Bereits der Original-Pop-Song von Ultravox ist genial. Doch dieses Power Metal Cover ist um Welten besser, da es a) purer Metal und b) um einiges schneller ist…
DBD: Dancing with Tears in my Eyes – Freedom Call
Dancing with tears in my eyes
Weeping for the memory of a life gone by
Dancing with tears in my eyes
Living out a memory of a love that died
It’s five and I’m driving home again
It’s hard to believe that it’s my last time
The man on the wireless cries again
It’s over, it’s over
Dancing with tears in my eyes
Weeping for the memory of a life gone by
Dancing with tears in my eyes
Living out a memory of a love that died
It’s late and I’m with my love alone
We drink to forget the coming storm
We love to the sound of our favourite song
Over and over
Dancing with tears in my eyes
Weeping for the memory of a life gone by
Dancing with tears in my eyes
Living out a memory of a love that died
It’s time and we’re in each other’s arms
It’s time but I don’t think we really care
Dancing with tears in my eyes
Weeping for the memory of a life gone by
Dancing with tears in my eyes
Living out a memory of a love that died
Dancing with tears in my eyes
Weeping for the memory of a life gone by
Dancing with tears in my eyes
Alvise Avati war unter anderem für die Special Effects in King Kong und Avatar verantwortlich und schenkte der Bohnenbude Heinz einen genialen Werbespot. Gut dass es auf dem Mond keine Atmosphäre gibt, um den Schall zu übertragen
Hier bekommt wohl das Monty Python Killer-Karnickel ernsthafte Konkurrenz! In folgendem Video kickt eine Dame aus Detroit einer Katzen Schnee ins Gesicht und erfährt postwendend einen klassischen Take Down. Die gute Frau ist wohl auf und verkaufte das Video ihrer Sicherheitskamera an die meistbietende Sendeanstalt Fox News.
Im australischen Queensland, im Moondarra-See hat eine Schlange ein Krokodil erlegt und dann komplett verschlungen. Zuvor trugen die beiden Raubtiere einen spektakulären Kampf aus. Die riesige Schlange, vermutlich ein Python, sei etwa drei Meter lang gewesen und hat nach zähem Ringen das Krokodil, welches knapp einen Meter lang war, besiegt und es anschliessend komplett verschlungen. Laut dem Augenzeugen Travis Corlis haben die Tiere vor den Augen mehrerer Zuschauer im Wasser gekämpft. Nachdem die Schlange das Krokodil getötet hatte, zog sie dieses ans Ufer, so Corlis. «Etwa zehn Minuten später war das Krokodil weg.» Die Schlange hatte es vollständig verschlungen und die Umrisse des Krokodils waren im Bauch der Schlange zu sehen.
Die Progressive Death Metal-Veteranen «Cynic» haben mit «Kindly Bent To Free Us» einen neuen Videoclip produziert. Die Nummer bildet den Titeltrack zum kommenden Album der Truppe, das hierzulande am 14. Februar in die Läden gekommen ist.
Hier zwei Spots der in Japan superbekannten Charaktere Camera Man und Patrol Lamp Man aus den dortigen Anti-Piracy-Commercials, auf Youtube findet man noch haufenweise davon…
Japanese Anti-Piracy Camera Man and Patrol Lamp Man
Der Zauberer Jerry Andrus war ein Meister seiner Zunft und kannte die besten optischen Täuschungen. Einer seiner eindrucksvollsten Kreationen war ein Bild von einem Drachen, bei dem es schien, als ob er ein Eigenleben hätte, als man in zusammen faltete und somit zusammen baute. Nun ja, habt ihr jemals vor einem Gemälde gestanden, dem Abbild darauf in die Augen geschaut und dabei bemerkt, dass es schien, als würden euch die Augen folgen, egal aus welcher Richtung ihr in sie schaut? Andrus Papier Drachen tat genau das, er bewegte den Kopf auf und ab und hin und her, je nach Bewegung, welche der Betrachter machte.
Youtube Nutzer Brusspup hat diese Illusion modernisiert und die klassische Illusion von Andrus blauen Drachen mit einem T-Rex umgesetzt… und dass funktioniert auch mit mehreren T-Rex… und auch in gross. Falls ihr den T-Rex selbst basteln möchtet, findet ihr hier: Green T-Rex, Red T-Rex und Blue T-Rex, viel Spass damit!
Designer Yanko Tsvetkov konzentriert sich auf Karten aus unterschiedlichen Länderperspektiven. Schwerpunkt: Vorurteile. Den «Atlas of Prejudice«, der manchmal lustig, manchmal verstörend ist, gibts für € 16.95 und beinhaltet über 40 Exemplare dieser Karten. Nachfolgend präsentieren wir ein paar unserer Favoriten:
Freunde, heute gibts für euch im «Death Bell of the Day» Amon Amarth’s Video zu «Father of the Wolf» aus dem Album «Deceiver of the Gods», inkl den Lyrics…
DBD: Father of the Wolf – Amon Amarth
So he found the heart in barren land
It was beating, still alive
He held it gently in his hand
And looked up to the sky
With evil thoughts of vicious kind
And sinister disdain
His thoughts of bringing back to life
The witch that died in flames
[Chorus:]
Serpent’s kin
Born of sin
Dark within
Father of the wolf!
He then devoured Gullveig’s heart
And she was born again
They brought to life an evil force
A beast that can’t be tamed
With dark deception in his soul
Betrayal of the gods
The bane of Oden now is born
Born of evil blood
[Chorus:]
Serpent’s kin
Born of sin
Dark within
Father of the wolf!
They brought to life a malicious force
A vile beast that cannot be tamed
Fimbultyr’s nemesis now is born
A vile beast that can’t be restrained
Dark!
Deception is his
Soul!
Betrayal of the
Gods!
Oden’s bane is
Born!
Born of evil blood!
[Chorus:]
Serpent’s kin
Born of sin
Dark within
Father of the wolf
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!