Seit 15 Jahren ist die Münchner Folkrock-Band Schandmaul unterwegs auf den heimischen Bühnen. Ihre Alben sind stets Kandidaten für die hiesigen Top-Ten Charts und ihre Live-Show ist ein wahres Erlebnis. Am 24. Januar erscheint mit «Unendlich» das Nachfolgealbum zu «Traumtänzer» und am 10. Januar kommt die erste Single «Euch zum Geleit» heraus. Eingestimmt auf das 15-Song starke Album werden Fans durch den mit Russkaja aufgenommenen Song «Der Teufel hat den Schnaps gemacht»…
SCHANDMAUL - Der Teufel hat den Schnaps gemacht . . .
Wem der Schnee in diesem Winter fehlt, wird vielleicht auf Eternia bei den Masters of the Universe fündig, dort wurde gerade das Snow Castle Grayskull entdeckt… By the power of Grayskull! Oder ist es Castle Whiteskull oder Castle Snowskull?
Sieht echt schön aus, wie da die Skateboards mit dem Kreidestaub drauf in Zeitlupe herumwirbeln. Erinnert irgendwie ein bisschen an dieses Skateboard Explosionsvideo von vor ein paar Jahren.
Chromatic: A Slow Motion Short (Jordan Hoffart, Aldrin Garcia, Josh Hawkins)
Gerade ertappe ich mich irgendwie bei dem Gedanken, so einen kleinen Kerl für mich zu adoptieren. Man wird ja mit dem Alter auch nicht unbedingt reinlicher…
Für all die Menschen, die enttäuscht sind, dass in diesem Winter so wenig Schnee gefallen ist, kommt mit dem folgenden Video die Erkenntnis, die Zeit der Schneefälle ist vorbei! Heutzutage frisst sich ein Eis Blob Monster durch die Gegend und bedeckt das Land nicht von oben mit Eis, sondern über den horizontalen Weg!
Glaciers Visit Izatys Resort - Mille Lacs Lake, MN
Das tatsächlich vorgefallene Ereignis fand in Minnesota statt und klingt wie die Handlung des nächsten Sci-Fi Horror Movie, aber diese Geschichte ist vom richtigen Leben geschrieben. Die Bewohner des am Lake Mille Lacs Resort erlebten im letzten Jahr, wie verrückt und unberechenbar die Natur sein kann! Das Eis aus dem Lake Mille Lacs kriecht aus dem See über die Vorgärten einer Ferienanlage und lässt sich auch von den Häusern nicht stoppen. Doug Davis aus Ochre Beach (Kanada) steht gerade unter der Dusche, als er das Eis kommen hört: «Und dann war es einfach da», sagt er. Innert fünf Minuten erhebt sich die Wand aus Eis aus dem See, kriecht zu seinem Haus und die zwei Stöcke des Gebäudes empor. Rund 16 Kilometer Küste sind von Eis bedeckt, an einigen Stellen erreichen die Massen eine Höhe von über zehn Metern.
Die Ursache dieses Wetterphänomens ist der Wind, welcher mit bis zu 70 Kilometer pro Stunde stark genug ist, dass auf dem Wasser vom Lake Mille Lacs liegende Eis zu verdrängen und das Eis aus dem See über die Ufer treten lässt. Der bedrohlich klirrende Eiswall, der sich unaufhörlich aus dem See Richtung Gebäude am Ufer frisst, erinnert an die Bilder eines Tsunami. Die Welle aus Eissplittern frisst sich unaufhaltsam durch Vorgärten und macht auch vor den Häusern nicht halt. Zwölf Gebäude in Minnesota und 15 im angrenzenden Kanada werden komplett zerstört, wie «Winnipeg Free Press» berichtet.
'Ice Tsunami' Video, Photos: Wall of Ice Rises Out of Lake, Destroys Homes
Ihr alle kennt die Snickers Werbung in der Jeff zur Diva wird. Nun gibts die Werbung auch für Horror-Fans, denn im folgenden grossartigen Spot tritt ein besonders widerwärtiger Gaststar auf: Ein offiziell lizenzierter Gremlin spielt den Mitbewohner aus der Hölle, welcher seinen letzten Snack wohl kurz nach Mitternacht verspachtelt hat… Besonders schön an diesem Snickers Werbespot finde ich, dass bei diesem komplett auf auf computeranimierte Effekte verzichtet wurde und der Gremlin eine Animatronische Puppe ist, wie das Making of zeigt.
Der Sci-Fi-Kurzfilm «Runaway» lehrt uns, nie Flüchtige Verbrecher zu verraten. Der Film ist erstaunlich kurz und schnell erzählt, dabei aber auch echt schön gemacht. Die Effekte sind Klasse und die Erzählweise ist auch echt gut, zumal man eben nur das nötigste sieht. Der gute Ernest ist Tankstellenwächter in der Wüste der Zukunft und erhält eines Tages Besuch von einem riesigen Maschinen… dings. Er wittert den grossen Reibach und das nicht zuletzt auch, weil das offenbar gesuchte Verbrecher sind…
Disney etwas härter: Zum Song «Let It Go» aus «Die Eiskönigin» (Originaltitel: «Frozen») tummeln sich zahlreiche Interpretationen im Netz. Für die folgende härtere Rock-Version des Ohrwurms zeichnet sich PelleK, Sänger der Symphonic Metaller Damnation Angels, verantwortlich und der Herr hat eine gute Stimme und die Version klingt nicht mal schlecht, oder wie findet ihr seine Interpretation?
Schafe werden mit Neuseeland assoziiert, obwohl es nicht die Nationaltiere sind. Das sind übrigens die Kiwis, was ziemlich viel über die Neuseeländer als Volk aussagt. Während andere Länder sich eher gefährlichen Tieren, wie Löwen und Bären bedienen, wählten die Neuseeländer einen Vogel zu ihrem Nationaltier. Und Schafe. So viele Schafe, dass man sein Lieblingslamm sogar mit in den Skatepark bringen muss…
Der Hass beim Autofahren gegenüber Schleichern, gegenüber Rasern und gegenüber den Arschgeigen, die so penetrant mittelschnell fahren, kann richtiggehend ausufern. Jetzt liefert ein Programmierer aus Texas die Lösung: Mit seiner Augmented Reality App «Blow Up Traffic» kann man den Verkehr vor sich abballern und explodieren lassen.
Cure road rage. Blow Up Traffic with your iPhone.
Mittels Next-generation RAGE (Responsive Asshole Gesture Engine) Algorithmus erkennt die App automatisch, wann ein bestimmter Lautstärkepegel im Inneren des Fahrzeugs überschritten wird. Daraufhin wird das Fahrzeug vor einem getrackt und effektvoll in Stücke geballert. Das verschafft dem Fahrer kurzfristig Luft und kann, wenn man so will, durchaus als Sicherheitsfeature gewertet werden. Gibt es im Moment leider nur fürs iPhone…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!