Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Schön wie sich die Beleuchtung des Häuschens im Takt von Pantera wiegt und so den inspirierten Metalhead auf Weihnachten einstimmt.
Zdeněk Miler ist am 30. November im Alter von 90 Jahren gestorben. Miler kennt Ihr, er hat den kleinen Maulwurf erfunden. Ab 1957 zeichnete Miler die Filme mit dem kleinen Maulwurf, die ihn international bekannt machten. Zu der bei Kindern weltweit beliebten Zeichentrickfigur wurde der Tscheche inspiriert, als er in einem Waldgebiet westlich von Prag über einen Maulwurfshügel stolperte. «Also sagte ich mir: ‚Das ist es. Der Maulwurf.'», so Miler 2006 im tschechischen Radio. Miler hatte in den 50er Jahren nach einer neuen Figur für einen Film gesucht, die kein anderer verwenden würde. «Walt Disney nutzte für seine Zeichentrickfilme fast alle Tiere, ausser einem», sagte Miler. «Das wurde von mir ausgewählt.» Von seinem Verdienst leistete er sich ein kleines Häuschen in einem Prager Villenviertel. Nachdem er 2002 mit dem Zeichnen aufhören musste, lebte er die letzten Jahre als Hochbetagter in einem Seniorenwohnheim in Nová Ves pod Pleší.
Ruhe in Frieden, Zdeněk Miler
Wie sehr Zdeněk Miler sich mit dem Maulwurf identifizierte, kann man an einem Zitat ablesen: «Ich brauchte lange, es zu begreifen, aber wenn ich Krtek zeichne, dann zeichne ich mich selbst.» Gleich von Beginn an war der Maulwurf in der Tschechoslowakei ein grosser Erfolg und heute ist der Maulwurf in über 80 Ländern zu sehen. In der deutschen Sendung mit der Maus erscheinen seit 1972 regelmässig Folgen vom Maulwurf.
Für mich war Zdeněk Miler tatsächlich einer der ganz Grossen. Seine Filme und Figuren – wirklich Ecksteine meiner Kindheit! Hat nicht mal jemand gesagt, das man solange nicht gestorben ist, wie es noch einen Menschen auf der Welt gibt, der sich an einen erinnert? Gute Nacht, Herr Miler.
Sehr schöner Trailer zu «Chronicle», inszeniert von Josh Trank, geschrieben von Max Landis, dem Sohn von John Landis. Sieht ansprechend aus. Auf alle Fälle mal vorgemerkt…
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Daichi hatte im Jahr 2009 mit seiner Bewerbung um die Beatbox Battle ganz schön Wellen geschlagen und gehörte damals wohl zurecht zu den Youtube Stars. Hier wünschte er uns auf seine charmante und beatlastige Art ein Frohes Fest.
Brian Carrolls Supercut von Filmszene in Vogelperspektive rockt! Da sind ne ganze Menge Filme drin. Erkannt hab ich jetzt auf die Schnelle: Dark City, The Sixth Sense, Trainspotting, Hellboy, Zombieland, American Psycho, Mission Impossible, Titanic, Lola Rennt, Die Vögel, Kick-Ass, Krieg der Welten, Gesetz der Rache, Tron Legacy und Taxi Driver. Ausserdem glaube ich The Matrix, The Green Mile, Titanic, Unbreakable, Scott Pilgrim vs. the World und Blade Runner erkannt zu haben, bei denen bin ich mir aber nicht ganz sicher und das ist noch nicht mal die Hälfte. Snip von Vimeo:
This is a montage of straight-down shots used in various films. This type of shot is commonly referred to as a “God’s Eye View” angle. The camera lens is perpendicular to the subject without any POV reference, which gives the viewer an omniscient viewpoint of the character and the surrounding space.
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Wiehnachtslieder zu singen soll ja verbinden, doch dies scheint nicht für alle zu zutreffen
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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