We were that close to going out forever. But there was one man who taught us to fight, to storm the wire of the camps, to smash those metal motherfuckers into junk. He turned it around. He brought us back from the brink. His name is Connor. John Connor. Your son, Sarah, your unborn son.
Hier der Trailer zu «Alien: Isolation» von Creative Assembly. Hier lässt man die Tochter von Ripley auf einer Station rumschleichen, die von einem einzigen Xenomorph bedroht wird. Das hat was von den ganzen Indiehorrorgames der letzten Jahre, besticht aber mit äusserst hübscher Grafik und einer stichhaltigen Erweiterung des Alien-Universums. Sigourney Weaver (Ellen Ripley), Veronica Cartwright (Lambert), Harry Dean Stanton (Brett), Tom Skerritt (Dallas) und Yaphet Kotto (Parker) kehren zurück und leihen den Figuren ihre Stimmen:
Alien: Isolation - Official Gamescom CGI Trailer - "Improvise" [INT]
Players will be able to explore the Nostromo from habitation deck down through to engineering as they race to escape the terror that confronts them from within the depths of the ship.
Das Spiel erscheint am 7. Oktober 2014. IGN hat noch ein Gameplayvideo mit “Console Creative Lead” Al Hope, der das Gameplay vorstellt. Sieht ziemlich geil aus.
Der erste Teil war ein kleiner Überraschungserfolg und ziemlich unterhaltsamer Unsinn. Der zweite Teil aber wirkt ein bisschen so, als habe sich die Story selbst überholt. Offenbar sah das sogar John Cusack so. Ansonsten darf man sich auf ein paar Peniswitze freuen, über den Nerd lachen und Zeitreisen nicht so ernst nehmen…
Offenbar sind Produkte die auf Männlein und Weiblein zugeschnitten sind erfolgreicher, als Unisexprodukte. Trotzdem würde ich mich ungern mit einem Lady Shave rasieren, auch, wenn da ganz normale Rasierklingen drin sind…
Thimble hier kann durchaus komplexe Akkorde. Aber natürlich ist es viel wichtiger, wie sehr der Künstler seine Musik liebt, als wie gut er die Technik beherrscht. Und Thimble ist da vermutlich ganz weit vorne…
Das neue Triptykon-Album «Melana Chasmata» ist ein Fest für alle Doom-Metaller! Ein Album so eklig und fies, dass man es nicht ignorieren kann. Nicht immer angenehm zu hören, sondern aufrüttelnd und bedrohlich. Hier daraus das Video zu «Aurorae»…
Alle Jahre wieder ruft Alan Alda einen Wettbewerb aus, bei dem er schwierige Fragen stellt. Dieses Jahr fragte er, was eigentlich Farbe sei und Dianna Cowern hat mit dem folgenden Video gewonnen. Wir wissen ja, und Dianna sagt es auch nochmal im Video, dass Dinge Licht absorbieren und das, was sie nicht absorbieren dann die Farbe ist, in der sie erscheinen. Dieses reflektierte Licht trifft dann auf unsere Netzhaut und wir nehmen das dann als Farbe wahr. Das macht Sinn und ist logisch und alles. Aber meine lange gestellte Fragen hat sie mir damit auch nicht beantworten können. Was geschieht mit dem Teil des Lichts, das der Gegenstand absorbiert hat? Bleibt das Zeug da einfach drinnen? Und falls ja wo? Und wie lange? Oder kommt das raus, wenn keiner hinschaut? Ein Teil ist ja zum Beispiel Wärme, die dann auch wieder abgegeben wird. Und ist Farbe eigentlich erst Farbe, wenn wir es sehen? Es wird ja erst zu einer Farbe, wenn das reflektierte Licht unsere Netzhaut berührt. Vorher sind es nur irgendwelche Wellen. Demnach nimmt es ja erst eine Erscheinung an, wenn wir es beobachten. Wäre es dann nicht sinnvoller zu sagen, dass das Auto nicht etwa rot ist, sondern in dem Moment, in dem wir es betrachteten, rot war? Vielleicht hätte ich damals in Physik nicht den Fensterplatz wählen sollen…
Johan Hegg ist mit Leib und Seele Nordmann. Nicht nur in seiner Rolle als Sänger von Amon Amarth, sondern nun auch bald in unseren Kinos. In «Northmen – A Viking Saga» lebt er seine Passion voll aus. Zum Inhalt das Films:
873 nach Christus: Vom eigenen König verbannt, nimmt eine Horde furchtloser Wikinger Kurs auf Britannien. Ihr Ziel: das Kloster Lindisfarne mit seinen Goldschätzen, die sie unter ihrem draufgängerischen Anführer Asbjörn (Tom Hopper) plündern wollen, um sich vom auferlegten Bann freizukaufen. Von einem schweren Sturm überrascht, zerschellt ihr Drachenboot jedoch an den Felsen vor der schottischen Küste. Gestrandet auf feindlichem Gebiet, ist ihre einzige Chance, sich in das Danelag, eine entfernt gelegene Wikingersiedlung, zu retten. Auf ihrem beschwerlichen Weg durch die Highlands bringen die Krieger Lady Inghean (Charlie Murphy), die mutige Tochter des schottischen Königs Dunchaid (Danny Keogh), in ihre Gewalt. Die Verbannten wittern ihre Chance auf ein beträchtliches Lösegeld.
Doch Dunchaid hetzt den Entführern sein berüchtigtes „Wolfsrudel“ auf den Hals. Dieser Söldnertrupp ist wegen seiner Grausamkeit im ganzen Land gefürchtet.
Nur durch die Unterstützung des geheimnisvollen Mönchs Conall (Ryan Kwanten) entkommen die harten Nordmänner im allerletzten Moment den Angriffen der zu allem entschlossenen „Wölfe“ und ihres erbarmungslosen Anführers Hjorr (Ed Skrein). Conall führt die Wikinger auf den längst vergessenen „Pfad der Schlange“, den einzig sicheren Weg ins Danelag. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt – eine Jagd auf Leben und Tod.
Am 23. Oktober 2014 startet der Film in den Kinos und so wie der Trailer aussieht, könnte der durchaus sehenswert sein!
Ein kleines Elefantenbaby ist in eine Grube gefallen, aus der es ohne Hilfe kein entkommen gibt. Doch die Mutter des Tierchens vermag die nötige Hilfe nicht zu bieten und dies kann man herzzerreissend in folgendem Video sehen und hören. Die extreme Frustration der Mutter ruft das Team der Amboseli Trust for Elephants auf den Plan und nach einigen Querelen sind sie in der Lage zu helfen! Kaum aus der Grube befreit rennt das Elefantenkalb aufgeregt zu seiner Mutter und es gibt ein rührendes Wiedersehen mit der Familie!
Freunde, habt ihr euch jemals gefragt, wie es wäre, wenn die Beastie Boys Muppets wären? Vermutlich nicht. Aber dank YouTuber isthishowyougoviral, können wir es uns zumindest vorstellen, wie es wäre, wenn. In folgendem genialen Mash-up-Video geben der schwedische Koch, das Tier, und Beaker den Beastie Boys Klassiker aus dem Jahre 1992 «So What’cha Want» zum Besten
Das ideale Subjekt eines totalitären Systems ist nicht der überzeugte Nazi oder der überzeugte Kommunist, sondern Menschen, für die der Unterschied zwischen Fakten und Fiktion und der Unterschied zwischen wahr und falsch nicht länger existiert.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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