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Enter to Exit…
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Das deutsche Designstudio Omformative sucht nach Gesichtern auf der Erde. Mit Hilfe von Gesichtserkennungsalgorithmen scannen sie Google Maps nach gesichtsähnlichen Mustern ab. Google Faces nennt sich das Projekt und will dem Phänomen der Pareidolia auf den Grund gehen. Jeder kennt es, wenn plötzlich eine Wolke wie der Nachbar aussieht oder ein angebranntes Toast das Konterfei von Jesus Christus hat…
In einem Interview zum neuen Kinospektakel «Wolverine: Weg des Kriegers» kritisiert Jackman Wolverine’s Markenzeichen, die buschigen Koteletten: «Seltsamerweise sieht das im Film noch ganz okay aus bei dieser Figur. Aber stellt euch das mal im Privatleben vor. Das sieht lächerlich aus, dermassen bescheuert. Man kann vielleicht noch ein Baseball-Cap dazu tragen, um es ein bisschen abzumildern, aber eigentlich kann man sich mit diesem Bart nicht vernünftig stylen.» Dass Jackman privat nicht gerne wie ein Primat aussehen möchte, kann man noch knapp nachvollziehen, doch für treue Wolverine-Fans kommt es noch dicker, denn die Frisur des Adamantium-Mannes findet Jackman nicht nur privat problematisch: «Da ist ja noch die Sache mit den Haaren. Denn die sehen natürlich sowohl an der Filmfigur wie auch im Privatleben vollkommen lächerlich aus.» Dennoch will Jackman den X-Men-Helden gerne weiter spielen, denn darin sieht er eine gute Möglichkeit, seine Aggressionen loszuwerden: «Es liegt in unseren Genen, uns aggressiv zu verhalten, das ist halt so ein Urzeit-Erbe. Und das muss irgendwie raus können, deshalb ist es für mich eine gute Therapie, Wolverine zu spielen. Als ich jünger war, hab ich das noch beim Rugby gemacht. Jetzt hilft mir Wolverine dabei, auch wenn ich ansonsten nicht so viel mit ihm gemeinsam habe. Aber ich finde, er ist eine komplexe Figur und deswegen spannend darzustellen.» Tja, jetzt wissen wirs…
Wer sich nun – trotz den Aussagen von Jackman – trotzdem auf den kommenden Film «Wolverine: Weg des Kriegers» freut, kann sich das folgende actiongeladenen Video mit einer Kampfszene auf einem Zug anschauen und sich so die Zeit verkürzen bis zum Kinostart am 25. Juli
Nachdem wir bereits Jesus vs. Pinhead hier in der Gruft hatten, wundert mich gar nichts mehr, also auch nicht dieser Garfield Pinhead…
2010 trommelte Sylvester Stallone für sein Action-Feuerwerk «The Expendables» einen mehr als namhaften Cast zusammen. Jason Statham, Mickey Rourke, Jet Li und Dolph Lundgren sind nur vier Namen des mächtigen Ensembles, das unter anderem noch Cameo-Auftritte von Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis beherbergte. Für Teil zwei konnte der ehemalige Rambo im vergangenen Jahr sogar die zwei letztgenannten Ikonen des Genres für einen jeweils grösseren Part gewinnen und nicht zuletzt gab sich im zweiten Teil auch Chuck Norris die Ehre, mit den alten Haudegen in den Krieg zu ziehen. Bei all der geballten Muskelkraft des Action-Kinos der 80er Jahre stand jedoch die ganze Zeit eine Frage im Raum: Wann wird Steven Seagal endlich zum Haudrauf-Trupp dazustossen?
Wie CinemaBlend zu vermelden weiss, könnte Seagal bereits in «The Expendables 3» auftauchen. Obwohl das Gerücht über Steven Seagals Erscheinung beinahe so alt wie das Rentner-Franchise selbst ist, gab es bis dato nie eine offizielle Bestätigung. Doch wie nun diverse bulgarische News-Seiten mitteilen, ist der Martial-Arts-Star an Bord des dritten Teils und zwar als Good Guy! Wenn das für Fans schlagkräftiger Action kein Grund zur Freude ist! Dennoch gilt es, die Information hinsichtlich ihrer vagen Quellenangaben mit Vorsicht zu geniessen. Bisher wurde das Gerücht noch nicht von offizieller Seite bestätigt. Sicher ist, dass unter der Regie von Patrick Hughes Nicolas Cage, Milla Jovovich, Jackie Chan und Wesley Snipes für ohrenbetäubenden Krawall sorgen.
Da kommen doch Erinnerungen auf…

Freunde, so sehen rennende Pendler aus, die versuchen, ihren Zug zu erwischen und das in Zeitlupe. Wehende Haare und hängende Zungen – Londoner Pendler im Stress. Andy Leek und Lisa Morgenthau haben mit dem folgenden Video eine schöne Typologie über das morgendliche Durchbeissen am Start. Extrapunkte gibts für das bärenstarke «Highway to the Danger Zone» von Kenny Loggins… und irgendwie kommen mir etliche Szene nach dem heutigen Morgen bekannt vor…
Der Ansatz klingt erstmal bescheuert, dann wieder clever und dann wieder bescheuert:
Mit dem Face Slimmer Trainingsmundstück kann frau sich die Gesichtsmuskeln straffen. Dass man dabei hochgradig obszön aussieht, liegt in er Natur der Sache. Vielleicht hätte man farblich von den Schlüsselregionen einer Gummipuppe abweichen sollen. Zu haben im Japan Trendshop und das sagt der Hersteller:
Sie brauchen sich für ein perfektes Gesicht nicht unter’s Messer zu legen, alles was Sie benötigen ist ein simples Mundstück. Der Face Slimmer ist eine einfache Lösung um schlaffe Gesichtshaut und Muskeln zu trainieren. Sie benötigen nur 3 Minuten pro Tag; setzen Sie das Mundstück ein und machen Sie damit Mundbewegungen. Die Macher empfehlen, dass Sie so regelmässig Vokale laut aussprechen sollen, damit die zwölf wichtigsten Gesichtsmuskeln ausgiebig und systematisch trainiert werden.

Google Maps ist ein ziemlich cooles Instrument, um Plätze rund um die ganze Welt zu bestaunen, die man vielleicht nie physisch besuchen kann. So kann man die Freiheitsstatue betrachten oder auf dem Roten Platz in Moskau stehen. Warner Bros. macht sich nun diese Entdecker-Eigenschaft zu Hilfe und bietet nun eine virtuelle Tour durch die Winkelgasse (Diagon Alley). Jene geschäftige Strasse, welche mehrere Auftritte in den Harry Potter-Filmen hatte, kann man per Street View von der «Diagon Alley at Warner Bros. Studio Tour London» auf Google Maps entlangwandern. Dabei kann man die gesamte Strasse abgehen, die Gebäude und Geschäfte ansehen und sogar heranzoomen, um Details zu begutachten.
Die Winkelgasse ist eine geschäftige Einkaufsstrasse mitten in London, hinter dem Pub Leaky Cauldron. Sie bietet Restaurants, Geschäfte und andere Sehenswürdigkeiten und ist als Zentrum des «magischen» Londons komplett abgeschottet von der Muggle-Welt. Erstmals besuchte Daniel Radcliffe als Harry Potter die filmische Winkelgasse gemeinsam mit Hagrid, der ihn in diese magische Welt einführte. Einige Jahre später prägte die Rückkehr von Voldemort (Ralph Fiennes) das Aussehen der Diagon Alley. Viele Zauberer und Hexen trauten sich nicht mehr vor die Tür und die einst lebendigen Strassen waren wie leergefegt. An den früher liebevoll eingerichteten Schaufenstern hingen nun «Wanted»-Poster mit Gesichtern von Todessern und zu kaufen gab es vorrangig Schutz-Amulette.
Oder warum darf frau während der Menstruation nicht schwimmen gehen? Auch ein Tampon nimmt Flüssigkeit auf, aber es gibt da keine Einbahnregelung und falls frau gerne mit einem Hai Bekanntschaft machen möchte, gibt es keine bessere Zeit, als während den Tagen ins Meer zu steigen…
Als eine Kundin der US-Einzelhandelskette Kmart den supergünstigen Halloween-Grabsteine öffnete, fiel folgender Zettel aus der Verpackung. Offensichtlich bekommen Insassen in chinesischen Besserungsanstalten die Möglichkeit, sich «glücklich zu arbeiten». Die Produkte, die aus dieser Beschäftigungstherapie hervorgehen, sind beliebte Exportschlager, denn Löhne gibts in Arbeitslagern nicht und das macht die Waren besonders preiswert… Einfach mal auf sich wirken lassen. Aber Vorsicht: Informationen wie diese können dazu führen, dass einige Menschen anfangen nach- und umzudenken.
Dieser extrem nerdige Schwarzweiss-Film über Computer-Schach wurde auf 60s-Videokameras gedreht und handelt neben Schach auch von Diskussionspanels über Programmierstrategien, LSD und Philosophie. Ich selbst hab den Film noch nicht gesehen, aber «artificially intelligent comedy» klingt nach einem definitiven Must Watch. Hier der Plot:
Set over the course of a weekend tournament for chess software programmers thirty-some years ago, COMPUTER CHESS transports viewers to a nostalgic moment when the contest between technology and the human spirit seemed a little more up for grabs. We get to know the eccentric geniuses possessed with the vision to teach a metal box to defeat man, literally, at his own game, laying the groundwork for artificial intelligence as we know it and will come to know it in the future.