Freunde, ich weiss schon wohin meine nächste Reise geht, denn die «Chapelle de Bethléem» in der Nähe von Nantes, Pays de la Loire in Frankreich ist nicht mit klassischen Gargoyles verziert, nein, sondern hat zur Zierde Xenomorph (Alien), Gremlins, Gizmo, Darth Vader und Goldorak! Einfach grossartig und bestimmt eine Reise wert!
Die Franzosen hatten, wie wir alle wissen, schon immer ein anderes Verhältnis zur Sexualität und dass spiegelt sich auch, wie nachfolgend zu sehen ist, im Modeschmuck wieder. Das filigrane Stück um den Hals einer nicht minder filigranen Moderatorin stellt einen Höhepunkt in der Kategorie Penis Jewelry dar. Wo man das kaufen kann? Leider keine Ahnung…
Und dieser Geburtstag ist definitiv erwähnenswert. Der Vater des modernen Zombiefilms Regisseur George A. Romero wurde am 4. Februar 1940 geboren und wird heute somit 73 Jahre alt. Was soll ich schreiben, Freunde der Gruft, was ihr noch nicht kennt? Horror wäre einfach nicht dasselbe und auch die Popkultur Landschaft würde einiges vermissen ohne ihn. Der Splatterfilm wäre ohne das Zombie-Genre um einiges ärmer und gerade heute ist diese Spielart des modernen Horrorfilms wieder gross in Mode. Auch wenn heute viele der Zombies modernisiert wurden, oder mit veränderter DNA durch die Gegend rennen, sind alle diese eine Iteration der Kreatur, die Romero mit «Night Of The Living Dead» im Jahr 1968 das erste Mal auf Zelluloid bannte.
Natürlich hat auch Romero sein Zombie-Universum aufgebaut, mit «Dawn Of The Dead», «Day Of The Dead», «Land Of The Dead», «Diary Of The Dead» und «Survival Of The Dead» erweitert und obwohl diese Filme nicht an das «Meisterwerk» rankommen, dienen in allen Filmen Zombies als Vehikel, um grosse soziale Fragen diskutieren. Ohne Romero gäbe es im Horrorfilm viel weniger unterschwellige Botschaften, Anspielungen und tiefere Bedeutung. Doch George hat nicht nur Zombie-Filme gemacht. Seine Filmografie umfasst auch «Der Affe im Menschen», «Creepshow», «Stark – The Dark Half», «Martin», «Knightriders», «Two Evil Eyes» und «The Crazies», letzterer auch leicht Zombie-esque.
Jetzt aber genug der Worte, nun wünschen wir und wir denken ihr auch, George A. Romero alles Gute zum Geburtstag und empfehlen euch einen von George weniger bekannten Werken reinzuziehen und dass am Besten heute noch!
Im nachfolgenden Supercut-Video werden in runde 6 Minuten über 100 Science-Fiction Filme gezeigt. Wer erkennt die meisten von ihnen? Ich denke ich habe 90% erkannt…
Science Fiction: A Supercut (Glitch Mob remix "Monday")
Irgendwer da draussen hat einfach zu viel Freizeit. Nun hat jemand für die dritte Staffel alle Zombietode zusammengebastelt und das Ganze als anschauliches Diagramm veröffentlicht. Dieses umfasst sogar alle bisher ausgestrahlten Episoden der Serie, zeigt an, wer welchen Zombie getötet hat, mit welcher Waffe und wer den untoten Horden zum Opfer gefallen ist. Anschauen lohnt sich, aber denkt dran: Spoilergefahr! Die ganze Grafik kann hier runtergeladen (Rechtsklick, «Bild speichern unter…») werden…
Freunde, wie wärs mit etwas Horror? Dann kommt «Night of the Punks» genau richtig, denn zwanzig Minuten Oldschool Horror Feeling sind nie zu verachten. Snip von Vimeo:
Small town punk rockers THE BRAIN DEADS have their first out of town gig. But there are a few problems: The venue is deserted, the promoter is a creep, their bass player has gone missing, and the only kids in the audience appear to be bloodthirsty monsters from hell. It’s gonna take a lot more than a few power chords and teenage angst to survive this night. NIGHT OF THE PUNKS is a love letter to 1980’s splatterpunk cinema, echoing classics like «The Return of the Living Dead,» «The Evil Dead» and «Night of the Demons.»
Irgendwie abgefahren. Da lässt tatsächlich jemand den 13-jährigen Nick Mastrangelo «The Waking Dead» schauen und der animiert ein Video zu Ehren seines Lieblingscharakters Daryl Dixon, gespielt von Norman Reedus. Und das ist ziemlich cool. Der Film ist blutig, ein bisschen holperig und die Geschichte… okay. Darüber müssen wir nicht reden, aber die Arbeit, die Nick in dieses Projekt gesteckt hat, muss man unbedingt anerkennen!
Norman Reedus as Daryl Dixon - animation music video
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!