Seit paar Tagen machte das Video vom rappenden Chris Pratt die Runde – doch dies war es mir nicht wert zu bloggen, weil das mehr so ein runtergeratterter Beweis war. Jetzt hat Redditor treytech sich die Mühe gemacht, das Video zu verlangsamen, mit dem Beat zu syncen und mit ein paar Effekten aufzupimpen. Sehr cool.
Eclectic Method remixt in seinem Video Szenen aus den X-Men-Filmen und diesem anderen Wolverine-Film und ist so trotzdem wesentlich besser, als der letzte Wolverine-Film. Der war zwar nicht völlig Scheisse, aber doch eben auch sehr trivial…
Yeah, sich prügelnder Politiker als Gemälde! Das nachfolgende Bild stammt aus dem Tweet von James Harvey. Da fehlt jetzt nur noch eine total ernsthafte Bildbesprechung wie bei den «100 Meisterwerke»…
Dieser Film hat das Poteenzial, zu einer meiner Lieblingsfilme zu werden, denn er hat alles, was so einen Lieblingsfilm ausmacht: Mädels, Kitsch, mutierte Quallen des Todes und ein bisschen Sonnenschein. Die Animationen sind zugegeben na ja, aber das Kreaturdesign ist cool. Der Trailer verspricht auch einige witzige Szenen, mindestens die Stelle, wo die Qualle den Helikopter vom Himmel pflückt. Der Film soll dieses Halloween erscheinen, vermutlich nur auf DVD. Zur Synopsis:
America’s only missing nuclear weapon is leaking radioactive material into the ocean just off the coast of Tybee Island, GA. The trifling existence of a hapless cast is disrupted by a vicious force of nature that shows no mercy.
Blutverschmiert und hysterisch lachend sitzt die junge Frau auf der Ladefläche eines fahrenden Pick-Up-Trucks, der Abstand zwischen ihr und dem wahnsinnigen Kettensägen-Killer wird immer grösser, die Sonne taucht alles in ein goldenes Licht. So endet der ikonische «Texas Chainsaw Massacre». Die Screamqueen Marilyn Burns ist im Alter von nur 65 Jahren gestorben. Ihre Schwester fand die Schauspielerin tot in ihrem Haus in Houston, wie das Portal «tmz.com» berichtet. Die Todesursache ist bisher noch ungeklärt.
Mit ihrer Rolle als Sally Hardesty im US-Kult-Horrofilm «Texas Chainsaw Massacre» (deutscher Titel: «Blutgericht in Texas») wurde sie 1974 über Nacht berühmt, die Regie führte Tobe Hooper. Der Film hatte nicht einmal 300’000 Dollar gekostet, aber mehr als 30 Millionen eingespielt. Nach ihrem Erfolg im Kannibalen-Horror versuchte Marilyn Burns weiterhin im Genre Fuss zu fassen. Bis auf einige wenige Rollen, wie zum Beispiel «Helter Skelter» (1976), der die Geschichte der Manson-Morde nacherzählte, und einem weiteren Tobe-Hooper-Werk, «Eaten Alive» (1977). Ausserdem wirkte sie in zwei Remakes des Klassikers mit: «The Return of the Texas Chainsaw Massacre» (1994) und zuletzt in «Texas Chainsaw 3D» (2013) hatte die Aktrice ein kleines, aber feines Cameo.
Auch wenn sie keine grösseren Aufträge mehr bekam, konnte Marilyn Burns ihrer Leidenschaft zur Schauspielerei bis zum Schluss frönen. In den letzten Jahren spielte sie in ihrer Heimatstadt Houston in einem örtlichen Theater mit, in dem es sicherlich weitaus ruhiger zuging, als in ihren Leinwandauftritten. Trotzdem wird Marilyn Burns der Filmwelt wohl immer als eine der ersten Scream-Queens im Gedächtnis bleiben. Möge ihre letzte Reise friedlich verlaufen. R.I.P. Marilyn Burns!
Rob Zombie dazu: «I just heard that Marilyn Burns has died. She will be missed. I can still remember the first time I saw Texas Chainsaw at the 8th Street Playhouse in NYC more than 30 years ago. What a cool lady in a masterful movie. Rest in Peace.»
Hier eine tierische Rettungsaktion. Der Held in dieser Geschichte ist ein Bär. Der schaut sich an, wie eine Krähe verzweifelt versucht, sich aus dem Wasser zu befreien. Doch dann passiert etwas Unglaubliches, Meister Petz, der Held!
Bei «OK Go» kann man sich schon fragen, ob sie eigentlich eher eine abgefahrene Videoerfindungstruppe sind, die sich für ihre Ideen ihre eigenen Songs schreiben, damit das dann am besten passt. Mir zumindest hat noch nie jemanden von «OK Go» wegen deren Musik erzählt, immer nur wegen ihrer Videos und die sind ja wirklich immer sehr, sehr einfallsreich, so wie hier mit den sich schön auflösenden optischen Illusionen.
OK Go - The Writing's On the Wall - Official Video
In folgendem Clip erklärt uns ein Gehirnparasit im Kopf eines Astronomen die Schwerelosigkeit. Die Stimme gehört zu Alan Tudyk, den wir ja zum Beispiel als Wash in «Firefly» kennen, während der befallene Astronom der allseits beliebte Wil Wheaton ist, der ja auch überall zu sehen ist. Mittlerweile haben wir ihm den Wesley Crusher ja auch schon fast verziehen. Aber nur fast…
Ask an Astronomy Brain Parasite: Why are astronauts weightless in space?
Freunde, habt ihr jemals schon einen so talentierten Strassenmusiker gesehen? Sein Name ist Mariusz Goli und zählt wohl zu den besten Strassenmusikern der Welt. Zumindest ist er der beste Strassenmusiker Polens. Und dank einer genialen Erfindung namens Internet können wir Mariusz klängen lauschen ohne extra dafür nach Polen zu reisen…
In diesem Trailer trifft eine Frau auf 30 andere Versionen von sich selbst und all diese sind besser als sie selbst! Ein Trailer zu einem ziemlich interessanten Kurzfilm, der so sicherlich auch total gut als Spielfilm funktionieren würde. Mal schauen, wann der dann erscheint und ob er auch im Internet anschaubar ist…
Ich weiss, dass du intuitiv und intelligent bist. Aber du zerstörst deinen inneren Frieden, wenn du alles konfrontierst, was du beobachtest. Lass es fliessen – ich weiss, dass ist nicht immer einfach…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!