Yoda vs Balrog
Als Vorlage zu «The Wolverine» gilt die vierteilige Comic-Mini-Serie, die von Frank Miller und Chris Claremont stammt und in welcher Wolverine nach Japan reist, um dort die Suche nach seiner grossen Liebe Mariko Yashida fortzuführen. Dort angekommen muss er jedoch feststellen, dass Mariko jemandem anderen versprochen wurde, sie soll schon bald den kaltherzigen Noburo Mori heiraten. Obendrein gerät Wolverine in einem Streit mit Marikos Vater sowie auch mit einem Ninja Clan namens «The Hand». Aus diesem Ninja Clan erhebt sich der sogenannte Silver Samurai, der zu Wolverines erbitterndem Gegner wird. Silver Samurai kann alle Materialien mit Energie auffüllen: Das bedeutet, dass er mit seinem Schwert durch alles schneiden kann, bis auf Adamantium…
Die Regie dieser Fortsetzung führte diesmal James Mangold, der Regisseur von «Identität», «Walk the Line» und «Todeszug nach Yuma». Wolverine wird erneut von Hugh Jackman verkörpert, der demnächst auch im Musical-Drama «Les Misérables» zu sehen sein wird. In weiteren Rollen der «The Wolverine»-Besetzung brillieren Brian Tee («The Fast and the Furious: Tokyo Drift»), Will Yun Lee («James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag»), Hiroyuki Sanada und Svetlana Khodchenkova. Nach «X-Men Origins: Wolverine» folgt nun die 80 Millionen Dollar teure Fortsetzung «The Wolverine» und dieser soll in unseren Breiten am 25. Juli 2013 ins Kino kommen…
Earthlings (Erdlinge) ist eine Dokumentation, produziert von Shaun Monson, der auch das Drehbuch schrieb und Regie führte. Co-produziert wurde Earthlings durch Persia White, der Sprecher ist Hollywood-Schauspieler und Tierrechtsverfechter Joaquin Phoenix und der Soundtrack stammt von Moby. Der Film ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren und veranschaulicht unsere Geringschätzung gegenüber den sogenannten «nicht-menschlichen Versorgern».
Der Film zeigt die blanke Realität über die absolute Abhängigkeit des Menschen vom Tier im allgemeinen Leben, als Nahrung, Kleidung, Sozialpartner, Unterhaltung, Wirtschaft, sowie als Testobjekt im Rahmen von Tierversuchen. Leider ist die Realität oft nicht leicht zu ertragen, wenn sie ungeschminkt und ungeschönt gezeigt wird. Dieser Film rüttelt auf, weil er schonungslos zeigt, wie wenig Achtung, Respekt und Wertschätzung der Mensch dem Tier gegenüber zeigt, obwohl dieses den grössten Teil seiner Existenz sichert. Mit einer tiefgehenden Studie bezüglich Tierzucht, Tierheimen sowie Massentierhaltung, des Leder- und Pelzhandels, der Sport- und Unterhaltungsindustrie und letztendlich die medizinische und wissenschaftliche Nutzung, zeigt der Film unter Verwendung von versteckten Kameras und heimlich gemachten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere. Im Blickpunkt steht auch die Profitgier von grossen Industriezweigen, die Tierprodukte vermarkten und daher wirtschaftlich von der Nutzung der Tiere abhängig sind.
Der erste Teil des Films, ca 20 Minuten, ist nicht so heftig. Der Rest ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt – wobei die Abschnitte über Nutztiere und später auch über Wildtiere ziemlich deftig sind. Für Kinder und Leute mit schwachen Nerven nicht zu empfehlen! Dieser Film ist trotz der schlimmen Bilder weder reisserisch noch voyeuristisch, sondern voller Wertschätzung für das Lebewesen «Tier». Earthlings ist ein wichtiger und wertvoller Film, weil er den Menschen durch schonungslose Offenheit hilft, ein stärkeres Bewusstsein im Umgang mit Tieren und tierischen Produkten zu entwickeln.
Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Film durch das Posting von Tom (hier gehts zu seinem Blog) und wer den Text zum Film gerne auch in deutsch nachlesen möchte, kann dies auf Scribd tun. Übrigens ist mit Unity ein weiterer Dokumentarfilm von Shaun Monson in der Mache, welcher 2012 veröffentlicht werden soll. Der Film thematisiert die bereits in Earthlings bekanntgemachte Wechselbeziehung zwischen Tieren, Natur und der Menschheit. Monson geht davon aus, dass wir alle (Mineralien, Tiere, Pflanzen) denselben Ursprung haben, nämlich die Erde. Dadurch seien wir zwar nicht alle gleich, jedoch gleich im Wert. Dies ist laut Monson der zentrale Gedanke des Films.
Hier der Trailer zu Spielbergs «Lincoln» und sieht für mich leider völlig uninteressant aus. Aber wahrscheinlich muss man Amerikaner sein, um das hier zu verstehen. Naja, immerhin sind es tolle Bilder, ein glaubhafter Daniel Day Lewis, viel Tränendrüse und eine super Aufmachung, aber interessieren tut mich all das nicht wirklich. Ich wage sogar zu bezweifeln, dass die meisten Hurra-Amerikaner etwas mit dem Namen Lincoln anfangen können. Und Vampire bringt dieser hier leider auch keine um…
Steven Spielberg directs two-time Academy Award® winner Daniel Day-Lewis in “Lincoln,” a revealing drama that focuses on the 16th President’s tumultuous final months in office. In a nation divided by war and the strong winds of change, Lincoln pursues a course of action designed to end the war, unite the country and abolish slavery. With the moral courage and fierce determination to succeed, his choices during this critical moment will change the fate of generations to come.
Gemeinsam mit den Designern von RED cameras hat der Sohn von Ridley Scott einen beeindruckenden Kurzfilm gedreht und online gestellt. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt und sieht aus, als hätte sich jemand ein wenig von «Blade Runner» inspirieren lassen! Ich hoffe von Luke Scott sehen wir in Zukunft noch so einiges.
The film was originally intended to help showcase the prototype REDray 3D laser player. The film was constructed for 3D, the film needed to push the limits of the cameras exposure sensitivity and colour range and 4K projection. Visually the film is unmatched to date in it’s use of RED’s new technology.
Wolltest du schon immer wissen, wie viele echte Follower du und deine Freunde bei Twitter haben? Status People zeigt es dir:
Muuuuuuahahaha, Tom scheint ein grosser Fan von SpongeBob Schwammkopf zu sein, wie die Bilder beweisen… ich lach mich scheckig


Würde man nämlich den Titel nicht kennen, könnte man Sam Raimis Machwerk auch als Fortsetzung zu «Alice im Wunderland» ansehen. Aber bei der Optik hören die Gemeinsamkeiten nicht auf. Wie auch schon bei Alice wird bei Oz nicht einfach die schon x-mal erzählte Geschichte nochmal auf Leinwand gebracht, sondern versucht eine neue Geschichte dieser Welt zu erzählen. In diesem Fall die Vorgeschichte, also wie der Zauberer, gespielt von James Franc, in Oz angekommen ist und zu dem wurde, der er in Der Zauberer von Oz ist. Mit dabei sind auch noch Michelle Williams, Rachel Weisz und Mila Kunis und ich bin trotz Alice Look gespannt…
Bilder zu «Bella’s First Handjob and Blowjob» kennen wir ja schon, Tja, so ist das bei glitzernden Vampiren…

Was passiert, wenn man ein Würmchen mit Augen schüttelt, seht ihr hier… aber nicht zu doll, schütteln mein ick
Gewissen Leuten muss man des öfteren mal den Kopf waschen…
