In Tokarev begibt sich Nicolas Cage einmal mehr auf den Kriegspfad um seine Tochter zu rächen, die von Kidnappern entführt und getötet wurde. Zum Heimkino-Start von Tokarev am 13. Mai verlost der Horror-Shop und Ascot Elite 3 vollgepackte Filmpakete bestehend aus: «Savaged», «Odd Thomas», «Agent Hamilton», «Maniac», «The Hunter», «Don Jon», «Drecksau», «Gallowwalkers», «Guns + Girls» und «Harry Brown».
Tokarev | Deutsch / German Trailer
Die Tokarev, um genauer zu sein die TT-30 bzw. TT-33, ist eine halbautomatische russische Pistole und Namengeber für den Actionthriller von Regisseur Paco Cabezas (Neon Flesh), in welchem Nicolas Cage und Peter Stormare (The Big Lebowski), welche bereits in «8MM – Acht Millimeter» gemeinsam vor der Kamera standen, einen grossartigen Cast ergänzen und eine spannende Geschichte um einen Ex-Kriminellen erzählen. Der Plot hat so seine mehr oder weniger raffinierten Wendungen und man merkt, wie gerne sich der Film stilistisch vom reinen Thriller abheben will, indem er Drama-Elemente und echte Gefühle in den Film mit einbringt. Das Star-Ensemble liefert durchwegs solides schauspielerisches Handwerk ab und man merkt dem Film an, dass der Regisseur bemüht darum war, Tokarev von den üblichen Mafia-Milieu-Thrillern abzuheben.
Paul Maguires (Nicolas Cage) Leben ist in Ordnung: Er hat eine tolle Beziehung zu seiner Tochter Caitlin (Aubrey Peeples) und glaubte, seine kriminelle Vergangenheit erfolgreich hinter sich gelassen zu haben. Doch die Gegenwart lässt kein ehrliches Leben zu. Als er von einer Wohltätigkeitsveranstaltung zurückkehrt, die er gemeinsam mit seiner Frau Vanessa (Rachel Nichols) besuchte, findet er seine Wohnung verwüstet vor, von seiner Tochter Caitlin (Aubrey Peeples) fehlt jede Spur. Wenig später erhält er von seinem früheren Widersacher Detective St. John (Danny Glover) die erschütternde Nachricht: Seine Tochter wurde ermordet aufgefunden – getötet durch die Kugeln einer russischen Tokarev. Unterstützt von seiner trauernden Frau macht sich Paul daran, die Killer ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen. Gemeinsam mit seinen früheren Partnern Kane (Max Ryan) und Doherty (Michael McGrady) wühlt Paul in seiner Vergangenheit – entgegen dem Rat seines früheren Bosses Frank O’Connell (Peter Stormare) – und muss feststellen, dass wohl die Russenmafia dahinter steckt, die noch eine Rechnung mit Paul zu begleichen hat…
Auf der Vorstellung zum Film vom Horror-Shop kann man bis am 21.05.2014 um 12:00 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren und kostenlos. Viel Glück!
«Lucky» wurde im Rahmen eines Kurzfilmfestivals gedreht, bei dem Drehbücher eingereicht wurden, wovon der Gewinner dann acht Stunden Zeit und die gezeigten Räume einer Bibliothek bekam, um den Film dann umzusetzen. Und dafür ist der wirklich ganz schön cool…
Die Amerikanischen Power/Thrash Veteranen aus Boston «Meliah Rage» veröffentlichten am 25. April ihr neues, achtes Album «Warrior» und ist das erste Album mit dem neuen Sänger Marc Lopes. Hier für euch das Video «I am the Pain»…
Der Schweizer Surrealist H.R. Giger ist am Montagnachmittag im Alter von 74 Jahren gestorben. Laut einem Bericht von SRF erlag er im Spital den Verletzungen, die er sich bei einem Sturz zugezogen hatte. Seine Werke «Necronomicon I» und «Necronomicon II» haben meine Weltsicht, mein Verständnis und Anspruch an Kunst entscheidend geprägt. Seine düstere Alptraumwelt schuf Giger mit seinen Skulpturen, Gemälden und Möbeln. Weltweiten Ruhm erlangte der Künstler mit der Ausstattung des Filmklassikers «Alien» von Ridley Scott (1979), wofür er 1980 mit einem Oscar in der Kategorie «Beste visuelle Effekte» ausgezeichnet wurde. Später war er auch an Filmprojekten wie «Poltergeist II», «Alien II» und «Species» von Roger Donaldson beteiligt.
Hans-Ruedi Giger, bekannt als H.R. Giger, wurde 1940 in Chur geboren. Ab 1962 studierte er Architektur und Industriedesign in Zürich. Nach dem Studium etablierte er sich als Innenarchitekt und entwickelte parallel dazu seine surreale, an der Ästhetik des Science-Fiction orientierte künstlerische Handschrift. Ab 1968 war Giger ausschliesslich als Künstler und Filmemacher tätig. Zu seinen bekannten Werken gehören die Skulpturen «Gebärmaschine», «Astreunuchen» oder die Bildserie «Erotomechanics». Zuletzt lebte und arbeitete in Zürich-Seebach.
Gegenüber dem «Tages-Anzeiger» gab er jüngst an, dass er als fünfjähriger Bub einen Totenschädel an einer Schnur mitten durch Chur schleifte. Statt Schulaufgaben zu büffeln, habe es ihn ins Rätische Museum gezogen, wo ihn im Kellergewölbe die Mumie einer ägyptischen Prinzessin faszinierte. Während der Hochbauzeichnerlehre goss er im Keller seine bizarren Ideen in Polyester. «Das sei alles chranks Züüg, meinte damals mein Lehrmeister.» In Zürich studierte er Architektur und Industriedesign und kam in Kontakt mit Künstlern wie Andreas Christen, Friedrich Kuhn, Claude Sandoz, aber auch mit dem Filmregisseur Fredi M. Murer und mit dem Schriftsteller Urban Gwerder.
Gigers Werke werden dem Surrealismus zugerechnet. Im Vergleich zu dem berühmtesten Vertreter dieser Stilrichtung, Salvador Dalí, wird deutlich, wie anders der Blickwinkel Gigers auf die Welt war. Wiederkehrendes Thema seiner Werke ist die Verschmelzung von Technik und Mechanik, im morbiden Zusammenspiel mit sexuellen Andeutungen. Allerdings wurde in Gigers Bilder stets viel hineingelesen – der Künstler selbst verstand seine Bilder nie als Warnung. «Das Wichtigste», sagte er, «war mir immer, dass meine Bilder mir einfach gefallen.» Giger wurde von einigen Kritikern als «Pornograf» verschrien. «Alien» war für Giger nicht nur Segen. Mit dem Film kam zwar der Ruhm, aber nicht das grosse Geld. Kassiert, so betonte Giger stets, haben andere: «Mein Design wurde übernommen und verändert. Das Filmbusiness ist ein Gangstergeschäft.» In seinen Aufzeichungen, die letztes Jahr veröffentlicht wurde, heisst es zum Abschied mit Scotts Filmcrew: «Ich glaube nicht an weitere Zusammenarbeit», notiert Giger, voller Skepsis gegenüber der grossen Filmwelt.
Mit seinen späteren Werken konnte er mich zwar nicht mehr so richtig begeistern, aber mit Giger stirbt ein ganz, ganz Grosser. Ruhe in Frieden und hoffentlich an einem hübscheren Ort als in Deinen Phantasien. Aber vermutlich würde ihm dies gar nicht gefallen…
Mit dieser iPhone App und entsprechendem Dongle dafür wird echter Bacon-Geruch zur Uhrzeit der Wahl verströmt. Grossartig! Das wiederbefüllbare Gerät ist allerdings weder frei verkäuflich, noch gibt es Baupläne. Einzig die Bewerbung auf wakeupandsmellbacon.com bringt Interessenten dem Gerät näher. Soviel zu den harten Fakten. Warum man aber so ein Ding braucht, erklärt der folgende Spot relativ überzeugend:
Neuer Wecker weckt mit Speck-Geruch
Die kostenlos App, ganz ohne Speck Geruch gibts im Apple Store:
Hier der neue Trailer zu «TMNT», der aussieht wie der alte und mein Problem mit dem Film ist, dass die Turtles Nasen und Lippen haben. Und wie sie halt überhaupt aussehen. Und dass es offenbar gar nicht die alte Fehde zwischen Splinter und Shredder zu geben scheint. Und dass der Typ da blubbert, dass die Leute Helden erschaffen wollten, weil die Kriminalitätsrate so hoch sein soll. Naja, Michael Bay wird sich schon irgendwas dabei gedacht haben…
Man kennt Bilder von poppendem Popcorn in Zeitlupe, aber hier ist das ganze etwas cooler, weil hier erklärt wird, wie es dazu kommt, während das gepoppte Popcorn unter dem Mikroskop gezeigt wird…
Heute mit «Black Stone Cherry» mit dem Musikvideo zum Song «Never Surrender»aus dem neuen Album «Magic Mountain», welches am 02. Mai 2014 erschienen ist. Der Nachfolger von «Between The Devil And The Deep Blue Sea» (2011) wurde produziert von Joe Barresi (u.a. Soundgarden, Queens of the Stone Age, Tool)…
Youtube Nutzer Ben C. hatte eine Geistesblitz und sich so das Musikvideo für den kleinen Mann gemacht. Dies als er, selbstverständlich ohne autoerotische Absichten, durch das Angebot eines Bikini-Versands klickte…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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