Japanischer Kundendienst
Die Tokioter U-Bahn liefert ein weiteres Zeugnis dafür, als zwei amerikanische Touristen Schwierigkeiten mit dem Billettautomaten haben. Als diese den Hilfeknopf drücken, geschieht Unerwartetes.
Die Tokioter U-Bahn liefert ein weiteres Zeugnis dafür, als zwei amerikanische Touristen Schwierigkeiten mit dem Billettautomaten haben. Als diese den Hilfeknopf drücken, geschieht Unerwartetes.
Kaum zu glauben, aber wahr, bis Mitte der 90er Jahre gab es noch keine DVD, sondern man musste immer noch eine Strafgebühr bezahlen in der Videothek, weil man die VHS nicht zurückgespult hatte. Wenn «The Walking Dead» Anfang de 90er ausgestrahlt worden wäre, wie hätte es dann ausgeschaut? Goes to Eleven hat das Opening zur ersten Staffel von «The Walking Dead» im Stil einer 90er Sendung umgemodelt und da ist sie wieder, die schlechte Bildqualität, die schlechte Intromusik und die cheesy Bildauswahl, love it!
Ich persönlich halte sämtlich Filme von Lucio Fulcis mehr oder weniger für Schrott, auch wenn die Eyeball-Szene aus Flesheaters ganz hübsch ist. Aber so ein Zombi-Bobblehead, sprich Zombie Wackelkopf hat was durchaus was…

(via Dangerous Minds)
The Sun hat angeblich Bilder des jungen Kim Jong Un gefunden, welche ihn bei einer Aufführung von Grease an einer Privatschule in Bern zeigen. Wie Ernst man «The Sun» nehmen kann, muss jeder selbst wissen, aber die Bilder geben tatsächlich was her und auf der Seite der Zeitung gibt es noch mehr… Ich freu mich schon auf das nächste Klassentreffen in Bern…
US-hating dictator Kim Jong-un once played an all-American hero — in a school production of Grease. The North Korean tyrant appeared as a slick-haired leather-jacketed member of “good” gang the T-Birds as a skinny teen […]
Our snaps also show the now chubby nuclear despot, 30, in swimming trunks and larking about with fellow pupils at his posh private school. He started at the £16,000-a-year International School of Berne in Switzerland aged 11 in 1994 and stayed until 1997.
Dan Petrovic wurde vor kurzem auf Discovery.com vorgestellt und hat ein faszinierenden, aber auch vage verstörenden Timelapse der menschlichen Evolution produziert und dieses Video dazu muss ich hier einfach in die Gruft stellen, ich will euch ja nichts vorenthalten
Bereits seit dem Jahre 1986 prügeln sich die Thrasher von Accu§er durch die Welt des Metals und bei der neusten Veröffentlichung «Diabolic» handelt es sich deshalb auch schon um den neunten Langspieler der Band. Accu§er haben noch nie dermassen rasend vor Wut geklungen, da blendet die gleissende Glut des rasenden Zorns und die Siegener hauen voll drauf, ohne mit der Wimper zu Zucken. Accu§er haben sich zum Glück in keinster Weise vom New-Wave-Trend aus Übersee anstecken lassen, thrashen in alter Manier los und wer die neueren Veröffentlichungen wie «Agitation» oder «Dependent Domination» bereits mochte, wird garantiert auch am neusten Album seine Freude haben. Das aktuelle Werk schafft es qualitativ an die besten Accu§er-Alben anzuschliessen und übertrifft diese sogar in weiten Teilen.
Accu§er gründeten sich im Jahr 1986 in Siegen und fanden mit ihrem Sound zwischen Bay Area Thrash Metal und dem Sound deutscher Vertreter wie «Kreator» oder «Destruction» ihre ganz eigene musikalische Nische. Eine der ersten deutschen Thrash Metal-Bands konnte aber anders als Grössen wie Kreator, Sodom und Destruction nur szenenintern auf sich aufmerksam machen, internationaler Erfolg blieb der Band versagt, während innerhalb Deutschlands einige Erfolge erzielt werden konnten. Nach einigen Besetzungswechseln kommt es 1996 aufgrund mangelnden kommerziellen Erfolgs sowie musikalischer Differenzen zum Split der Band, welche aber im Jahre 2008 mit voller Power sich ihr Plätzchen in der Thrash Metal Szene zurück erobern. Im Mai 2010 gibt es dann mit «Agitation» wieder neues Material mit grossartigen klassischen Trash Riffs, melodischen Leads und virtuosen Soli. Mit Produzent Martin Buchwalter (Destruction, Suidakra) zusammen entsteht das Album «Dependent Domination» und nun legen Accu§er nach und so erscheint am 12. April ihr neues Album «Diabolic». Darauf zeigen sich Accu§er von ihrer besten Seite, Bullit Belt Thrash at Neck breaking speed und dies mit einer ganz eigenen Note.
Auf «Diabolic» gibts zehn Tracks mitten in die Thrashfresse, voll auf die Zwölf sozusagen. Nach einem progressiv gezupften Intro fliegen die Finger von Herrn Schmidt punkig wie eh und je über das Griffbrett seiner Gitarre. Schon während der ersten Songs wird klar, dass es vor dieser Dampfwalze kein Entkommen geben wird. Der Titeltrack «Diabolic» ist mit einem schönen Groove unterlegt, ballert immer wieder frech davon, baut einige sanfte Verzögerungen ein und neben dem angepissten Gesang, der auch mal mit ein bisschen Hall ausfadet, sind es gerade die immer wie irr flitzenden Soli, die herrlich passende Akzente setzen und den Songs einen hohen Wiedererkennungswert verpassen. Bei allem Thrash muss der Fan aber nicht auf ein wenig Abwechslung verzichten, die überraschend ausgefeilten Tempiwechsel überzeugen genauso wie die tiefen Shouts, welche die Blastbeats des Schlagzeugs ergänzen. Auch bei den Vocals gibt es nichts zu meckern, im Gegenteil, da kommen durchaus auch das eine oder andere Mal Erinnerungen an den grossen Chuck Billy hoch.
Solos, instrumentale Ausklänge und Überleitungen sowie ein paar bunte Zwischentöne wie das Horrorschrillen in «Deification» sind die Augen des Sturms, in denen man kurz verschnaufen kann, bevor erneut die Hölle losbricht und die komplette Last der Welt über einem zusammenbricht. In «Cannibal Insanity» konkurrieren akustische und elektrische Gitarre für einige Sequenzen und lässt mit «Deification» schon fast leichte Core-Einschläge hören. «Dethroned» schiebt sich durch den fast schon melodischen Ansatz der Leadgitarre in den Vordergrund und es ist bemerkenswert, wie präzise und zielsicher die komplette Band dabei wirkt. Dabei gibt es nicht permanent nur auf die Zwölf, sondern Songs wie das Titelstück, «Apocalyptic Decay», «Beyond The Blackness» oder «Save Your Legends» begeistern durch melodische, originelle Riffs, rhythmische Schlenker und fast durchgehend einprägsame Refrains. Selbst beim Longtrack «World Wide Violence» kommt keinerlei Langeweile auf.
Zu keiner Zeit entsteht beim Hören auch nur der Anflug der Idee, dass die Zügel für eine Sekunde aus Händen gleiten könnten. Auch wenn die Songs in aller Regel mit überlanger Spielzeit daherkommen, so sind Worte wie Langeweile oder totgedudelt absolut fehl am Platze. Accu§er nutzen ihre Chance und legen mit «Diabolic» ein unerwartet starkes Album nach, was nach «Dependent Domination» ganz sicher nicht erwartet werden konnte. Klangen auf «Dependent Domination» vor allem gegen Ende der Spielzeit einige Songs etwas gleichförmig, hält man auf «Diabolic» den Spannungsbogen aufrecht. Zudem lassen sich die Bay-Area-Einflüsse der Band zwar noch heraushören, aber Accu§er klingen mittlerweile mehr nach sich selbst als je zuvor. Besondere Erwähnung sollen an dieser Stelle noch die wirklich genialen Gitarren-Soli finden, welche stets einen echten Höhepunkt des jeweiligen Songs darstellen und sowohl technisch beeindrucken als auch mit feinen Melodien glänzen.
Auf Nummer sicher gehen Accuser nicht, denn die Songs knacken allesamt die Fünf-Minuten-Marke, zehn Songs in mehr als sechzig Minuten purer Thrash-Power. Obwohl man mehr als eine Stunde weichgeklopft wird, liegt der erfahrene Stahlschädel am Ende nicht in Trümmern, sondern grinst selig. Was die Texte angeht, gehörten Accu§er schon immer zu den angenehm kritischen Geistern und da macht auch dieses Album keine Ausnahme. Anstatt komplexe Experimente zu wagen, wird eine geschlagene Stunde lang geholzt, bis sich der Wald ins Nirvana verabschiedet hat. Tiefe Gitarren und hohe Soli, eingängige Midtempo-Hymnen und unberechenbare Blastbeats, Hardcorepunk Attitüde und Metalsound – dieses Album setzt sich zwischen die Stühle und ist auch noch stolz darauf. Und das völlig zurecht, denn ich würde nicht darauf wetten, dass in diesem Jahr noch ein Thrashalbum derart schnaubend und tobend die Gehörgänge durchputzen wird. Also Freunde, Sense weg und ab auf den Mähdrescher, denn mit «Diabolic» habe ich aktuell ein Lieblingsalbum und halte es für einen heissen Anwärter auf den Titel «Thrash-Album des Jahres». Unbedingt kaufen!
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Freunde, hier der brandneue Trailer zu Elysium, Neill Blomkamps zweitem Film nach «District 9», mit Matt Damon, Jodie Foster und Sharlto Copley. Blomkamp strickt in Elysium seine Mischung aus ganz eigener, realistischer Bildsprache, irren Effekten, Gesellschaftskritik und dem Thema Immigration zu intelligenter Science-Fiction, die derzeit offensichtlich nur er hinbekommt. Anscheinend spinnt Blomkamp den Plot von District 9 in Elysium mit anderen Figuren mehr oder weniger weiter: Am Ende von District 9 sass Wikus van de Merwe als Alien in den Slums von Südafrika und hoffte auf eine Rückkehr in die «gehobene Gesellschaft», im neusten Film kämpft sich Matt Damon seinen Weg eben genau dahin, nach Elysium. Neben viel Action, modernen Gerätschaften und Explosionen erwartet uns hoffentlich auch ein darstellerischer Fight, denn der zum Kampfroboter aufgemotzte Matt Damon auf der einen Seite und die Sauberfrau-Managerin Jodie Foster auf der anderen versprechen einen brillanten Schlagabtausch. Neben diesen beiden Darstellern sind auch noch Sharlto Copley als Söldner Kruger zu sehen sowie William Fichtner als elysischer Politiker John Carlyle. Neill Blomkamp hat grosses Talent für Cutting-Edge-Visuals und erzählt auch noch eine Geschichte dazu, die Substanz aufweist und den ganzen Lifestyle-Luxus-Bullshit mit fetten Laserwummen auseinanderfetzt. Hell yeah! Ich bin begeistert! Uns erwartet mit Elysium wohl einer der interessantesten Filme des Jahres. Schaut selbst! Jeder Science Fiction-Fan sollte sich den Kinostart von Elysium vormerken. Wer mehr sehen will, hier noch eine Viral-Seite mit ein paar weiteren Visuals…
In the year 2159, two classes of people exist: the very wealthy, who live on a pristine man-made space station that is disguised as a massive floating city called Elysium, and the rest, who live on an overpopulated, ruined Earth. The people of Earth are desperate to escape the planet’s crime and poverty, and they critically need the state-of-the-art medical care available on Elysium – but some in Elysium will stop at nothing to enforce anti-immigration laws and preserve their citizens’ luxurious lifestyle.
The only man with the chance to bring equality to these worlds is Max Coburn (Matt Damon), a 29 year-old ordinary guy in desperate need to get to Elysium. With his life hanging in the balance, he reluctantly takes on a dangerous mission – one that pits him against Elysium’s mayor, Secretary Jessica Delacourt (Jodie Foster) and her hard-line forces – but if he succeeds, he could save not only his own life, but millions of people on Earth as well.
An sich ist der Ansatz Predator in 59 Sekunden mit Hilfe von LEGO Figuren nachzuerzählen interessant, aber das Video weist doch einige dramaturgische Schwächen auf. Die Auflösung ist auch eher ein Schreck denn ein Schmankerl und wer genau hinschaut kann für ein paar Frames noch die Hand von Loïc F-B sehen, der verantwortlich ist für dieses Video. Dennoch schöne Arbeit!
Grossartiger Comic Strip von Ryan Dunlavey, der noch einiges mehr an genialen Comic Mashups am Start hat…
Ein kleines aber ungemein feines Animationsprojekt hat einen Schweizer Verleiher gefunden. Die Rede ist von «Minuscule: Valley Of The Lost Ants». Der Film wird ab 9. Oktober in der Welsch- und einen Tag später in der Deutschschweiz starten – zeitgleich mit dem französischen Kinostart. Und ich gebe es zu, ich freue mich auf den Film. Bereits die Serie hat es mir sehr angetan. Im Mittelpunkt stehen stumme, sehr cartoonartige Insekten, die innerhalb von real aufgenommenen Landschaften agieren. Die Inszenierung ähnelt dabei einerseits an typische Insekten-Dokumentationen, andererseits werden klassische Cartoonstilmittel verwendet und nicht selten auch Kinofilme zitiert. Insgesamt wurden bislang 78 solcher 4-6 Minuten langen Episoden für das französische Fernsehen produziert. Eine zweite Staffel befindet sich aktuell in Produktion und Design und Inszenierung aller Folgen stammen von Thomas Szabo und Hélène Giraud, die auch beim Minuscule Kinofilm federführend sind.
Hier das neuste Kunstwerk «The End is the Beginning is the End» von meinem Lieblings-Surrealisten AmbosS, der nachfolgendes über sich auf Facebook preisgibt. Sein neustes Werk finde ich übrigens wieder einmal mehr sehr Gelungen und gefällt mir ausserordentlich. Grossartige Arbeit!
In my surreal and sympolic paintings I convey messages; messages that are not easily understood by everyone.
Sometimes they are thought-provoking messages, messages that frighten.
This is the view ou our world through my eyes. The eyes of AmbosS.
I create irrational worlds. Here reality exists as a paradoxical universe, showing that there exist other realitis behind the horizon of the human mind.I’m not real and yet I exist. I live in my own world.
I’m different, I’m AmbosS……
Die digitale Revolution hat Papier schon beinahe vollständig verdrängt, doch nur beinahe, denn es gibt etwas, was iPad, iPhone und Co nicht ersetzen können…