Daenerys spielt Game of Thrones Theme auf dem Klavier

Die preisgekrönte Pianistin Sonya Belousova und Regisseur Tom Grau nehmen uns mit auf eine Reise durch Westeros in Episode 4 von Cosplay Piano. Geniesst das Arrangement von «The Song of Ice and Fire», wie ihr es noch nie zuvor gehört habt.

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Modern Day Sirens

Die Sirenen der heutigen Zeit scheinen nicht minder verführerisch…

Modern Day Sirens

Album Review: Amon Amarth – Deceiver Of The Gods

Nicht jede Band kann von sich behaupten alle zwei Jahre ein neues Album zu veröffentlichen, praktisch durchgehend zu touren und dennoch durchweg positive Bewertungen zu bekommen. Doch die Schweden schaffen es jedes Mal aufs Neue ihre Fans zu begeistern und so reiht sich auch «Deceiver Of The Gods», das mittlerweile neunte Album der Melodic Death-Metaller, in die Reihe ihrer grandiosen Werke ein. Bereits nach den ersten ein bis zwei Minuten wird klar, dass Amon Amarth auch bei diesem Album dem altbewährten Schema treu bleiben. Das neue Album des Quintetts ist deutlich breiter gefächert als ihre bisherigen Alben, so lassen sich Einflüsse von Doom, Heavy und Thrash Metal erkennen. Amon Amarth selber sagten, sie wollen mehr Aggressivität in ihrem neuen Silberling und Euch erwartet ein gutes Album, versehen mit typischen Klängen und dem üblichen Wikingertum der Band.

Amon Amarth

Frische, neue Riffs, teils entfesselte Raserei, teils feine, stimmige Melodien, wiedererlangte Stimmvariation und hier und da gibts textlich mal mehr als Battle, Fight, Sword und Honor – auch wenn man im Groben natürlich der eher geradlinigen Lyrik treu gebleiben ist. Besonders ist zu erwähnen, dass man sich in die Hände von Andy Sneap, der schon wer-weiss-wieviele Metalscheiben produziert hat, begab und der hätte das versauen können, hat er aber nicht, denn das Album klingt einwandfrei nach Amon Amarth. Nicht nur die Instrumente sind härter und lauter geworden, auch Sänger Johann Hegg hat eine Entwicklung durchgemacht, so ist seine Stimme auf dem neuen Album noch kräftiger, als sie auf den vorherigen Alben ohnehin schon war. Versteht mich nicht falsch, Amon Amarth erfinden sich keineswegs neu. Hier und da schimmert der Eindruck, diesen oder jenen Part schon einmal in einem anderen Song mehr als ähnlich gehört zu haben, nach wie vor mit.

Amon Amarth schaffen es nach all den Jahren, im Rahmen ihres «Korsetts» sich neu zu erfinden, ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Auch das Ziel mehr Aggressivität ins Album zu bringen hat man geschafft, Amon Amarth - Loki Büste wie man gleich zu Anfang mit dem Titeltrack des Albums, welcher seine Wurzeln zweifelsohne im Thrash Metal hat, hören kann. Brachiale Thrash-Gitarren donnern hier von der ersten bis zur letzten Sekunde des Songs. Direkt danach geht es mit dem Song «As Loke Falls» weiter, der ein wenig an alte Iron Maiden Titel erinnert. Auch die anderen Songs des Albums müssen sich in Sachen Kreativität, Aggressivität, Härte und Melodie nicht verstecken. «Father Of The Wolf» ist eine typische Hymne nach guter «Guardians Of Asgard»-Tradition, die sich für kommende Live-Aktivitäten geradezu aufdrängt. Eigentlich gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu meckern. Lediglich die etwas sperrigeren, aber dennoch irgendwo linientreuen «Shape Shifter» und «Under Siege» sind aus meiner Sicht zu vorhersehbar, doch das wars auch schon. So beginnt der Song «Blood Eagle» mit einer etwas verstörenden Einspielung eines Sterbenden, direkt darauf jedoch legt die Band in alter Manier los. Eine drückende Double-Bass, schreddernde Gitarren und die geballte Kraft der Stimme von Johann Hegg dominieren diesen, sowie auch die meisten anderen der Songs. Hier schimmert eine gehörige Portion Slayer durch, was dem Song und dem Album an sich verdammt gut steht.

Amon Amarth - Deceiver of the Gods (OFFICIAL)
Amon Amarth - Deceiver of the Gods (OFFICIAL)

Wie bereits bei den Alben zuvor, haben sich Amon Amarth auch dieses Mal Verstärkung geholt, bei «Deceiver Of The Gods» in Form des ehemaligen Candlemass-Sängers Messiah Marcolin. Zu hören ist Marcolin zusammen mit Hegg bei dem Song «Hel», welches somit nicht nur einen prominenten Gastsänger hat, sondern sich auch mit seiner Doom-Metal-Attitüde rein stilistisch deutlich vom Rest der Songs abhebt und mit einem Riff gesegnet ist, wie es heutzutage wohl nur noch Amon Amarth zu bringen scheinen. Die neuen Klänge wirken fast schon erfrischend und bieten die Abwechslung, auf die man die ganze Zeit gewartet hat. Aber das war noch nicht alles: Mit dem letzten Titel «Warriors of the North» legen Amon Amarth noch einen drauf. Der Track dauert einfach mal länger als acht Minuten und ist im Prinzip nichts anderes als ein Siegeslied. Er deckt so einige Facetten des Metals ab, ohne den Bezug zum eigentlichen Thema zu verlieren. Aber gleichzeitig macht man damit auch deutlich, dass es so schnell keine Veränderung geben wird.

Album Review: Amon Amarth – Deceiver Of The Gods
Album Review: Amon Amarth – Deceiver Of The Gods

Für meine Begriffe ist «Deceiver Of The Gods» die konsequente Weiterentwicklung von «Twilight Of The Thundergod» und um ehrlich zu sein, ich hatte nicht daran geglaubt, dass Amon Amarth die Qualität dieses Werkes – denn «Twilight…» zählt zu meinen absoluten All Time Favourites – nochmal erreichen würden. Das gute, aber nicht wirklich überragende «Surtur Rising» bestätigte diese Vermutung, diesmal aber überführen mich die Stockholmer Jungs des Irrglaubens. Das Album ist eine deutliche Weiterentwicklung der Band, die es hiermit gewagt hat, mehr Stile zu vereinen, als sie es jemals zuvor taten. Die Herren bleiben sich treu und beschreiten dennoch den einen oder anderen neuen Pfad – wohlgemerkt Pfad, nicht achtspurige Autobahn und bleiben ihrem Stil treu und beschallen den Hörer mit Death Metal, wie ihn in dieser Form der Perfektion nur Amon Amarth abliefern können. Die neuen Elemente sind gut platziert und man muss sagen, dass Amon Amarth nach 21 Jahren Bandgeschichte immer noch mit ganzem Herzen dabei sind und jedes Album gute Arbeit mit sich bringt. Genau so und nicht anders will man ein neues Amon Amarth-Album serviert bekommen. Reinhören schadet auf keinen Fall.

Track List:

  1. Deceiver Of The Gods
  2. As Loke Falls
  3. Father Of The Wolf
  4. Shapeshifter
  5. Under Siege
  6. Blood Eagle
  7. We Shall Destroy
  8. Hel
  9. Coming Of The Tide
  10. Warriors Of The North

Die Limited Edition erscheint im Digipak in einer hochwertigen bronzefarbenen Box mit geprägtem Logo inklusive seperater Bonus-CD und Poster. Die Bonus-CD enthält vier weitere neue Songs, die im Stil der Hard Rock- und Metal-Legenden schlechthin Judas Priest, Black Sabbath, Motörhead und AC/DC eingespielt wurden.

  1. Burning Anvil of Steel
  2. Satan Rising
  3. Snake Eyes
  4. 4. Stand Up to Go Down

Amon Amarth - Deceiver of the Gods

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Barack Obama Singing Get Lucky by Daft Punk

Here’s Obama singing the song of the summer! baracksdubs lässt Barack Obama aus Schnipseln seiner Reden Lieder singen, heute «Get Lucky» von Daft Punk. Der Clip muss eine Mordsarbeit gewesen sein…

Barack Obama Singing Get Lucky by Daft Punk (ft. Pharrell)
Barack Obama Singing Get Lucky by Daft Punk (ft. Pharrell)

Frankenstein’s Army – Red Band Trailer

Grossartig blutiger Trailer zu «Frankenstein’s Army». Blutig, abgefahren, mit Monstern und Splatter. Der Film wird am 26.07.2013 veröffentlicht, wird aber bei uns vermutlich eher direkt auf DVD landen. Hier die Synopsis:

In the waning days of World War II, a battalion of Russian soldiers find themselves lost in enemy territory. Stumbling upon a village decimated by an unseen terror, they discover that a mad scientist (Hellboy’s Karel Roden) conducts experiments to fuse flesh and steel, creating an unstoppable army of undead soldiers. Leaderless and faced with dissention amongst their dwindling ranks, they must find the courage to face down an altogether new menace – or die trying.

Frankenstein’s Army – Red Band Trailer
Frankenstein’s Army – Red Band Trailer

Midget Wrestling – Faceslide

Yeah Freunde, nach diesem animierten Bild wisst ihr auch wieso ich Zwergen Wrestling liebe – denn so schön auf dem Gesicht zu rutschen kriegen die Grossen einfach nicht hin ;)

Midget Wrestling - Faceslide

Planes – Trailer in Deutsch (HD)

Erst Cars, dann Planes. Was kommt als nächstes Trains, Boats, Boots? Ist wohl kein Film den man unbedingt gesehen haben muss…

PLANES Offizieller Trailer 2 Deutsch German | 2013 Official Film [HD]
PLANES Offizieller Trailer 2 Deutsch German | 2013 Official Film [HD]

Flynt feat. Orelsan: «Mon Pote» – Zwei Rapper reisen durch die Filmgeschichte

Ein absolut grossartiges Musikvideo, welches auf technisch bestem Niveau produziert wurde. Der Clip zum Song «Mon Pote» spielt in jedem Lieblingsfilm der beiden französische Rapper. Alles sehr, sehr geil bis die Post aus Hollywood kommt und die beiden Rapper dafür vermutlich bis zurück in die Steinzeit verklagt werden…

Flynt feat. Orelsan "Mon pote" (Official video)
Flynt feat. Orelsan "Mon pote" (Official video)

SWAT Signs

Irgendwie creepy… aber vielleicht in der heutigen Zeit mit all den Unruhen durchaus nützlich.

SWAT Signs

Nokia: Don’t flash. Amaze – iPhone-Nutzer sind Zombies

Szenen aus einem Horrorfilm: Ein Mann läuft kurz nach Mitternacht durch die Stadt, begleitet von dramatischer Musik. Dann sind einen Häuserblock weiter plötzlich blitzende Lichter zu sehen. Irritiert schaut sich der Mann um – und erblickt Leute, die wie Zombies aussehen. Die taumelnden Gestalten sehen erschreckend aus, mit blasser Haut und roten Augen. Ein besonders hässlicher Untoter streckt seine Hand mit einem iPhone 5 hoch und sagt mit bedrohlicher Stimme «Photo!». Im neusten Werbespot macht sich der finnische Smartphone-Hersteller Nokia über den grössten Konkurrenten Apple lustig und die Botschaft des 90-sekündigen Films ist klar: Im Gegensatz zum iPhone mache das Lumia 925 von Nokia auch bei schlechten Lichtverhältnissen und ohne Blitz gute Bilder. Zum Schluss des Smartphone-Werbespots heisst es denn auch: «The best picture in any light. Even without the flash.»

Nokia: Don’t flash. Amaze – iPhone-Nutzer sind Zombies
Nokia: Don’t flash. Amaze – iPhone-Nutzer sind Zombies

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