Freunde, es wird mal wieder Zeit, für etwas kreatives kiffen! Daher hier für langweilige Stunden mal etwas für den passionierten Kiffer: The Twister Joint! Die Originale Anleitung ist komplett in chinesisch gehalten, darum hier für euch die Bauanleitung in Deutsch:
Benötigt wird:
«Broccoli»
5 Blatt Papier
Filter
And here we go! Hier nun die Anleitung, wie man sich einen Joint twisted:
Als erstes müssen drei kleinere gedreht werden, diese nicht zu eng rollen.
Sind die drei bereit, sollte es für kein Mädchen ein Problem sein, diese miteinander zu verflechten.
Falls gerade niemand sich um das Geflecht kümmern kann: Erst der linke, dann der rechte und jetzt der mittlere dazwischen.
Immer weiter so, die Bauweise sollte dem nachfolgenden Bild ähneln.
Nun mit einem Faden oder Gummisband die Spitze fixieren und zusammenbinden. Dies braucht etwas Übung, damit das ganze weder zu locker, noch zu fest gebunden wird.
Nun an der Unterseite für den Mund einen kleinen Filter, welcher mit einen Papierchen zusammengeklebt wird.
You need:
dogs of your choosing
fave dog slicin’ knife
long drill bit, (or round skewer if you have things like that)
Carefully push drill directly down the center of the hot dog.
Keep the knife at the same angle as you slice thru to the drill bit, and roll the hot dog away from you as you continue down the length of the dog.
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Wie erst vor kurzem bekannt wurde, hat sich die ganze Weihnachtsgeschichte etwas anders zugetragen, als bisher angenommen wurde. Das nachfolgende Bild ist eine Illustration der wenigbekannten Wahrheit…
Sehr schicker Trailer zu «Smiley» von Michael Gallagher, der erst 23 Jahre alt ist und laut IMDB mit Neun (!) seinen ersten Kurzfilm gedreht hatte. Ich bin gespannt.
After learning of an urban legend in which a demented serial killer named Smiley can be summoned through the Internet, mentally fragile Ashley must decide whether she is losing her mind or becoming Smiley’s next victim.
Freunde, in der Gruft gibts nun die Antwort auf eine Frage, die ich mir seit Jahren gestellt habe: Wie vermeiden Spechte Gehirn-Verletzungen, wenn sie auf den Bäumen herumhacken? Die Antwort ist simpel: Der Zwischenraum zwischen Schädelknochen und Hirnmasse ist kleiner als beispielsweise bei uns und das Hirn schwabbelt nicht im Kopf rum, wenn sie headbangen. Ausserdem ist ihr Hirn eher lang (von oben nach unten) als breit.
For years, scientists have examined the anatomy of woodpeckers’ skulls to find out how they pull off their powerful pecking without causing themselves harm.
The birds have little “sub-dural space” between their brains and their skulls, so the brain does not have room to bump around as it does in humans. Also, their brains are longer top-to-bottom than front-to-back, meaning the force against the skull is spread over a larger brain area.
A highly-developed bone called the hyoid – which in humans is just above the “Adam’s apple” – has also been studied: starting at the underside of the birds’ beaks, it makes a full loop through their nostrils, under and around the back of their skulls, over the top and meeting again before the forehead.
Vor 7 Jahren nahm ein Irrer mit Pistole einen der talentiertesten und bescheidensten Menschen von uns. Nicht nur, dass er uns eines kreativen Genies und Legende beraubte… sondern auch einen geliebten Bruder, Freund und Metal Head. Seit diesem Tag hoffe ich, dass Nathan Gale in der Hölle brennt und seine Seele bis in alle Ewigkeit darunter leidet, uns unseren Bruder Darrell Dimebag Abbott beraubt zu haben. RIP behind the Cemetary Gates Dime!
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Das wäre doch mal was, statt den langweiligen Lichterketten, etwas mit Bewegung und was die Farben wechselt, so ähnlich wie auf der folgenden Animation. Wobei dies wohl eine Frage der Zeit ist, bis sowas zu haben ist, resp zu einen vernünftigen Preis
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!