und auch die Fassade des Flachbaus lässt sich vollkommen schliessen, Fenster werden mit 50 Zentimeter dicken Betonelementen verriegelt, Terrassen durch zusammenklappbare Steinwände eingemauert und Eingänge durch geschlossene Zugbrücken blockiert. So wird die Behausung zur zombiesicheren Festung.
Die Erscheinung und die Transparenz dieses architektonisch Meisterstücks verändert sich über die beweglichen Wände und Wandteile, die 2.20 m hoch und 15 beziehungsweise 22 m lang sind. Die beweglichen Elemente der Gebäudehülle lassen sich bis zu 180 Grad aufklappen. Die gesamte Südfassade zum Garten lässt sich über ein gigantisches Rolltor öffnen oder schliessen.
Sobald sich die Fassade zum Garten öffnet, fahren seitliche Wände auf der Ost- und Westseite bis an die Mauer auf der Eingangsseite und bilden mit dieser einen Innenhof. Wird ein Besucher durchs Tor hineingelassen, muss er zunächst durch diesen Hof, bis er durch die mittige, schmale Tür Zutritt zum Haus erhält. Ein langer eingeschossiger Riegel mit Swimmingpool dockt seitlich über einen Verbindungsgang an. Eine ebenfalls ein- und ausklappbare Zugbrücke erschliesst das Dach, das als Terrasse dient.
Wohnraum und Esszimmer orientieren sich nach Süden und sind mittels Schiebetüren abtrennbar. Zentral im Raum steht die Treppe, Nebenräume und kleinere Räume sind zur Strasse hin nach Norden angeordnet. Grosse Glasflächen ermöglichen passive Solargewinne im Winter und verhindern eine Überhitzung im Sommer. Über Nacht, wenn die Fassaden geschlossen sind, kann die gewonnene Wärme gespeichert werden.
Alle beweglichen Elemente werden von einer Technikzentrale im Erdgeschoss über Elektromotoren gesteuert. Die feststehenden Teile des Hauses sind aus Beton, die mobilen als leichte Stahlkonstruktionen, welche mit Mineralwolle gedämmt sind. In geschlossenem Zustand entsteht so eine durchgehend gedämmte Gebäudehülle, welche mit wasserdichten, zementgebundenen Holzplatten verkleidet ist.
Die Energieversorgung erfolgt über ein Solarsystem mit Wärmepumpe, ergänzt durch eine Gasheizung sowie eine mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Wandlung des Safe House zeigt das folgende Video:
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!