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Ziemlich schockiernd, wenn man den Film von Hiroshi Sato und Videographer Daihei Shibita für einen Track von Yaporigami zum ersten Mal sieht. Aber auch beeindruckend.
Ziemlich schockiernd, wenn man den Film von Hiroshi Sato und Videographer Daihei Shibita für einen Track von Yaporigami zum ersten Mal sieht. Aber auch beeindruckend.
Nachdem wir in der Gruft bereits den Selbstmord Wald hatten, darf man die Selbstmordbrücke, sprich die Golden Gate Bridge, das Wahrzeichen von San Francisco, nicht vergessen, welche letztes Jahr den 75. Geburtstag feierte. Laut einem Bericht der Bridge Rail Foundation, einer Non-Profit Organisation, welche spezialisiert ist Installationen zur Suizidprävention vorzunehmen und Barrieren entlang der legendären Gehwege der Brücke anbringt, gab es 37 Selbstmorde im Jahr 2011, 32 in 2010 und 31 in 2009…
Freunde seid vorsichtig wenn es wieder einmal schneit und die Schneemänner umgehen kann es gefährlich werden…
Schön animierter Kurzfilm, bei welchem ich doch hoffe, dass es wie angekündigt weiter geht. Snip von Vimeo:
We’re currently working on the next instalment of the series(Tuesday), subscribe to be sure to see it when released
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Ich will ja Kick Ass, sprich die Comics und den gleichnamigen Film nicht in den Himmel loben, aber ich mag beides. Vor einigen Monaten ist der zweite Teil angekündigt worden und dabei fiel ein Name: Jim Carey! Hell yeah! Mr. Carey spielt im Nachfolger den Colonel Stars and Stripes, der mit seiner Gruppierung von Amateurhelden Kick Ass unter die Arme greift, nachdem Hit-Girl ihr Superheldendasein an den Nagel gehängt hat. Und genau diesen Jim Carey sehen wir mit seinem Schäferhund und Kick Ass auf dem ersten offiziellen Photo aus Kick Ass 2. Ich finde es witzig und bin sehr gespannt auf die ersten Trailer. Geplanter Filmstart ist der 11. Juli…
Der Helicarrier von der Organisation S.H.I.E.L.D aus dem Streifen «The Avengers» fliegt, als wäre es von der Physik her das einfachste auf der Welt. Dass dem so ist, beweist der russische Bastler Native 118 mit einem ferngesteuerten Quadrocopter, der natürlich nicht die Masse eines Flugzeugträgers hat, aber dem Original sonst ziemlich nahe kommt.
Kultige Facebook Profilbilder hatten wir ja bereits hier und hier in der Gruft. Auch menschliche Facebook Avatare hatten wir bereits. Nun haben wir für euch noch paar Bilder mehr, damit ihr euer Profil noch so richtig mit Pinhead, Star Wars, Herr der Ringe, Simpsons oder Frankenstein aufpeppen könnt.

Eines der grossen Klischees über Menschen asiatischer Abstammung ist, dass diese besser in Mathe sind. Wie wir alle wissen, ist dies nicht unbedingt wahr, aber wie immer haben Klischees einen wahren Kern. Der Grund, dass dieses Klischee existiert, könnte aber sein, dass Japaner eine grossartige Möglichkeiten gefunden haben mit Multiplikation umzugehen. Auf den ersten Blick macht das Bild oben nicht wirklich viel Sinn, aber wenn man einmal weiss, wie es funktioniert ist es kinderleicht, auch grosse Zahlen ohne Rechner zu bestimmen.
Das Prinzip ist sehr einfach: Grundsätzlich nimmt man die erste Zahl und zeichnet eine Gruppe von Linien, die jede Zahl repräsentiert parallel zueinander – sprich man einen Wert von 21, so zieht man erste eine Gruppe von zwei Linien und dann etwas weiter unten, aber immer noch parallel, zieht man eine Linie. Nun nimmt man die zweite Zahl und macht mit dieser dasselbe, aber über der Gruppe der ersten Zahl (21). Nun kann man die Schnittpunkte jeder Gruppe zusammen zählen und voilà – das Resultat ist bestimmt. Wer anhand der Beschreibung noch nicht den Durchblick hat, findet im folgenden Video eine prima Anleitung, wie das Ganze funktioniert.
Das Game Lab am MIT hat mit Hilfe einer Open Source-Engine ein Game entwickelt, welches Einsteins Relativitätstheorie visualisiert und die Effekte sichtbar macht, die bei Lichtgeschwindigkeit eintreten. An «A Slower Speed of Light» hätte Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper da seinen Spass dran und gibt es für Windows und Mac mit Dopplereffekt und allem. Dass ganze sieht irgendwie nach einem LSD Trip aus. Ganz nett, aber wenn man alle 100 gesammelt hat ist das Spiel vorbei und den echten Spass – nämlich mit Lichtgeschwindigkeit zu laufen – kann man dann nur noch ganz kurz am Ende haben…
A Slower Speed of Light is a first-person game in which players navigate a 3D space while picking up orbs that reduce the speed of light in increments. A custom-built, open-source relativistic graphics engine allows the speed of light in the game to approach the player’s own maximum walking speed. Visual effects of special relativity gradually become apparent to the player, increasing the challenge of gameplay.
These effects, rendered in realtime to vertex accuracy, include the Doppler effect (red- and blue-shifting of visible light, and the shifting of infrared and ultraviolet light into the visible spectrum); the searchlight effect (increased brightness in the direction of travel); time dilation (differences in the perceived passage of time from the player and the outside world); Lorentz transformation (warping of space at near-light speeds); and the runtime effect (the ability to see objects as they were in the past, due to the travel time of light). Players can choose to share their mastery and experience of the game through Twitter. A Slower Speed of Light combines accessible gameplay and a fantasy setting with theoretical and computational physics research to deliver an engaging and pedagogically rich experience.
Freunde, habt ihr euch jemals gefragt, wie Chewbacca als The Flash aussehen würde? Nun, dank dem Künstler Ming Doyle, wisst ihr es endlich!