Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Buz Carter hat bereits mehrer Bastel-Projekte fertiggestellt und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass er zum Wintervergnügen etwas hinzugefügt: Papier Schneeflocken mit Untoten. Snip von seiner Website:
My first attempt mistakenly began by folding the paper in successive halves — yielding an 8-pointed Zombie Hawai´ian quilt pattern — lovely, but a fairly unconvincing snowflake. So, it sat fallow, until last weekend when I did this 6-pointed version. (BTW, if you do make a zombie Hawai´ian quilt, please let me know — it’d be awesome!)
Wenn man der einzige Mensch unter übernatürlichen Wesen ist, die einen wahlweise als Snack, Betthäschen oder Kauknochen ansehen und man weder Waffen, Kampferfahrung oder was auch immer zur Verfügung hat, ist es vielleicht besser, liegen zu bleiben. Mutige Kämpferinnen in einer männerdominierten Welt sind ja mittlerweile zum Klischee erstarrter Alltag in Hollywood. Georg Takei hat über seinen Facebookaccount dieses Bild geteilt, mit dem passenden Kommentar:
Twilight: Breaking Daw” nearly hit a record at the box office this weekend. It’s a good thing it has such a positive message for girls, compared to other films.
Freunde, die Gruft zeigt, was in «Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht» wegretuschiert wurde und dass war nicht nur Robert Pattinsons Poritze. Jaja, so ist das bei glitzernden Vampiren…
Endlich mal ein Trailer, bei dem nicht schon der ganze Inhalt des Films im Vorhinein zusammengefasst ist. So sieht es zumindest aus. Hier der Trailer zu «Wrong» von Quentin «Mr. Oizo» Dupieux, seinem zweiten Film nach «Rubber«, dem Film über einen telekinetischen Killerreifen.
Passend zum heutigen Tag möchten wir euch den Film «Sint» von Kultregisseur Dick Maas (Flodder-Filme und des Fahrstuhl des Grauens) vorstellen, in dem es um einen blutrünstigen, mordenden Nikolaus geht! Dabei war Sankt Nikolaus mitnichten ein wohltätiger Bischof, sondern ein exkommunizierter Raubritter, der im Mittelalter die Lande terrorisierte, bis ihm Vigilanten den Garaus bereiteten. Doch damit endete der Spuk nicht. Immer nämlich, wenn Vollmond auf den 5. Dezember fällt, kehrt Nikolaus als Dämon zurück und hinterlässt eine Blutspur. Nur der Polizist Goert weiss von dem Geheimnis, doch hält ihn jeder für verrückt. Zumindest, bis sich am 5. im Vollmond die Notrufe häufen. Mitten im Schlamassel: Teenager Frank, dessen Tag heute eh nicht ist.
Dick Maas hat auch das Drehbuch zu diesem Horrorfilm geschrieben. Egbert Jan Weeber, Huub Stapel, Caro Lenssen, Frederik Brom, Madelief Blanken u.a. schmücken die Besetzung.
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Schön wie sich die Beleuchtung des Häuschens im Takt von Pantera wiegt und so den inspirierten Metalhead auf Weihnachten einstimmt.
Zdeněk Miler ist am 30. November im Alter von 90 Jahren gestorben. Miler kennt Ihr, er hat den kleinen Maulwurf erfunden. Ab 1957 zeichnete Miler die Filme mit dem kleinen Maulwurf, die ihn international bekannt machten. Zu der bei Kindern weltweit beliebten Zeichentrickfigur wurde der Tscheche inspiriert, als er in einem Waldgebiet westlich von Prag über einen Maulwurfshügel stolperte. «Also sagte ich mir: ‚Das ist es. Der Maulwurf.'», so Miler 2006 im tschechischen Radio. Miler hatte in den 50er Jahren nach einer neuen Figur für einen Film gesucht, die kein anderer verwenden würde. «Walt Disney nutzte für seine Zeichentrickfilme fast alle Tiere, ausser einem», sagte Miler. «Das wurde von mir ausgewählt.» Von seinem Verdienst leistete er sich ein kleines Häuschen in einem Prager Villenviertel. Nachdem er 2002 mit dem Zeichnen aufhören musste, lebte er die letzten Jahre als Hochbetagter in einem Seniorenwohnheim in Nová Ves pod Pleší.
Ruhe in Frieden, Zdeněk Miler
Wie sehr Zdeněk Miler sich mit dem Maulwurf identifizierte, kann man an einem Zitat ablesen: «Ich brauchte lange, es zu begreifen, aber wenn ich Krtek zeichne, dann zeichne ich mich selbst.» Gleich von Beginn an war der Maulwurf in der Tschechoslowakei ein grosser Erfolg und heute ist der Maulwurf in über 80 Ländern zu sehen. In der deutschen Sendung mit der Maus erscheinen seit 1972 regelmässig Folgen vom Maulwurf.
Für mich war Zdeněk Miler tatsächlich einer der ganz Grossen. Seine Filme und Figuren – wirklich Ecksteine meiner Kindheit! Hat nicht mal jemand gesagt, das man solange nicht gestorben ist, wie es noch einen Menschen auf der Welt gibt, der sich an einen erinnert? Gute Nacht, Herr Miler.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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