Schon genial was sich heute mit ein wenig Technik und Filmschnitt für geniale Aufnahmen erstellen lassen. Die Herren vom Team Blacksheep haben ein wunderschönes Video aus dem Tessin erstellt und schaffen nebst genialen Aufnahmen auch den Schnitt in Perfektion zu vollführen! Sehr schöne Aufnahmen. Vor allem die Kirche inmitten des Dorfes erinnert stark an Assasins Creed, da möchte man gleich mit Ezio runterspringen. Sehr schön! Schaut euch das Video unbedingt an!
Freunde der Gruft, dieser Song «The Great Pretender» von Deadlock geht direkt ins Ohr, inkl. hammermässiger Arbeit an der 8-saitigen Gitarre.
DEADLOCK - The Great Pretender (Official Video) | Napalm Records
Once born in the arms of god
But only to surrender
To something greater than us
To a great pretender!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
I will follow!
Once born in the arms of god
I ran into the storm
Into the hopeless sea engullfed
All visions broken, dropped and torn
We will prevail – They’re blessed to fail!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
I will follow!
We will never surrender to your great pretender
We will prevail – They’re blessed to fail
We will prevail – Pretenders – They’re blessed to fail
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get?
I will follow!
When you are walking- where do you go?
What is there to get? What is there to know?
When you are walking- where do you go?
What is there to get?
Freunde, hier ein Preproduction Trailer, der Trash vom Feinsten erahnen lässt. Im Film gehts um fleischfressende Eichhörnchen und irgendwo kommt mir dabei sofort «Black Sheep» in den Sinn, der mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist schnell erzählt: Nach vielen Jahren kommt ein Mann zurück in seine Heimatstadt und findet diese schlimm verschmutzt vor, weil eine Gasfirma alles aufgekauft und abgetötet hat. Die Folge: Eichhörnchen finden keine Nüsse mehr und fressen stattdessen Menschen. Klingt plausibel, wenn man mich fragt. Wann und ob der Film in unsere Kinos kommt, lässt sich leider nicht sagen, aber die DVD zieh ich mir bestimmt rein…
Freunde, in der arte-Mediathek sind für kurze Zeit alle 10 Folgen der von Dominik Graf inszenierten Kult-Krimiserie «Im Angesicht des Verbrechens» abrufbar. Wer diesen «Meilenstein der deutschen TV-Geschichte» (Die Zeit) mit seinen «Momenten traumhafter Intensität» (taz) verpasst, ist selbst schuld…
Alle Folgen der Kult-Krimiserie «Im Angesicht des Verbrechens» online
Auch Kirk und Spock fanden den MTV Video Music Awards Auftritt von Miley Cyrus etwas seltsam… Try another channel Lt. Uhura. Set Phasers to overkill, Mr Chekov!
Wie das Leben so spielt, weiss man nie, was passieren wird. Was man heute noch als Wahrheit ansieht, kann in der schnelllebigen Welt morgen schon wieder auf den Kopf gestellt werden. Das macht das Leben so vielfältig, interessant und unberechenbar. Den Wandel annehmen, Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten, einzigartige Ansätze erkennen – dies sind die Dinge, die uns definieren und wie wir unser Leben heute leben. Aus diesem Grund wurden die YouTube Masters of Fun, Woki Toki, dazu verpflichtet, eine Reihe an Kurzfilmen über den Captiva in unvorhersehbaren Lebensumständen zu drehen. Was dabei raus kam sind unbeschwerte, geniale Experimente die zeigen, dass der Captiva zu allem bereit ist. Woki Tokis YouTube-Kanal hat über 390.000 Abonnenten und wurde über 80 Millionen mal abgerufen. Mit ihrer verrückten Lebenseinstellung nehmen auch sie es mit dem Rest der Welt auf.
Wie der folgende Clip zeigt, ist der Captiva tatsächlich zu allem bereit. Bist du es auch? Im nachfolgenden Video sieht man, wie der Captiva mit einem Hund Frisbee spielt und zugleich die Agilität, Wendigkeit und Manövrierfähigkeit des Captiva demonstriert wird. Denn kann man sich etwas Schnelleres und Agileres vorstellen als einen frisbee-verrückten Hund? Woki Toki wollten sehen, ob der Captiva einen frisbee-verrückten Hund in seiner Lieblingsdisziplin schlagen kann. Und so wird der Captiva auf eine ganz neue Art getestet: Ein Frisbee, ein talentierter Hund und der neue Chevrolet und damit ist zu sehen, wie die Vielseitigkeit, Flexibilität und seine Qualitäten den Captiva zu allem bereit machen.
This post has been sponsored by Captiva, but all thoughts are our own.
Am Samstag, den 31. August, machte das Boom Open Air seinem Namen alle Ehre, denn es gab Metal von Eluveitie und Grave Digger. Das Boom Openair ist ein sehr junges Festival im Oberbaselbiet, genauer Diegten, welches vermutlich durch seine frische auf dem Veranstaltungsmarkt des verwöhnten Schweizer Publikums schlicht zu wenig bekannt ist, die Werbung alleine nicht die nötige Aufmerksamkeit erregte und an diesem Wochenende schlicht zu viele andere Events angesagt waren. So zogen diese zwei grossen Namen alleine nicht allzu viele Metalheads an, denn leider waren geschätzt an diesem Abend vielleicht 150 bis 200 Leute anwesend, um die zwei grossartigen Bands abzufeiern. Dies war aber für die Zuschauer kein Grund Trübsal zu blasen und die Konzerte waren alle erste Sahne!
Mir persönlich war dieser familiäre Rahmen mehr als nur recht, da ich die grossen Konzert-Open-Airs eh nicht sooo mag, für die Veranstalter werden die spärlichen Zuschauer aber eher ein Desaster gewesen sein. Schade, denn das Boom Open Air war wirklich bestens organisiert, den Besuchern fehlte es weder an Speis und Trank, noch an den Sanitären Anlagen und wo andere Festivals mit teueren Cashless Systemen dieses Jahr so ihre Probleme hatten, zeigte das kleine Open Air den grossen Veranstaltern, dass auch mit einer einfachen Streichkarte gearbeitet werden kann, welche man für 50 Franken kaufen konnte, um den Rest des Abends bargeldlos zu bezahlen. Die Location war absolut genial und das Personal äusserst hilfsbereit und freundlich. Da ist es schon sehr bedauerlich, dass die Veranstalter nicht mit mehr Zuschauern beglückt wurden, denn anhand der vorhandenen Besucher werden sich die zwei Tage kaum ausgezahlt haben und die Durchführung eines weiteres Boom Open Air steht damit wohl mehr als nur in den Sternen…
Den Abend eröffnete um 19:30 Uhr eine Schweizer Premiere, die Frankfurter Quietschboys, welche mit ihrem auf den Punkt gespielten Rock und mit hessischen Mundart gedichteten Texten auf internationale Hits wie «Nothing else matters» von Metallica (Ich werd fetter), «Angie» der Rolling Stones (Hähnche), «Have a nice day» von Bon Jovi (Die sauf ich mir schee) oder «Thunderstruck» von AC/DC (Günther Strack) dem Publikum ordentlich einheizte. Die Jungs machten ihren Job ganz gut, obwohl mir persönlich solche Coverversionen und Comedy- oder Fun-Metal à la J.B.O. weniger zusagen. Der leicht einsetzende Regen, der glücklicherweise nach kurzer Zeit wieder aufhörte, liess uns dann doch unter das Zelt wechseln und den kulinarischen Angeboten frönen. Um ca. 21:30 Uhr legte dann die Schweizer Celtic Metal-Band Eluveitie los und vermochte wie üblich gleich von Anbeginn die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Da der grösste Teil der vorhandenen Besucher wegen genau dieser Band da waren, wurde dieses Konzert zu einem absoluten Heimspiel und die Band war sichtlich motiviert. Ein sauberes Konzert, bei dem der Funke sofort auf das Publikum übersprang und für die nächsten fast 2 Stunden das Feuer so richtig zum lodern brachte. Wie immer bot Eluveitie eine absolut geniale Show!
Um ca. 23:30 Uhr wurde es schaurig düster auf der Bühne als der Reaper die Bühne betrat. Mit einem Dudelsack-Intro stimmte uns der Sensenmann auf den Auftritt von Grave Digger ein. Der maskierte Keyboarder Hans-Peter Katzenburg schritt dabei bedächtig über die Bühne und bereitete das Publikum mit dem Intro auf den Titeltrack des aktuellen Albums «Clash of the Gods» vor. Was dann kam, war wirklich mehr als beeindruckend, wenn man sich vor Augen hält, dass Grave Digger seit über 30 Jahren aktiv sind und die Herrschaften allesamt keine 20 mehr sind. Von Beginn an überrollten die Totengräber mit Frontmann Chris Boltendahl das noch vorhandene Publikum, leider waren bereits wieder einige nach dem Auftritt von Eluveitie gegangen. Grave Digger knüppelte sich mit glasklarem Sound und viel Druck durch ihre zahlreichen Klassiker. Auf dem höchst präzisen Rhythmusgerüst von Bassist Jens Becker und Stefan Arnold konnte sich Gitarrist Axel Ritt virtuos austoben. Es war schon erstaunlich, wie blitzsauber Axel die anspruchsvollsten Passagen spielen konnte und dabei keine Minute ruhig hielt, sondern wie ein Derwisch bangte und tobte. Nicht zu vergessen Chris Boltendahl, dessen Reibeisenstimme frischer denn je klang und der körperlich topfit wirkte. Es war eine rundum grandiose Show mit grossem Unterhaltungswert. Die Herren haben Songs quer durch ihre Alben gespielt und zum Schluss gab es noch drei Zugaben. Was die Fans an diesem Abend zu sehen bekamen, war phänomenal. Frontmann und Gründungsmitglied Chris Boltendahl sowie seine Mannen haben die Bühne par excellence gerockt und es wäre den Künstlern sowie dem Veranstalter zu gönnen, wenn das Publikum zahlreicher vorhanden gewesen wäre…
Grave Digger - Intro + Clash of the Gods, Masters of Rock 2013
Wenn zwei Katzen zoffen, dann sollte man schleunigst das Weite suchen. Da werden alle erdenklichen Kampfsportarten, die Katzen so drauf haben, angewandt und begleitet wird das Ganze von ohrenbetäubendem Lärm. Zwar ist es meist nach 5 Minuten vorbei und beide ziehen von dannen – um dann zwei Minuten später wieder auf einander los zugehen. Darum passen Katzen auch sehr gut ins Street Fighter Universum. Ich kann mich zwar noch nicht entscheiden, ob ich das Video gut oder schlecht finde, aber trashig ist es auf alle Fälle!
Prakti.com (The Internship) basiert auf einem Drehbuch des Hauptdarstellers und Produzenten Vince Vaughn, der sich wie sein Co-Star Owen Wilson auch als Autor etabliert hat. Unterstützung bei der Entwicklung des Drehbuchs bekam er von Jared Stern (The Watch – Nachbarn der 3. Art). Zuvor schrieb Vince Vaughn schon das Drehbuch zu «All Inclusive» und die Story zu «Trennung mit Hindernissen». Shawn Levy übernimmt bei Prakti.com die Regie. Zuvor konnte er bereits mit Komödien wie «Nachts im Museum» und «Date Night – Gangster für eine Nacht» Erfolge feiern. Auch Will Ferrell wird in einer Chameo als Elektronikvertreter mit Hang zur sexuellen Belästigung zu sehen sein.
In Prakti.com werden die Geschäftsleute Nick (Owen Wilson) und Bill (Vince Vaughn) von der digitalen Welt überholt. Als Vertreter für Luxusuhren sind sie in Zeiten des Onlineversands nicht mehr gefragt und landen auf der Strasse. Um bei ihrem nächsten Job nicht wieder vom Internet abgelöst zu werden, beschliessen sie selbst eine Anstellung in einem der hippen Online Start Ups zu ergattern. Leider bekommen Neueinsteiger Jobs dort nur über Praktika und sie beschliessen einen ungewöhnlichen Schritt: Mit Mitte 40 wollen sie noch einmal von vorn anzufangen und sie beginnen ein Praktikum beim Internetkonzern Google. Statt entspanntes Kaffekochen und Kopieren erwartet sie hier ein unerwarteter Konkurrenzkamp. Die Stellen bei Google sind heiss umkämpft und ihre Erfahrung als Vertreter scheint zunächst überflüssig. Umgeben von jugendlichen Genies sieht alles danach aus, dass die Dinosaurier in dieser neuen Welt zum Aussterben verurteilt sind. Doch so leicht lassen sich die beiden alten Füchse von der Jugend nicht die Show stehlen.
Kritiker werfen Prakti.com vor, den namentlich genannten Internetkonzern Google zu glorifizieren. Dieser erscheine im Film als ein perfekter Arbeitgeber, der sich für Humanismus am Arbeitsplatz und eine bessere Welt einsetze. Dies führte beim Kritiker David Cox zum Urteil, der Film sei ein «zweistündiges Imagevideo» für Google.
Reckless Love bringen alle Verbrechen zum Tragen, derentwegen die Haarspray-Szene Ende der Achtziger zu Recht unterging. Das Problem des Pop Metal der Finnen besteht darin, dass das Ganze völlig abgenutzt ist und das folgende Video dezent an Mötley Crüe erinnert. Aber nur dezent. Da kann man sich fragen, worin der Sinn besteht, poppigen Hardrock zum Schlüpferstürmen ins Jetzt zu überführen und mit ihrem an die B- bis C-Klasse der L.A.-Auswüchse gelehnten Schmuse-Sound hoffnungslos antiquiert zu klingen… Ausnahmsweise ist das einmal nicht Vintage der erfreulichen Art. Doch macht euch selbst ein Bild, hier der Videoclip zum neuen Song «So Happy I Could Die» aus dem am 30. August veröffentlichten Album «Spirit».
Und wenn ich verzweifle, dann erinnere ich mich, dass durch alle Zeiten in der Geschichte der Menschheit die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Tyrannen und Mörder und eine Zeit lang schienen sie unbesiegbar, doch am Ende scheiterten sie immer. Denke daran – immer.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!