Na, wie läufts mit deinem jungen Afrikanischen Liebhaber?

(via WuMo)

(via WuMo)
Yeah Freunde! Habt ihr euch auch schon gefragt, wie häufig Sylvester Stallone in seinen Rocky Filmen zugeschlagen hat? Diese weltbewegende Frage hat nun ein YouTube User, der wohl gesegnet ist mit unbegrenzter Zeit, mit Hilfe eines Videos beantwortet. Ich selber sitze schon seit etlichen Stunden an diesem Video und versuche alle Punches zu zählen, wirklich, macht echt Spass und ist eine tolle Konzentrationsübung. Darauf hat die Welt gewartet! Alle Punches aus allen Rocky Filmen in einem Video!
In Paris haben sie eine riesige Bronzestatue von Zinédine Zidanes Kopfnuss während der WM2006 aufgestellt, nachdem Materazzi der Sage nach seine Mutter beleidigt hatte. Die Statue ist ein Monument des Anti-Sports, ein Denkmal die Niederlage im Fussball, genau das Gegenteil von den herkömmlichen Fussballtollfindern.
I’ve heard that the night that the French playmaker Zinedine Zidane ended his career was a very sad night in Paris. The French lost the World Cup Final. Everywhere, people were crying. So it might come as some surprise that the evening’s painful, defining moment has now been cast in bronze outside the Pompidou Center, the city’s modern art museum. But there it is, 15 feet high, towering over passersby: Zizou lowering his forehead into Marco Materazzi’s chest; the Italian defender leaping back like he has touched an electric fence. […]
The statue, entitled “Headbutt,” is by the Algerian sculptor Adel Abdessemed, and coincides with an exhibition of his work in the museum. “This statue goes against the tradition of making statues to honor victories,” said Phillipe Alain Michaud, who directed the exhibition. “It is an ode to defeat… Zidane’s downward glance recalls that of Adam, chased from paradise.”

(via The Atlantic Cities)
Diese leckere Pizza möchte ich mir auch mal bestellen
Freunde der Gruft, ihr kennt sicherlich diese Luftballonkünstler, die auf Jahrmärkten oder in irgend welchen Fussgängerzonen aus Luftballons Hunde, Giraffen und anderes Getier formen. Die Kleinen mögen es, auf mich hat es eine ähnlich einschläfernde Wirkung wie Pantomimedarsteller. Wenn allerdings aus den Luftballons ein richtiges Buzz Lightyear Cosplay kreiert wird, dann bin ich natürlich begeistert. Enjoy folks.
Das Gerede über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschlechter und wie man sie ausgleichen sollte, wenn man das denn muss und ob das nicht alles Unsinn ist, finde ich meistens müssig und anstrengend. Und überhaupt. Viel interessanter ist der Aspekt, dass Frauen und Männer offenbar ziemlich unterschiedliche Herangehensweisen haben, wenn es darum geht, Soundeffekte nachzuahmen. Ob das jetzt genetische oder kulturelle Gründe hat, weiss ich nicht. Dass das aber ganz schön witzig ist, kann man an dem nachfolgenden Video sehen…
Das Judasohr (Auricularia auricula-judae) ist ein Parasit an lebenden Bäumen oder ernährt sich von bereits abgestorbenem Holz. Judasohren wachsen an zahlreichen Baumarten, wie z.B. Birken, Ulmen, Walnuss-, Mango-, Kapok- und Holunderbäumen – letzteren Umstand war auch namesgebend für das «Judasohr», da Judas sich der Legende nach an einem solchen Baum erhängt haben soll, selten sind sie auch an Nadelbäumen wie Fichten zu finden. Man kann das Judasohr fast übers ganze Jahr an geeigneten Stellen finden, da sie frostbeständig sind, können sie auch im tiefsten Winter unter dem Schnee ausgegraben werden.
Sehr viel cooler kann es hier vermutlich gar nicht mehr werden. Denn während Explosionen an sich schon cool sind, werden sie durch viel Feuer ja noch wesentlich cooler. Wenn das alles dann noch in Slow-Mo gefilmt ist, liege ich schon vor Ekstase zuckend am Boden. Wenn das aber alles noch von einem alten Mann mit einem riesigen Hammer ausgeht, dann… ja dann… ok, dann geht es mir schon wieder wesentlich besser, aber cool ist es immer noch wie kaum etwas anderes. Cool und abgefahren.
Wer am Bürosessel klebt und nicht aufhören kann zu arbeiten, vernachlässigt meist etwas die Nahrungsaufnahme, doch das muss nicht sein! Den mit diesen Kugelschreiberdeckeln kann man die Arbeit mit dem Essen verbinden und gleichzeitig erledigen…
Um die Handlung des animierten Kurzfilmes «Calvaire Fruite» in passende Worte zu fassen ist gar nicht so einfach. Der Film wandelt irgendwo zwischen «Der Protagonist will einen Apfel» und «Verfolgungsjagd mit viel WirrWarr drumherum». Vom Grafikstyle her erinnert er an eine Mischung aus Psychonauts, Borderlands und Limbo, was in dieser Kombination richtig gut aussieht. Das Projekt stammt aus der Feder von Ghayth Chegaar, Eddy Loukil und Victor Jardelusing, hat eine Laufzeit von knapp 6 Minuten und trotz Storywirrungen lohnt es sich den Film anzuschauen.
Von wegen Superschurken gibts nur in fiktiven Werken! Die Realität hat ihre ganz eigenen Superschurken und mit mindestens einem von diesen hat jeder in seinem Leben einmal zutun. Das erschreckende daran: Wir werden potentiell selbst zu dem, was wir früher gefürchtet haben…





(via CollegeHumor)
Mit einem vierten Teil der «Universal Soldier»-Reihe hätte wohl niemand wirklich gerechnet. Ebenso wenig nochmals Jean-Claude van Damme und Dolph Lundgren in ihren angestammten Rollen zu sehen. Eine Reise ins Herz der Finsternis, an deren Ende ein surreales Treffen mit einem höchst ungewöhnlichen Jean-Claude van Damme steht.
Nun ist „Universal Soldier: Day of Reckoning“ da und kommt gar in überflüssigem 3D daher. Zu Beginn des Films nimmt man die Perspektive von John ein und erlebt per subjektiver Kamera mit, was ihm zustösst – und ist umso schockierter, dass Van Damme als Devereaux nun scheinbar ein kaltblütiger Mörder geworden ist. Ebenso wie die Hauptfigur hat man als Zuschauer keine Ahnung. Der Film erscheint wirr und zusammenhanglos, nichts ergibt Sinn. Es ist die totale Desorientierung, unter der auch der Protagonist leidet. Im Verlauf der Geschichte wird aber klar, worauf «Universal Soldier: Day of Reckoning» abzielt und welches gigantische Vorbild sich die Autoren offenbar genommen haben. Dieser Film ist – ganz lapidar gesagt – eine B-Action-Bastard-Version von «Apocalypse Now». Das erklärt auch, warum Van Damme hier mit Glatze agiert. Als Unisol-Version von Colonel Kurtz soll er dem Vorbild wohl so ähnlich wie möglich sehen. Soviel zur Story:
John (Scott Adkins) muss miterleben, wie drei Männer in sein Haus eindringen. Ihr Anführer, Luc Devereaux (Jean-Claude van Damme), tötet vor seinen Augen seine Frau und seine kleine Tochter. Neun Monate später erwacht John in einem Krankenhaus aus dem Koma. Er leidet an partieller Amnesie, kann sich jedoch an den Mord an seiner Familie erinnern – und er will nichts mehr als Rache. Während John versucht, Devereaux‘ Fährte aufzunehmen, wird ein Universal Soldier aktiviert, der Andrew Scott (Dolph Lundgren) und die anderen desertierten Unisols aufspüren und vernichten soll. Doch Scott dreht ihn um, so dass sich der Attentäter der sich im Aufbau befindlichen Armee der ehemaligen Unisols anschliessen kann. Er wird auf John angesetzt, der sich von dem Mann jedoch nicht aufhalten lässt. Wie ein Bluthund folgt er der Spur, die ihn schliesslich einen Fluss hinab und in die Höhle des Löwen führt, wo Devereaux schon auf ihn wartet.