Bipolar Spider hat die Häutung seiner «Grammostola rosea» gefilmt und mit dem Soundtrack zu «Rubber Johnny» versehen. Ist für Menschen wie mich, welche über einen leicht seltsamen Humor verfügen…
Der Reiseblog Just The Flight hat eine Infochart am Start mit Handzeichen, welche gefährlich enden können, falls man diese am falschen Ort auf der Welt nutzt… – ok, vieles davon ist zwar nicht ganz richtig auf der Grafik, aber die Idee zählt
Ein gruselig geschminkter Clown, bewaffnet mit einem riesigen Holzhammer, eine Dummy-Leiche und ahnungslose Passanten – fertig ist einer der krassesten Streiche, den es auf YouTube je zu sehen gab. Hell yeah!
Grausame und blutige Streiche mit dem Killer Clown
Nach erfolgreichem Entzug ist Kevin Russell die «Stimme aus der Gosse» zurück. Und wie er zurück ist! Wie ein Phönix aus der Asche ist er aus den dunkelsten Zeiten seines Lebens zurückgekehrt, mit klarem Verstand und eisernem Willen der Welt zu zeigen, zu was er fähig ist. Mit seinem Solo-Comeback seiner Band «Veritas Maximus» steht Ende Mai das Debütalbum «Glaube und Wille» an und Kevin ist hochmotiviert, schreibt, zeichnet, entwirft seine Zukunft und erfreut sich endlich am echten, drogenfreien Leben. Wir durften exklusiv und vorab in das Material reinhören und herausfinden, wie viel Böhse Onkelz in seiner neuen Band steckt.
Sämtliche Texte der neuen Songs auf «Glaube und Wille» stammen aus der Feder von Kevin Russell. Sie wirken wie eine Essenz seiner Jahrzehnte langen Reise durch sämtliche Höhen und Tiefen des Lebens. Doch «Veritas Maximus» sind nicht Einer, sondern Fünf. Auf der gemeinsamen «Ein Onkel gibt sich die Ehre»-Tour 2013 und bei den Aufnahmen im Frankfurter Studio23 sind sie zu einer festen Einheit zusammengewachsen und brennen darauf, ihren neuen Sound aus den Lautsprechern zu hauen. Kevin Russell schreit sich auf diesem Album die Texte von der Seele, gepaart mit den Melodien und Riffs von Songwriter und Gitarrist Oliver Lohmann, komplettiert durch die Leidenschaft und die harten Beats von Gitarrist Simon Gauf, Bassist Thomas Neitsch und Schlagzeuger Gerd Lücking. «Veritas Maximus» ist die schonungslose Wahrheit, geradeaus und direkt in die Fresse.
Veritas Maximus - Kevin Russell - Bild Tilt (Offizielles Video)
Vieles ist gesagt und noch mehr ist geschrieben worden, vieles ist wahr, anderes nicht. Hass und Liebe – immer das alte Spiel. Kevin Russell, Sänger der Böhsen Onkelz, ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt. Im Gegenteil, totgesagt und abgeschrieben, gehasst, vergöttert und auferstanden aus den Abgründen menschlicher Tragödie, den Untiefen des Seins, um seine ureigene Geschichte zu erzählen. Aufrichtig und ehrlich. Der Homo Novus mit geschärften Sinnen, befreit von den Geisseln der Sucht. Das Debut-Album ist Reflexion, Abrechnung und Selbsttherapie. Der Grundstein eines neuen Lebens und Essenz von Wandlung und Willenskraft. Nicht weniger als ein neues Kapitel voller Reichtum an Facetten und Eigenständigkeit.
«Glaube und Wille» ist ein Album mit starken Metal-Zügen, gemischt mit dreckigem Strassen-Rock, ohne jedoch stilistisch in die eine oder andere Richtung auszufallen. Mit «Keine Macht den Drogen» wurde ein Opener gefunden, der sich thematisch gleich um das halbe Leben des Sängers dreht. Wer hätte gleich zu Anfang ein leicht thrashiges Brett erwartet? Metallisches Riffing trifft auf giftigen Gesang, im Chorus übernimmt dann der Punk-Rock das Kommando. Bei «Erkenne dich selbst» fragt sich Russell: «Was habe ich falsch gemacht? Warum bin ich nicht glücklich?» Wuchtiger Siebziger-Rock, welcher sich locker-flockig in die Ohren bohrt. Das ziemlich Onkelz-lastige «Heimat» geht textlich ab, ist rhythmisch beschwingt und im Chorus süffig. Darin singt Kevin über den seiner Meinung nach viel zu eng gefassten Heimatbegriff. Einer der eingängigeren Songs auf der Scheibe ist «Ehrlichkeit», eine klassische Rock-Nummer ohne grosse Ausschmückungen, der vornehmlich durch Russells bekannt kehligen Gesang lebt. Ein Stück, das von der Lust an der freien Rede handelt, die Russell heutzutage geniesst.
«Verfechter des Bösen» ist der Hit des Albums! Hier zeigt die Band psychedelische Facetten und überzeugt mit einer melancholisch, aggressiven Stimmung, in der sich Russell mit den Gräueltaten der Kirche auseinandersetzt. Ein Song mit grosse Dynamik und einfallsreiche Wendungen. «Schicksalsfügel» ist eine schöne Halbballade in der Kevin melodisch wie nie zuvor singt und auch textlich überzeugt. «Bild Tilt» nimmt die Regenbogenpresse ins Visier, mit «Kein Ende» wird über die Weite des Kosmos sinniert, die nach Russells Auffassung mit unserem heutigen Wissen nicht begriffen werden kann und mit «Satansmedium» attackiert der Sänger das Internet und die langfristigen Auswirkungen auf das Sozialverhalten seiner Nutzer. Ein Lied, das live bereits gespielt wurde und ein gelungener Mix aus Rock und Metal darstellt. Ganz ähnlich rockten die Onkelz Anfang/Mitte der Neunziger. Zum Schluss des durchwegs gelungen Albums wird dem Hörer mit «Des Teufels Geleit» ein zwölfminütiger Geschichtsband in zwei Teilen um die Ohren gehauen, der sich erneut mit der Kirchenhistorie auseinandersetzt und ein absolut würdiges Ende von «Glaube und Wille» darstellt.
Veritas Maximus - Das kleine Satansmedium - Live in Neu-Isenburg 31.10.2013
Kevin Russell erzählt und verarbeitet im Verbund mit seinen vier befreundeten Musikern in «Glaube und Wille» aufrichtig und ehrlich seine ureigene Geschichte. So und nicht anders erwartet man eine musikalische Selbsttherapie. Eine Art Vergangenheitsbewältigung und «Veritas Maximus» scheissen mit ihrem Debüt auf den Zeitgeist. Ein durchwegs gelungener Einstand, sowohl musikalisch, textlich wie auch klanglich. Wer eine sterile Studioproduktionen erwartet, wird sicherlich enttäuscht, denn hier zählt der nachhaltige Eindruck mehr als die einzelne Hookline. Anhänger der Mittneunziger-Onkelz, welchen es am Ende zu experimentell wurde, werden auf der Scheibe ebenso bedient wie Rock-Fans, die Kevin Russell mit offenen Ohren begegnen und auf neue Ansätze warten. Kevin Russell gibt wieder den Ton an, giftig, gallig und so direkt hat man den ehemaligen Böhse Onkelz-Frontmann nur selten zu Ohren bekommen. Das Album soll nachhallen und das tut es. Ein Mittelfinger an die Erwartungshaltung von uns allen.
Offensichtlich darf Michael Jackson keine Ruhe finden. In jungen Jahren wurde er von seinem Vater auf die Bühne geprügelt, nun wird er selbst nach seinem Tod dank Holografie vors Publikum gezerrt. Dass man die Kunst der Person weiter ehrt, ist ja das eine, aber ein Auftritt bei einer Preisverleihung vor geladenen Gästen, während all das im Fernsehen übertragen wird? Klar, Jackos Performance für sich genommen, war schon Kunst. Aber es gibt sie ja noch überall auf unzähligen Videos zu bestaunen, wieso muss man das so am Leben halten anstatt die Zeit zu zelebrieren, die der Mensch auf der Erde verbracht hat? Dass man hier draus eine ganze Jacko Tour machen könnte, halte ich jetzt für gar nicht so abwegig. Scary shit. Jetzt wird noch mal klar was «Niemand ist unersetzbar» wirklich bedeutet.
Dass es ein neues Album mit bisher unveröffentlichten Songs gibt, dürfte seine Fans sicherlich erfreuen und auch die erste Singleauskopplung «Slave to the Rhythm» ist ein Ohrwurm…
In folgendem Video sind hauptsächlich Delfine, aber am Ende auch ein paar Buckelwale zu sehen, was an sich schon total besonders ist, weil es eben total viele sind. Noch spezieller ist aber, dass das mittels einer Drohne aufgenommen wurde, wodurch die Tiere eigentlich kaum gestört wurden…
Drones Over Dolphin Stampede and Whales off Dana Point and Maui
Eins sei gleich mal klargestellt, die Musik vpn Borgore & Sikdope ist ziemlich Scheisse, keine Frage, aber das Video ist echt irre. Es gibt nämlich ein Heilmittel für den Zombievirus, der die Opfer aber leider in Einhörner verwandelt – ok, es könnte schlimmer kommen. Cool ist, dass Zack Ward da mitspielt, während ich mich eher wundere, dass Shannen Doherty überhaupt noch lebt.
Borgore & Sikdope - "Unicorn Zombie Apocalypse" (Official Music Video)
Der puertoricanische Pizzabäcker Wilhelm Rodriguez macht, bewaffnet mit Tomatensauce und Käse als künstlerische Werkzeuge, Pizza Porträts von bekannten Horror Charakteren wie Freddy, Chucky und Jason. Wie genial ist das denn?
Das ist die Schweiz, lustig, fröhlich, fetzig, urchig. Naja, vielleicht haperts etwas mit den drei ersten Qualitäten. Aber in «urchig», da sind wir Weltklasse.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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