Die vier Mädels aus Basel haben einen Werbedeal mit Pretty Little Thing aus England an Land gezogen. Das Rockquartett «Mother Razorblade» und ihr Plattenlabel Lux-Noise Records landen mit einem TV-Werbedeal eine Punktlandung im Vereinigten Königreich. Der Song «Gonna Go Wild» von Mother Razorblades Debut-EP NCOTB ist vom britischen Fashion-Label Pretty Little Thing für die Werbekampagne «The Runaways» lizenziert worden. Der Spot soll laut Lux-Noise-Macher Michael Hediger auch bald bei MTV UK und anderen grossen Sendern zu sehen sein. Hier für euch das Video zum Song, inkl der Lyrics…
Mother Razorblade - Gonna Go Wild (OFFICIAL HD)
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild
My father wants so many never give up
My mother wants bear don’t treat you worst
My sister wants saving me from going lame
What I am sillying me it’s still only me
So I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So your father insults you never give up
Your mother won’t respect you
Never treat you right
So still let me save you from going to hell
Why are you still leaning on it
Why is it still holding you
So I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I still I got hope
So I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go Mimi gonna go
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
Mimi gonna go wild all day.
Doch was ist eigentlich ein «Blauer Mond» oder «Blue Moon»? Heute bezeichnet man in der Regel den zweiten Vollmond in einem Monat als «Blue Moon». Dieser heute übliche Gebrauch des Begriffs ist allerdings historisch falsch: Ursprünglich wurde ein Mond als «Blue Moon» bezeichnet, wenn es innerhalb einer Jahreszeit vier Vollmonde statt der normalen drei gab. Der «Blue Moon» war dann der dritte Vollmond dieser Jahreszeit. Einen solchen historisch korrekten «Blue Moon» gibt es auch im August: Seit Sommerbeginn gab es nämlich bereits Vollmonde am 23. Juni und am 22. Juli. Mit dem Vollmond am 20./21. August und am 19. September hat der Sommer damit vier Vollmonde.
Im Maine Farmers Almanac wurde ein Blue Moon ursprünglich wie folgt definiert: Ein Blue Moon war der dritte Vollmond in einer Jahreszeit, wenn es in dieser ausnahmsweise einmal vier Vollmonde gegeben hatte. Solche «blauen Monde» konnte es nur im November, Mai, Februar oder August geben. Im Farmers Almanac hatten alle Vollmonde eines Jahres eine bestimmte Bedeutung. So gab es beispielsweise im Herbst einen «Erntemond» und einen «Eiermond» oder «Ostermond» vor Ostern. Der Kalender war zudem auf das tropische Jahr bezogen und lief von einer Wintersonnenwende zur nächsten. Auch die Jahreszeiten wurden etwas anders definiert als heute üblich. Normalerweise fielen in jede dieser Jahreszeiten drei Vollmonde. In seltenen Fällen allerdings gab es einen vierten. Und genau in solchen Fällen nannte man den dritten Mond einer Jahreszeit «blauer Mond». Den dritten Vollmond wählte man aus, weil so die zeitliche Zuordnung der «normalen» Vollmonde mit einer bestimmten Bedeutung besser erhalten blieb und beispielsweise der letzte Vollmond einer Jahreszeit weiterhin in relativer zeitlicher Nähe zu den Sonnenwenden oder Tag-und-Nachtgleichen des Kalenders lag.
In einem Artikel in der Märzausgabe der Zeitschrift Sky & Telescope des Jahres 1946 über «Blaue Monde» findet sich der entscheidende Satz: «Sieben Mal in 19 Jahren gab es – und gibt es – 13 Vollmonde im Jahr. Das bedeutet elf Monate mit jeweils einem Vollmond und ein Monat mit zwei. Dieser zweite in einem Monat, so interpretiere ich es, wurde Blue Moon genannt.» Diese Fehlinterpretation des Autors setzte sich schnell durch. Die alte Definition geriet in Vergessenheit und heute wird überall der zweite Vollmond eines Monats als «blauer Mond» bezeichnet.
Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der Vollmond tatsächlich einmal bläulich erscheint. Entsprechende Berichte gibt es beispielsweise aus dem Jahr 1883. Grund dafür waren ungeheure Aschemengen, die durch den Ausbruch des Vulkans Krakatau in die Atmosphäre geschleudert worden waren. Diese Partikel streuten vor allem die rötliche Komponente des Mondlichts, so dass der Mond bläulich erschien. Heute Nacht ist allerdings ein solches Phänomen nicht zu erwarten. Übrigens fand die Trauerfeier für Neil Armstrong (den ersten Menschen auf dem Mond) an einem Tag statt, der einen Blue Moon hatte. Hier spielt auch die Doppelbedeutung «to be blue» (traurig sein) eine symbolische Rolle. Wir Wölfe heulen heute Abend den Mond an… und fressen Vampire!
Dwayne Johnson berichtet fleissig über die Dreharbeiten zu seinem Film «Hercules: The Thracian Wars». Kürzlich hat er ein Video zu den Dreharbeiten veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie er seine kleinen Spässe mit der Filmcrew treibt. Bislang lassen Bilder von The Rock in voller Montur als Halbgott Herkules auf sich warten. Der Schauspieler hat stets Fotos von seiner gewaltigen Rückenansicht veröffentlicht und spart sich den kompletten Auftritt noch auf. In dem Video ist dementsprechend auch sein Gesicht nicht zu sehen, sondern nur sein muskelbepackter Arm, der zum Scherzen aufgelegt ist. Bei «Hercules: The Thracian Wars» führt Brett Ratner Regie, der unter anderem für die Actionkomödien der Rush Hour -Reihe verantwortlich ist. Neben Dwayne Johnson spielen Ian McShane, Rufus Sewell, Joseph Fiennes, Peter Mullan, John Hurt, Rebecca Ferguson, Ingrid Bolsø Berdal, und Reece Ritchie in weiteren Rollen mit.
Dwayne spielt die Hauptrolle im neuen «Hercules» Film und in diesem wendet sich Herkules, der Sohn des Zeus, von den Göttern ab. Nach einem Leben voller Schmerz und Leid spenden ihm nur noch blutige Feldzüge inneren Frieden und Trost. Über die Jahre schart er sechs einsame Seelen um sich, die genauso fühlen wie er. Eines Tages erhält Herkules den Auftrag, das Heer des thrakischen Königs zur schlagkräftigsten Armee der Welt auszubilden. Als er jedoch miterleben muss, wie die Söldner des Königs Unschuldige zu Trainingszwecken abschlachten, regt sich in ihm das Gewissen. Der Film startet am 25. Juli 2014 in den US-amerikanischen Kinos und basiert auf der Graphic Novel «Hercules: The Thracian Wars.»
Dwayne «The Rock» Johnson albert in Setvideo zu Hercules Film rum
Yeah Freunde, dieser Clip ist, als ob Phil Anselmo seine eigene Kochshow hätte. Die Musik dazu stammt von der Pantera Tribute-Band: Good Friends and A Bottle Of Whiskey!
Gemäss BBC will Sky Deutschland Werbung als Audiosignal direkt in die Schädelknochen von Zug-Fahrgästen übertragen, in dem sie die Vibration auf den Fensterscheiben nutzen. Sobald man seinen Kopf auf einer Fahrt ans Fenster lehnt, hört man eine Stimme im Kopf, die einen auffordert, irgendeine App zu installieren. Der Fairness halber sollte man erwähnen, dass sich Sky noch nicht dazu entschieden hat, die Technologie wirklich einzusetzen – trotzdem ist das auf so vielen Ebenen unfassbar gruselig, dass mir dazu nur ein paar Zitate aus «They Live» einfallen: «Obey! Consume! Marry and reproduce! Don’t question Authority!»
Was wirklich creepy ist, ist, dass diese Werbeform eine körperliche Grenze überschreitet. Werbung, die von einem äusseren Medium an einem herangetragen wird, kann man ignorieren oder ausblenden, oder auch wahrnehmen, wenn man das möchte. Also ein externer Reiz, denn man selbst kontrollieren kann. Interne Reize kann man nicht kontrollieren und sind somit auch nicht ausblendbar, daher ist dieses Werbemodell für Firmen auch so interessant…
Grossrtiges Werk, herrliche Parodie auf «The Expendables» und liebe Filmindustrie, wenn ihr schon keine wirklich guten Ideen mehr habt und euch dauernd der Remake Kiste bedient, wie wäre es mit sowas?
Sehr passend zu diesem besch…eidenen Montag hier ein wirklich Klasse Video, mit unter anderem Dr. House, Matt Damon und Henry Kissinger. Entstanden soll dieser Clip sein, weil Daft Punk einen Auftritt bei Stephen Colbert abgesagt haben. Ich muss zugeben, Stephen Colbert habe ich bisher in etwa so gut gekannt wie Zürcher Handtäschli Verkäuferinnen Oprah Winfrey erkennen und «Get Lucky» von Daft Punk wird im Moment zu jeglicher Vertonung von Jingles und Trailern in Funk und Fernsehen verwendet, sprich langsam aber sicher hängt einem der Song zu den Ohren raus, aber dieses Video relativiert alles…
Wenn sie dich mit drölffacher «Impfung», Booster, Impf-ID, Luca-App, Corona-Warn-App, Schnabelmaske, Face Shield, digitaler ID und 500 ml Desinfektionsmittel in der Hand auf dem Weg in den 3. Weltkrieg fragen, «ob dein Aluhut klemmt».
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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