Murmuration ist tatsächlich das erste englische Wort, das ich nicht finden kann. Es bezeichnet eine schwarmartige Ansammlung von Staren. Einen Starenschwarm. Dafür hat der Engländer ein eigenes Wort, kommt von «murmurare» murren und «murmuratio servii», das Murren der Sklaven, sprich wo sich der Pöbel müssig zusammenrottet, murrt er und wendet sich mal hierhin, mal dorthin, womöglich gegen seine Herren. Murmuration. Krächzvögel, die im Schwarm alles kahlfressen wie bei einem Sklavenaufstand…
Hier der erste ausführlichere Trailer zu Eli Roths «Green Inferno», vermutlich Roths gelungenstes Werk und er tappt auch nicht in die Rassismus-Falle, die Kannibalen-Filme seit ihren Wurzeln mit sich herumschleppen. Wie man hört soll es sich stellenweise um einen sehr harten Film handeln und ich kann mir nicht vorstellen, dass der so in die Kinos kommt. Und natürlich ist es immer noch ein Roth und so muss er natürlich extrem plumpen und unpassenden Humor einbauen und natürlich schenkt der Film auch sonst eher mit der groben Kelle ein. Für einen Roth ist das Ergebnis aber dennoch erstaunlich vielschichtig…
Freunde, hier 30 «Sehenswürdigkeiten», die man nie an seinem Lieblings-Musik-Festival oder Open Air sehen möchte. Von urkomisch bis schrecklich ist alles dabei und teilweise definitiv nichts für schwache Nerven oder einen schwachen Magen…
Warteschlangen
Deine Eltern
Deine betrunken Eltern
Schlamm
Diese Jungs in der Getränke Warteschlange
Stage Dive Fail
!!BEST STAGE DIVE FAIL EVER!!
Menschen, die ständig Bilder schiessen..
..und dies mit ihrem iPad
Dein Crowdsurfing Foto macht die Runde im Internet
Die Grimassen dieses Typs
30 Dinge, die man nicht auf einem Festival sehen will
Wirklich grosse Jungs
Ein Mädchen, dass es mit einem Baum treibt
30 Dinge, die man nicht auf einem Festival sehen will
Unangemessene Freizügigkeit
Dein überflutetes Zelt
Dein wegfliegendes Zelt
30 Dinge, die man nicht auf einem Festival sehen will
Ausdruckstanz
Kids Say No To Drugs & Raves!
Zerstörtes Dixi Klo
Wirklich zerstörte Dixi Klos
Dieser Kerl, der von dem Klo springt, dass du gerade benutzt
Diese Erfindung, genannt «P-Tree»
Deine Oma, welche mehr abfeiert als du
Raving grandmother
Trolle
Menschen, die alle und jeden umarmen und einfach nicht damit aufhören
Geisteskranke Circle Pits, ausser du bist Ready to Rumble!
30 Dinge, die man nicht auf einem Festival sehen will
Jungs, die Gürteltaschen tragen
Jungs, die Mankinis tragen
Jungs, die Jungs mit Mankinis auf den Schultern tragen
Crowdsurfing nackt
Kerl, der beim Abgleiten aus dem Moshpit in den Strahl eines Mädchens beim Wasserlassen rutscht
Hilarious Festival Epic Fail: Mud Slide Man Interrupts Private Moment!
In folgendem Video der Brüder Benny und Rafi Fine halten Kinder von heute zum ersten Mal einen Walkman in den Händen – und wissen nicht was es ist, oder man damit tut. Shit, da fühlen sich Menschen wie ich plötzlich steinalt, selbst wenn man kaum 30 ist, denn es gab eine Vor-MP3-und CD-Epoche. Wie im Video «Wenn Kinder auf ein Drehscheibentelefon treffen» ist es dennoch interessant zu sehen, wie verwirrt diese Kinder aus der Wäsche schauen, wenn sie versuchen, diesen seltsamen Apparat zu nutzen: «Oh ein Telefon! Oh, ist es nicht… was ist dieses Ding?» Hmmm…
KIDS REACT TO WALKMANS (Portable Cassette Players)
Freunde, ihr könnt euch sicher noch an die Robot Poledancing Stripper erinnern? Die waren ziemlich abgefahren. Diese Tänzerin hier, man mag es kaum glauben, ist tatsächlich auch so etwas wie ein Roboter. Die Gute ist ein Exponat von Jordan Wolfson für die David Zwirner Art Gallery in New York. Das Teil kommt mit einer Gesichtserkennungssoftware, wodurch sie mitunter den Blick des Zuschauers sucht und für ihn tanzt. Zusammen mit dem Gesicht und den viel zu menschenähnlichen Bewegungen, könnte man mit eben jenen Robot-Strippern die Zukunft des Sexbusiness neu erfinden…
Der französische Serienhit «The Returned» kommt nun endlich auch ins deutsche Fernsehen! In Frankreich ist «The Returned» längst ein Quotenhit und auf bestem Weg dazu, auch einen internationalen Siegeszug anzutreten. Die Produktion wurde 2013 mit einem International Emmy in der Kategorie «Bestes Drama» ausgezeichnet und der englische «Guardian» wählte sie zur Serie des Jahres in Grossbritannien.
Wer aber ein Zombie-Drama im Stil von «The Walking Dead» erwartet, wird enttäuscht. Fabrice Gobert, der die TV-Serie für den französischen Privatsender Canal+ produzierte, setzt kaum auf Schockeffekte. Von der Machart her erinnert «The Returned» eher an Mystery-Klassiker wie «Twin Peaks». Erst eine Staffel ist bis jetzt komplett abgedreht – doch bisher warfen die einzelnen Folgen allerdings mehr Fragen auf, als sie beantworteten. Was ist der Grund dafür, dass sich die Verstorbenen wieder unter die Lebenden mischen? Wieso verliert der Stausee so schlagartig Wasser? Das Fernsehpublikum kann es nur erahnen. Gemächlich schreitet die Handlung voran und obwohl keine schaurigen Fratzen oder unheimliches Stöhnen zu hören ist, hängt eine unsichtbare bleierne Wolke über der Gemeinde. Diese düstere Atmosphäre überträgt sich je länger, je mehr auch auf den Zuschauer. «The Returned» läuft seit dem 28. Mai jeweils mittwochs um 20.15 Uhr bei RTL Crime.
Hier lernen wir zwar keine neue Technologie kennen, aber was Hoomayoon Kazerooni oder Kaze, wie er von seinen Freunden genannt wird, hier macht, ist trotzdem erstaunlich. Er hält nämlich bereits 40 Patente auf dem Gebiet der Robotik, um nicht etwa damit ordentlich Kohle zu scheffeln, sondern um eine qualitativ hochwerte Forschung zu ermöglichen. Ein bisschen klingt das nach Fair Use im Bereich der Bionik, wobei ich aber vermutlich am herausragendsten finde, dass die Exo-Skelette scheinbar nicht besonders teuer gebaut werden. Technisch sind sie natürlich raffiniert, trotzdem aber auch recht simpel: Ein Computer an der Hüfte, ein paar Knöpfe an die Prothesen und Motoren an ein Gestänge und schon können gehbehinderte Menschen wieder laufen. Klingt einfach, ist es aber klar nicht, es ist natürlich viel schwieriger, sieht hier aber tatsächlich nicht so schwierig aus. Ich gebe uns noch 5 Jahre, dann können wir uns Pläne dafür aus dem Internet ziehen und sie uns selbst zusammenbauen, um beispielsweise bei Umzügen den Kühlschrank einfach ganz alleine in den 5. Stock zu tragen. Oder so…
Freunde, hier eine etwas andere Art wie Excelsis ihre Musik präsentiert! Und trotzdem ist es voll und ganz und total Excelsis! Der Song «Dr Tod vo eim» wird auf dem neuen Album «Chrieger Lieder» zu hören sein, das übrigens schon bald fertig gemischt und gemastert ist! Zudem wird auf diesem Unplugged Silberling ein Special Guest und eines der Gründungsmitglieder von Excelsis zu hören sein: Daniela Herrmann (Münggu’s Schwester und Küsu’s Frau) hat alle Piano-Parts auf dem Album übernommen! Und jetzt viel Spass mit wirklich speziellem Excelsis-Sound!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!