Freunde, so macht Umhauen Spass. Bubble Football wird in einer grossen Luftblase gespielt, sogenannten Bumberz, entwickelt in Dänemark und bestehend aus einer besonders resistenter TPU-Folie. Beim Spiel gelten die üblichen Fussballregeln, sprich Tore schiessen ist entsprechend erwünscht. Der eigentliche Spass beginnt allerdings bei den Tacklings und wer nun gerne einen Freund, Kollegen oder Verwandten wegzuhauen möchte, kann die Teile hier mieten oder gleich kaufen…
Youtube Nutzer Nicolas Husard machte sich zur Aufgabe, seinen Küchenkollegen bei jeder Gelegenheit zu erschrecken und daraus den folgenden Zusammenschnitt zu basteln…
Nachdem wir die Bristol-Stuhlformen-Skala schon in der Gruft hatten, hier nun genauere Ausführungen dazu:
Die Geisterscheisse:
Du weisst, dass Du geschissen hast. Da ist Scheisse am Klopapier, aber keine Scheiße in der Schüssel. Könnte auch «Torpedoscheisse» gewesen sein, wenn man es plumpsen gehört hat.
Die Teflonscheisse:
Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschüssel sehen, um sicherzugehen.
Die Gummischeisse:
Diese hat die Konsistenz von heissem Teer und hinterlässt widerspenstige Reste in der Kloschüssel. Du wischst Dir den Arsch 18 mal und er ist immer noch nicht sauber. Du endest damit, dass Du Dir Klopapier in die Unterhosen stopfst, um sie nicht zu versauen.
Die Spätzünderscheisse:
Du hast Dir den Hintern fertig abgewischt und stehst grade auf … als der nächste Schub kommt.
Die Schlangenscheisse:
Sie ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zur Torpedoscheisse.
Die Korkenscheisse:
Auch als «Schwimmer» bekannt: Sogar nach dem dritten mal spülen ist sie noch da. Oh Gott! Wie wird man sie los? Das Scheissding geht einfach nicht unter. Tritt normalerweise überall auf, nur nicht in der eigenen Wohnung.
Die Wunschscheisse:
Du sitzt da mit Ameisen in den Därmen. Du schwitzt, lässt ein paar Fürze, tust einfach alles… ausser scheissen.
Feuchte-Backen-Scheisse:
Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit schräg auf die Wasseroberfläche auf und spritzt Deinen Hintern nass.
Zementblock- oder «Oohh Gott!»-Scheisse:
Kurz nach dem Beginn wünschst Du Dir, Du hättest eine örtliche Betäubung bekommen.
King Kong- oder Kommodenscheisse:
Dieser Haufen ist so gross, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast (ein Kleiderbügel funktioniert hier recht gut). Passiert überall, nur nicht auf dem eigenen Klo.
Die Gehirnblutungsscheisse:
Diese Scheisse hat Elvis gekillt. Sie kommt normalerweise dann, wenn man vor lauter Drücken schon abwechselnd rot, grün und blau anläuft.
Die Bierscheisse:
Eine der schlimmsten, aber auch häufigsten Scheissesorten. Sie tritt am Tag nach der Nacht davor auf. Normalerweise riecht sie gar nicht so schlecht, aber das täuscht. Du besprühst die Schüssel von oben bis unten, bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Oregano beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, das das Klopapier alle und weit und breit keine Klobürste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.
«Noah» ist ein Kurzfilm, der das Online-Verhalten von Jugendlichen ziemlich gut widerspiegeln. Der Film wurde auf dem Toronto International Film Festival uraufgeführt und zeigt das Leben zwischen Browser und Smartphone. Der Film dauert 17 Minuten und ist einer der bisher interessantesten Versuche, zu zeigen, wie sehr sich das Leben mittlerweile über soziale Netzwerke abspielt, gerade für Jugendliche. Traurige, aber berührende 17 Minuten, in denen eine feste Beziehung virtuell beendet wird und eine neue Freundschaft nur wenige Sekunden dauert.
Der gesamte Kurzfilm findet auf einem Bildschirm statt. Der Zuschauer schaut zusammen mit Noah, entweder auf den Bildschirm eines Laptops oder den eines Smartphones. Noah selbst sieht man nur, wenn er mit seiner Freundin ein Telefonat per Skype führt und in einem kleinen Fenster unten rechts eingeblendet wird. Viele Bereiche, die Noah anschaut, werden vergrössert dargestellt: Chatfenster, Browserleisten, Profilfotos und so weiter. Stillstand gibt es nicht, ständig klickt er sich ein neues Fenster auf. Noah ist gleichermassen hibbelig und gelangweilt. «Noah ist alles egal, es sei denn, seine Sinne werden beschäftigt», sagen die Filmemacher Patrick Cederberg (23) und Walter Woodman (22). Tatsächlich kann der Protagonist keine zwei Sekunden still halten, ständig wartet er auf Aktionen, Reaktionen, Signale. Dies kann eine Antwort sein, ein Skype-Anruf aber auch ein Pornofilm, der im Hintergrund läuft, während er mit seiner Freundin telefoniert. Er hört nicht richtig hin, spielt ein Spiel, während sie mit ihm redet und ihm sagt, dass sie sich Sorgen um die Zukunft macht. Seine Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, erst als er das Gefühl hat, dass seine Freundin ihn verlassen wird, konzentriert er sich voll und ganz auf sie – in diesem Moment bricht die Verbindung ab und Noah aktualisiert im Sekundentakt das Facebook-Profil seiner Noch-Freundin.
Den Film fertigzustellen, habe insgesamt ein Jahr gedauert, sagen die kanadischen Studenten Cederberg und Woodman. Die Produktionskosten lagen bei gerade einmal 300 US-Dollar. Den Film haben die Macher gedreht, weil sie unzufrieden waren, wie Menschen im Film Smartphones und Laptops nutzen: «Ich fühle mich beleidigt davon, wie Menschen im Film Smartphones und Laptops nutzen», sagt Cederberg. Mit Noah hätten sie versucht, eine Präsentationsform zu finden, die sich ehrlich anfühle. Darum habe es auch am längsten gedauert, die gefälschten Facebook-Profile einzurichten, knapp zwei Monate. Der Film sei eine Rückschau auf ihr eigenes Leben und wie sie das Internet genutzt haben, als sie 18 Jahre alt waren – samt Stalking, sich in fremde Profile einzuloggen und zu klicken, Texte zu markieren, ein sinnlosen Klick nach dem anderen zu setzen. «Wir dachten, es war insgesamt an der Zeit für eine ehrliche Version von «The Social Network».», sagen Cederberg und Woodman. The Social Network, das ist der Film über Facebook aus dem Jahr 2010, in dem erstaunlich wenig Facebook zu sehen ist. Dafür gibt es viel Machtkämpfe, Nerds und den richtigen Geschäftssinn. Klassisches Hollywood-Kino, dieser Film wurde auf dem «Toronto International Film Festival» (TIFF) gezeigt, die Version auf Youtube wurde bis dato knapp 950’000 mal angeklickt. Der Film wird als «faszinierende Studie über das Verhalten und die Romantik im Digitalen Zeitalter» beschrieben. Unbedingt anschauen!
Noah – Eltern, wollt ihr wissen was euer Kind die ganze Zeit am Computer macht?
Das Spiel «Mad Max» soll irgendwann 2014 für alle gängigen Konsolen erscheinen. Nun haben Autor Tom Taylor und Illustrator Jason Shawn Alexander zwei Comictrailer zu dem Spiel gebastelt, das vorab ein paar Dinge erklären soll…
«Der mit dem Wolf tanzt» war gestern, jetzt kommt «Die in Ziegenbaby badet» und ist wohl ein Vorschlag für die neue 360-Grad Glückseligkeit… Und ich möchte nicht wissen, wie die Dame hinterher gerochen hat
Grossartiges Lyric Video zur neuen Single «Damaged Good» der amerikanische Melodic Hardcore Band «This Or The Apocalypse». Und wem es im Clip zu schnell geht mit dem Songtext, kann ihn folgend auch in aller Ruhe lesen…
This Or The Apocalypse - "Damaged Good" lyric video
I got the city lights
I got another pint
Dulling the depression
That I feel inside
I am the blackest curse on this green earth
The blackest curse on this green earth
A part of me
I used to be
Hurting over what I let the mirror see
I am the blackest curse on this green earth
The blackest curse on this green earth
Laughing out loud
In the place where he died
Dancing with a stranger
Like it never even happened
I mean I’m already not getting any sleep these days
So I party with the memories
Invite out all my best defenses
I am the blackest curse on this green earth
But I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not who I thought I’d be
But I’m not hopeless
Depression has never been easier
Now that we’re forced to navigate a sea of untrained experts and their inane opinions on every thing
I must be out of my mind right
I must be god damn deaf right
I must be misguided right
And no one finds you narcissistic right
There is a special place in hell for me
There is a
There is a special place in hell for me
I’m sick of losing every argument that I have with myself
Just once let me be the other guy who’s been winning
I understand if I wanted to remain trusted
I had to learn to believe my own lies
So don’t remind me
Come on!
That’s not how you shake with anger
You lose your mind
That’s not how you shake with anger
You’ve been faking this whole time
And good for you,
You probably get good sleep at night
But pointed questions belong in dull minds
So learn to shut up sometimes
But I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not who I thought I’d be
But I’m not hopeless
No, I won’t always stay down
And I can live with the fact that I’m not who I thought I’d be
But I’m not hopeless
The joke that I told to my friends at the wake
About the name that I gave him at the bar while we were drinking
I mean I’m having trouble feeling anything these days
I drink a lot more now in case you’re wondering
[2x]
There is a special place in hell for me
There is a
There is a special place in hell for me
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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