Soundcheck
Thomas Topas Fröschle zeigt uns Musiker beim Soundcheck – alt, aber immer wieder genial… und so wahr…
Thomas Topas Fröschle zeigt uns Musiker beim Soundcheck – alt, aber immer wieder genial… und so wahr…
Dr. Katharina Horton zieht den Vergleich zu dem Vorgehen der Stasi in der DDR und wie dieses auf unser heutiges System adaptiert wurde…
Ernst Wolff erklärt im Gespräch mit Report24-Chefredakteur Florian Machl, wo die Entscheidungen getroffen werden – und wem faktisch aktuell die Welt gehört, wer die echte Macht in den Händen hält. Die Agenda dieser Akteure sorgt für all den Wahnsinn, der aktuell auf der Welt geschieht. Einen ersten Lösungsansatz sieht er darin, die Menschen aufzuklären und kompetent zu machen. Wird das neue System, das die Grossunternehmen forcieren, wirklich weniger Menschen brauchen?
Sind die Bilder aus dem Weltall wirklich echt oder lügen uns NASA, ESA und all die anderen Weltraum-Organisationen eiskalt ins Gesicht? Im ersten Teil der Videoserie von Chnopfloch wird gezeigt, dass NASA & Co. es nicht so genau nehmen mit der Wahrheit und uns permanent mit computergenerierten Grafiken und Green-Screen-Aufnahmen täuschen.
Ich kenne die vielen Schnipsel aus dem englischsprachigen Raum. Da sind Menschen, die schauen sich diese tausende Stunden Filmmaterial an, um solche Glitches und Ungereimtheiten zu finden. Man darf dabei nicht vergessen, dass der grösste Teil dessen, was die NASA als IIS-Show ausstrahlt, keine solchen Fehler enthält. Solche Szenen zu finden ist eine unglaubliche Geduldsarbeit und das sollte man zu schätzen wissen. Einige wenige Szenen könnte man mit Kompressionsfehlern wegdiskutieren, doch die meisten Manipulationen sind offensichtlich. Ebenso ist dieses Video hier selbst sehr gut gemacht und sollte einem grösseren Publikum bekannt sein.
Roger Waters hat eine überarbeitete Version von «Speak To Me / Breathe» aus seinem kommenden Album mit Neuaufnahmen, «The Dark Side of the Moon Redux», vorgestellt, die Pink Floyd-Texte aus «Free Four» von «Obscured by Clouds» aus dem Jahr 1972 einfügt. Während der zweiteilige Eröffnungstrack von «The Dark Side of the Moon» (1973) als eine Art Ouvertüre diente, die Klänge und Motive einführte, die im gesamten Album verwendet wurden, scheint die Redux-Version in ähnlicher Weise den Ton für die neue Sammlung anzugeben. In einer gesprochenen Einleitung rezitiert Waters die erste Strophe von «Free Four» mit den Worten: «The memories of a man in his old age/ Are the deeds of a man in his prime», was fast an seine Ankündigung des Albums als «die Klage eines älteren Wesens über den Zustand der Menschheit» erinnert.
Spätere Zeilen wie «Eighty years with luck or even less» (Achtzig Jahre mit Glück oder sogar weniger) passen auch gut zu seinen anfänglichen Kommentaren zu dem Projekt, in denen er sich daran erinnerte, dass er «in Betracht ziehen wollte, was die Weisheit eines 80-Jährigen in eine neu gestaltete Version einbringen könnte». Die einleitende Passage endet mit der Zeile «And everyone’s still on the run», womit er den folgenden Track des Albums, «On the Run», zitiert.
Hier wird das Fahrzeug von Bill Gates von wütenden Menschen umzingelt, welche ihn «begeistert» empfangen… Ein solchen Empfang gebührt eigentlich (fast) allen selbsternannten Philanthropen und ihren willfährigen Handlangern aus Politik, Behörden und Wirtschaft!
Schabi Schwab is back in da house! Ein wahrer Sänger und Lebenskünstler, dieser McSchwab, sein Produzent ist bestimmt sehr stolz auf ihn. Da fehlen noch ein paar Tracks, ich warte lieber auf die komplette Compulation mit: Calling Mr.Schwab, Smells Like Bug Spirit, Jailhouse Jab, Lose your ID, Enjoy the 15 Minute City, Paint It Rainbow und Wake Me Up When Quarantine Ends…
In 100 Jahren, zum Beispiel im Jahr 2123, werden wir alle bei unseren Verwandten und Freunden begraben sein. Fremde werden in unseren Häusern leben, für deren Bau wir so hart gekämpft haben und ihnen wird alles gehören, was wir heute haben. Alle unsere Besitztümer werden unbekannt und ungeboren sein, einschliesslich des Autos, für das wir ein Vermögen ausgegeben haben und das wahrscheinlich Schrott sein wird, bestenfalls in den Händen eines unbekannten Sammlers.
Unsere Nachkommen werden kaum oder fast gar nicht wissen, wer wir waren und sie werden sich auch nicht an uns erinnern. Wie viele von uns kennen den Vater unseres Grossvaters? Nach unserem Tod wird man sich noch ein paar Jahre an uns erinnern, dann sind wir nur noch ein Porträt im Bücherregal von jemandem und ein paar Jahre später verschwinden unsere Geschichte, Fotos und Taten in der Vergessenheit der Geschichte. Wir werden nicht einmal Erinnerungen sein.
Wenn wir eines Tages innehalten würden, um diese Fragen zu analysieren, würden wir vielleicht verstehen, wie ignorant und schwach der Traum, alles zu erreichen, war. Wenn wir nur darüber nachdenken könnten, würden sich sicherlich unsere Herangehensweisen, unsere Gedanken ändern, wir wären andere Menschen. Immer mehr haben, keine Zeit für das haben, was in diesem Leben wirklich wertvoll ist.
Ich würde das alles ändern, um die Spaziergänge zu leben und zu geniessen, die ich nie gemacht habe, diese Umarmungen, die ich nicht gegeben habe, diese Küsse für unsere Kinder und unsere Lieben, diese Witze, für die wir keine Zeit hatten. Dies wären sicherlich die schönsten Momente, an die man sich gerne erinnert, schliesslich würden sie unser Leben mit Freude erfüllen. Und das verschwenden wir Tag für Tag mit Gier, Macht und Intoleranz.
Wenn nun die These im Raum steht, dass die UNO mithilft, eine „Eine-Weltregierung“ aufzubauen, müsste also die Familie Rockefeller und die UNO miteinander verknüpft sein. Das bedeutet die totale und ultimative Kontrolle der gesamten Menschheit wird […] in schöne Worte verpackt. Und das Ganze ist keine Fantasie oder eine Diskussion, das sind von der UNO beschlossene Ziele. Bereits im Juni 2019 unterzeichneten das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die UNO ein Abkommen zur strategischen Partnerschaft, um die Umsetzung der Agenda 2030 zu beschleunigen. So streben verschiedene Organisationen z.B. über die UNO ganz offen die Weltmacht an. Auch in Deutschland wird z.B. aktiv an der vollständigen Abschaffung der Demokratie gearbeitet. Es hängt nun davon ab, ob die Völker aufwachen und die Menschen wieder ihr Schicksal und das Schicksal ihres Landes in die eigene Hand nehmen.
Vom 19. September bis Samstag, 23. September, und am Dienstag, 26. September 2023, tagt in New York die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Es werden Staats- und Regierungschefs am Hauptsitz der UN zusammenkommen. In der UNO sind insgesamt 193 Staaten von insgesamt 195 Staaten vertreten. Zur aktuellen Generalversammlung schreibt die UNO unter anderem, dass sie ein Gefühl der Hoffnung, des Optimismus und der Begeisterung für die Agenda 2030 neu entfachen möchten. Doch was beinhaltet die Agenda 2030 und welche Ziele werden hier verfolgt? Bevor wir auf diese Fragen eingehen, zunächst ein paar Worte zur UNO und ihrer Vorgeschichte.
Der Vorgänger der Vereinten Nationen oder auch UN war der Völkerbund, der 1920 nach dem Ersten Weltkrieg gegründet wurde. Sein offizielles Ziel war «die internationale Zusammenarbeit zu fördern und Frieden sowie Sicherheit zu erreichen». Am 18. April 1946 löste sich der Völkerbund auf seiner 21. Völkerbundsversammlung auf. Er wurde durch die Gründung der Vereinten Nationen abgelöst. Sein gesamtes Vermögen wurde der neuen Organisation übergeben. Die Vereinten Nationen beschreiben ihre Gründung offiziell wie folgt:
«Als der Zweite Weltkrieg 1945 zu Ende ging, lagen die Nationen in Trümmern, und die Welt wollte Frieden. Vertreter von 50 Ländern versammelten sich vom 25. April bis 26. Juni 1945 auf der Konferenz der Vereinten Nationen über eine internationale Organisation in San Francisco, Kalifornien. In den nächsten zwei Monaten arbeiteten sie daran, die UN-Charta zu entwerfen und dann zu unterzeichnen, mit der eine neue internationale Organisation die Vereinten Nationen geschaffen wurde, die, so hoffte man, einen weiteren Weltkrieg wie den gerade erlebten verhindern würde.»
Die Sicherung des Weltfriedens ist bis heute gemäss ihrer Charta eine der wichtigsten Aufgabe der UNO. Trifft dies zu oder wird die UNO dafür verwendet, um unter diesem Deckmantel eine Eine-Weltregierung aufzubauen? Ein Zitat, das David Rockefeller zugeordnet wird, wirft diesbezüglich Fragen auf. Vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen hat er 1994 gesagt:
«Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles, was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.»
Wenn nun die These im Raum steht, dass die UNO mithilft, eine «Eine-Weltregierung» aufzubauen, müsste also die Familie Rockefeller und die UNO miteinander verknüpft sein.
Es ist interessant zu wissen, dass die Rockefeller-Stiftung entscheidend dazu beitrug, wie die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg organisiert wurde. Es waren Studien des Council on Foreign Relations (private US-amerikanische Denkfabrik), die von der Rockefeller-Stiftung finanziert wurden und letztlich zur Entstehung unter anderem der Weltbank, der NATO und der UNO führten. Bereits dem Vorgänger der UNO, dem Völkerbund hatte John D. Rockefeller eine Bibliothek geschenkt. Der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erwähnte dies in seiner Rede 2012:
«Ich fühle mich geehrt, an diesem 85. Jahrestag der historischen Schenkung einer Bibliothek von John D. Rockefeller Junior an den Völkerbund, hier zu sein. Es ist passend, dass wir diesen Raum nach ihm benennen. Ich danke der Familie für die Spende des Porträts von John D. Rockefeller, das 65 Jahre lang in der Rockefeller Foundation ausgestellt war. Die Rockefeller-Familie ist dieser Überzeugung gerecht geworden und hat den Völkerbund und die Vereinten Nationen im Laufe der Jahre immens unterstützt.»
John D. Rockefeller stiftete auch das Grundstück, 7 Hektar (das entspricht ca. einer Grösse von 10 Fussballfeldern) am Ostufer Manhattans, auf dem der Grundstein für das UNO-Hauptquartier in New York am 24. Oktober 1949 gelegt wurde. Die Rockefeller-Stiftung zusammen mit der Rockefeller-Familie hatte und hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung der UNO. Dies zeigen nur schon die Verflechtungen zu den letzten drei UN-Generalsekretären:
Kofi Annan war von 1997 bis 2006 UN-Generalsekretär. Er ist Preisträger des David Rockefeller Bridging Leadership Award 2009. Bei der Präsentation der Memoiren von David Rockefeller war er anwesend und die Verlautbarung der Rockefeller Foundation nach seinem Tod lautete: «Kofi Annan war einer unserer längsten und stärksten Partner.»
Auch António Guterres und Ban Ki-moon haben offensichtlich eine gute Verbindung zur Familie Rockefeller. Ban Ki-moon war UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016. Hier sieht man ihn bei einem Treffen mit David Rockefeller. Ban Ki-moon hielt wie bereits gesagt im 2012 eine Dankesrede und erwähnte dabei, dass die Rockefeller-Familie die Vereinten Nationen im Laufe der Jahre immens unterstützte. Seit 2017 ist António Guterres UN-Generalsekretär. Auf den eingeblendeten Fotos trifft er sich mit Ariana Rockefeller und David Rockefeller Junior.
Nun zur Agenda 2030 – was verbirgt sich dahinter, bzw. welche Ziele verfolgt die UNO damit? In der Sendung «Etikettenschwindel 2030 – wie die UNO die Welt in den Abgrund reisst» hat Kla.TV bereits zur Agenda 2030 Stellung genommen. Wie kam es zur Agenda 2030? Sie begann ursprünglich mit der Agenda 21, einem Aktionsprogramm der UNO, das 1992 verabschiedet wurde. Sie beinhaltet konkrete entwicklungs- und umweltpolitische Handlungsempfehlungen für das 21. Jahrhundert. Mit der im Jahr 2015 von der UNO verabschiedeten Agenda 2030 wurden die Ziele der Agenda 21 weiterentwickelt und gelten nun gleichermassen für alle Länder. Das aktuelle Treffen dient nun dazu, die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung zu überprüfen. Hat die bisherige Umsetzung der Agenda 2030 überhaupt gezeigt, dass die UNO die Weltengemeinschaft fördern möchte? Oder führt deren Umsetzung die Welt schrittweise in den Abgrund oder mit anderen Worten hinein in eine Eine-Weltregierung?
Der investigative Journalist Thomas Röper nimmt in seinem Buch «Inside Corona» ausführlicher zur Agenda 2030 Stellung. Er schreibt: «Die Agenda 2030 wurde von den Staaten der UNO angenommen und die Tatsache, dass es dazu einen eigenen Massnahmenkatalog in Deutschland gibt, zeigt schon ein zentrales Problem auf: Jeder Staat interpretiert die Ziele auf seine Weise.» Im folgenden Kernpunkte der Agenda 2030, die genauer betrachtet werden sollten. Der 16. Kernpunkt lautet: «Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen.»
Im Unterpunkt 16.9 heisst es: «Bis 2030 insbesondere durch die Registrierung der Geburten dafür sorgen, dass alle Menschen eine rechtliche Identität haben.» Dieser Punkt, also die Schaffung einer einheitlichen rechtlichen oder auch digitalen Identität für alle Menschen dieser Welt, ist mit der ID2020 bereits in vollem Gange. Die ID2020 plant ergänzend zu staatlichen Systemen eine transnationale digitale Identität. Hier sollen alle Informationen über den Einzelnen zusammenfließen: Ausbildungs- und Impfnachweise, Finanzstatus; Accounts bei Facebook, vom Smartphone produzierte Daten. Thomas Röper dazu: «Das bedeutet die totale und ultimative Kontrolle der gesamten Menschheit wird […] in schöne Worte verpackt. Und das Ganze ist keine Fantasie oder eine Diskussion, das sind von der UNO beschlossene Ziele, an denen gearbeitet und für deren Umsetzung Milliarden ausgegeben werden.» Auch bei der ID2020 zeigt sich die Verbindung zur Familie Rockefeller. Die Rockefeller Foundation ist eine der zentralen Organisationen hinter der ID2020.
Zur Finanzierung der Agenda 2030 benötigt die UNO laut eigenen Angaben jährlich fünf bis sieben Billionen Dollar, das sind 5000 bis 7000 Milliarden Dollar. Zum Vergleich, das jährliche Bruttosozialprodukt Deutschlands liegt bei ca. 4000 Milliarden Dollar. Finanziert wird die UNO übrigens durch Beiträge der Mitgliedsstaaten. Um diese immensen Summen bereitzustellen braucht es laut UNO unter anderem die Förderung von öffentlich-privaten Partnerschaften, ein weiteres Ziel der Agenda 2030!
Was bedeutet dies, wenn öffentlich-private Partnerschaften gefördert werden sollen? Thomas Röper geht in seinem Buch ausführlich darauf ein und schreibt auf Seite 46: «Es geht […] darum, den Konzernen mehr Einfluss auf die UNO zu geben. Oder, um es in geopolitischen Begriffen auszudrücken, es geht darum, die Macht der Konzerne auf Kosten der Nationalstaaten zu vergrössern. Die Konzerne wollen die Regeln aufstellen und nicht mehr den Gesetzen der Nationalstaaten gehorchen müssen. Auf lange Sicht wollen sie die Nationalstaaten (und vor allem deren Parlamente, die «störende» Gesetze beschliessen können) entmachten. Um diese Aushöhlung der Demokratie zu verschleiern, werden gut klingende Begriffe wie ‚öffentlich-private Partnerschaft‘ erdacht, das beruhigt die Öffentlichkeit.»
Neben Grosskonzernen soll im Rahmen der öffentlich-privaten Partnerschaft auch der Einfluss von Oligarchen erhöht werden. Thomas Röper versteht unter Oligarchen Menschen und Organisationen, die durch ihren Reichtum «Macht über eine Region ausüben» wie z.B. die Rockefeller Foundation oder das Weltwirtschaftsforum. Bereits im Juni 2019 unterzeichneten das Weltwirtschaftsforum und die UNO ein Abkommen zur strategischen Partnerschaft, um die Umsetzung der Agenda 2030 zu beschleunigen. So streben verschiedene Organisationen z.B. über die UNO ganz offen die Weltmacht an. Dies sei keineswegs übertrieben, gemäss Röper.
Auch in Deutschland wird z.B. aktiv an der vollständigen Abschaffung der Demokratie gearbeitet, wie es in einem Dokument des Bundesinnenministeriums steht, das «Smart City Charta» heisst. Dieses wurde im Mai 2017 veröffentlicht und liegt Kla.TV vor. Dort wird unter der Überschrift «Vision eines hypervernetzten Planeten» als Punkt 6 geschrieben:
Post-Voting Society: (Gesellschaft, in der keine Wahlen mehr durchgeführt werden)
«Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.» Die Menschen sollen in Zukunft digital so durchgreifend erfasst und kontrolliert sein, dass man aus den Daten ableiten kann, was die Mehrheit will. Ein Grund Wahlen nicht mehr durchführen zu müssen bzw. Entscheidungen auch ohne Wahlen zu treffen.
Des Weiteren schreibt das Smart City-Konzept von der Post-Ownership Society: (Gesellschaft, in der Privatbesitz nicht mehr existiert)
«Dank der Information über verfügbare geteilte Waren und Ressourcen macht es weniger Sinn etwas zu besitzen: Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus. Daten könnten Geld als Währung ergänzen oder ersetzen.»
Wie in aller Welt können solche Ideen öffentlich publiziert werden? Die Abschaffung der Demokratie oder des Privateigentums wäre doch gesetzeswidrig und müsste bestraft werden. Tatsächlich passiert es laut Thomas Röper trotzdem. Es werde schon seit Jahren ganz offen daran gearbeitet.
Zusammenfassend zeigt sich, dass es bei den «nachhaltigen Entwicklungszielen der UNO» in Wahrheit um eine langsame aber stetige Zunahme der Macht und des Einflusses der UNO geht. Denn die Staaten werden Schritt um Schritt entmachtet. Schleichend kommt es zur Abschaffung der Demokratie und letztlich der Nationalstaaten. Ausgehend von den Anfängen der UNO und dem offensichtlichen Einfluss der Rockefeller Foundation drängt sich die Frage auf: War die Erschaffung einer Eine-Weltregierung von Anfang an eines ihrer versteckten Ziele? Es hängt nun davon ab, ob die Völker aufwachen und die Menschen wieder ihr Schicksal und das Schicksal ihres Landes in die eigene Hand nehmen. Diese Zusammenhänge und Pläne hinter der UNO und ihrer angestrebten Agenda 2030 müssen die Völker wissen. Verbreitet diese Sendung daher so breit ihr nur könnt.
Dieser Text und sämtliche Quellen gibt es auch als PDF zum Download:
https://www.kla.tv/26985/pdf
Heute geht es nur noch ums Geld. Bei Institutionen wie Krankenkassen sollte es nicht vorkommen, dass solch horrende Löhne bezahlt werden. Schon gar nicht, wenn die Prämien jedes Jahr so stark erhöht werden. Wenn man sich die Löhne der CEOs ansieht, kann man nur erahnen, wie aufgeblasen die Verwaltung der Krankenkassen heutzutage ist. Im Nationalrat sitzen notabene 21 Mitglieder die ein bezahltes Mandat im Gesundheitswesen haben. Auch unser Parlament ist korrupt. Das Volk muss sparen und die CEOs und die Politiker stopfen sich die Taschen voll.
So viel verdienen die Chefs der grossen Krankenkassen
| Versicherung | CEO | Lohn 2017 | Lohn 2021 |
|---|---|---|---|
| Sanitas | Andreas Schönenberger (selt 2019) | 469’272 | 955’247 |
| CSS | Philomena Colatrella | 743’766 | 797’518 |
| Groupe Mutuel | Thomas Boyer (selt 2019) | 497’262 | 781’577 |
| Assura | Ruedi Bodenmann | 758’271 | 767’334 |
| Swica | Reto Dahinden | 620’194 | 690’165 |
| Helsana | Roman Sonderegger (seit 2021) | 686’500 | 646’500 |
| KPT | Reto Egloff (bis 2021) | 519’000 | 586’000 |
| Visana | Angelo Eggll (seit 2019) | 503’100 | 562’890 |
| Concordia | Nikolal Dittll | 478’617 | 522’715 |
| Sympany | Michael Willer | 489’948 (2018) | 482’684 |
Lohn Inklusive Arbeitgeberbeiträge für die Pensionskasse (Quelle: Geschäftsberichte der Krankenkassen)
Sins Of Shadows stellen ihre neueste Single «Awake» vor, eine meisterhafte Mischung aus Heavy Metal und Power Metal. Mit dem Gastgesang von Craig Cairns (Induction) liefert der Track ein eingängiges und dynamisches Klangerlebnis, das die Essenz des wahren Metal Spirit einfängt. Wer den Sound von Iron Maiden, Induction, Stratovarius und Helloween schätzt, sollte unbedingt bei «Awake» reinhören.
Aufklärungstruppen der russischen Streitkräfte berichteten über die Zerstörung eines Leoparden mit einer Besatzung der deutschen Bundeswehr… Was will ein Leopard mit deutscher Besatzung in der Ukraine? Was im Krieg zuerst stirbt ist die Wahrheit…
China und Russland haben den Rekord für gemeinsame Militärübungen gebrochen. Warum war das Pentagon über die jüngsten Seemanöver von Moskau und Peking verärgert? In den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit zwischen Russland und Südafrika im militärisch-technischen Bereich verstärkt. Heute ist Pretoria an der gemeinsamen Entwicklung von Waffen zur Ausrüstung seiner Armee interessiert und beteiligt sich auch an der gemeinsamen Wartung und Reparatur von sowjetischer und russischer Ausrüstung, die auf dem afrikanischen Kontinent reichlich vorhanden ist. Die Länder des globalen Südens sind dabei, eine neue Sicherheitsstruktur aufzubauen. Welche Rolle spielt Moskau dabei?