Dieser Alien Xenomorph Ring wird zum Schlagring

Dieser Alien Xenomorph Ring wird zum Schlagring
Dieser Alien Xenomorph Ring wird zum Schlagring

Dieser Ring von Kilroys Attic verwandelt sich von einem Xenomorph zu einem Schlagring. Warum nicht? Zu haben für 55 $ bei Etsy und hier das Teil in der Praxis:

Xenomorph Folding Brass Knuckle Ring Demo by Kilroy's Attic
Xenomorph Folding Brass Knuckle Ring Demo by Kilroy's Attic

DBD: Metal Videos zu Halloween

Freunde, hier im Rahmen des «Death Bell of the Day» eine Auswahl an metalloiden Halloween-Videos, die zwar nicht alle unbedingt direkten Bezug zu Halloween haben, aber auf jeden Fall etwas gruselig daher kommen. Happy Halloween!

HELLOWEEN - Halloween (Official Music Video)
HELLOWEEN - Halloween (Official Music Video)
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
Misfits - Dig Up Her Bones
Misfits - Dig Up Her Bones
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
The Vision Bleak - The Wood Hag [official music video]
The Vision Bleak - The Wood Hag [official music video]
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
IN FLAMES "The Mirror's Truth" (Official)
IN FLAMES "The Mirror's Truth" (Official)
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
DIMMU BORGIR - The Serpentine Offering (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
DIMMU BORGIR - The Serpentine Offering (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween
NIGHTWISH - Storytime (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
NIGHTWISH - Storytime (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
DBD: Metal Videos zu Halloween
DBD: Metal Videos zu Halloween

Horror Happy Meals

Der Künstler Newt Clements hat auf Pinterest einen grossen Stapel an Happy Meals erstellt, die meisten von ihnen stehen in Zusammenhang mit Kult Horrorfilmen. Wäre es nicht wunderbar, wenn Kinder ein wenig Michael Myers zur Mahlzeit bekommen? Leider gibt es die Teile nicht wirklich… zumindest noch nicht, aber es wäre schon mehr als nur genial, wenn Filme, Games und Serien wie Evil Dead, Friday the 13th, Saw, Texas Chainsaw Massacre, Hellraiser, Candyman, Chucky, Dracula, Elvira, Exorzist, From Dusk till Dawn, Carrie, Halloween, Hostel, Der weisse Hai, A Nightmare on Elm Street, Night of the Living Dead, Poltergeist, Predator, Re-Animator, Resident Evil, Blade, Scream, The Shinning, Terminator, The Ring, Vampira, Walking Dead, Godzilla und The Munsters als Happy Meal zu haben wären…

Evil Dead Happy Meal
Friday the 13th Happy Meal
Saw Happy Meal
Texas Chainsaw Massacre  Happy Meal
Hellraiser Happy Meal

Seit ihr nun auf den Geschmack gekommen und wollte mehr Horror Happy Meals? Nach dem Klick gibts mehr, viiiiiel mehr!

Ich will mehr! Gib mir alles   🡆

LED-Kid – Das allerbeste Kinderkostüm

Das Rennen um das beste Kinderkostüm ist entschieden: Die Tochter von Royce Hutain wurde mit ein paar LEDs beklebt und geistert nun als Strichmännchen durch dunkle Flure…

Glowy Zoey LED light suit Halloween costume
Glowy Zoey LED light suit Halloween costume

Hellraiser: Origins – Trailer erscheinen

Bereits vergangenes Jahr wurde über den Trailer für das Hellraiser Reboot «Hellraser: Origins» berichtet, welcher von Mike Le Han gedreht wurde um Dimension Films beziehungsweise die Weinstein Brüder davon zu überzeugen, das Franchise wiederzubeleben. Seither ist um dieses Projekt allerdings Stille eingekehrt und der Trailer wurde nie veröffentlicht. Die Wiederbelebung des «Hellraiser»-Franchise mit seinen ikonischen Kreaturen ist längst zur Posse verkommen. Jahre des Scheiterns in der Vorproduktionsphase, Dutzende von Autoren und das sträfliche Übergehen von Mastermind Clive Barker bestimmten einen geradezu laienhafte Umgang mit der langlebigen Horrorserie. Jetzt scheint sich das Blatt überraschend zu wenden.

Hellraiser: Origins

Ausgerechnet zu Halloween gibt es gleich zweimal gute Nachrichten, die hoffnungsvoll in die Zukunft der Zenobiten blicken lassen. Clive Barker hat bekannt gegeben, offiziell mit dem Drehbuch für ein Remake des Originalfilms von 1987 beauftragt worden zu sein. Vorangegangen sei ein fruchtbares Treffen mit Rechteinhaber Bob Weinstein und die Übereinkunft, dass die Teilnahme von Doug Bradley unverzichtbar sei. Für Fans geradezu sensationelle Neuigkeiten, doch bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Noch sind keine Verträge unterzeichnet und Barker wäre nicht der erste, dessen Reboot-Skript in der Produktionshölle endet.

Hellraiser: Origins

Parallel veröffentlicht der britische Filmemacher Mike Le Han am heutigen 31. Oktober einen lang angekündigten Pitch-Trailer für ein eigenes Reboot des Franchise. Unter dem Titel «Hellraiser: Origins» hatte er im vergangenen Jahr zusammen mit Concept Artist Paul Gerrard («Zorn der Titanen») einen aufwendigen Dreh in London absolviert, dessen beeindruckendes Ergebnis jetzt pünktlich zu Halloween weltweit online geht. Zu sehen sind düstere Bilder, die offenbar direkt aus der Hölle stammen. Das Konzept von Le Han und Gerrard verlagert die Geschichte direkt in die Welt der Zenobiten – eine Idee, die bereits einem früheren Drehbuch von Todd Farmer zugrunde lag.

Hellraiser: Origins – Trailer erscheinen
Hellraiser: Origins – Trailer erscheinen

Was aus beiden Projekten werden wird, bleibt abzuwarten. Im Grundsatz stehen sie interessanter Weise nicht in direkter inhaltlicher Konkurrenz zueinander, sondern könnten beiderseits Bestandteil eines Franchise-Reboots werden. Eine fortlaufende Comicreihe mit dem Untertitel «The Road Below» erscheint derzeit bei Boom! Studios. Zudem hat Barker kürzlich einen Roman über das Ende von Ober-Zenobit Pinhead geschrieben, ein Veröffentlichungstermin liegt bislang allerdings noch nicht vor.

Hellraiser: Origins

Der ferngesteuerte fliegende Hexer

Otto Diefenbach zeigt uns heute die nächste Stufe der RC-Flugzeuge: Der ferngesteuerte Hexer auf dem Besen! Eigentlich war es nur als Auftragsarbeit für BBC gedacht, aber Mister Diefenbach kam nicht umhin, sein neustes Werk einmal selbst zu testen. In der Luft sieht das Ganze verdammt realistisch aus!

RC Flying Witch with Full Moon Rising by Otto Dieffenbach
RC Flying Witch with Full Moon Rising by Otto Dieffenbach

Scary Snowman Halloween Special

Hier der Halloween-Schneemann, eine sehr einfach gestrickte, aber äusserst amüsante versteckte Kamera…

Haunted Snowman Halloween Special Season 3
Haunted Snowman Halloween Special Season 3

An Acoustic Evening With Everlast – Intim, authentisch und nachhaltig

Zwei Stühle, ein Keyboard und eine Akustikgitarre, viel mehr braucht Everlast nicht, um sich auf der Bühne wohlzufühlen. Die Rap-Attitüde hat der Amerikaner seit einem Jahr in den Keller verbannt, nachdem er mit «House Of Pain» 2012 zum 20-jährigen Bandjubiläum auf Tour war, hat er jetzt genug davon. «Hip-Hop gehört den Jungen», erklärt er im Interview. «Ich werde zwar noch im Studio rappen, aber für so exzessive Tourneen bin ich zu alt.» Auch heute bezeichnet er sich und seine Musik noch als «puren HipHop», letztlich geht es doch ums Storytelling. Da spielt es keine Rolle, ob man als MC oder als Singer/Songwriter die Gefolgschaft an seinen Lebensgeschichten teilhaben lässt. Everlast hat in den vergangenen Jahren gelernt, wie er das tiefe Timbre seines Organs ausreizen kann. Seine Stimme klingt an diesem Abend jedenfalls, als hätte er in den letzten 25 Jahren nie etwas anderes gemacht. Die Stimmung im ausverkauften Kofmehl konnte besser nicht sein und der mittlerweile komplett ergraute New Yorker Mittvierziger konnte mit seiner eineinhalbstündiger Singer and Songwriter-Performance absolut begeistern.

An Acoustic Evening With Everlast

Es bedarf keiner zwei Songs um die Wohlfühlatmosphäre auf der Bühne auch in die ausverkaufte Location zu übertragen. Es gibt wahrlich nicht viele Künstler, die dermassen authentisch zwischen zwei – oberflächlich betrachtet – grundverschiedenen Musikgenres hin- und herpendeln können wie Everlast. Der ehemalige House Of Pain-Frontmann will Geschichten erzählen. Ob mit Hilfe eines kompletten DJ-Sets oder lediglich Akustisch: Everlast ist und bleibt ein Lyric-Wizard, der den musikalischen Background nur als Soundtrack für seine Erzählungen nutzt. Dem heisernen Bariton des Erik Schrody (so Everlasts bürgerlicher Name) vermag sich keiner zu entziehen und so brennt sich dieser im kollektiven Gedächtnis mit seinem Blues fest. Es braucht nicht viel für ein intimes Konzert. Nämlich einen Keyboarder und einen Mann an der Gitarre. Den Rapper sieht man ihm allerhöchstens am etwas weitgeschnittenen Kleidungsstil an. Everlast singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass er Zeilen wie «I Kill Anyone For You» von sich geben kann, ohne, dass jemand Angst vor ihm haben müsste. Der Künstler selbst wirkt in seiner spärlichen Instrumentalisierung sehr zufrieden und die Stimmung im Kofmehl ist nicht nur heiss, sondern kochend. So schweisstreibend, dass Everlast immer wieder seine Gitarre und sein Gesicht mit einem Tuch abwischen muss und man sich wünschte, der Gig hätte in einem kleinen, verrauchten Club stattgefunden und nicht im ausverkauften Kofmehl.

Everlast - Stone in My Hand ( Kofmehl 21.10.13 )
Everlast - Stone in My Hand ( Kofmehl 21.10.13 )

«Ich habe bei Shows immer auch ein paar akustische Nummern gespielt. Mit der Zeit wurden es immer mehr. Und viele gefielen mir so besser als in den ursprünglichen Rock-Arrangements, weil das die Form ist, in der ich sie schreibe.» So hat Everlast im Frühjahr die CD «Life Acoustic» veröffentlicht, die die Akustik-Versionen seiner bekanntesten Songs (inklusive des House-Of-Pain-Hits «Jump Around») zusammenfasst. «Lieder und Texte zu schreiben ist mein Leben», sagt er. «Dafür verehre ich Tom Waits und Bill Withers: Deren Songs sind ewig gültig. Der heutige Rap aber ist zu 90 Prozent Mist. Da gibt es keine Aussage mehr, die verkaufen den Kids doch nur mehr Mode oder – noch schlimmer – Drogen. Die Rapper von heute sind nur mehr Sklaven der grossen Konzerne, haben an nichts Interesse als an einem fetten Bankkonto.» Mit Songs wie «Black Jesus» hat Everlast selbst auch schon einige Songs geschrieben, die in ihrer Sozialkritik heute noch relevant sind. Was ihn inhaltlich aber nicht stört: «Wer sagt, dass wir uns als Gesellschaft weiterentwickeln müssen? Ich schreibe über die Natur der Menschen und die dreht sich wie alles in der Natur im Kreis. Es wird nie eine Zeit ohne Kriege, Korruption und Hunger geben – da habe ich keinerlei Illusionen. Halte ich das für falsch? Natürlich! Also werde ich nicht aufhören, über diese Dinge zu schreiben und aufzuschreien, wenn ich etwa finde, dass meine Regierung Scheisse baut.»

An Acoustic Evening With Everlast

Zwischen den Songs nimmt sich der New Yorker immer wieder Zeit, um in Erinnerungen zu schwelgen. Everlast hat in seinem Leben viel erlebt und er lässt seine Anhängerschaft gerne daran teilhaben. Erik Schrody nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Anhängerschaft bedankt sich wahlweise andächtig lauschend oder frenetisch jubelnd. Die Bodenständigkeit, die der Sänger ausstrahlt ist beeindruckend. Er widmet den Song «Stone in my Hand» den inhaftierten Frauen von «Pussy Riot» und wirkt sehr ehrlich dabei. Als bei der langsamen, akustischen Version des «House of Pain»-Klassikers «Jump Around» einige Zuschauer der lyrischen Aufforderung folgen, ist er sichtlich überrascht. «Ich dachte nicht, dass man zu dieser Version tatsächlich hüpfen kann», sagt er. «Ihr habt mir das Gegenteil bewiesen.» Das Duo fährt so ziemlich alles auf, was der Everlast-Katalog zu bieten hat und bleiben dem Kofmehl keinen Hit schuldig. Von «Black Jesus» über «White Trash Beautiful» bis zu «What It’s Like» fehlte nichts. Leise und aufbrausende Passagen sowie das Spiel mit der Dynamik beherrschen Everlast und sein Keyboarder äusserst gut, dadurch wird die minimal instrumentalisierte Musik nie langweilig.

An Acoustic Evening With Everlast

Everlast sah auf dem Balkon das Transparent einer jungen Frau, auf dem stand «Please Play Maybe». «Ich habe dein Schild gesehen», sagt der stämmige Amerikaner und erfüllt ihren Wunsch, obwohl er den Song offensichtlich länger nicht mehr gespielt hatte, «Ich versuche mich gerade an den Song zu erinnern.» Los gehts mit viel Improvisation und kurzen Pausen, um nach den richtigen Akkorden zu suchen. «Sorry, aber ich glaube nicht, dass wir das Lied je live gespielt haben.» und als er sich vergriff, blickte er die junge Frau mit schuldbewusstem Hundeblick an und zuckte entschuldigend mit den Schultern. Das Publikum ist ausser sich. Besser kann ein Konzert wohl kaum laufen und das war der Moment des Abends und unterstrich die Authentizität des Mannes auf der Bühne. Der Amerikaner verfügt über eine Ausstrahlung, die dafür sorgt, dass die Menschen ihm aus der Hand fressen, was spätestens bei den nicht enden wollenden «NaNaNa»-Gesängen von «Put Your Lights On» gut zu sehen war. Everlast sorgte im Kofmehl für Gänsehaut und der Sound von ihm erzeugt stets Bilder im Kopf. Nach knapp eineinhalb Stunden ist endgültig Schluss, auch wenn viele noch hoffen, dass sich der «White Devil» noch einmal blicken lässt, doch daraus wurde nichts. Ein grossartiger Abend mit einem noch viel grossartigeren Künstler, bei dem man sich einzig der Performance entsprechend den Auftritt in einer kleinen Bar, mit viel weniger Leuten, bei Whiskey und Zigarre gewünscht hätte.

Everlast - Black Jesus ( Kofmehl 21.10.13 )
Everlast - Black Jesus ( Kofmehl 21.10.13 )

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