DBD: DNA – Beatsteaks
Den neuen Song «DNA» der «Beatsteakes» kann man sich coolerweise für lau runterladen…
Den neuen Song «DNA» der «Beatsteakes» kann man sich coolerweise für lau runterladen…
Shanghai strahlt eine Faszination aus, die vermutlich irgendwo zwischen den Wurzeln des Cyberpunk und einer kompletten Andersartigkeit liegt…
Während ausgewachsene Faultiere schnarchen und pupsen, sind jüngere noch wesentlich aktiver und versuchen ihre Umgebung zu entdecken, bevor sie der Allgemeinen Lethargie erliegen und einfach nur noch abhängen. Schnarchen und pupsen reichen zur Kommunikation ja eigentlich auch völlig aus…
Der folgende Clip zeigt eine Flasche Coca-Cola. Genau wie jeder andere – aber mit einem kleinen Twist, denn diese lässt sich nur auf ganz sspezielle Art öffnen…
Der folgende Film ist zwar nur wenige Minuten lang, aber der Aufwand dahinter ist ja bekanntlich ungleich grösser, obwohl Elvis Schmoulianoff, der Künstler hinter dem Projekt, natürlich auch zugibt, dass der Film über einen Zeitraum von 5 Tagen in seinem Schlafzimmer gedreht wurde. Vielleicht gebe ich auch irgendwann mal zu, dass ich künstlerisch höchst anspruchsvolle Filme in meinem Schlafzimmer produziere
Everything was photographed in my bedroom in late 2012/early 2013 with a point and shoot camera , natural light, a pile of paints & body paints, brushes and a mirror over a period of 10 days. The final sequence contains footage from five of those days and is comprised of 1064 individual images, the rest was mainly retakes of the first minute which all taught me valuable lessons in what not to do…
Wer hier lacht, kommt in die Hölle und wenn sich dies mal kurz etwas ernster betrachtet: Die Aufnahmen von der Wolfsschanze sind faszinierend, obwohl man weiss, dass es sich hier um Propaganda handelt, die genau darauf abzielt. Aber die Führungsspitze um Hitler wirkt hier immer total menschlich, während sie sonst immer wie grausame Monster dargestellt werden. Sicherlich waren sie das auch, aber irgendwo waren sie eben auch Menschen… vielleicht machthungrige, wahnsinnige Menschen, die jetzt hoffentlich in der Hölle schmoren und sich auf Freitag freuen, weil da immer die kleine Ananas dran sind, aber irgendwie ja auch Menschen mit Familien, die sich entspannten, scherzten, zusammen die Welt eroberten und Massenmorde verübten. Schon irgendwie gruselig…
Zwei Jahrzehnte nach Veröffentlichung ihrer revolutionären Alben «Chaos AD» (1993) und «Roots» (1996), die den Weg für die einzigartige Mischung aus traditionellen brasilianischem und Thrash Sounds ebneten, zeigen die legendären brasilianischen Metal Ikonen «Sepultura» das Musikvideo zu «Da Lama Ao Caos», einem Chico Science & Nação Zumbi Cover…
Murmuration ist tatsächlich das erste englische Wort, das ich nicht finden kann. Es bezeichnet eine schwarmartige Ansammlung von Staren. Einen Starenschwarm. Dafür hat der Engländer ein eigenes Wort, kommt von «murmurare» murren und «murmuratio servii», das Murren der Sklaven, sprich wo sich der Pöbel müssig zusammenrottet, murrt er und wendet sich mal hierhin, mal dorthin, womöglich gegen seine Herren. Murmuration. Krächzvögel, die im Schwarm alles kahlfressen wie bei einem Sklavenaufstand…
Und dazu gibt es auch nicht mehr zu sagen, als schon im Titel steht…
Hier der erste ausführlichere Trailer zu Eli Roths «Green Inferno», vermutlich Roths gelungenstes Werk und er tappt auch nicht in die Rassismus-Falle, die Kannibalen-Filme seit ihren Wurzeln mit sich herumschleppen. Wie man hört soll es sich stellenweise um einen sehr harten Film handeln und ich kann mir nicht vorstellen, dass der so in die Kinos kommt. Und natürlich ist es immer noch ein Roth und so muss er natürlich extrem plumpen und unpassenden Humor einbauen und natürlich schenkt der Film auch sonst eher mit der groben Kelle ein. Für einen Roth ist das Ergebnis aber dennoch erstaunlich vielschichtig…
Erwachsen werden am Beispiel von Festivals… and i don’t think so!
