Fuck you, Asshole!
Sommer, Liebe, Surfbretter… und Blut und Gedärme. Wer in Australien einen Tag blau macht, geht an den Strand. Surfen und chillen mit den Girls. Der folgende Clip der Teenies am Strand nimmt eine drastische Wendung. Die Organisation «Learn for Life» aus Australien wendet sich an Schulschwänzer und das ist halt was passiert, wenn man schwänzt und deshalb nicht lesen kann. Don’t slack off. Stay in School!
«The Pretty Reckless» ist eine Alternative Rock Band aus New York, die von der amerikanischen Schauspielerin und Model Taylor Momsen (Gossip Girl) gegründet wurde. Heute mit dem Song «Going To Hell» aus dem kommenden gleichnamigen Album, welches seit dem 14. März zu haben ist…
Freunde, wer hätte gedacht, dass olle Postwurfsendung noch mal kreatives Leben eingehaucht wird? Die Leute von Rethink Canada entwickelten ein spezielles Postkartenpapier, das ihn Katzenfutter-Aromen getränkt wurde. Das heisst sobald die Flyer durch den Schlitz fliegen, dreht der Fellhaufen am Rad. Reklame effektiv. Sehr clever.
Battleaxe waren in den 80ern Helden des New Wave of British Heavy Metal, doch dann wurde es still um die Mannen rund um Dave King. Als 1983 das Debütalbum «Burn This Town» und 1984 «Power from the Universe» veröffentlicht wurden, war der Zug in Richtung kommerzieller Erfolg schon abgefahren. Dabei hätte das Quartett um Sänger Dave King durchaus das Potential gehabt in grösserem Rahmen bekannt zu werden. Dass das nicht der Fall war, lag wohl unter anderem auch daran, dass das dritte Album der Band («Mean Machine») 1987 von der Band zwar aufgenommen wurde, aber nie das Licht der Welt erblickte. Seit der Wiederkunft vor knapp vier Jahren ist nun die Comeback-Scheibe von Battleaxe da, nach jahrzehntelangem Winterschlaf sind die Briten wieder erwacht und es stellt sich die Frage, ob das Aufstehen lohnenswert war.
Und das ist es tatsächlich! Denn Originalsänger Dave King besitzt immer noch eine Reibeisenstimme, welche die zwölf knackigen Comeback-Hymnen mit ordentlich Pfeffer veredelt. Musikalisch erinnern Battleaxe an eine Mischung aus Accept und AC/DC gepaart mit Einflüssen aus der NWoBHM. Die Original-Mitglieder Dave King (Vocals) und Brian Smith (Bass) sowie Mick Percy (Guitar) und Paul Atkinson (Drums) liefern mit «Heavy Metal Sanctuary» wieder einen Meilenstein für das Genre ab. Die letzten 20 Jahre sind natürlich auch an Battleaxe nicht spurlos vorbei gegangen und so gibt es keinen Retro-Sound aus den 80ern, sondern modernen schnellen puren Heavy Metal. Experimente finden sich also keine, was dem Album sowieso nur geschadet hätte.
Battleaxe bieten dem Hörer vermehrt groovige Stampfer, die von Kings Stimme – die hier und da an Udo Dirkschneider erinnert – genauso leben, wie von den Riffs des Gitarristen Mick Percy. Der Titelgebende Opener gibt dabei ohne Umschweife die Marschrichtung für die folgenden knapp 48 Minuten vor. Ohne technischem Firlefanz, dafür mit hohem Energielevel kommen die Songs auf den Punkt. Leider sind die Songstrukturen ein wenig zu simpel gehalten, so dass man sich manchmal doch eine überraschende Wende in den Stücken wünscht. Handwerklich ist das zwar alles gut gemacht, aber bei «Heavy Metal Sanctuary» kann man erkennen, warum es zu einer erfolgreichen Karriere nicht gereicht hat. Songs wie «Devil Calls», «Kingdom Come», «Hail To The King» oder «Too Hot To Handle» fehlt es einfach an Nachhaltigkeit. Das bedeutet nicht, dass das Album ein schlechtes Album ist, es mangelt jedoch an wirklichen Höhepunkten.
Heavy Metal Fans können gerne ein Ohr riskieren und Fans werden mir bestimmt widersprechen, aber unter dem Strich hat «Heavy Metal Sanctuary» zu wenig zu bieten um Battleaxe aus der Masse hervorstechen zu lassen. Die Konkurrenz ist gerade auf diesem Sektor wieder stärker geworden und so dürfte es für die Briten schwer werden, sich durchzusetzen. Positiv zu vermelden ist zum einen der rohe, aber charmante Sound, mit dem die alten Hasen hier ihr Album präsentieren. Doch der Zwölfteiler ist zu berechenbar, obwohl Dave King und seine Mannen mit allen Mitteln versuchen, Abwechslung mit ins Spiel zu bringen. Trotz leichter Geschwindigkeitsübertritte hier und ruhigeren Tönen dort, präsentieren sich viele Stücke nach altbekanntem Schema, was anfänglich zwar Spass macht, mit der Zeit jedoch etwas unspektakulär erscheint. Wer dennoch charismatischen und bodenständigen Heavy Metal mag und eine Handvoll Hymnen mit stählender Faust und Inbrunst unter der Dusche mitgrölen will, ist bei Battleaxe an der richtigen Adresse. Grundsolides Schwermetall aus Sunderland, bei dem sich Licht und Schatten gegenseitig die Klinke in die Hand drücken. Eine relativ schnörkellose, erdige Produktion irgendwo in der Schnittmenge aus neueren Accept, U.D.O. und auch ein bisschen Hell.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Trackliste:
[rwp-review id=»0″]
Herzlichen Glückwunsch, Flattermann! Heute wird Batman 75 Jahre alt! Bob Kane entwarf den ersten Batman nach dem Erfolg von Superman, damals noch mit roten Unterbuxen und Flügeln. National Publications (später DC Comics) wollte nach Superman einen weiteren Superhelden, doch erst Bill Finger gab Batman die typische Fledermaus-Maske, das Cape und die Handschuhe. Das erste Comic hiess «The Case of the Chemical Syndicate», bei Bleeding Cool findet man ein paar Strichzeichnungen daraus. Nur ein Jahr später hatte Batman seine eigene Serie und der Rest ist Geschichte…
DC hat im Bat-Jahr 2014 einiges geplant, eine Serie um Detective Gordon, die Dreharbeiten zu Superman vs Batman beginnen, im Juli gibts einen Batman-Day und vieles weitere mehr. In diesem Sinne: I’m Batman!
Sylvain Sarrailh hat diese absolut grossartigen «Badass»-Versionen beliebter Zeichentrick-Figuren erstellt, mit dabei sind Badass Buzz Lightyear, Badass Alice im Wunderland, Badass Babar, Badass Bambi, Badass Ducktales, Badass Barbie, Badass Denver der letzte Dinosaurier, Badass Inspector Gadget, Badass My Little Pony, Badass Mario, Badass Noddy, Badass Ronald McDonald, Badass Shrek, Badass Teletubbies, Badass Tim und Struppi, Badass Tom Sawyer und Badass Winne the Pooh. Hell yeah!





…und den Rest gibts nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Man sagt, Elefanten vergessen nie! Die folgende Geschichte ist nicht neu, aber es lohnt, sie sich immer wieder anzuschauen, denn das Video ist unglaublich rührend! Es ist die Geschichte von Shirley und Jenny, zwei verkrüppelten Elefanten, welche nach einer 22-jährigen Trennung im The Elephant Sanctuary in Tennessee wieder vereint wurden. Zwei Freundinnen fürs Leben, eine intensive und unvergessliche Bindung zwischen den beiden ehemaligen Zirkuselefanten.
Freunde, hier die erste Single, mit dem Namen «Bewegung» von La Confianza und das beste ist: «ihr könnt euch nicht nur das Video anschauen, sondern euch auch gleich den Song umsonst bei Amazon laden«. Wem der Song gefällt, kann sich auch gleich die E.P. bei Amazon vorbestellen und weitere Songs anhören.
KOMM STEH AUF! Bitte beweg dich!
Es geht um Bewegung, hier kommt dein Beweggrund! (2x)STEH AUF! STEH AUF!
Wir können, wenn wir wollen, mit hunderttausend Menschen
zwei Wochen lang vor dem Bundestag campen!
Wir können, wenn wir wollen, den Regenwald retten,
wenn wir aufhören so viel Tiere zu essen!
Wir können, wenn wir wollen, den Hunger beenden!
Ws gibt genug Nahrung, man muss gar nicht spenden!
Wir können es auch lassen, weil es eh kein Sinn hat.
Wir können es auch schaffen, weil du mitmachst!KOMM STEH AUF! Bitte beweg dich!
Es geht um Bewegung, hier kommt dein Beweggrund! (2x)Wir können, wenn wir wollen, statt zur Fernbedienung greifen,
auch gleich den Fernseher zum Fenster rausschmeißen!
Wir können, wenn wir wollen: REBELLIEREN!
Auf Konzerne spucken, Produkte boykottieren!
Wir können uns widersetzen: WIR SAGEN NEIN!
Sabotieren die Ausbeutung, reißen Mauern ein.
Wir können es auch lassen, weil es eh kein Sinn hat.
Wir können es auch schaffen, weil du mitmachst!Weil du mitmachst… weil du mitmachst…
KOMM STEH AUF! Bitte beweg dich!
Es geht um Bewegung, hier kommt dein Beweggrund! (2x)Wir können all das schaffen, nur der Kopf setzt uns Grenzen,
weil wir erzogen wurden unsere Macht zu unterschätzen.
Erzogen zu braven Untertanen im Geist.
Was passiert, wenn wir uns von dieser Sklaverei befreien?
Wir könnten alles haben, könnten alles sein.
Außer Herrscher und Beherrschte — alle wären gleich.
Nenn es ruhig naiv, doch was soll aus uns werden,
wenn solche utopischen Gedanken sterben?
Der Atlanta Zoo gab vor kurzem diese Bilder der heranwachsenden Pandas Mei Lun und Mei Huan raus und wer bei Sekunde 25 immer noch voller Hass ist, der sollte Hilfe suchen…