Ernie und Bert Real Life
Freunde, das ist der Stoff, aus die Träume sind, auch wenn daraus Alpträume werden, denn irgendwie erinnert mich Ernie auf diesem Bild an Leatherface…
Freunde, das ist der Stoff, aus die Träume sind, auch wenn daraus Alpträume werden, denn irgendwie erinnert mich Ernie auf diesem Bild an Leatherface…
Na dass ist ja mal seeehr cool! Ein paar Studenten aus Hildesheim haben ein Game an einer Fusgängerampel integriert. Snip von Vimeo:
Auf die Idee kamen die beiden Studenten Sandro Engel und Holger Michel als sie ein Thema für ein freies Projekt im Kurs Interaction Design – Mobile Interfaces suchten. Sie hatten viele verschiedene Ideen und haben sich dann nach umfassenden Beobachtungen im urbanen Raum für Streetpong entschieden. Es ging zunächst mit Stift und Papier an das Konzept und per Photoshop wurden die ersten Screens entworfen und auf dem Smartphone dargestellt, das wir dann kurzerhand einfach mal vor die Ampel hielten und uns auf diese Weise dem Thema näherten. Das Spiel selbst ließe sich auch relativ einfach programmieren, aber die Genehmigung, eine Ampelanlage umzufunktionieren, hätten wir natürlich nie bekommen. Aus diesem Grunde entschieden sich die beiden – die auch sehr sattelfest im Motion Design sind – dazu, ein Video zu erstellen, welches die Idee möglichst gut erklärt. Gedreht wurde also in der Stadt, nachgearbeitet am Computer.
Denn mehr Pixel bedeuten nicht unbedingt ein besseres Bild
Eigentlich sollte man computergenerierte Grafiken und Effekte nur so einsetzen, dass der Zuschauer nichts davon merkt. Viele vergessen das oft, Pixmodo, die das für Game Of Thrones machen, haben dies aber im Griff, wie man im nachfolgenden Video sehen kann. Aber vorsicht, dies zerstört aber auch ein bisschen die Illusion…
Dieser Kurzfilm zeigt die Welt, nachdem wir den Zombievirus zwar besiegen, aber nicht ausrotten konnten. Die Welt ist gut, aber die Gefahr einer Infektion besteht weiterhin und wenn es ganz schief läuft, dann wird Tommy Rossman, ein Coroner aus Los Angeles, gerufen, um die Situation zu klären.
Hier das erste Video mit einem Blick hinter die Kulissen aus der Entstehung des Lego Videospiels «Herr der Ringe»! Sieht spannend aus…
Bei Martial Arts bin ich eigentlich immer voll dabei und wenn es dann noch herrlich abgedreht und ein bisschen unrealistisch ist, habe ich nochmal mehr Spass dabei. Und wenn sich jemand fiese Fäuste an seine eigenen schmiedet, dann ist das mindestens schon mal ein guter Anfang. Dazu ein bisschen moderner Hip Hop, ein paar okay-bekannte Gesichter und ein Setting irgendwo im alten China. Verdammt, klingt das gut…
Latino Review hat ein paar neue Shots vom Set der Dreharbeiten von Mad Max 4…

(via kitch-n-blog)
Als Vorlage zu «The Wolverine» gilt die vierteilige Comic-Mini-Serie, die von Frank Miller und Chris Claremont stammt und in welcher Wolverine nach Japan reist, um dort die Suche nach seiner grossen Liebe Mariko Yashida fortzuführen. Dort angekommen muss er jedoch feststellen, dass Mariko jemandem anderen versprochen wurde, sie soll schon bald den kaltherzigen Noburo Mori heiraten. Obendrein gerät Wolverine in einem Streit mit Marikos Vater sowie auch mit einem Ninja Clan namens «The Hand». Aus diesem Ninja Clan erhebt sich der sogenannte Silver Samurai, der zu Wolverines erbitterndem Gegner wird. Silver Samurai kann alle Materialien mit Energie auffüllen: Das bedeutet, dass er mit seinem Schwert durch alles schneiden kann, bis auf Adamantium…
Die Regie dieser Fortsetzung führte diesmal James Mangold, der Regisseur von «Identität», «Walk the Line» und «Todeszug nach Yuma». Wolverine wird erneut von Hugh Jackman verkörpert, der demnächst auch im Musical-Drama «Les Misérables» zu sehen sein wird. In weiteren Rollen der «The Wolverine»-Besetzung brillieren Brian Tee («The Fast and the Furious: Tokyo Drift»), Will Yun Lee («James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag»), Hiroyuki Sanada und Svetlana Khodchenkova. Nach «X-Men Origins: Wolverine» folgt nun die 80 Millionen Dollar teure Fortsetzung «The Wolverine» und dieser soll in unseren Breiten am 25. Juli 2013 ins Kino kommen…
Earthlings (Erdlinge) ist eine Dokumentation, produziert von Shaun Monson, der auch das Drehbuch schrieb und Regie führte. Co-produziert wurde Earthlings durch Persia White, der Sprecher ist Hollywood-Schauspieler und Tierrechtsverfechter Joaquin Phoenix und der Soundtrack stammt von Moby. Der Film ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren und veranschaulicht unsere Geringschätzung gegenüber den sogenannten «nicht-menschlichen Versorgern».
Der Film zeigt die blanke Realität über die absolute Abhängigkeit des Menschen vom Tier im allgemeinen Leben, als Nahrung, Kleidung, Sozialpartner, Unterhaltung, Wirtschaft, sowie als Testobjekt im Rahmen von Tierversuchen. Leider ist die Realität oft nicht leicht zu ertragen, wenn sie ungeschminkt und ungeschönt gezeigt wird. Dieser Film rüttelt auf, weil er schonungslos zeigt, wie wenig Achtung, Respekt und Wertschätzung der Mensch dem Tier gegenüber zeigt, obwohl dieses den grössten Teil seiner Existenz sichert. Mit einer tiefgehenden Studie bezüglich Tierzucht, Tierheimen sowie Massentierhaltung, des Leder- und Pelzhandels, der Sport- und Unterhaltungsindustrie und letztendlich die medizinische und wissenschaftliche Nutzung, zeigt der Film unter Verwendung von versteckten Kameras und heimlich gemachten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere. Im Blickpunkt steht auch die Profitgier von grossen Industriezweigen, die Tierprodukte vermarkten und daher wirtschaftlich von der Nutzung der Tiere abhängig sind.
Der erste Teil des Films, ca 20 Minuten, ist nicht so heftig. Der Rest ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt – wobei die Abschnitte über Nutztiere und später auch über Wildtiere ziemlich deftig sind. Für Kinder und Leute mit schwachen Nerven nicht zu empfehlen! Dieser Film ist trotz der schlimmen Bilder weder reisserisch noch voyeuristisch, sondern voller Wertschätzung für das Lebewesen «Tier». Earthlings ist ein wichtiger und wertvoller Film, weil er den Menschen durch schonungslose Offenheit hilft, ein stärkeres Bewusstsein im Umgang mit Tieren und tierischen Produkten zu entwickeln.
Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Film durch das Posting von Tom (hier gehts zu seinem Blog) und wer den Text zum Film gerne auch in deutsch nachlesen möchte, kann dies auf Scribd tun. Übrigens ist mit Unity ein weiterer Dokumentarfilm von Shaun Monson in der Mache, welcher 2012 veröffentlicht werden soll. Der Film thematisiert die bereits in Earthlings bekanntgemachte Wechselbeziehung zwischen Tieren, Natur und der Menschheit. Monson geht davon aus, dass wir alle (Mineralien, Tiere, Pflanzen) denselben Ursprung haben, nämlich die Erde. Dadurch seien wir zwar nicht alle gleich, jedoch gleich im Wert. Dies ist laut Monson der zentrale Gedanke des Films.
Hier der Trailer zu Spielbergs «Lincoln» und sieht für mich leider völlig uninteressant aus. Aber wahrscheinlich muss man Amerikaner sein, um das hier zu verstehen. Naja, immerhin sind es tolle Bilder, ein glaubhafter Daniel Day Lewis, viel Tränendrüse und eine super Aufmachung, aber interessieren tut mich all das nicht wirklich. Ich wage sogar zu bezweifeln, dass die meisten Hurra-Amerikaner etwas mit dem Namen Lincoln anfangen können. Und Vampire bringt dieser hier leider auch keine um…
Steven Spielberg directs two-time Academy Award® winner Daniel Day-Lewis in “Lincoln,” a revealing drama that focuses on the 16th President’s tumultuous final months in office. In a nation divided by war and the strong winds of change, Lincoln pursues a course of action designed to end the war, unite the country and abolish slavery. With the moral courage and fierce determination to succeed, his choices during this critical moment will change the fate of generations to come.