Hetfield Two Face
Tja, wir werden alle nicht jünger… und so geht es auch James Hetfield, wie das folgende Mashup Bild verdeutlicht…

Tja, wir werden alle nicht jünger… und so geht es auch James Hetfield, wie das folgende Mashup Bild verdeutlicht…

Freunde, hier der erste Trailer zum Robocop-Remake des brasilianischen Regisseurs José Padilha. Looks like Robocrap…
Eigentlich habe ich mit BMX und Bike-Trials nicht viel am Hut, schau mir zwar gelegentlich mal ein Video an, aber beim folgenden Clip kann ich gar nicht in Worte fassen, wie sensationell dieses ist! Zwei Jahre hat die Produktion dieses Videos in Anspruch genommen. In Imaginate geht es um einen kleinen Jungen, der eine Spielkiste öffnet und seinen Gedanken freien Lauf lässt. Und so sehen wir einen geschrumpften Danny MacAskill, wie er in einem Parkour, bestehend aus Spielzeugen, unfassbare akrobatische Tricks auf dem Zweirad vollführt. Unbedingt anschauen und unbedingt allen Freunden zeigen, dass Video hat es verdient. Hier gibt es noch alles Wissenswerte zu diesem Projekt!
Seit kurzem ist bekannt, dass Chester Bennington von Linkin Park der neue Sänger der «Stone Temple Pilots» ist. Nach dem Rausschmiss von Scott Weiland hat die Band nun einen prominenten Nachfolger gefunden: Chester Bennington der laut eigener Aussage seit seinem 13. Lebensjahr STP-Fan ist. Hier ein erster Vorgeschmack auf die «neuen» Stone Temple Pilots mit dem ersten gemeinsam aufgenommenen Song «Out Of Time»…
Wie wahr…


Wie ich sehe, ist auch Machine Head Robb Flynn vom neuen Avenged Sevenfold Album begeistert, so dass er dazu gleich eine kleine Top 10 aufstellen musste:
10.) Avenged Sevenfold – «Now with even MORE Metallica»
9.) Avenged Sevenfold to change name to «Sad But Two»
8.) Number of «spurting penises» drawn on Avenged logos suddenly skyrockets
7.) Eyeliner sales skyrocket as thousands of heartbroken goth girls realize «Hail To The King» is actually «that ugly AC/DC bands song ‚Thunderstruck'»
6.) After hearing «Heretic», Dave Mustaine flips out, blames Obama, Metallica and UFO’s for the A7X stealing «Symphony Of Destruction».
5.) After seeing how much success the band Bush had stealing other band names for song titles, A7X decided to steal «In Flames» for latest chorus. Future chorus lyrics include «Tr-vi-um» and «Kill-switch En-gage»
4.) Upon hearing latest album, Lars Ulrich goes all gangsta, breaks bottle of Dom Perignon on M. Shadows head, while his 11ft girlfriend put Shadows in headlock, as he screams in Shadows face, «You’re gonna rip off St. Anger next right, HUH? You’re gonna rip off St Anger NEXT RIGHT? HUH, HUH, HUH!!»
3.) «Black album» sales skyrocket as fans realise where new songs came from.
2.) After hearing Avenged’s Guns N Roses cover «Doing Time», Axl actually calls Slash, says, «Dude, What The Fuck?!»
1.) And the #1 joke about the new Avenged Sevenfold album: Avenged Sevenfold release statement that they’re NOT ripping off Metallica, announce side project with Lou Reed.
BOOM!
Diese Superman Müslischachteln wurden vom Künstler Phil Postma gemacht. 100% corrupted cereals!






«Hail To The King» ist das sechste Album der kalifornischen Multi-Platin-Rocker «Avenged Sevenfold» und ist wohl etwas vom uninspiriertesten was ich je in der Metalszene gehört habe! M. Shadows und seine Kumpanen haben diesmal den Metal der späten 80er Anfang der 90er Jahre für sich entdeckt und grasen so ziemlich alles ab, was damals auch nur halbwegs angesagt war. Ich war, bin und werde nie ein Fan dieser Band sein, was mit diesem Album aber hervorgebracht wurde, muss ich einfach bewerten und zwar als grottenschlecht! Von «düster» und «brutal» war im Vorfeld die Rede, doch klingt die Platte schlicht so, wie Metallica für die Massen nach ihrem «Schwarzen Album» hätten klingen sollen. Und nicht nur dass, auch Guns N‘ Roses, Megadeth und etwas Pantera und Disturbed werden durch den Fleischwolf gedreht und was dabei rauskommt ist schlicht gequirrlte Sch… Wer aber schon immer seligen Mainstream Metallica Zeiten hinterher jammert, wird mit diesem Album bestens bedient.
Vielleicht machen die Mannen um Sänger M. Shadows und Gitarrist Synyster Gates momentan eine Phase durch, in der sie ihren alten Helden huldigen oder sie sind generell auf dem Nostalgie-Trip. Schon der Opener ist nicht unbedingt die beste Wahl, um ein Album zu eröffnen, da «Shepherd Of Fire» ziemlich schleppend ist. Dieser Zustand ist bezeichnend für das ganze Album, denn A7X kommen während der ersten Zeit nicht so richtig aus dem Quark und im gesamten Kontext kommt so schon sehr schnell Langeweile auf. Midtempo-Gestampfe und drückende Gitarren dominieren und ziehen sich durch die gesamten 53 Minuten Spielzeit. «Sheppard Of Fire» erinnert stark an «Enter Sandman» mit einer deutlichen Disturbed-Schlagseite. Ab dem zweiten und zugleich Titel-Track wird dann knietief im Retro-Metal gewatet, aus welchem sich die Scheibe in weiterer Folge nur mehr für Bruchteile entfernt.
Bei «Doing Time» positioniert sich M. Shadows als Axl Rose der Neuzeit, «This Means War» hätte prima auf Metallicas «Black»-Album gepasst und bei «Heretic» wurde sich schlicht bei Dave Mustaine und dem Megadeth Klassiker «Symphony Of Destruction» bedient. Bei «Planets», der mit Abstand härteste Song auf dem Album, lehnen sich Shadows & Co. «leicht» bei Pantera an. In der Strophe von «This Means War» könnte man direkt den «Sad But True»-Text mitsingen. Und wenn das Quintett die Pfade ihrer Heroen kurzzeitig verlässt, wie in «Requiem» zum Beispiel, wird ein gewisses Kreativitäts-Defizit nur allzu deutlich, denn nicht nur ob der sakralen, in Latein gesungenen Teile ist dass eine Hommage an «Ghost» und auch das halb-balladeske «Coming Home» überzeugt einfach auch nicht. Nach der Schwulst und dem Kitsch zu Beginn des Songs, sind hier im zweiten Teil Iron Maiden Harmonien eingebaut. Das abschliessende, mit Streicher und Klavier ausstaffierte «Acid Rain» erinnert an Pink Floyd zu «The Division Bell»-Zeiten und hier treibt es Shadows dann gesanglich definitiv zu weit…
Das ganze Album ist wohl nur für die Zahnspangen-tragende Teenie-Klientel gedacht und absoluter Mainstream. Aber sicher wird sich «Hail To The King» wieder verkaufen wie Sau und die anstehende Tournee der Band wird für volle Häuser sorgen. Doch auch auf diesem Album fehlen packende Hooklines und Leadgitarren. Auch das langweilige Drumming von Arin Alejey, welcher im Vorfeld von seinen neuen Bandkameraden für seine technische Genialität gelobt wurde, ist die meiste Zeit über nur «Bumm-ta-bumm-ta»-Gestampfe. Es fehlt einfach der Biss. Wie bereits erwähnt, ich war, bin und werde nie ein Fan von Avenged Sevenfold und das Album kann einfach nicht die Spur begeistern. Mir kommt «Hail To The King» vor wie eine Bestandsaufnahme der Metal-Jahre 1990 bis 1992. Die Band hat sich in kreativer Hinsicht eindeutig ZU VIEL von ihren Vorbildern abgeschaut, wenn man dem so sagen will, um nicht das Wort «kopiert» in den Mund zu nehmen. Fans werden an «Hail To The King» mit Sicherheit Gefallen finden und wer schon immer seligen Metallica-Zeiten hinterher jammerte, der findet hier einen geglückten Nachfolger. Alle anderen hören besser richtige Musik!
Track List:
[rwp-review id=»0″]

Seit den 30er Jahren haben sich Zombies als fester Bestandteil in Horrorschockern dieser Welt etabliert und sind seitdem nicht mehr aus Weltuntergangsszenarien wegzudenken. Klassischerweise sind Zombies tote Menschen, die aus irgendwelchen Gründen wieder zum Leben erweckt werden und als Untote den Lebenden nach deren Fleisch und/oder deren Gehirn trachten. In neueren Versionen müssen Zombies nicht einmal mehr tot sein. Die Gestalten aus sogenannten Infizierten-Filmen wie «28 Days Later» sind weder tot noch verwesend, sondern lediglich mit einem Virus infiziert, der sie zu rasenden Monstern macht. Wie auch immer die Menschen zu Zombies wurden, es ist eine besondere Genugtuung, wenn der Held des Films den unheimlichen Zombie endlich ins Jenseits befördert. Deshalb gibts heute die Top 5 der besten Zombie-Kills, sprich mit einer kreativen Bewaffnung ausgeführt werden und dabei noch witzig sind.
In «Planet Terror» macht Rose McGowan nicht nur ausschliesslich Zombies fertig, das allererste Opfer ihres verdammt coolen Maschinengewehrbeins ist aber doch ein Untoter. Der arglose Zombie wird von ihrer Prothese nicht nur flambiert, sondern auch noch in die Weichteile getroffen, was diese kurze und relativ unverhoffte Szene zu einer äusserst witzigen Einlage macht. Die Waffe an sich mag zwar nicht direkt kreativ sein, die Anbringung und Handhabung dafür umso mehr.
In «Dawn of the Dead» machen sich die beteiligten Schützen aus dem Zombie-Abknallen einen mehr als amüsanten Sport, indem sie die Zombies mit passenden Beschreibungen zum Abschuss freigeben. Eine bunte Mischung aus Rätselraten und Geschicklichkeitsspiel, dass durch die spassigen Umschreibungen der Zombies äusserst witzig wirkt.
Was tut man, wenn die Zombies versuchen, ins Haus einzudringen? Richtig, zuerst muss eine passende Waffe gefunden werden, welche das Zombiehirn zerstört. Glücklicherweise sind die Untoten in «Shaun of the Dead» eher von der langsamen Sorte, so dass die beiden Helden ausreichend Zeit haben, allerlei Haushaltsgegenstände und Schallplatten zu testen, bevor sie sich schliesslich für die besonders effektiven Waffen entscheiden.
Beim Priester in «Braindead» sind seine Waffen Hände, Füsse und vor allem sein Glaube, denn der Gottesmann beherrscht Kung Fu. Mit diesen Hilfsmittel reisst er nicht nur gnadenlos Arme und Beine, sondern auch Zombie-Köpfe ab. Blutfontänen und jede Menge abgetrennte Zombie-Gliedmassen lassen die Lachmuskeln bei dieser göttlichen Intervention zucken.
Bekanntermassen ist der Film «Zombieland» mit witzigen Zombiekills nur so vollgestopft. Neben den üblichen Schuss- und Stichwaffen kommen auch jede Menge andere Gegenstände zum Einsatz, die sich überraschenderweise gut zum Zombiemetzeln eignen. Ein Highlight der kreativen Waffen ist dabei das todbringende Banjo, das bei der langwierigen Suche nach Twinkies zum Einsatz kommt und aussergewöhnlich robust ist.

Teenager, die sich im Wald verirren und auf verlassene Örtlichkeit stossen, wo geheimnisvolle Dinge passieren, kennen wir. Allerdings nicht aus Deutschland, was eine Chance verdient hat:
Während einer GPS Schatzsuche in den weitläufigen Gebieten des Pfälzer Waldes geraten vier Jugendliche tief in ein ehemaliges militärisches Sperrgebiet. Doch der Abenteuerausflug nimmt ein unerwartetes Ende, als die Vier auf einen verlassenen amerikanischen Richtfunkturm aus dem Kalten Krieg stoßen, der einst Teil eines Experiments mit geheimer Militärtechnologie war, das zu furchtbaren Nebenwirkungen führte. Während sich nach und nach eine unsichtbare Bedrohung ausbreitet, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt und ihre Schatzsuche wird zu einem Kampf ums Überleben.
Freunde, hier die Revolution auf dem Schmuckmarkt, welches es bei Etsy zu kaufen gibt…


Unzählige Geräte wie Router, Heizungssysteme, Drucker, Telefonanlagen und weitere Büromaschinerie haben heutzutage Netzwerkfeatures. Aber auch öffentlich sichtbare Anlagen wie Sicherheitskameras, Waschstrassen oder gar Verkehrssignale. Diesen Umstand macht sich die Suchmaschine Shodan zu nutze und zeigt eine riesige Anzahl an Geräten mit Internetanschluss an und davon sind die wenigsten gesichert. Der Zugang auf solche Geräte ist für den durchschnittlichen Internetnutzer kaum möglich, für einen Experten jedoch lachhaft einfach. Gerade Geräte wie Netzwerkdrucker werden bei den Sicherheitsmassnahmen oft aussen vor gelassen. Das Resultat: Ein ungesicherter Drucker mit Standardzugangsdaten kann per Internetverbindung problemlos gehackt und übernommen werden.
Shodan-Nutzer haben bereits Kontrollsysteme für einen Wasserpark, eine Tankstelle, einen Weinkühler in einem Hotel und ein Krematorium gefunden. Sicherheitsexperten ist es sogar gelungen ein Kommando- und Kontrollsystem für ein Atomkraftwerk sowie einen Zyklotron Teilchenbeschleuniger zu lokalisieren. Viele dieser Systeme waren überhaupt nicht oder nur ungenügend geschützt. Jeden Monat fügt Shodan rund 500 Millionen neue Geräte zu ihrer Datenbank hinzu. Eine kurze Suche nach «Default Password» zeigt Unmengen an Routern, Druckern und Servern mit Standardlogins und «1234» als Passwort. Viele benötigen nicht einmal Zugangsdaten und alles was man zum Zugriff braucht, ist ein Webbrowser.
Während der Cybersicherheits-Konferenz Defcon im letzten Jahr, demonstrierte Sicherheitstester Dan Tentler wie einfach mit Shodan nach steuerbaren Geräten gesucht werden kann. Er fand eine Autowaschanlage, die ein- und ausgeschaltet werden konnte und ein Eishockeyfeld in Dänemark, das per Knopfdruck enteist werden kann. Das Verkehrsleitsystem einer ganzen Stadt konnte per Internet in den Testmodus versetzt werden. Er stiess sogar auf ein Kontrollsystem für ein Wasserkraftwerk in Frankreich. Viele dieser Geräte müssten gar nicht mit dem Internet verbunden sein. Viele Firmen kaufen komplette Steuerungslösungen, die ihnen so viel Kontrolle wie möglich geben. Um, zum Beispiel, eine Heizung per Computer zu steuern wird dann die Heizung nicht direkt an den Steuerungscomputer angeschlossen, sondern direkt an einen Webserver. Schon ist die Heizungssteuerung vom Internet her erreichbar. An Sicherheit denkt hier kaum jemand.
Shodan selbst wird hauptsächlich für legale Zwecke genutzt. Die Suche ist ohne Konto auf zehn Treffer limitiert und lässt keinerlei Personalisierung zu. Auch mit einem kostenlosen Nutzerkonto ist Shodan noch auf einige Seiten limitiert und zeigt nicht alle Einträge. Will man alles sehen, müssen mehr persönliche Daten, ein Motivationsschreiben und eine Gebühr eingereicht werden. Die Hauptnutzer von Shodan sind Sicherheitstester, Forscher und Gesetzeshüter. Zudem hätten Cyberkriminelle meist Zugang zu Botnetzen, die ihnen dieselben Informationen zuspielen, mit weniger Risiken. Sicherheitsfachleute versuchen mit Shodan, betroffene Betreiber zu informieren und sie über die Schwachstellen im System aufzuklären. Dennoch sind nach wie vor zehntausende Geräte, vom Drucker bis zum Kraftwerk über das Internet angreifbar.