Wie Dailymail vor kurzem erfahren hat, machte Torz Reynolds ihrem damaligen Freund Chopper klar, dass sie in diesem Leben nicht mehr heiraten werden. Nachdem ihr Chopper unter Rotz und Wasser die Trennung erklärte, zog er am nächsten Tag bei einer anderen Dame ein. Daraufhin schnitt sich Reynolds den tätowierten Namen ihres frischgebackenen Ex-Freundes aus dem Arm und schickte ihm den Fetzen per UPS.
aber diese Hannibal-worthy Aktion von „Choppers Bitch“ muss ich mir zwingend hier reinkleben:
When 26-year-old Torz Reynolds found out her boyfriend of two years had been cheating on her she took revenge, in the most gruesome way possible.
Miss Reynolds, from London, had thought Stuart ‘Chopper’ May broke up with her because he moved to Alaska to take a dream job. She even saw him off, tearfully, at the airport. But a week later Miss Reynold found out he had instead allegedly moved in with a woman he’d allegedly been having an affair with for six months.
So, taking a scalpel to her arm, she removed tattoo she had done of nickname ‘Chopper’ and then sent the severed skin to him by post.
Wie cool es tatsächlich aussehen kann, wenn man Skateboards in Benzin tränkt und anzündet, zeigt uns das folgende Video. Feuer in Slow Motion ist ja an sich schon äusserst faszinierend, aber brennende Skateboards? Hui!
Fireboards: Skateboarding on Fire (2000FPS Slow Motion)
Mit zwei Kunststoff Halloween Skelette hat J.W. Ocker, der den skurrilen Reise-Blog «Odd Things I’ve Seen» (OTIS) betriebt, eine Fotoserie erstellt, die ihn im Alltag mit ihnen zeigt…
Filmer Jack Vale fragte sich: Sind sich die Leute in meiner Umgebung eigentlich darüber bewusst, dass sie im Minutentakt Daten von sich öffentlich einsehbar machen. Die Antwort: Nein. Im Gegenteil, als Jack die Ahnungslosen mit ihren Namen Ansprach, ihnen zum Geburtstag gratulierte oder sie mit Details aus ihren Leben in Gespräche verwickelte, traf er auf viele fassungslose Gesichter. In diesem Sinne: Zu Datenverbrechen gehören immer zwei.
Für den TV-Dienst Horizon der UPC Cablecom ist die mobile Nutzung bislang nur auf Apple-Geräten mit iOS-Betriebssystem möglich und man hört immer wieder nur, das Apps für Android und Co. bereits in Entwicklung seien. Ein Datum, wann diese verfügbar sein werden, stehe bislang jedoch noch nicht fest. Mit diesen soll dann Fernsehen sowie Video-on-Demand auch auf dem PC, dem Smartphone und dem Tablet genutzt werden können. Der Zuschauer hat dabei Zugriff auf TV-Sender und die Horizon-Videothek, ganz ohne einen Kabelreceiver. Doch leider lässt UPC seine Kundschaft warten und so hat Herrser.com sich daran gemacht und eine eigene Horizon Fernbedienung für Android programmiert.
Die App ist eine Alpha Version und für Geräte mit Android 4.x geeignet. Auf einem Google Nexus Tablet und dem Samsung Galaxy S3 funktioniert diese einwandfrei und ist schneller als die Original Fernbedienung! Wer nun die App auf eigene Gefahr testen möchte, muss wie folgt vorgehen:
Damit die APK überhaupt installieren werden kann, muss «unbekannte Quellen» auf seinem Smartphone zulassen. Diese Option findet sich in den Einstellungen des Android Gerätes. Meistens unter «Einstellungen => Optionen => Sicherheit => Unbekannte Quellen», dort einen Haken setzen, damit erlaubt man Installationen von Apps von anderen Quellen als dem Google Play Store. Bei neueren Modellen wird einem nun eine Warnmeldung angezeigt, welche man mit OK bestätigen muss. Jetzt kann man die App auf der Herrser.com Website auf XDA runterladen und installieren.
In der App in den «Settings» muss nun ein neuer Controller erstellt, ein Name für den Controller vergeben und die IP-Adresse der Horizon Box eingegeben werden. Die IP findet sich auf der Horizon im Bereich «Optionen => Einstellungen => Netzwerk-Einstellungen => Netzwerkdiagnose => IP-Adresse». Diese nun in die App eintragen. Anschliessend kann man die «Settings» wieder verlassen und in der App den eben gerade erstellten Namen des Controllers wählen. Es erscheint die Fernbedienung und wenn alles richtig gemacht wurde, erscheint auf der Remote rechts oben ein grüner Kreis, welcher die erfolgreiche Verbindung signalisiert. Bei keiner Verbindung erscheint der Kreis in rot mit einer entsprechenden Meldung.
Obwohl es sich bei der App um eine Alpha-Version handelt, funktioniert diese hervorragend und man kann seine Horizon nun bequem per Smartphone über W-LAN bedienen. Viel Spass damit!
Freunde, «Infectious Grooves» sind wieder da! Am 31. Januar feierte die Funk-Metal-Supergroup ihr Bühnen-Comeback zum 50-jährigen Jubiläum des Hollywood-Clubs «Whisky A Go Go». Einen Video-Mitschnitt der Show mit Mike Muir (Suicidal Tendencies), Roberto Trujillo (Metallica), Stephen Perkins (Jane’s Addiction), Dean Pleasants (Suicidal Tendencies) und Jim Martin (ex-Faith No More) gibts nachfolgend. Weiteren Auftritten sind «Infectious Grooves» übrigens bei entsprechender Nachfrage keineswegs abgeneigt, dies erklärte Roberto Trujillo laut Billboard.com: «Wir hatten schon immer eine starke Fan-Base an der US-Westküste, und ein anderer Ort, an dem die Band stets unglaublich beliebt war – glaubt es, oder nicht – ist Frankreich. Ich sage immer: Wenn die Nachfrage besteht, werden wir einen Weg finden, ihr nachzukommen.» Klingt hervorragend, hoffe, dass die Jungs dabei es auch in die Schweiz schaffen
Infectious Grooves @ Whisky A Go Go Jan. 31, 2014 Part 1
Socken, die einfach verschwinden und Katzen, die nachts völlig ausrasten und durch die Wohnung sprinten. Bisher vermutete man da keinen Zusammenhang, bis die folgenden geheimen Aufnahmen gemacht wurden, die uns zeigen, warum Katzen nicht nur super gerne auf Wäsche zu schlafen scheinen, sondern vor allem auch, dass sie eigentlich Helden sind, die die böse Sockenmafia bekämpfen.
Im Skeleton sind bekanntlich Russland und Grossbritannien führend, aber ein Mann aus Kanada hat wohl den geilsten Helm. John Fairbairn hat sich diesen Helm anfertigen lassen, nachdem ihn ein Deutscher Bahn-Sprecher versehentlich Fairbrain genannt hatte.
Nein, definitiv nicht so, wie er aussieht und wenn ihr euch das Bild vom filigranen Kuscheltierchen nicht versauen wollt, klickt gar nicht erst auf Play…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!