Am Samstag, den 31. August, machte das Boom Open Air seinem Namen alle Ehre, denn es gab Metal von Eluveitie und Grave Digger. Das Boom Openair ist ein sehr junges Festival im Oberbaselbiet, genauer Diegten, welches vermutlich durch seine frische auf dem Veranstaltungsmarkt des verwöhnten Schweizer Publikums schlicht zu wenig bekannt ist, die Werbung alleine nicht die nötige Aufmerksamkeit erregte und an diesem Wochenende schlicht zu viele andere Events angesagt waren. So zogen diese zwei grossen Namen alleine nicht allzu viele Metalheads an, denn leider waren geschätzt an diesem Abend vielleicht 150 bis 200 Leute anwesend, um die zwei grossartigen Bands abzufeiern. Dies war aber für die Zuschauer kein Grund Trübsal zu blasen und die Konzerte waren alle erste Sahne!
Mir persönlich war dieser familiäre Rahmen mehr als nur recht, da ich die grossen Konzert-Open-Airs eh nicht sooo mag, für die Veranstalter werden die spärlichen Zuschauer aber eher ein Desaster gewesen sein. Schade, denn das Boom Open Air war wirklich bestens organisiert, den Besuchern fehlte es weder an Speis und Trank, noch an den Sanitären Anlagen und wo andere Festivals mit teueren Cashless Systemen dieses Jahr so ihre Probleme hatten, zeigte das kleine Open Air den grossen Veranstaltern, dass auch mit einer einfachen Streichkarte gearbeitet werden kann, welche man für 50 Franken kaufen konnte, um den Rest des Abends bargeldlos zu bezahlen. Die Location war absolut genial und das Personal äusserst hilfsbereit und freundlich. Da ist es schon sehr bedauerlich, dass die Veranstalter nicht mit mehr Zuschauern beglückt wurden, denn anhand der vorhandenen Besucher werden sich die zwei Tage kaum ausgezahlt haben und die Durchführung eines weiteres Boom Open Air steht damit wohl mehr als nur in den Sternen…
Den Abend eröffnete um 19:30 Uhr eine Schweizer Premiere, die Frankfurter Quietschboys, welche mit ihrem auf den Punkt gespielten Rock und mit hessischen Mundart gedichteten Texten auf internationale Hits wie «Nothing else matters» von Metallica (Ich werd fetter), «Angie» der Rolling Stones (Hähnche), «Have a nice day» von Bon Jovi (Die sauf ich mir schee) oder «Thunderstruck» von AC/DC (Günther Strack) dem Publikum ordentlich einheizte. Die Jungs machten ihren Job ganz gut, obwohl mir persönlich solche Coverversionen und Comedy- oder Fun-Metal à la J.B.O. weniger zusagen. Der leicht einsetzende Regen, der glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder aufhörte, liess uns dann doch unter das Zelt wechseln und den kulinarischen Angeboten frönen. Um ca. 21:30 Uhr legte dann die Schweizer Celtic Metal-Band Eluveitie los und vermochte wie üblich gleich von Anbeginn die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Da der grösste Teil der vorhandenen Besucher wegen genau dieser Band da waren, wurde dieses Konzert zu einem absoluten Heimspiel und die Band war sichtlich motiviert. Ein sauberes Konzert, bei dem der Funke sofort auf das Publikum übersprang und für die nächsten fast 2 Stunden das Feuer so richtig zum lodern brachte. Wie immer bot Eluveitie eine absolut geniale Show!
Um ca. 23:30 Uhr wurde es schaurig düster auf der Bühne als der Reaper die Bühne betrat. Mit einem Dudelsack-Intro stimmte uns der Sensenmann auf den Auftritt von Grave Digger ein. Der maskierte Keyboarder Hans-Peter Katzenburg schritt dabei bedächtig über die Bühne und bereitete das Publikum mit dem Intro auf den Titeltrack des aktuellen Albums «Clash of the Gods» vor. Was dann kam, war wirklich mehr als beeindruckend, wenn man sich vor Augen hält, dass Grave Digger seit über 30 Jahren aktiv sind und die Herrschaften allesamt keine 20 mehr sind. Von Beginn an überrollten die Totengräber mit Frontmann Chris Boltendahl das noch vorhandene Publikum, leider waren bereits wieder einige nach dem Auftritt von Eluveitie gegangen. Grave Digger knüppelte sich mit glasklarem Sound und viel Druck durch ihre zahlreichen Klassiker. Auf dem höchst präzisen Rhythmusgerüst von Bassist Jens Becker und Stefan Arnold konnte sich Gitarrist Axel Ritt virtuos austoben. Es war schon erstaunlich, wie blitzsauber Axel die anspruchsvollsten Passagen spielen konnte und dabei keine Minute ruhig hielt, sondern wie ein Derwisch bangte und tobte. Nicht zu vergessen Chris Boltendahl, dessen Reibeisenstimme frischer denn je klang und der körperlich topfit wirkte. Es war eine rundum grandiose Show mit grossem Unterhaltungswert. Die Herren haben Songs quer durch ihre Alben gespielt und zum Schluss gab es noch drei Zugaben. Was die Fans an diesem Abend zu sehen bekamen, war phänomenal. Frontmann und Gründungsmitglied Chris Boltendahl sowie seine Mannen haben die Bühne par excellence gerockt und es wäre den Künstlern sowie dem Veranstalter zu gönnen, wenn das Publikum zahlreicher vorhanden gewesen wäre…
Grave Digger - Intro + Clash of the Gods, Masters of Rock 2013
Wenn zwei Katzen zoffen, dann sollte man schleunigst das Weite suchen. Da werden alle erdenklichen Kampfsportarten, die Katzen so drauf haben, angewandt und begleitet wird das Ganze von ohrenbetäubendem Lärm. Zwar ist es meist nach 5 Minuten vorbei und beide ziehen von dannen – um dann zwei Minuten später wieder auf einander los zugehen. Darum passen Katzen auch sehr gut ins Street Fighter Universum. Ich kann mich zwar noch nicht entscheiden, ob ich das Video gut oder schlecht finde, aber trashig ist es auf alle Fälle!
Prakti.com (The Internship) basiert auf einem Drehbuch des Hauptdarstellers und Produzenten Vince Vaughn, der sich wie sein Co-Star Owen Wilson auch als Autor etabliert hat. Unterstützung bei der Entwicklung des Drehbuchs bekam er von Jared Stern (The Watch – Nachbarn der 3. Art). Zuvor schrieb Vince Vaughn schon das Drehbuch zu «All Inclusive» und die Story zu «Trennung mit Hindernissen». Shawn Levy übernimmt bei Prakti.com die Regie. Zuvor konnte er bereits mit Komödien wie «Nachts im Museum» und «Date Night – Gangster für eine Nacht» Erfolge feiern. Auch Will Ferrell wird in einer Chameo als Elektronikvertreter mit Hang zur sexuellen Belästigung zu sehen sein.
In Prakti.com werden die Geschäftsleute Nick (Owen Wilson) und Bill (Vince Vaughn) von der digitalen Welt überholt. Als Vertreter für Luxusuhren sind sie in Zeiten des Onlineversands nicht mehr gefragt und landen auf der Strasse. Um bei ihrem nächsten Job nicht wieder vom Internet abgelöst zu werden, beschliessen sie selbst eine Anstellung in einem der hippen Online Start Ups zu ergattern. Leider bekommen Neueinsteiger Jobs dort nur über Praktika und sie beschliessen einen ungewöhnlichen Schritt: Mit Mitte 40 wollen sie noch einmal von vorn anzufangen und sie beginnen ein Praktikum beim Internetkonzern Google. Statt entspanntes Kaffekochen und Kopieren erwartet sie hier ein unerwarteter Konkurrenzkamp. Die Stellen bei Google sind heiss umkämpft und ihre Erfahrung als Vertreter scheint zunächst überflüssig. Umgeben von jugendlichen Genies sieht alles danach aus, dass die Dinosaurier in dieser neuen Welt zum Aussterben verurteilt sind. Doch so leicht lassen sich die beiden alten Füchse von der Jugend nicht die Show stehlen.
Kritiker werfen Prakti.com vor, den namentlich genannten Internetkonzern Google zu glorifizieren. Dieser erscheine im Film als ein perfekter Arbeitgeber, der sich für Humanismus am Arbeitsplatz und eine bessere Welt einsetze. Dies führte beim Kritiker David Cox zum Urteil, der Film sei ein «zweistündiges Imagevideo» für Google.
Reckless Love bringen alle Verbrechen zum Tragen, derentwegen die Haarspray-Szene Ende der Achtziger zu Recht unterging. Das Problem des Pop Metal der Finnen besteht darin, dass das Ganze völlig abgenutzt ist und das folgende Video dezent an Mötley Crüe erinnert. Aber nur dezent. Da kann man sich fragen, worin der Sinn besteht, poppigen Hardrock zum Schlüpferstürmen ins Jetzt zu überführen und mit ihrem an die B- bis C-Klasse der L.A.-Auswüchse gelehnten Schmuse-Sound hoffnungslos antiquiert zu klingen… Ausnahmsweise ist das einmal nicht Vintage der erfreulichen Art. Doch macht euch selbst ein Bild, hier der Videoclip zum neuen Song «So Happy I Could Die» aus dem am 30. August veröffentlichten Album «Spirit».
Immer wieder sind es diese kurzen, einfachen, aber genialen Videos, die einen umhauen. Das folgende Video ist gerade mal 7 Sekunden lang und dennoch fantastisch! Die Idee ist Spitze, der Kalauer super und die Sache mit dem Senf hat viel Wahrheit in sich. Senf? Ja, auch damit wird alles besser. Schnell den Clip angeschaut. Lacher garantiert!
Am 1. September verstarb Tommy «The Duke» Morrison im Alter von nur 44 Jahren an den Folgen von mehreren schweren Infektionen, die sein Körper bis zum Schluss bekämpfte. Wohl auch bedingt durch seine eingeschränkte Atmung kam es zu einer Übersäuerung seines Blutes und letztendlich zu einem multiplen Organversagen. Nach langer und mit grosser Geduld ertragener Krankheit und mit bis zum Schluss wachem Geist, musste nun sein schwer angeschlagener Körper aufgeben. Die Boxwelt wird ihn auf ewig in Erinnerung behalten. Als Boxer und als Schauspieler, als der mit dem harten linken Haken und als derjenige, der in die Rolle des jungen aufsässigen Boxers schlüpfte um ein warnendes Beispiel zu geben, sich nicht von Geld und falschem Ruhm verführen zu lassen.
Um kaum einen Boxer und seine Karriere gibt es so viele Gerüchte, wie um die von Tommy Morrison. Jeder, der die Rocky-Filme mit Sylvester Stallone kennt, weiss wer Tommy Morrison ist. In «Rocky V» spielte er neben Stallone als Tommy «Machine» Gunn eine Hauptrolle als Schützling und späterer Gegner von Rocky Balboa. Zu dieser Zeit war Morrison bereits lange mit dem Boxgeschäft vertraut. Er war ein Grossneffe von John Wayne und nannte sich im Ring wie dieser «The Duke». Schon als 13-jähriger begann er sich bei den in den USA sehr beliebten «Toughman»-Turnieren mit erwachsenen Gegnern zu messen. In insgesamt 50 Kämpfen dieser Art gewann er 49 mal. Als Amateurboxer nennt er selbst eine Kampfbilanz von 222 Siegen und 20 Niederlagen. Er wollte sich auch für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul qualifizieren, unterlag allerdings in einem Ausscheidungskampf dem späteren Olympiasieger Ray Mercer.
Seine Profikarriere startete Morrison im November 1988. Im darauf folgenden Jahr legte er eine Serie von 19 Kämpfen/19 Siegen hin. In dieser Zeit wurde auch Sylvester Stallone auf ihn aufmerksam und 1990 folgten die Dreharbeiten zu «Rocky 5». In diesem Jahr konnte er deshalb nur 3 Boxkämpfe bestreiten. Im darauf folgenden Jahr absolvierte er weitere Kämpfe und wollte gegen seinen alten Widersacher Ray Mercer WBO-Weltmeister werden. Mercer hatte den seit 1989 ausgeboxten Titel gegen Francesco Damiani gewonnen und Morrison war sein erster Gegner, der ihm diesen WM-Gürtel streitig machen wollte. Morrison erlitt in diesem Kampf die erste von insgesamt 3 Niederlagen seiner Profikarriere. Man sagte dem sieggewohnten Morrison damals mangelnden Trainingseifer und fehlende Kondition nach. Mercer legte den Titel kurz nach dem Kampf nieder. Für Morrison folgte in den Jahren 1992/93 eine Serie von weiteren 8 Kämpfen, die er alle vorzeitig gewann. Der bedeutendste Kampf seiner Karriere war wieder um den inzwischen erneut vakant gewordenen Gürtel der WBO gegen George Foreman. Am 7. Juni 1993 konnte er Foreman durch einen eindeutigen Punktsieg bezwingen und wurde WBO-Weltmeister, der grösste Erfolg seiner Karriere.
Er stand kurz davor, mit diesem Titel viel Geld zu verdienen. Für 1994 war ein grosser Kampf gegen Lennox Lewis in Planung, bei dem es insgesamt um 7,5 Mio Dollar gehen sollte. Allerdings sollte es vorerst nicht dazu kommen, er unterlag bereits bei seiner 2. Titelverteidigung im Herbst 1993 gegen Michael Bentt. Es folgten weitere Kämpfe und neben Siegen auch ein Unentschieden gegen Ross Puritty. In diesem Kampf ging er 2 mal zu Boden. Im folgenden Jahr 1995 gelang unter Anderem auch noch einmal ein Sieg in einem WM-Kampf gegen Donovan Ruddok um den wohl eher unbedeutenden IBC-Gürtel. Diesen WM-Titel wollte er dann 1995 gegen Lennox Lewis verteidigen, wobei er seine 3. Niederlage einstecken musste. Immerhin brachte ihm dieser Kampf mehr als 2 Mio Dollar ein.
Zu dieser Zeit begannen die gesundheitlichen Probleme Morrisons. Der Auslöser für sein zwischenzeitliches Karriere-Aus als Boxer war eine Blutuntersuchung, bei der angeblich festgestellt wurde, dass er HIV positiv sei. An eine Startgenehmigung als Boxer war nicht mehr zu denken. Es folgte eine Zeit von 10 Jahren des persönlichen Absturzes und gesundheitlicher Probleme, die Morrison selbst auf seine frühere exzessive Einnahme von Anabolika zurückführte, was er auch unumwunden zugab. Nach neuen Untersuchungen im Jahr 2007 konnte keine HIV-positiv Diagnose mehr festgestellt werden. Ob das an seinen Medikamenten lag oder ob er tatsächlich immer HIV-negativ war, lässt sich nicht beantworten. Auch seine 3 Kinder sind nicht mit dem HIV-Virus infiziert. In der Folge versuchte Morrison nach mehr als 10 Jahren noch einmal ein kleines Comeback. Er machte allerdings nur noch 2 kleine Kämpfe, die er vorzeitig gewann.
Morrison war ein schwer kranker Mann. Laut seinen eigenen und Angaben von Familie und Freunden war er zwar entgegen allen anderen Behauptungen HIV-negativ, litt jedoch an dem seltenen «Miller-Fisher-Syndrom/Guillian Barre-Syndrom». Diese Erkrankung bewirkt abnorme Muskelkoordinationen, Lähmung der Augenmuskeln, ein fehlen der Sehnenreflexe, Muskelschwäche und eine Störung der Atmung. Das Dilemma um Morrison verschlimmerte sich, als er 2011 für 3 Wochen zu Unrecht ins Gefängnis kam. In dieser kurzen Zeit nahm er ca. 15 kg ab. Nachdem er frei kam, wurden alle Vorwürfe gegen ihn fallen gelassen. Doch das war nicht das Ende seiner Probleme. Er infizierte sich durch einen Zeckenbiss an der Brust, was eine heftige Entzündung hervorrief. Bei der deswegen notwendigen Operation wurde sehr schlampig gearbeitet und man vergass ein grosses Stück Mull in seiner Brust. Er erlitt eine Woche nach der OP einen septischen Schock. In der Folge kam es zu Kettenreaktionen in seinem Körper, die jetzt hier zu erklären zu sehr ins Detail gehen würde.
Im August 2013 war die Wunde an der Brust zwar endlich verheilt, aber die Probleme mit den ganzen Infektionen war nicht ausgestanden. Nach Angaben seiner Frau Trisha kämpfte Morrison mit Hilfe von Ärzten und Medikamenten darum, sich von den Auswirkungen dieses Miller-Fisher-Syndrom/Guillain Barre Syndrom zu erholen. Unter anderem waren die Störung seiner Atmung, bedingt durch Wasseransammlungen in seiner Brust und eine Gehirnschwellung seine grössten Probleme. Leider erholte er sich nie mehr richtig, zwar war er geistig sehr lebendig, aber sein Körper war zu geschwächt und Tommy gelang es nicht mehr, dem Schicksal einen «linken Haken» zu schlagen. Freude und Familie beschreiben den «Duke» als einen harten Kämpfer, der seinen Gegnern im Sport nichts schenkte, aber ebenso als einen zugänglichen, charismatischen, liebevollen und anhänglichen Menschen, der im Alltag stehts das Beste für die Menschen in seiner Umgebung wollte. Er war einer von denen, denen man gerne nachsagt, sie wollten die Welt zu einem besseren Ort machen. Leider hat der «Duke» seinen letzten Kampf verloren. Unser Mitgefühl und unser Beileid gilt seiner Familie und seinen engen Freunden, die bis zuletzt zu ihm standen und alle für ihn hofften. R.I.P Tommy, die Boxwelt hat einen seiner ganz Grossen verloren…
Metegol (Foosball/Futbolín) ist eine Adaption von Roberto Fontanarrosas Kurzgeschichte über Amadeo, der aus einer kleinen Stadt kommt und nur im Tischfussball wirklich gut ist. Auch als er älter wird, behält er sein Können. Nur, als Kind kann man mit Tischfussball noch beeindrucken, aber in der Welt der Erwachsenen hat es keine Bedeutung mehr. Amadeos Gegenspieler ist «The Chief», der seinen Traum als Fussballer verwirklicht hat und aus dem Städtchen in die grosse Welt gezogen ist. Mit viel Geld kehrt er zurück in seine Heimat, um das Städtchen in das grösste Stadion der Welt zu verwandeln. Ausserdem hat er noch eine Rechnung mit Amadeo offen…
Für die Carol Burnett-Show stezte sich Roddy McDowall sein «Planet of the Apes»-Makeup auf um im Affenkostüm zu tanzen und zu singen und um mit den Damen vom Fernsehen rummachen. Snip von Youtube:
On March 16th 1974, Roddy McDowall put on his Planet of the Apes make-up to appear on The Carol Burnett Show. Although Roddy was famous for playing the ape Cornelius in the films, this show was broadcast in the same year as the The Planet of the Apes television series started and his new ape name was Galen.
The Carol Burnett Show with Roddy McDowall wearing Planet of the Apes Makeup
Der Russe Valery Rozov hat den ultimativen Rekordsprung geschafft, ihm ist der höchste Base Jump der Welt gelungen. Der 48-Jährige sprang aus 7220 Meter Höhe von der Nordwand des Mount Everest und dies pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum der Everest-Erstbesteigung…
Base Jump vom Everest: Der ultimative Rekordsprung | DER SPIEGEL
Vorsicht ist geboten bei der Suche nach Helden und Idolen. Denn wer definiert Heldentum? Und ab wann macht es Sinn sich an anderen Menschen ein Beispiel zu nehmen? Die Medien, allen voran die Unterhaltungsindustrie, scheinen täglich die Antwort zu liefern: Wer möglichst egoistisch und oberflächlich ist, hat Erfolg und wird bewundert. Ein Schauspiel der Geistlosigkeit, beklatscht von Millionen seelenloser Zombies vor den Fernsehbildschirmen. Doch wahre Helden werden nicht im Fernseher geboren. Sie sind unter uns, sie gehen geduckt.
In ihrer neuen, auf 1000 Exemplare limitierten, Single stellen BRDigung die Unterschiede dieser Heldenverehrung gegenüber und geben ein klares Statement: An ihren Taten werden wir sie erkennen. Sie sind da, wir sehen sie nicht. Wahre Helden ist druckvoller Punkrock mit einer metallischen Schlagseite. BRDigung stellt nach dem Charterfolg des 2012 veröffentlichten Albums «Zwischen Engeln und Teufeln» die Weichen für ein neues Kapitel ihrer noch jungen Laufbahn. Wütender Punkrock, lebendiger denn je und gleichzeitig ein Vorgeschmack auf das kommende Studioalbum «In goldenen Ketten» das im Januar 2014 erscheinen wird. Macht euch bereit!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!