Freunde, wenn Batman vs Superman auch nur annähernd so gut wird, wie dieser Fanmade Trailer, dann wird es absolut grossartig. Leider habe ich aber vor kurzem «Man Of Steel» angetan und damit den wohl schlechtesten Superheldenfilm aller Zeiten gesehen. Und ja, auch ich kenne Daredevil, Catwoman, Green Lantern und Elektra und schon diese Filme sind grottenschlecht. Nachdem nun bekanntgegeben wurde, dass Bryan Cranston die Rolle des Lex Luthor übernehmen wird, bin ich etwas optimistischer…
Man Of Steel 2 Teaser Trailer - Ben Affleck / Bryan Cranston (FAN MADE)
2007 hat Apple den Smartphone-Boom so richtig los getreten. Heute, sechs Jahre später, hat der längst unschöne Formen angenommen. Wie besessen sind wir eigentlich von unseren Smartphones? Ein kleines Protest-Video zeigt den Alltag in einer technikaffinen Welt, die offenbar nur noch mit dem Blick durchs Handy zu ertragen ist. Das selbstverständliche Hantieren mit dem Smartphone macht selbst vor Situationen nicht mehr halt, wo dergleichen früher tabu war: Beim Candle-Light-Dinner mit der oder dem Liebsten oder gar im Bett. Die Unsitte greift immer weiter um sich.
Seit dem Wochenende macht ein Video die Runde, welches uns allen einen Spiegel über das moderne Kommunikationsverhalten vorhält: «I forgot my Phone». Wer in diesen Spiegel hineinschaut, dem vergeht das Lachen, denn er zeigt, was alles auf der Strecke bleibt, wenn man das Leben nur noch filmt und jeden Moment, der sich in der Welt ereignet, nur auf dem Display des eigenen Smartphones erleben will. Und es ist vielfach wirklich so! Beim Treffen mit Familie, Freunden und sogar Geliebten haben wir nichts anderes im Sinn, als mit unseren Smartphones herumzuspielen oder den Moment mit der Handy-Kamera festzuhalten. Es scheint, als wäre dies unsere neue, vielleicht auch einzige Form, Erinnerungen zu sammeln und am Leben teilzuhaben.
«I forgot my Phone» stellt den ganzen Internet-Wahnsinn eine junge Frau gegenüber, die ihr Smartphone vergessen hat und deshalb als einzige nicht damit hantiert. Die US-amerikanische Komikerin und Schauspielerin Charlene deGuzman zeigt, wie sehr sich Smartphones in unseren Alltag eingeschlichen haben. «Die Idee zu dem Video kam mir, als mir klar wurde, wie lächerlich wir alle – mich selbst eingeschlossen – waren», sagt deGuzman im Gespräch mit der «New York Times», «als ich auf einem Konzert war und die Leute um mich herum die Show mit ihren Telefonen aufnahmen, aber nicht wirklich das Konzert anschauten.» Genau, dass kenn ich auch und sowas nervt mich schon seit Jahren!
So beginnt der Film damit, dass ein Paar gemeinsam im Bett erwacht, doch sie wird gar nicht erst wahrgenommen, weil er schon sein Handy checkt. Es folgen Szenen, die vertraut wirken: Da ist etwa eine Geburtstagsfeier. Die Frau ohne Handy will den Kuchen überreichen, doch sowohl Geburtstagskind als auch die geladenen Gäste konzentrieren sich nur darauf, den Moment mit ihrem Smartphone festzuhalten. Zwei Freundinnen treffen sich zum Picknick. Die Frau ohne Handy will ihrer Begleiterin mit Sekt zuprosten, doch diese hat nur Augen für ihre Smartphone-Kamera und verrenkt sich für die beste Aufnahme des Augenblicks. Auch das Ende des Tages ist nicht wirklich prickelnder: Sie löscht das Licht, man sieht ab da nur noch das bläuliche Glimmen des Phone-Displays. Ein «echter» Gutenachtkuss ist nicht mehr möglich.
Gedanklich und emotional sind wir eigentlich gar nicht mehr dabei, was wir erleben. Den Moment einzufangen scheint wichtiger als ihn zu erleben. Menschen ignorieren sich gegenseitig, weil sie während des Essens, beim Bowling und vielem anderen mehr nur jeweils für sich allein auf ihre Handys starren oder mit irgendwem telefonieren – und eben die unmittelbar Anwesende(n) völlig despektierlich missachten. So schreibt Charlene in ihrem Blog: «Ich habe jetzt erst schätzen gelernt, den echten Moment zu erleben: Leuten zuzuhören, ihre Gesichter zu sehen, Farben zu sehen, Gerüche wahrzunehmen, Essen zu schmecken – und erst jetzt habe ich begriffen, das jeder, ich eingeschlossen, nur an seinem Phone hängt. Das macht mich traurig. Ich arbeite daran, im Moment zu leben – ohne ihn zu instagrammen. Möchtest du nicht mit mir üben, das zu tun, vielleicht nur einen Tag, nur eine einzige Stunde lang?»
Vielleicht ist es manchmal ganz gut, sein Handy zu vergessen, sich einfach mal wieder einmal ganz auf seine Familie, Freunde und Geliebte(n) zu konzentrieren und gemeinsam etwas zu erleben – wie die junge Frau in dem Video, das so smart und gleichzeitig so deprimierend daherkommt. Charlene deGuzman jedenfalls hat ihr Smartphone nicht mehr ständig in der Hand. «Ich hab mein Telefon zwar noch bei mir, aber ich versuche es in der Handtasche zu lassen. Jetzt nehme ich den Augenblick einfach in mich auf und ich muss kein Foto davon posten.»
Nachdem Portugal vor zehn Jahren alle Drogen, harte wie weiche, legalisiert hat, wurde nun eine Studie veröffentlicht, die die Folgen untersucht. Richard Brenson hat diese zusammengefasst und für die konservative Fraktion steckt da keine besonders neue Lektion drin: Wer sich nicht ganz so dumm anstellt und etwas langfristiger denkt, als bis zur nächsten Wahl, der wird am Ende mit dem entsprechenden Ergebnis dastehen. Aber das verstehen unsere VolksverTreter wohl nie und wird von unseren Politikern sicher wie immer vollkommen ignoriert werden.
Compared to the European Union and the US, Portugal drug use numbers are impressive.
Following decriminalization, Portugal has the lowest rate of lifetime marijuana use in people over 15 in the EU: 10%. The most comparable figure in America is in people over 12: 39.8%, Proportionally, more Americans have used cocaine than Portuguese have used marijuana.
The Cato paper reports that between 2001 and 2006 in Portugal, rates of lifetime use of any illegal drug among seventh through ninth graders fell from 14.1% to 10.6%. Drug use in older teens also declined. Life time heroin use among 16-18 year olds fell from 2.5% to 1.8%.
New HIV infections in drug users fell by 17% between 1999 and 2003.
Death related to heroin and similar drugs were cut by more than half.
The number of people on methadone and buprenorphine treatment for drug addiction rose to 14,877 from 6,040, after decriminalization, and the considerable money saved on enforcement allowed for increase funding of drug – free treatment as well.
Property theft has dropped dramatically (50% – 80% of all property theft worldwide is caused by drug users).
Schon genial was sich heute mit ein wenig Technik und Filmschnitt für geniale Aufnahmen erstellen lassen. Die Herren vom Team Blacksheep haben ein wunderschönes Video aus dem Tessin erstellt und schaffen nebst genialen Aufnahmen auch den Schnitt in Perfektion zu vollführen! Sehr schöne Aufnahmen. Vor allem die Kirche inmitten des Dorfes erinnert stark an Assasins Creed, da möchte man gleich mit Ezio runterspringen. Sehr schön! Schaut euch das Video unbedingt an!
Freunde der Gruft, dieser Song «The Great Pretender» von Deadlock geht direkt ins Ohr, inkl. hammermässiger Arbeit an der 8-saitigen Gitarre.
DEADLOCK - The Great Pretender (Official Video) | Napalm Records
Once born in the arms of god
But only to surrender
To something greater than us
To a great pretender!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
I will follow!
Once born in the arms of god
I ran into the storm
Into the hopeless sea engullfed
All visions broken, dropped and torn
We will prevail – They’re blessed to fail!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
I will follow!
We will never surrender to your great pretender
We will prevail – They’re blessed to fail
We will prevail – Pretenders – They’re blessed to fail
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get?
I will follow!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get?
Freunde, hier ein Preproduction Trailer, der Trash vom Feinsten erahnen lässt. Im Film gehts um fleischfressende Eichhörnchen und irgendwo kommt mir dabei sofort «Black Sheep» in den Sinn, der mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist schnell erzählt: Nach vielen Jahren kommt ein Mann zurück in seine Heimatstadt und findet diese schlimm verschmutzt vor, weil eine Gasfirma alles aufgekauft und abgetötet hat. Die Folge: Eichhörnchen finden keine Nüsse mehr und fressen stattdessen Menschen. Klingt plausibel, wenn man mich fragt. Wann und ob der Film in unsere Kinos kommt, lässt sich leider nicht sagen, aber die DVD zieh ich mir bestimmt rein…
Freunde, in der arte-Mediathek sind für kurze Zeit alle 10 Folgen der von Dominik Graf inszenierten Kult-Krimiserie «Im Angesicht des Verbrechens» abrufbar. Wer diesen «Meilenstein der deutschen TV-Geschichte» (Die Zeit) mit seinen «Momenten traumhafter Intensität» (taz) verpasst, ist selbst schuld…
Alle Folgen der Kult-Krimiserie «Im Angesicht des Verbrechens» online
Auch Kirk und Spock fanden den MTV Video Music Awards Auftritt von Miley Cyrus etwas seltsam… Try another channel Lt. Uhura. Set Phasers to overkill, Mr Chekov!
Wie das Leben so spielt, weiss man nie, was passieren wird. Was man heute noch als Wahrheit ansieht, kann in der schnelllebigen Welt morgen schon wieder auf den Kopf gestellt werden. Das macht das Leben so vielfältig, interessant und unberechenbar. Den Wandel annehmen, Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten, einzigartige Ansätze erkennen – dies sind die Dinge, die uns definieren und wie wir unser Leben heute leben. Aus diesem Grund wurden die YouTube Masters of Fun, Woki Toki, dazu verpflichtet, eine Reihe an Kurzfilmen über den Captiva in unvorhersehbaren Lebensumständen zu drehen. Was dabei raus kam sind unbeschwerte, geniale Experimente die zeigen, dass der Captiva zu allem bereit ist. Woki Tokis YouTube-Kanal hat über 390.000 Abonnenten und wurde über 80 Millionen mal abgerufen. Mit ihrer verrückten Lebenseinstellung nehmen auch sie es mit dem Rest der Welt auf.
Wie der folgende Clip zeigt, ist der Captiva tatsächlich zu allem bereit. Bist du es auch? Im nachfolgenden Video sieht man, wie der Captiva mit einem Hund Frisbee spielt und zugleich die Agilität, Wendigkeit und Manövrierfähigkeit des Captiva demonstriert wird. Denn kann man sich etwas Schnelleres und Agileres vorstellen als einen frisbee-verrückten Hund? Woki Toki wollten sehen, ob der Captiva einen frisbee-verrückten Hund in seiner Lieblingsdisziplin schlagen kann. Und so wird der Captiva auf eine ganz neue Art getestet: Ein Frisbee, ein talentierter Hund und der neue Chevrolet und damit ist zu sehen, wie die Vielseitigkeit, Flexibilität und seine Qualitäten den Captiva zu allem bereit machen.
This post has been sponsored by Captiva, but all thoughts are our own.
Am Samstag, den 31. August, machte das Boom Open Air seinem Namen alle Ehre, denn es gab Metal von Eluveitie und Grave Digger. Das Boom Openair ist ein sehr junges Festival im Oberbaselbiet, genauer Diegten, welches vermutlich durch seine frische auf dem Veranstaltungsmarkt des verwöhnten Schweizer Publikums schlicht zu wenig bekannt ist, die Werbung alleine nicht die nötige Aufmerksamkeit erregte und an diesem Wochenende schlicht zu viele andere Events angesagt waren. So zogen diese zwei grossen Namen alleine nicht allzu viele Metalheads an, denn leider waren geschätzt an diesem Abend vielleicht 150 bis 200 Leute anwesend, um die zwei grossartigen Bands abzufeiern. Dies war aber für die Zuschauer kein Grund Trübsal zu blasen und die Konzerte waren alle erste Sahne!
Mir persönlich war dieser familiäre Rahmen mehr als nur recht, da ich die grossen Konzert-Open-Airs eh nicht sooo mag, für die Veranstalter werden die spärlichen Zuschauer aber eher ein Desaster gewesen sein. Schade, denn das Boom Open Air war wirklich bestens organisiert, den Besuchern fehlte es weder an Speis und Trank, noch an den Sanitären Anlagen und wo andere Festivals mit teueren Cashless Systemen dieses Jahr so ihre Probleme hatten, zeigte das kleine Open Air den grossen Veranstaltern, dass auch mit einer einfachen Streichkarte gearbeitet werden kann, welche man für 50 Franken kaufen konnte, um den Rest des Abends bargeldlos zu bezahlen. Die Location war absolut genial und das Personal äusserst hilfsbereit und freundlich. Da ist es schon sehr bedauerlich, dass die Veranstalter nicht mit mehr Zuschauern beglückt wurden, denn anhand der vorhandenen Besucher werden sich die zwei Tage kaum ausgezahlt haben und die Durchführung eines weiteres Boom Open Air steht damit wohl mehr als nur in den Sternen…
Den Abend eröffnete um 19:30 Uhr eine Schweizer Premiere, die Frankfurter Quietschboys, welche mit ihrem auf den Punkt gespielten Rock und mit hessischen Mundart gedichteten Texten auf internationale Hits wie «Nothing else matters» von Metallica (Ich werd fetter), «Angie» der Rolling Stones (Hähnche), «Have a nice day» von Bon Jovi (Die sauf ich mir schee) oder «Thunderstruck» von AC/DC (Günther Strack) dem Publikum ordentlich einheizte. Die Jungs machten ihren Job ganz gut, obwohl mir persönlich solche Coverversionen und Comedy- oder Fun-Metal à la J.B.O. weniger zusagen. Der leicht einsetzende Regen, der glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder aufhörte, liess uns dann doch unter das Zelt wechseln und den kulinarischen Angeboten frönen. Um ca. 21:30 Uhr legte dann die Schweizer Celtic Metal-Band Eluveitie los und vermochte wie üblich gleich von Anbeginn die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Da der grösste Teil der vorhandenen Besucher wegen genau dieser Band da waren, wurde dieses Konzert zu einem absoluten Heimspiel und die Band war sichtlich motiviert. Ein sauberes Konzert, bei dem der Funke sofort auf das Publikum übersprang und für die nächsten fast 2 Stunden das Feuer so richtig zum lodern brachte. Wie immer bot Eluveitie eine absolut geniale Show!
Um ca. 23:30 Uhr wurde es schaurig düster auf der Bühne als der Reaper die Bühne betrat. Mit einem Dudelsack-Intro stimmte uns der Sensenmann auf den Auftritt von Grave Digger ein. Der maskierte Keyboarder Hans-Peter Katzenburg schritt dabei bedächtig über die Bühne und bereitete das Publikum mit dem Intro auf den Titeltrack des aktuellen Albums «Clash of the Gods» vor. Was dann kam, war wirklich mehr als beeindruckend, wenn man sich vor Augen hält, dass Grave Digger seit über 30 Jahren aktiv sind und die Herrschaften allesamt keine 20 mehr sind. Von Beginn an überrollten die Totengräber mit Frontmann Chris Boltendahl das noch vorhandene Publikum, leider waren bereits wieder einige nach dem Auftritt von Eluveitie gegangen. Grave Digger knüppelte sich mit glasklarem Sound und viel Druck durch ihre zahlreichen Klassiker. Auf dem höchst präzisen Rhythmusgerüst von Bassist Jens Becker und Stefan Arnold konnte sich Gitarrist Axel Ritt virtuos austoben. Es war schon erstaunlich, wie blitzsauber Axel die anspruchsvollsten Passagen spielen konnte und dabei keine Minute ruhig hielt, sondern wie ein Derwisch bangte und tobte. Nicht zu vergessen Chris Boltendahl, dessen Reibeisenstimme frischer denn je klang und der körperlich topfit wirkte. Es war eine rundum grandiose Show mit grossem Unterhaltungswert. Die Herren haben Songs quer durch ihre Alben gespielt und zum Schluss gab es noch drei Zugaben. Was die Fans an diesem Abend zu sehen bekamen, war phänomenal. Frontmann und Gründungsmitglied Chris Boltendahl sowie seine Mannen haben die Bühne par excellence gerockt und es wäre den Künstlern sowie dem Veranstalter zu gönnen, wenn das Publikum zahlreicher vorhanden gewesen wäre…
Grave Digger - Intro + Clash of the Gods, Masters of Rock 2013
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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