Die Diagnose Parkinson hat etwas sehr Bedrohliches, erst recht, wenn sie in jungen Jahren gestellt wird. Die Kombination aus einem intakten Verstand und einem Körper, der nicht mehr funktionieren will, verwandelt das Leben in eine Zitterpartie. Spiegel TV über neue Behandlungsmethoden und über Menschen, die sich mit dem Begriff «unheilbar» nicht abfinden wollen…
Zitterpartie: Parkinson in der Lebensmitte | SPIEGEL TV
Asyllex ist eine hier noch völlig unbekannte, junge Trash Metal Band von den Färöer Inseln, genauer aus Suðuroy und die Jungs sind inspiriert von Old School Thrash Metal der 80er Jahre, was man ihrem grossartigen Sound auch anhört! Asyllex, dass sind Ari Farstad (Vocals) Hans Hammer (Lead Guitar/Vocals ) Andreas Jacobsen (Rhythm Guitar,Backing Vocals) Finnur Nielsen (Bass Guitar) Brandur Henriksen (Drums) und Luka Radosavljevic (Melody Guitar), gehen ab wie Rakete, da bleibt kein Stein auf dem anderen! Und ich denke, wenn die Jungs den Drive beibehalten, werden wir noch viel von ihnen hören… so hoff ich doch zumindest, dann das was man aktuell hören kann, wie zum Beispiel das folgende Video, klingt mehr als nur vielversprechend!
DBD: Can’t trust anyone – Asyllex
We are!
Gathered here tonight!
We are!
Cast away in shame!
We are!
Put in portraits of indipentant shadows
No one knows the truth of ours
Broken man I remain
Sometimes feeling inssane
Lost my trust in everyone
When everything I ever believed in is gone
no conciensness to drain
And no sinners left to blame
My rain is oblivious to anyone
Trying to intefere with my lonelyness
Lonelyness! X3
Chorus: We are!
Gathered here tonight!
We are!
Cast away in shame!
We are!
Put in portraits of indipentant shadows
No one knows the truth of ours
Can’t trust anyone
Can’t trust myself
Can’t listen to the lies
That pictures everyone
Broken! Insane! Lost! TRUST!
Broken I remain
Sometimes feeling inssane
Lost my trust in everyone
When everything I ever believed in is gone
Believed in is gone x3
Chorus
Can’t trust anyone
Can’t trust myself
Can’t listen to the lies
That pictures everyone
Can’t listen to the lies x2
In den High-Schools Amerikas schützen sich christliche Mädchen für die Ehe. Viele dieser «Jungfrauen» haben Analsex, weil die Bibel es ihnen nicht ausdrücklich verbietet. Diese religiotische Praktik nennt man «Gottes Schlupfloch». Und genau über diese scheinheilige Ausübung des Christentums singen Garfunkel und Oates…
Das Schlupfloch (The Loophole) by Garfunkel and Oates - mit dt. Untertitel
Pinkman in seiner ersten Rolle nach Breaking Bad in der Game Umsetzung zu «Need For Speed». Ich schau mir sowas ja in der Regel nicht an, aber das sieht doch besser aus als der beknackte «Fast & Furious»-Schrott. Pinkman needs speed…
Framed for a crime he didn’t commit, muscle car mechanic and street racer Tobey (Aaron Paul) gets out of prison determined to settle the score with the man responsible for his false conviction.
Womit bezahlt man eigentlich, wenn die Zombie-Apokalypse ausgebrochen ist? Provident Metals haben einen besseren Vorschlag: Zombucks. 1 Unze Silber in Münzen gepresst. Hilft bestimmt auch über die Eurokrise.
Zombucks: Die Zombie-Apokalypse hat ihre eigene Währung
Eyes on fire on you
Your presence in a violation!
Leave now or it’s annihilation!
It’s best for both parties
If we just part!
Eyes on fire on you!
Take it with a grain of salt
Take it to the limit
Take the world by storm,
Keep your head in it!
Take the gloves off,
Take your life in your hands!
Eyes on fire on you!
Live for the day…
No one promised tomorrow anyway…
Gotta keep the dogs at bay!
Keep the dogs at bay!
Do you have the appetite!
The expectations to suffice!?
Your cups of sorrow filled with spite!
I’m begging, I’m Begging, I’m begging you!
Don’t dwell it’s my burden to bare!
Fall time season it’s in the air!
It’s best for both parties
If we just part!
Do you..
Do you have..
Do you have the appetite…!?
Do you have my eyes on fire on you!
Don’t wish your life away!
If you think I give a fuck!
Better think again, good luck!
Disconnected, disconnect you!
Eyes on fire on you!
If you think I give a fuck you better think again, good luck
Disconnected, disconnect you!
Metal-Fans kennen wahrscheinlich einige dieser legendären Bands aus der Schweiz, wie «Krokus», «Celtic Frost» und «Coroner», vielleicht jüngere Fans auch «Eluveitie», einer der Leader der aktuellen Folk Metal Bands. Doch warum kennt denn «Excelsis» aus dem schweizerischen Kriegsstetten keine Sau? Das kann doch gar nicht sein! Seit 1996 machen die selbsternannten Dragonslayers schon die Berge unsicher und wenn man diese Band nicht kennt, geht einem wirklich etwas durch die Lappen! «Excelsis» haben diesen Sommer das nun siebte Album «Vo Chrieger u Drache» vorgelegt, dass in Sachen Folk Metal locker in oberen Regionen mithalten kann. Excelsis sind etwas eigenwillig und ihre Markenzeichen sind Metal mit Instrumenten wie Dudelsack, «Bäsechlopfe» oder Blockflöte und Texte, die teils in Mundart verfasst sind. Bei «Vo Chrieger u Drache» beschränkt sich dies zwar nur auf Teile der Songs und etwa die Hälfte der Songtitel – trotzdem sind Excelsis neben Eluveitie wohl die keltischste unter den Schweizer Metalbands. Dabei erreichen die Jungs ein Level, das ich seit Manowar nicht mehr gehört habe. Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den darüber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und erzählt Geschichten in Form von Schlachtgesängen. Wer also auf kraftvollen Folk/Pagan Metal mit Pfupf steht, ist hier an der richtigen helvetischen Adresse.
Das «Vo Chrieger u Drache» Album wurde in den Iguana Studios von Christoph Brandes eingespielt und gemischt und das Cover ist sehr schön gelungen, ebenfalls das ganze Innenleben des Booklets. Allgemein macht das Album den Eindruck eines liebevoll inszenierten Werks einer völlig einzigartigen Band. «Vo Chrieger u Drache» passt genau in das Konzept der Band von mittelalterlichen Volksmythen. Es geht um Krieger und Drachen, um die Gründungslegende der Stadt Burgdorf im Kanton Bern, wo das Brüderpaar Sintram und Bertram, Herzoge zu Lenzburg im Kanton Aargau, im Drachenkampfe siegte und zum Danke der heiligen Margareta eine Kapelle stiftete. Diese Sage erzählen uns die helvetischen Barden in ihrer ureigenen Weise, indem sie sich einer rauen, ungeschliffenen und unkitschigen Variante des Folk Metals bedienen. Die in berndeutsch gesprochene Einleitung stimmen perfekt auf diese Heimatgeschichte ein, die Texte der Lieder selbst wechseln zwischen Englisch und Berndütsch, wobei Letzteres oft die hymnischen Refrains prägt. Der «Prologue (of Sintram and Bertram)» ist zwar durch das Schweizerdeutsch nicht ganz leicht zu verstehen, aber wenn «Brothers of War» so richtig im mittleren Tempo abgeht, ist alles im Trockenen, dazu die passenden Flötenklänge und das hymnisch tragende in dem Stück macht Lust auf mehr. Die «Druids» sind ein heldenhaftes Epos, das mit folkloristischen Instrumenten unterstützt wird und dadurch auch zu gefallen weiss, gerade in der Szene ist die Grenze zwischen Kitsch und Genialität eng gesteckt, aber «Excelsis» machen das meisterlich. Die Grundausrichtung der Stücke ist in der Regel getragen und episch, die Band lässt sich Zeit zum Erzählen ihrer Geschichte. Instrumental begegnet uns einmal mehr die volle Palette aus folkloristischen Instrumenten wie Talerschwingen, Sackpfeifen, Harmonika, Maultrommel und Flöten, die jedoch perfekt in das metallische Gewand integriert sind und die Band so kein Stück weit in eine schunkelige Ecke des Mittelaltermarkts drücken.
Excelsis - Uechtland (official Video 2013)
Die Quetschkommode, auch Akkordeon genannt, bietet dem flotten Spiel bei «Heathen Princess» zu Beginn richtig Paroli, dann wird es etwas ruhiger, bevor es im tragenden Tempo erneut spitzenmässig abgeht. «The Fear» ist ein kleiner Zwischenspieler, danach kommt «Uechtland» in typischer «Excelsis» Manier daher und verbreitet Top Laune. «Chrieger» ist eine drückende, heldenhaft klingende Nummer, die nah an Manowar herankommt. Schleppend wälzt sich der Song dahin und versprüht so seinen ganz eigenen Charme. Mit knapp neun Minuten Spielzeit ist das Lied auch das längste auf der Scheibe. An Stimmung ist «Chrieger» kaum zu übertreffen. Darauf folgt mit «Dragonhole» wieder so eine starke, tragende Nummer, «The Chapel» hat ein paar flottere Passagen und mit «The Fall of the One» bietet noch einmal eine volle Folk-Breitseite inklusive Mundharmonika. Im Up Tempo hält sich «The Avenger» richtig überragend, um mit «Wissi Bärge» den Double Bass rotieren gelassen. Mit dem starken «Epilogue» endet dieses krachende Album und das Folk Metal richtig geil klingen kann, haben «Excelsis» hiermit bewiesen und aus dem Geheimtipp dürfte nun der Durchbruch folgen. «Excelsis» sind mit Leib und Seele eine Metalband, die mich in ihrer erzählerischen Art und durch das gehörige Mass an Härte und Rohheit und durch Münggus ungeschliffenen Gesang durchaus an «Grave Digger» erinnert, sich aber melodisch und instrumental merklich folkiger präsentiert. Die zahl- und variantenreichen Backing Vocals sorgen dafür, dass nicht nur das Reibeisen regiert, sondern die ganze Palette bedient wird, vom zaghaften, artikulierten Growlen über Klargesang bis hin zu mächtigen Chören. Dabei kann die eigenwillige Truppe auch mit glänzenden Soli und messerscharfen, treibenden Riffs aufwarten, die immer für die stimmige Balance zwischen metallischer Härte und heimeligem Storytelling finden.
«Excelsis» erinnen an Bands wie «Eluveitie», «Nerthus», «Mithotyn» oder «Finntroll». Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den darüber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und die Mundart-Teile lassen einen immer wieder die Ohren spitzen und bereichern den Sound schon nur, weil man es sich einfach nicht gewohnt ist. Münggu (Vocals, Guitars, Bagpipes, Mouthharp and Whistles), Ädu (Keyboards, back. Vocals, Flutes and Whistles), Mäk (Bass, Harmonica), Rölu (Guitars, back. Vocals, Besenklopfen) und Küsu (Drums, Talerschwingen) wissen nach Jahren und mittlerweile sieben Alben eben ganz genau, wie sie die Leute packen können. Der Sound wirkt zwar kompromisslos hart, bietet aber auch Harmonien und diese Kombination wirkt. Sie haben sich eine Identität erschaffen, um die andere Metal-Bands sie beneiden. Visuell haben sich die Berner fürs aktuelle Album in Mönchskutten gekleidet und unterstreichen damit das Druidische in ihrer Musik noch mehr. Insgesamt ist «Vo Chrieger u Drache» ein Erlebnis. Es empfiehlt sich, «Excelsis» nicht einfach nur so im Hintergrund laufen zu lassen, sondern sich richtig darauf einzulassen. Die Band gehört in die gleiche Liga wie die ganz grossen des Folk Metal, vor allem, aber nicht nur, weil sie dem Genre schon frönten als es offiziell noch gar nicht erfunden war. «Vo Chrieger u Drache» ist ein Hammeralbum, das jeden interessieren sollte, der auch nur ansatzweise etwas mit Folk Metal anfangen kann. «Excelsis» haben mit dem Machwerk «Vo Chrieger u Drache» etwas geschaffen, was in keiner Sammlung bzw. Party der Genrefans fehlen sollte. Schön wie hier vom «Drachätötä» gesungen wird und man sich an die Geschichtsstunden erinnert, in denen es um mutige Schweizer ging, die ihr Land mit Heugabel, Hellebarde und Schweizerdeutsch bewaffnet verteidigten. Hier liegt auch ein bisschen die Crux mit Excelsis: Vocals-mässig sind die Schweizer empfindlich schwächer, wenn sie sich auf Englisch ausdrücken. Warum auf diese Sprache ausweichen, wenn alles auf Schweizerdeutsch viel, viel besser und eigenständiger klingt? Traumhaft ist hierbei auch das wunderbar melancholische Finale im dunklen Epilog der Emmentaler Drachentöter: «Sag mein Herz, was weisst du mehr?»
Aus Japan erreicht uns ein spezieller Bettbezug, der zur Bekämpfung der Einsamkeit dient. In die Super Sonico Kuschelbezüge sind Silikonimplantate vernäht, die alles gleich viel kuscheliger machen. Das Modell Hintern verfügt sogar über ein praktisches Fach, in dem man zum Beispiel die Schlafbrille oder den Wecker aufbewahren kann…
Freunde, wart ihr auch schon mal in der Situation, dass ihr einen leckeren Wein trinken wolltet und keinen Korkenzieher findet konntet? Korken reindrücken ist meist die letzte und auch höchst unstylishe Methode. Im folgenden Video der XtremeWineProduction finden sich wundervolle Alternativen zur Entkorkung, mittels Samuraischwert, Golfschläger oder Kettensäge. Sowas hat ja einjeder in der Wohnung stehen, oder?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!