Kutiman stellt uns hier mit diesem grossartigen Video Tokio vor. Oder zumindest dessen Geräusche und Momentaufnahmen in Form eines riesigen, verwirrenden Mashups von allem, was man da so findet…
Kutiman: Thru Tokyo – Eine musikalische Geräuschereise durch Tokio
Freunde, bekanntlich schützt LUX-Seife deine Haut… im Falle da folgenden Videos sogar vor Kettensägen! Hierbei handelt es sich leider um ein Fake-Commercial, weil Seifenhersteller ja mittlerweile lieber mit dicken, aber doch hübschen, Frauen werben, als mit eher unansehnlichen Serienmördern. Gemacht wurde der Film von Andreas Bruns, der gerade an der Filmakademie in Baden Würtemberg studiert und dort so tolle Sachen machen darf…
Danke dieses Videos habe Zeitreisen jetzt ein bisschen mehr verstanden. Es erklärt, warum Zeit auf bewegten Gegenständen anders (relativ langsamer) als auf dazu ruhenden Gegenständen vergeht und tatsächlich dachte ich, dass ich das so in etwa verstanden hätte, ist ja eigentlich nicht schwer. Tatsächlich hat es aber erst so richtig gerattert, als die Animation mit dem Ball gezeigt wurde. Da lässt ein Mann in einem fahrenden Zug einen Ball auf und ab hüpfen, was von einer Frau beobachtet wird. Für den Mann springt er lediglich auf und ab, während er sich für die Frau zusätzlich noch seitlich bewegt, wodurch er eeeiiiigentlich einen längeren Weg zurücklegt, dafür aber die selbe Zeit wie für den Mann benötigt. Dann werden die Daten jeweils einmal für beide in die Gleichung für die Geschwindigkeit (v = s/t) eingesetzt und heraus kommt, dass die Geschwindkeit für beide unterschiedlich sein muss. Das selbe machen sie dann nochmal mit zwei Spiegel und einem Lichtstrahl, unter der Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante ist. Die Zeit ist variable Grösse in beiden Gleichungen und verstreicht für beide unterschiedlich. Irre!
Heute für euch Caliban mit «Devil’s Night» vom neuen «Ghost Empire»-Album. Der Release der mit Marc Görtz und Benny Richter produzierten neuen Langrille «Ghost Empire» wurde für den 24. Januar festgesetzt und serviert mit «Devil’s Night» bereits eine Album-Kostprobe. Caliban-Fronter Andreas Dörner verrät die Bedeutung hinter: «Der Songtext ist eine Hommage an den Film ‚The Crow‘ und natürlich fiktional. Der Song handelt von Rache: Jemand nimmt Rache für seinen eigenen Tod und den Tod seiner Verlobten, um in der Lage zu sein, in Frieden zu ruhen.»
Ich bin Schwede… Wenn man den Ansichten diverser Menschen, welche Europa nicht so gut kennen, glauben soll, ist ja Schweiz und Schweden eh dasselbe Wie schliesst ihr beim Test «Internal Citizenship» der SREDA Independent Research Agency ab?
Wenn der Van Lake jeweils komplett zufriert, sieht es aus wie das perfekt glatte, transparente Glas. YouTube Nutzer Doc Martin lief vor kurzem über den See und nennt dies «Glas Skating», denn man kann nicht nur Pflanzen und Felsen welche im Wasser eingefroren sind erkennen, sondern auch die schöne Landschaft von Montana, welche auf der Oberfläche reflektiert. Freunde, dass ist das wirkliche Leben in der Natur und ist besser als jede preisgekrönte Optik…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!