Schweizer Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne haben eine mechanische Katze gebaut, die so schnell läuft wie kein anderer Roboter dieser Klasse. Der vierbeinige Roboter, welcher auf den Namen «Cheetah-cub» (Geparden-Junges) getauft wurde, legt in einer Sekunde fast seine siebenfache Körperlänge zurück, ist rund ein Kilogramm schwer und 20 Zentimeter lang. Ihre vier Beine sind exakt Katzenbeinen nachempfunden, die jeweils drei Glieder haben dieselben Proportionen und Winkel zueinander wie bei einer Katze. Federn bilden die Sehnen, kleine Motoren – sogenannte Aktuatoren – ersetzen die Muskeln. Mit ihrer Entwicklung wollen die Wissenschaftler im Team um Auke Ijspeert vor allem die Erforschung der Biomechanik vierbeiniger Roboter vorantreiben, doch sie haben auch bereits Anwendungen im Blick. «Er ist noch im experimentellen Stadium», erläuterte Ijspeert. «Aber auf lange Sicht ist das Ziel des «Cheetah-cub Robot», die Entwicklung schneller, wendiger, kleiner Maschinen zu ermöglichen, die zur Erkundung dienen können, zum Beispiel für Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen.» Ganz so wendig wie ihr natürliches Vorbild ist die Roboterkatze allerdings noch nicht und auch noch längst nicht so schnell: Je nach Gangart kommt der «Cheetah-cub» maximal auf rund fünf Kilometer pro Stunde. Doch er verfüge über eine exzellente Selbststabilisierung, sei leicht, kompakt, robust und einfach aus breit verfügbaren Einzelteilen zusammenzusetzen, zählen die Forscher die Vorzüge auf…
Die ehemalige Olympia-Turnerin June turnte als erster Mensch überhaupt die perfekte 10 am Boden und holte als Sahnehäubchen noch am gleichen Tag die Goldmedaille am Reck. Bei der darauffolgenden WM in Basel zeigte sie vor der staunenden Weltöffentlichkeit den ersten Doppelsalto rückwärts ohne Hilfsmittel. Weil er als zu gefährlich galt, durfte er von den Punktrichtern ab 1970 nicht mehr bewertet werden. Mit 90 (!) beweist June, dass ihr Salto alles andere als gefährlich ist. Man muss nur die richtige Technik beherrschen!
Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker… Haben wir das so gewollt? – Carl Friedrich von Weizsäcker
Wozu ein Vater imstande ist, wenn seine sechsjährige Tochter verschwunden und die Spuren ins Nichts führen, zeigt uns der erste spannende Trailer zum Entführungsthriller «Prisoners» mit Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Paul Dano und Terrence Howard. Die Dreharbeiten zu «Prisoners» sind noch im Gange, ins Kino kommt der Thriller von Denis Villeneuve («An Enemy») am 26. September 2013. Hier der Plot:
Das Leben von Kriegsveteran Keller Dover (Hugh Jackman) gerät aus den Fugen, als seine sechsjährige Tochter Anna und ihre Freundin Joy an Thanksgiving entführt wird. Die fieberhafte Suche unter Aufsicht vom ambitionierten Detektiv Loki (Jake Gyllenhaal) führt zu keinem Ergebnis. Und auch der einzige Verdächtige, der geistig zurückgebliebene Alex Jone, muss wieder laufen gelassen werden. Dover wird selbst tätig und beschreitet einen folgenschweren Pfad der Selbstjustiz.
Wer vorhatte, in der nächsten Zeit den zweiten Teil um die Geschichte von Ellen Ripley zu gucken, kann das nun dank 1A4Studio in Rekordzeit abhandeln und danach kann man sich anderen Filmen widmen. Danke Internet!
Unlocking The Truth - Malcolm Brickhouse & Jarad Dawkins
Diese Metalband aus Brooklyn, wo sich ausser Hip Hop kaum noch etwas anderes in der Muttermilch befindet und Biohazard zum ganz alten Eisen gehört, ist vor ein paar Wochen zum ersten mal mit ein paar Videos von Strassenmusik-Gigs aufgefallen, auf denen sie einfach mal den Times Square völlig auseinander genommen haben. Die Jungs von «Unlocking The Truth» gehen in die sechste Klasse und sind 12 Jahre alt! Und die Lümmel haben es sowas von drauf, der Stil, dem sie sich bedienen, ist ungewöhnlich und gemäss ihrer Aussage ist Rap langweilig! Ich hoffe, sie bleiben sich treu und werden nicht von irgend einem Producer als Internetphänomen verscherbelt und zurechtgebügelt. Genial wie der Kleine seine Gitarre schwängert, erinnert etwas an Hendrix. Oben seht ihr ein Portrait der Band von den AvantGarde Diarys, welches vor dem Beitritt des neuen Bassisten Alec Atkins entstand, bei Noisy gibts ein Interview mit «Unlocking The Truth» und nachfolgend könnt ihr einen TV-Auftritt bei Fox‘ FX‘ Totally Biased bewundern. Die Party hat für die Jungs gerade erst begonnen. Einzige Frage die ich mir stelle: Ist das jetzt «Real Black Metal»?
Unlocking the Truth, a metal band composed of twelve year old Malcolm Brickhouse and eleven year old Jarad Dawkins, is playfully arguing about which member can play a faster and more forceful rendition of their self-composed instrumental blast “Physical Therapy.” While Jarad is technically the drummer (he mastered the instrument by the age of two), he is convincingly demonstrating his guitar chops. Being the precoucious, and yet consummate, professionals that they are, the band wants to make sure that in a worst case scenario – say, a member fainting onstage – each could play the other’s instrument flawlessly.
It is not atypical for Unlocking the Truth to practice for up to ten hours on weekends. They are so immersed in their music that they barely notice anything going on around them, including their parents, who usually have to force them to stop practicing when it’s bedtime. While their classmates mostly listen to radio pop or rap, Malcolm and Jarad’s enthusiasm for metal was nurtured while watching generous amounts of WWE professional wrestling.
Unlocking The Truth – These Kids are way more Metal than you!
Will Smith gab bei der letzten Graham Norton Show live das Prince of Bel-Air Titelstück zum Besten. Der Wahnsinn begann allerdings erst, als der eigens für den Auftritt mitgebrachte DJ Jazzy Jeff die ersten Takte von «It’s not Unusual» in die Boxen speiste. Denn Smith brachte noch jemanden mit: Alfonso Ribeiro alias Carlton Banks. Und der schüttelte einen Carlton Dance aus der nicht mehr ganz so jungen Hüfte als hätte er die letzten 20 Jahre nichts anderes gemacht. Nachfolgend der ganze Auftritt, wer direkt zum Highlight springen zappt zu 3:30…
Will & Jaden Smith, DJ Jazzy Jeff and Alfonso Ribeiro Rap! - The Graham Norton Show - BBC
Freunde, es ist klar, dass wir im zweiten Teil nicht noch einmal Gerard Butler als herumtobenden Spartaner Leonidas mit seinen Spartanern erleben können, denn die Geschichte spielt an einem anderen Ort. Dafür werden wir den Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro) erleben und sehen, wie aus ihm der Gottkönig wurde, der später auf Leonidas trifft. «300 – Rise Of An Empire» zeigt die Seeschlacht von Artemisium, die im August 480 v. Chr. zeitgleich zur berühmten Schlacht bei den Thermopylen stattfand, die das Zentrum von Zack Snyders 300 bildete. Gegen Xerxes und sein persisches Heer kämpft Themistokles (Sullivan Stapleton), der mit einer zahlenmässig weit unterlegenen griechischen Flotte eine Armada von 1200 persischen Schiffen aufhalten muss, welche unter dem Kommando seiner Admiralin Artimisia (Eva Green) steht. Vor der griechischen Küste kommt es schliesslich zur Entscheidung, die den weiteren Verlauf der persischen Invasion im antiken Griechenland vorbestimmen soll…
Am Poster wird jeder Photoshop-Geek seine wahre Freude haben. Aufgepustete männliche Muskulatur, eine handgebastelte Riesenwelle, die vom Blut der Gegner rot gefärbt ist und jede Menge herumspritzende Gischt – das sind offensichtlich die Zutaten, die die Fans des Heldenepos begeistern. Der muskulöse Kämpfer, der auf dem einsamen Felsen thront, ist der Hauptdarsteller des Sequels Sullivan Stapleton. Neben dem neuen Poster gibts auch neues bewegtes Material zu «300 – Rise of an Empire», mit dem ihr euch ein Bild von dem Kriegsgeschehen machen könnt. Auf den Kinostart von «300 – Rise of an Empire» müssen wir allerdings noch eine Weile warten, denn der Veröffentlichungstermin ist offiziell auf den 6. März 2014 festgesetzt worden.
Freunde, hier gibts das Strickmuster zu diesen Wassermelonensocken, die man aber sicher auch total einfach selbst machen kann, wenn man sowas drauf hat, denn 25$ für ein Strickmuster sind doch etwas happig…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!