Evil Dead: An Animated Tribute
Wie Freunde der Gruft wissen, bin ich einer der grössten Evil-Dead-Fans, die es in diesem Internet finden gibt. Und nicht nur Evil Dead, sondern auch Bruce Campbell. Da kommt mir dieser Tribute gerade Recht.
Wie Freunde der Gruft wissen, bin ich einer der grössten Evil-Dead-Fans, die es in diesem Internet finden gibt. Und nicht nur Evil Dead, sondern auch Bruce Campbell. Da kommt mir dieser Tribute gerade Recht.
So sollte sich eine kinder Überraschung gestalten und nicht immer nur mit diesen heile Weltfigürchen oder Plastik-Teile-Kleinkindermörder-Bastelzeugs… Da macht Alien doch viel mehr her, nämlich!

Beeindruckender Kurzfilm dreier taiwanesischer Filmstudenten. Er handelt über einen jungen Wissenschaftler, dessen Zwillingsbruder umgebracht wurde kurz vor der Veröffentlichung ihrer gemeinsamen Klonmaschine. Der noch lebende Bruder beschliesst, sich selbst im Sinne seines Bruders zu klonen. Eine folgenschwere Entscheidung mit einem grossartigen Twist am Ende, welcher sich wiederum auf das Zitat von Einstein zu Beginn bezieht.
Natürlich mit einer Einkaufstasche! Was für eine doofe Frage…
«Abraham Lincoln: Vampire Hunter» als 8-Bit-Version ist schon ein ziemliches Schmankerl, der Film ists ja, trotz Ninja-Action und Vampirgeschnetzel in Zeitlupe, inklusive dekorativ spritzendem Blut und völlig abgedrehte Actionszenen eher weniger…
Die Testaufnahmen des Aliens aus «Alien» sind völlig verstörend, was sicher ein bisschen von der Hintergrundmusik herrührt, aber ganz sicher auch von der Statur des Mannes, der den Xenomorph spielte. Er heisst Badejo und der Alien war seine einzige Rolle in einem Film überhaupt. Dafür hat er gerne mal mit H.R. Giger herumgehangen, um die Bewegungen des Wesens zu besprechen, und konnte das Kostüm selbst auch nur immer so 15-20 Minuten tragen, weil er sonst vermutlich gestorben wäre.
Quickie with Frankie by John Aslarona…

Wie so mancher, müssen sich heute unsere zwei Larven mit einem Kaugummi befassen, der sie nicht mehr los lässt
Dieses Video hier zeigt wieder mal eindrücklich, dass Remakes unnötig sind… wobei es schadet nie einen Film mit Sharon Stone ohne Sharon Stone neu zu drehen.
Popek ist ein russischer Rapper und Martial Arts Fighter und somit einer der härteren Sorte. Er hat sich dazu entschlossen, eine nicht nur ziemlich gefährliche, sondern auch unbekannte Prozedur über sich ergehen zu lassen. Über das Tätowieren von Augäpfeln hatte ich schon mal berichtet, allerdings wurde das da in Gefängnissen gemacht und die Leute dort wollten ihre Techniken nicht verraten. Scheinbar ist es aber auch eher so, dass das eine schon seit Jahrhunderten bekannte Prozedur ist, die im 19. und 20 Jahrhundert eigentlich recht gebräuchlich war, um Narben und Unregelmäßigkeiten auf der Hornhaut des Auges auszubessern. Wie auch immer, mir ist das ziemlich unbekannt und ich finde das auch ein bisschen abschreckend. Weniger das Ergebnis, darüber muss jeder für sich selbst urteilen, als tatsächlich die Prozedur selbst und vor allem die Schmerzen danach. Wenn ein Tier wie Popek nämlich erzählt, dass er vor Schmerzen nicht schlafen kann und oft weint, dann will ich gar nicht wissen, wie sehr das wirklich weh tut. Aber der Film ist toll. Er ist ehrlich, ungeschönt und man hat das Gefühl, dass er das zeigt, wie es wirklich ist.

(via Geeks are sexy)
Im Sommer kann die Beerbulance Leben retten!