Takanori Aiba’s Skulpturen aus Bonsai-Bäumen
Takanori Aiba macht grossartige Skulpturen aus Bonsai-Bäumen, in die er Mini-Häuser einbaut – oder umgekehrt. Ganz grosses Kino!
Takanori Aiba macht grossartige Skulpturen aus Bonsai-Bäumen, in die er Mini-Häuser einbaut – oder umgekehrt. Ganz grosses Kino!
Freunde, das nachfolgende Video ist eine klare Täuzschung! Der Strahl ist so stark das der Hund abhebt, nix Handstand und so… nämlich!
Eins sei gleich vorweg genommen, der Braun CruZer Beard & Head kann was. Bart- und Haarschneider, separat und kombiniert, netzabhängig und akkubetrieben, sowohl billig als auch aus dem mittleren Preissegment habe ich im Laufe meines nun bald zweieinhalb Jahrzehnte währenden Bartwuchses reichlich ausprobiert. So richtig rundum zufrieden war ich bislang mit keinem Einzigen. Andere haben zwar einen ausreichenden Wirkungskreis, schneiden aber unsauber oder haben einen Aufsatz, der nicht richtig einrastet und beim geringsten Druck zurückrutscht und erstmal eine Schneise in die Matte fräst. Das Gerät von Braun hingegen ist solide und wertig verarbeitet und die Aufsätze arretieren fest in der gewählten Schnittlänge ein, lassen sich aber durch leichten seitlichen Druck von Daumen und Zeigefinger problemlos verstellen und austauschen. Das Rasierergebnis ist beim Bart tadellos, beim Kopfhaar kann es insbesondere bei sehr feinem Haar passieren, dass das eine oder andere vor der herannahenden Klinge in Deckung geht und sich erst wieder aufrichtet, wenn die Gefahr vorbei ist. Aber beim zweiten, spätestens dritten Versuch ist dann auch der letzte Drückeberger machtlos.
Doch eine Frage sei mir vorweg erlaubt, warum kann ein solches Gerät nicht einfach Bart- und Haarschneider heissen, sondern Neu-Denglisch «beard & head cruZer»? Wahrscheinlich sträubts dem nativen Speaker beim Anblick dieser Bezeichnung automatisch Bart- und Kopfhaare, was dann die anschliessende Prozedur wenigstens erleichtert.
Bisher habe ich mir in ca. 5 Jahren 3 x neue Billighaarschneider gekauft. Nach kurzer Zeit waren sie immer defekt, etwas ist abgebrochen oder riss fürchterlich an den Haaren. Nicht so der Braun CruZer Beard & Head. Der Cruzer war relativ schnell aufgeladen und funktionsfähig. Ein blinkendes Lämpchen zeigt an, ob noch geladen wird oder ob vollständig geladen wurde. Ich fing sofort an zu rasieren und musste feststellen, dass das Gerät sehr präzise arbeitet und zudem erstaunlich leise ist! Andere Geräte klingen teilweise wie Rasenmäher, nicht so der CruZer von Braun. Da das Gehäuse nicht aus Plastik, sondern Hartgummi ist, bleiben die Haare zunächst etwas am Gerät kleben. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kann es nach Gebrauch problemlos abwaschen. Ebenso kann man die Schneidklinge oben aufklappen, sowohl zum waschen unter laufendem Wasser, als auch natürlich zum reinigen mit der mitgelieferten Bürste. Nach mehrmaligem Gebrauch sollte man die Klingen mit dem mitgelieferten Leichtöl reinigen, dass ist bei diesen Geräten ja Standard und üblich.
Mit den Clips kann von 1 bis 20 mm alle möglichen Längen fast stufenlos eingestellt werden. Die Aufsätze sind stramm fixiert und verrutschen nicht. Die Schneidequalität ist hervorragend, den Bart kann man so schnell und gründlich, bis direkt unter die Nase stutzen, ohne das Haare stehen blieben. Der Trimmer leistet ebenfalls saubere Arbeit an Koteletten und sonstigen Stellen, die ein Feintunig benötigen, und lässt sich ohne Verrenkungen ein- und ausfahren. Zu jedem Gerät werden zwei Aufsätze mitgeliefert, mit denen man die verschiedenen Schneidelängen einstellen kann. Der eine Aufsatz ist eher für den Bart gedacht, der andere für die Haare auf dem Kopf. Das mitgelieferte Stromkabel hat eine sehr lang dehnbare Schnur, was durchaus auch von Vorteil ist. Aber Vorsicht Freunde: Beim Abwaschen der Klinge sollte man das Gerät besser vom Strom nehmen. Das Gerät liegt insgesamt gut und angenehm in der Hand. Die Akkukapazität habe ich nicht mit der Stoppuhr kontrolliert, entspricht aber in etwa den Herstellerangaben. CruZer, Ladekabel, Aufsätze und übriges Zubehör passen etwas knapp, aber komplett in die mitgelieferte Reisetasche.

Der Akku hält nach vollständigem Aufladen wirklich sehr lange und am meisten beeindruckt mich, dass das Gerät wirklich Power hat, sehr gründlich ist und dabei sehr sehr leise bleibt! Insgesamt ein sehr gut für Verarbeitung und Technik, ebenfalls ein sehr gut für das Rasierergebnis beim Bart und ein gut für die Kurzhaarfrisur. Das Preis/Leistungsverhältnis erhält ebenfalls ein gut und bei regelmässiger Anwendung sollten sich nach einigen Monaten die Anschaffungskosten durch eingesparte Friseurbesuche amortisiert haben. Der mitgelieferte Reisebeutel gefällt auch gut. Hier lässt sich alles ordentlich verstauen und ist auf Reisen immer zur Hand und schnell eingepackt.
Der Braun CruZer Beard & Head ist ein sehr überzeugender, handlicher und leiser Haarschneider mit Trimmerfunktion. Die Verarbeitung ist qualitativ hochwertig. Das Styling ist sehr zurückgenommen und farblich wenig verspielt. Er punktet vor allem durch das sehr präzise Trimmen und Stylen problematischer Bartpartien. Der Haarschneider kürzt das Haar schnell, wobei das übliche Problem der verbleibenden Haarreste in den Schneidaufsätzen auch bei dem Braun keine Ausnahme bildet. Dieses Problem lässt sich aber durch die unkomplizierte und schnelle Reinigung beheben. Ich habe Freude an meinem neunen Braun CruZer Bear & Head und würde ihn nicht wieder hergeben! Einzig hätte ich mir anstelle von NiMH- Lithium-Ionen-Akkus gewünscht. Dann wäre der Apparat aber wohl erheblich teurer geworden. Bartstyling kann wirklich Spass machen, wenn das Ergebnis entsprechend ist. Bei diesem Haarschneider kann man nicht viel verkehrt machen. Real Beard shaper – Not for Kids.
Beim Inhalt der Verpackung wurde nicht gespart. Es ist alles Notwendige vorhanden:
Handhabung:
Vorteile:
Nachteil:
Auf Office Snapshots sind jede Menge bisher unveröffentlichter Fotos der legendären Büroräumlichkeiten von Google Zürich zu finden.
Wer kennt nicht die Rutsche, die Feuerwehr Rutschstange, den Aquarium Ruheraum und die Gondeln? Jetzt gibt es etwas mehr zu sehen, nachfolgend nur ein kleiner Auszug aus dem Artikel bei Office Snapshots. Ein schöner Einblick in die wohl beliebtesten Büros der Welt und irgendwie erinnert mich das erste Bild an die Teleporter Kapseln aus «The Fly»
Heute gibts im Rahmen des «Death Bell of the Day» den neuen Song von Overkill «Electric Rattlesnake» aus dem kommenden Album «The Electric Age», welches Ende März veröffentlicht werden soll.
Seelenlos wie der Name der Band ist auch das Konzept dahinter: 92 japanische Mädchen in kurzen Röcken und knappen Oberteilen, die Popsongs trällern. Individualität war gestern – zumindest in Japan. Keine ist der Star, denn die Band ist der Star. Jeden Abend teilen sich die Mädchen in vier Teams auf, um an ebensovielen Orten auftreten zu können. Wie man ahnen kann ist die Zielgruppe der Retortenband Männer mittleren Alters. 2011 landete AKB48 gleich fünfmal an der Spitze der japanischen Charts und nahm 215 Millionen Dollar ein.
Die Idee, eine riesige Band zu casten, die sämtliche Termine parallel abarbeiten kann, stammt von Yasushi Akimoto. Der 55-Jährige ist nicht bloss Erfinder und Produzent der Girlband, sondern schreibt auch die oft zweideutigen Songtexte. Einer der Gründe für den gigantischen Erfolg seines Projekts sieht Akimoto in der Ungeschliffenheit seiner Mädchentruppe. «AKB48 ist unfertig. Andere Produzenten trainieren ihre Band zur Perfektion, bevor sie sie auf die Bühne lassen. AKB48 sind aber Rohdiamanten, und die Fans können ihren Fortschitt beobachten. Das ist der Unterschied», sagte er in einem Interview mit dem «Wall Street Journal». Fans können ihrem liebsten Mädchen Feedback geben, sagen ob ihr die Haare besser kurz oder lang stehen oder ob sich ihre Tanzleistung verbessert haben. Somit sind die Fans Teil des Produktions-Teams, so Akimoto.
Mittlerweile lancierte der clevere Geschäftsmann zwei Ablegerbands: SKE48 und NMB48 landeten ebenfalls an der Spitze der Charts. Auch diese Bands, die in Nagoya bzw. Osaka ansässig sind, zählen jeweils mehr als 50 Mitglieder. AKB48-Themencafes und -Läden gibt es bereits in Singapur, Hongkong und Shanghai. Retortenbands mit zig Mitgliedern sind auch in Taiwan, Thailand, Vietnam und China geplant. Für Akimoto ist auch ein Transfer des Konzepts in die USA möglich. «Viele Leute in Amerika sagen, dass AKB48 dort niemals funktionieren würde. Sie denken, dass nur Dinge Erfolg haben, die sie schon kennen», so der Musik-Manager. «Aber Amerika ist ja auch das Land das meinte, Elvis Presleys Hüftschwung sei mies.» Tja, da hat wohl der Herr Bohlen einen lukrativen Trend verpasst…
«Frankenweenie», die Langfilmadaption des gleichnamigen Kurzfilms von 1984, kommt in schwarzweiss, Stop-Motion, 3D und grossartigem Voice-Casting. Ich bin zwiegespalten… einerseits: Hurra, ein neuer animierter Burton mit toller Story! Andererseits kenne ich den Kurzfilm und weiss nicht, ob ich das «Extended» brauche…
Heute zeigt euch der Vegan Black Metal Chef wie fade Smoothies so richtig ordentlich aufgepeppt werden. Alle Früchte in diesem Video ist eingefroren, dies ist wichtig zu wissen, damit man die gleiche Konsitenz der Smoothies erhält, kein Joghurt nötig.
Neulich auf der Autobahn… jaja, gestorben wird immer…
…schliesse beide Äuglein zu…
