Der Song «Lateralus» der Progressive Metal Band «Tool» hat mich das erste Mal im Jahre 2009 schon fasziniert und aktuell bin ich aus gegebenem Anlass wieder darüber gestolpert, resp darauf hingewiesen worden. Bei der Fibonacci-Folge, benannt nach Leonardo Fibonacci, handelt es sich um eine Folge von Zahlen, bei der jede Zahl aus der Summe der beiden vorherigen Zahlen gebildet wird. Betrachtet man die erste Strophe des Songs «Lateralus», fällt auf, dass die Anzahl der Silben – getrennt durch Pausen – der Fibonacci-Folge ähneln. Die Fibonacci-Folge hat zudem eine Beziehung zu Spiralen (was sich zum Beispiel auch im Bauplan von vielen Pflanzen zeigt, die in ihrem Bauplan Spiralen aufweisen), welche später im Songtext mehrmals genannt werden. Der Takt des Refrains ändert zudem von 9/8 zu 8/8 zu 7/8, wobei 987 die 17. Nummer der Fibbonacci-Folge ist. Laut Schlagzeuger Danny Carey handelte es sich dabei jedoch um einen wohlwollend akzeptierten Zufall…
Wie Freunde der Gruft wissen, bin ich einer der grössten Evil-Dead-Fans, die es in diesem Internet finden gibt. Und nicht nur Evil Dead, sondern auch Bruce Campbell. Da kommt mir dieser Tribute gerade Recht.
So sollte sich eine kinder Überraschung gestalten und nicht immer nur mit diesen heile Weltfigürchen oder Plastik-Teile-Kleinkindermörder-Bastelzeugs… Da macht Alien doch viel mehr her, nämlich!
Beeindruckender Kurzfilm dreier taiwanesischer Filmstudenten. Er handelt über einen jungen Wissenschaftler, dessen Zwillingsbruder umgebracht wurde kurz vor der Veröffentlichung ihrer gemeinsamen Klonmaschine. Der noch lebende Bruder beschliesst, sich selbst im Sinne seines Bruders zu klonen. Eine folgenschwere Entscheidung mit einem grossartigen Twist am Ende, welcher sich wiederum auf das Zitat von Einstein zu Beginn bezieht.
«Abraham Lincoln: Vampire Hunter» als 8-Bit-Version ist schon ein ziemliches Schmankerl, der Film ists ja, trotz Ninja-Action und Vampirgeschnetzel in Zeitlupe, inklusive dekorativ spritzendem Blut und völlig abgedrehte Actionszenen eher weniger…
Die Testaufnahmen des Aliens aus «Alien» sind völlig verstörend, was sicher ein bisschen von der Hintergrundmusik herrührt, aber ganz sicher auch von der Statur des Mannes, der den Xenomorph spielte. Er heisst Badejo und der Alien war seine einzige Rolle in einem Film überhaupt. Dafür hat er gerne mal mit H.R. Giger herumgehangen, um die Bewegungen des Wesens zu besprechen, und konnte das Kostüm selbst auch nur immer so 15-20 Minuten tragen, weil er sonst vermutlich gestorben wäre.
Dieses Video hier zeigt wieder mal eindrücklich, dass Remakes unnötig sind… wobei es schadet nie einen Film mit Sharon Stone ohne Sharon Stone neu zu drehen.
Total Ripoff (Total Recall Comparison - 1990 vs 2012)
Hunde dürften mit ihrer kleinen dreckigen Nase ständig überall herumschnüffeln, haben im Gegensatz zu unserer Spezies kein übergroßes Ego, das ihnen das Leben erschwert. Und gibt es etwas Cooleres, als ständig mit nacktem Arsch durch die Gegend laufen zu dürfen?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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