TWD: Governor, i’m your Dad!
Die Leute von «Whatever» wollten wissen: Kann eine attraktive Frau fremde Männer erfolgreich zum Jetzt-und-hier-Sex überreden? Natürlich kann sie das. Der Spass beginnt bei den unterschiedlichen Reaktionen auf ihr Gesuch. Während die einen zuschlagen, noch bevor die Frage zu Ende gestellt ist, interpretieren andere ihre Rolle eher als gute Christen. Wieder andere rufen die Bullen. Dieses Experiment ist das Gegenstück zum ebenfalls von Whatever durchgeführten Versuchs 100 Frauen um Sex zu bitten. Damals sagten von 100 exakt 100 ab.
Die Veröffentlichung von «Der Hobbit: Smaugs Einöde» am 12. Dezember 2013 rückt immer näher und wer sich noch auf den Ausflug nach Mittelerde vorbereiten muss, hat jetzt die Möglichkeit mit einer interaktiven Karte die Orte von Mittelerde kennenzulernen. Wer diesem Link folgt, kann in der Welt aus Tolkiens Saga versinken und sich jetzt interaktiv in den Trollwald, nach Bruchtal und Dol Guldur begeben. Die Karte liefert auch Biografien über die einzelnen Charaktere, einige Behind-The-Scene-Infos und eine beträchtliche Anzahl an Mini-Games. Einige Orte wie Thranduils Halle (Thranduil’s Hall), Seestadt (Lake Town) und Erebor (Lonley Mountain) sind auf der Karte noch gesperrt. Diese werden im Laufe der Zeit zugänglich gemacht, doch sollte jemand Angst vor Spoilern haben, wird empfohlen diese Orte zu meiden, da «Der Hobbit: Smaugs Einöde» genau an diese Orte führen wird. Dies ist also die perfekte Vorbereitung, um zum Kinostart genau zu wissen, wo sich die Protagonisten in Mittelerde gerade aufhalten.
Somit bietet die Karte für glühende Anhänger von Tolkiens Geschichten, sowie solchen, die noch ganz neu im Mittelerde Universum sind für jeden ein kleines Schmankerl. Die Karte würde ganz speziell für Googles Browser Chrome entwickelt und befindet sich auch jetzt noch in einem Work-in-Progress-Zustand, somit sollte man vor der Reise nach Mittelerde sicherstellen, dass auch die neuste Version von Chrome installiert ist, damit man vollends in die Welt eintauchen kann. Google bezeichnet das Ganze als Chrome-Experiment, «Eine Reise durch Mittelerde» lauft nach eigenen Tests aber sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Endgeräten in allen Browsern, wobei im aktuellsten Internet Explorer von Microsoft die Minispiele am Schluss der Abschnitte falsch dargestellt werden. Auch auf Android-Geräten mit leistungsstarker Grafikeinheit sollte das Ganze laufen, weil Chrome dort WebGL unterstützt.
Auf dem Firmenblog und dem Entwicklerblog erklärt Google ein paar weitere Details zur Technik hinter Smaugs Einöde. So ist ein Grossteil der Anwendungen in HTML, CSS und Javascript programmiert. Dazu kommen für Touchscreen-Eingaben die Touch Events API sowie das Web Audio API. Sehr interessant!
Bekanntlich wurde ja der Song «Am I Evil?» von der Britischen Heavy Metal Band Diamond Head auf ihrem 1980 Debüt Album «Lightning to the Nations» veröffentlicht. Der Song wurde von Sean Harris (damaliger Sänger) and Brian Tatler (Gitarrist) geschrieben und wurde sehr schnell in den Metal Kreisen des United Kingdom bekannt. Metallica haben diesen dann erstmals im Jahre 1984 als B-Seite der Single «Creeping Death» gecovered… und heute gibt im Rahmen des «Death Bell of the Day» für euch den Song als Piano Cover!
Jeder hat sich schon mal vorgestellt, wie toll es wäre, wenn Teleportation wirklich funktionieren würde. Ob man sich nun in den Safe einer Bank, auf die Malediven, ins Badezimmer von einem Playboysternchen oder aus Tolpatschigkeit in den Weltraum beamt, bleibt jedem selbst überlassen. Wissenschaftler versuchen seit Jahren herauszufinden, ob dies überhaupt möglich ist, denn es müssten massive Veränderungen an unserer fleischlichen Hülle vorgenommen werden, um jegliche Form der Teleportation zu gewährleisten. Kaum zu glauben aber wahr: Die Wissenschaftler von Blinkbox haben es jetzt zum ersten Mal hinbekommen, einen Menschen – allerdings noch in bescheidener Distanz – von einem Ort zum anderen zu teleportieren! Natürlich ist das kein Streich, es sind keine Zwillinge zum Einsatz gekommen und Blinkbox wollen mit dieser Aktion nicht auf «Star Trek: Into Darkness» aufmerksam machen. Alles echt und 100% verifiziert. Die Zukunft wird rosig…
Um 1970 rum hatte ein anonymer Hausbesitzer scheinbar keine Lust bei einem möglichen Atomangriff sein restliches Leben in einem tristen grauen Schutzraum zu verbringen. Also kratzte er ein paar Dollar zusammen und baute sich kurzer Hand ein unterirdisches Haus, samt künstlichen Garten, künstlichen Bäumen, künstlichen Rasen, Pool und Barbecue Grill! Die Räumlichkeiten sind durch einen Geheimgang erreichbar, welcher erst jetzt beim anstehenden Hausverkauf entdeckt wurde. So lässt es sich das Leben auch nach der Apokalypse geniessen!
Wer schon einmal bei IKEA einkaufen war kennt das: Man fühlt sich verloren, orientierungslos, denkt man wird hier nie wieder raus finden und letztendlich elendig verhungern! Das bekannte Comedy-Duo Ylvis aus Norwegen hat sich dazu einen schönen Streich mit versteckter Kamera ausgedacht. In folgendem Video können wir beobachten, wie sich Besucher im vordekorierten Grundriss einfinden, während um diese von «unsichtbaren» Händen die Deko umgestellt wird, so dass tatsächlich kein Ausgang mehr vorhanden ist… da hilft nicht mal mehr IKEA: Kloppe
Willkommen zu World War Z, einem Film, der auf einem Buch basiert, welches massig Material bietet, von dem aber nichts ausser dem Titel im Film verwendet wurde. Da man solch einen atemberaubenden Film nicht einfach mit einem X-beliebigen Trailer abstempeln kann, haben die Jungs von Screen Junkies extra einen eigenen Honest Trailer angefertigt. Vorhang auf…
Die Gothic-Metaller Crematory geben mit dem «Shadowmaker»-Video einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album «Antiserum», das ab dem 21. Februar 2014 erhältlich sein wird. Das wie gewohnt düstere Video wurde zusammen mit Dirk Weiler produziert, und die dazugehörige Single ist ab morgen, den 22. November als Digital Single erhältlich…