How to become a Zombie – Wie man ein Zombie wird



Aufgepasst liebe Eltern, für den Fall das ihre Kinder eine Spezial Therapie benötigen, ist hier etwas, was interessieren könnte: Dominic Deville kann man mieten als «böser Geburtstags-Clown«. Mit beängstigenden Notizen, welche er den Kinder hinterlässt, warnt er sie, dass sie beobachtet und sehr bald angegriffen werden. Dies wird eine Woche lang durchgezogen, bis die Kids tatsächlich überfallen werden!
Deville, verkleidet mit einer freakigen Clownsmaske, drückt dem Kind eine Torte ins Gesicht. Während der gesamten Woche vor dem Geburtstag des Kindes, «fühlt sich das Kind immer mehr verfolgt», sagt Deville. «Der Clown verfolgt das einzige Ziel, im Laufe von sieben Tagen einen Kuchen in das Gesicht seines Opfers zu drücken, dann wenn es dies am wenigsten erwarten.» Deville verfolgt sein Ziel mit Texten, Telefonaten und Briefen, damit die Kids wissen, dass ihre Zeit kommen wird.
«Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt die Kinder zuviel Angst bekommen oder ihre Eltern sich sorgen, kann die Angelegenheit sofort gestoppt werden», sagt Deville. «Aber die meisten Kinder lieben die absolut sinnlose Angst.» Deville ist ein Schweizer Schauspieler, arbeitet in Luzern und kam auf die Idee beim schauen seiner Lieblings-Horror-Filme…

(via Metro)
Vor ein paar Wochen hatten wir einen taiwanesischen Trailer zum Remake von Totall Recall hier in der Gruft, nachfolgend nun der neue «Official International Trailer» und ich hab keine Ahnung, was ich davon halten soll. Sieht wie glattgebügelter New School-Murks aus Hollywood aus. Hier der Plot:
As the nation states Euromerica and New Shanghai vie for supremacy, a factory worker (Farrell) begins to suspect that he’s a spy, though he is unaware which side of the fight he’s on.
Das nachfolgende Intro zu «The Witcher 2» sieht schön derbe, krass und absurd aus, da kann man nur hoffen, dass das Spiel genauso gut wird. Der Effekt, wie das Schiff gefriert ist erste Sahne und die archaische Gewalt verspricht viel Spass. Da kann man nur gespannt sein, ob das Spiel hält, was das Intro verspricht…
Offensichtlich von Asylum, was beispielsweise erklärt, warum man hier zwei der besten modernen Nazi-Filme wieder erkennen könnte. Ich steh ja auf solche Filme. Herrlich absurd, ein bisschen trashig und vor nichts halt machend. Gemeint sind natürlich “Iron Sky” und “Dead Snow”, hier die Synopsis:
Researchers in Antarctica are abducted by a team of masked storm troopers. They are dragged deep underground to a hidden continent in the center of the earth. Here Nazi survivors, their bodies a horrifying patchwork of decaying and regenerated flesh, are planning for the revival of the Third Reich.

(via Wulffmorgenthaler)
So long I’ve been trying to match
It doesn’t work
I’m trying I don’t know
The apparition of this world
I dragged you to itI’ve killed another man
I was raging
The pain is gone
The denial
I’ve run away from institutions
I own myself, life
There’s no way
(*unknown)
There is light in this world I fight for
The reason you won’t leave this cage
Betray your child
The desire that you won’t serve to reveal yourself
Forgot to create your own lifeAnger
Lies
Denial(*unknown)
The sky is ooh… Over me
I run on time
Diese Dame erklärt amerikanische Sprachfärbung für Chinesen. In ihrem YouTube-Channel gibts noch haufenweise weitere Videos der Dame und ich bin ehrlich gesagt fast hypnotisiert. Hier zwei Videos zur Auswahl, erst «Tongue Twisters» und dann «Freak Out». Viel Spass!
Mobbing ist eine fiese und unfaire Sache, die Wahrscheinlichkeit ist aber gross, dass man selbst mal gemobbt hat, ohne es auch nur gemerkt zu haben. Das fängt ja nicht erst beim regelmässigen Ärgern des Schulaussenseiters an. Schlimmer wird es, wenn es persönlich wird und noch viel schlimmer, wenn es morbide, fies und menschenverachtend wird, ohne auch nur ansatzweise lustig zu sein. Wenn man sich selbst, in welcher Form auch immer, in die Öffentlichkeit stellt, ist relativ klar, dass das nicht jeder gut findet und manche das auch kund tun. Der Moderator dieser Dokumentation hier beispielsweise kann damit rechnen und geht damit relativ cool um. Wenn eine Familie aber eine Kondolenzseite bei Facebook erstellt, weil sich ihr Sohn umbrachte und darauf auf das Übelste getrollt und die Würde des Verstorbenen mit Füssen getreten wird, hört der Spass auf. Cyberbullying hat allerdings auch noch andere Seiten und daher bin ich fast soweit, dass ich eine Art Internetpflichtkurs an Schulen fordern würde, der sich mit dem Handeln und dessen Konsequenzen im Netz beschäftigt, dass die Kids lernen, was passieren kann und dass man nicht allzu naiv sein darf…
«Moving Day» ist ein mehrfach ausgezeichneter Kurzfilm von Jason Wingrove. Ein kleines Mädchen zieht mit ihren Eltern in ein neues Anwesen. Dort sieht sie sich ein wenig um und entdeckt – hach – kleine Feenwesen. Diese wollen allerdings nicht so ganz wie sie, also wird durchgegriffen und dies – na klar – mit dem Flammenwerfer. Richtig so