Wie man einen Hund aufzieht
Der folgende Teaser Trailer zeigt uns klar auf, dass dies halt ein Film von Michael Bay ist. Es gibt keinerlei Überraschungen, weder besonders schöne, noch besonders schlechte. Es ist flippig, es gibt Charaktere, die als Comic Relief dienen (Micheangelo), Megan Fox hält ihren Schmollmund wie immer in die Kamera und es gibt viele Vrooom-Geräusche und Zeitlupen… – eben ein Film von Michael Bay… Cowabunga!
Nachfolgend ganz zauberhafte knappe 4 Minuten voller Getrotte und Gegrunze von durch die Gegend rennende Micro-Schweinchen…
Und ich dachte, es liegt an mir, dass ich mich am Morgen jeweils fühle, als hätte mich «e Chueh ir Schnurre gha»…
Jason West hat diesen Homer modelliert und er macht alle Arten von unaussprechlichem mit den unschuldigen Simpsons Modellen… Cenobitic Homer Simpson? We have such sights to… Doh… you!

Trotz aller Unkenrufe, wird der Film ein totaler Knüller. Vielleicht nicht an den Kinokassen, aber auf jeden Fall als Film selbst. Der folgende Clip lässt hinter die Kulissen blicken – doch warum Vin Diesel überhaupt irgendwas zu dem Film zu sagen hat, weiss ich auch nicht, schliesslich spielt er nur einen Baum, der genau einen Satz hat…
Grossartiges Werk von Matsuda Yuusuke…
Coole Combo und cooles Lied…
Der folgende Film zeigt, wie unsichtbare Fahrradhelm funktionieren soll – dabei werden seine Erfinderinnen erst einmal nach allen Regeln der Kunst beweihräuchert. Aber gut… wer sich sowas ausdenkt, der darf auch mal ein bisschen stolz sein.
Zufällig bin ich über «Attack on Titan» gestolpert und diese Spots für Subaru schauen einfach wahnsinnig geil aus, kinetisch, fetzt und ist sogar mit richtigen Schauspielern und unendlich vieler Schminke gedreht worden…
In der Tribschenstrasse ist ein brutales Gewaltverbrechen geschehen und genau diese grauenvolle Tat kann in dem alten Haus entdeckt werden. Wie in einer Crime-Serie kann man sich langsam durch den Tatort arbeiten und jeder Raum im zweigeschossigen Sechszimmerhaus öffnet Abgründe in die Psyche des Täters, den «Inside 57A» öffnet die Tür zu einer Welt, die man sonst nur aus Film und Fernsehen kennt. In den authentisch gestalteten Räumen werden Albträume zur Realität.
Seit dreizehn Jahren widmet sich Joel dem bildnerischen Schaffen. Mit kleinen aber erfolgreichen Ausstellungen hat er seinen autodidaktischen Schaffensweg unter Beweis gestellt und Menschen schon in der Vergangenheit visuell unterhalten. Nach der sehr erfolgreichen Ausstellung «Joel Sutter in der Lindenstrasse» im Jahr 2012 hat Joel Sutter noch eine Schippe draufgelegt. Die Vorbereitungen für die Erlebnisausstellung «Inside 57A» dauerten ein Jahr und jetzt wird alles grösser, brutaler, düsterer und atmosphärischer. In den Räumlichkeiten der Tribschenstrasse 57a konnte er seine Visionen verwirklichen. Atemberaubend, echtwirkende Embrionen in Gläsern oder detailreiche, monströse Kunstwerke. Seiner Phantasie liess Joel Sutter freien Lauf, welche nichts anderes ist, als eine Projektion der Welt in der wir leben. In einem zweigeschossigen Sechszimmerhaus kann der Besucher ab Mai in Luzern in eine andere Welt abtauchen, sich als erster Augenzeuge durch den Tatort begeben und in die faszinierende Welt des Grotesken eintauchen.
CHTV hat den gelernten Möbelschreiner, der bereits als Kind gerne Leute erschreckte, im Januar besucht und ein tolles Portrait über den Künstler gedreht, welches seine Arbeit perfekt repräsentiert. CHTV hat einen Blick in die Inside 57A Räume gewagt: