Der Unterschied zwischen Schweizer und US-Presse
US- vs. Schweizer Medien am Beispiel Zensur. Sehr bezeichnend.

US- vs. Schweizer Medien am Beispiel Zensur. Sehr bezeichnend.

Sehr schöne Spielerei für alle Astraphilen von Richard Clarkson: Eine interaktive Wolke, die mit Licht- und Donnereffekten den Tag akzentuieren kann. Zudem kann man über die Wolke auch Musik abspielen und es gibt coole, abgestimmte Effekte. Gefällt mir und ich würde mir das Teil holen, wenn es nicht $3’360 (!) kosten würde. Ist wohl besser so, schliesslich will ich ja auch nicht immer Gewitterstimmung im Wohnzimmer…
Acting as both a semi-immersive lightning experience, or as speaker with visual feedback, this nightlight/nightspeaker hybrid introduces a new discourse for what a nightlight could be. Richard writes: “Advances in physical computing and interaction design hardware over recent years have created a new breed of smartobjects, which are gaining more and more traction in the design world.
Hier zum neuen Album «Origins» das Lyric-Video «The Silver Sister», einer der düstersten und komplexesten Songs auf dem Album. Er beschäftigt sich mit der lyrischen Thematik und den mannigfaltigen Verknüpfungen in der keltischen Mythologie….
Kochen ist Chemie für hungrige Menschen und darum wird in folgendem Clip das Grillen mal von der wissenschaftlichen Seite beleuchtet…
Spassige Idee die zeigt wie Filmstars in den grössten Szenen ihrer Filme Selfies schiessen…
Grossartiges Terminator Poster von Künstler Daniel Norris…
Eine Theorie besagt, dass Zeitreisen niemals erfunden werden, weil wir ja sonst schon Beweise gehabt hätten, dass Zeitreisen erfunden worden wären. Mit Gewissheit kann man das ja erst sicher sagen, wenn wir entweder Zeitmaschinen haben oder die Zeit aufhört zu existieren. Auf jeden Fall sind Zeitreisegeschichten meistens ziemlich irre. Wie diese hier zum Beispiel…
Einen Comic auf die Leinwand zu bringen benötigt einiges an Spezialeffekten, so auch bei «Sin City: A Dame to Kill for», dieser sieht vor der Bearbeitung am Computer wie folgt aus. Was in Hollywood alles vor grünen Wänden gedreht wird, dürfte ja seit einigen Jahren bekannt sein, dennoch ist es immer wieder interessant zu sehen, wie stark der Kontrast zwischen unbearbeiteter Version und Endprodukt ist. Sin City wurde mit einigen der nahmhaftesten Schauspielern besetzt, doch ohne die digitale Nachbearbeitung wäre der Film nicht mehr als ein paar Typen in Lederklamotten, die vor grünen Wänden rumhampeln…
Die deutsche Thrash Metal Legende und Urgestein (Onkel) Tom Angelripper (Sodom) ist wieder da! Mit neuem Album, neuer Besetzung und neuen Songs. Auch auf H.E.L.D. (die Abkürzung steht übrigens für Hart-Ehrlich-Laut-Durstig) setzt Onkel Tom wie gewohnt auf echten Metal, schroffen Punk und Refrains, die man schon nach dem ersten Hören nie mehr vergisst. Aber auch die Deutschrock-Fans werden ihre helle Freude an diesem Album haben. Man findet hier weder geheuchelte Underdog-Prosa schwerreicher Musiker noch halbseidene Durchhalte-Lyrik, die sich zu jeder Fussball-WM wunderbar vermarkten lassen und bei «Wetten dass..?» neben Schlagersternchen ihren Platz finden, sondern ehrliche, unverblümte Texte über Feiern, Feten, feuchtfröhliche Geselligkeit und den desolaten Zustand unserer Welt und ihrer Bewohner.
Onkel Tom Angelripper hat mit teilweise neuen Mittrinkern 13 Tracks auf den Silberling gepresst und neu gibt es keine einzige Coverversion, sondern alles stammt aus eigener Feder. Textlich gibts auch auf H.E.L.D. altbekanntes Futter, sprich Alkohol und Party! Natürlich fliesst bei Onkel Tom Alkohol, aber «niemand in der Band ist Alkoholiker, man muss mit dem Zeugs natürlich umgehen können“, erklärt der Sänger und Galionsfigur der Band, «aber Bier und Schnaps gehören dazu, wenn man es zwischendurch mal zünftig krachen lassen will.» Krachen lassen es neben Tom Angelripper auch Schlagzeuger Cornelius Rambadt, der das Album auch produziert hat, sowie Gitarrist Marcel Mönnig und Bassist Marc Beste. Neu in der Band ist Gitarrist Klaus Nicodem, der den ausgestiegenen Alex Kraft ersetzt und bereits seinen Beitrag zu H.E.L.D. geleistet hat. Tom: «Alle Musiker der jetzigen Besetzung wohnen dicht beieinander, sodass wir uns regelmässig treffen und proben konnten. Ein im Vergleich zu früher enormer Vorteil, der das Zusammengehörigkeitsgefühl der Band spürbar gestärkt hat. Die Tatsache, dass es auf H.E.L.D. nur eigenen Kompositionen und keine einzige Covernummer gibt, spricht für die grosse Kreativität der aktuellen Besetzung.»
Auf H.E.L.D. geht es humorvoll und mitunter auch programmatisch zu. «Der Onkel kommt zum Hausbesuch» beispielsweise erklärt das Selbstverständnis dieser bunten Truppe. Passend dazu gibt es auch weitere trinkfeste Nummern wie «Ein bisschen Alkohol», «Wer nach dem Lied noch stehen kann», «Am Morgen danach» oder «Im Suff». Aber es gibt auch ernstere Momente auf H.E.L.D., Lieder die zum Nachdenken anregen oder aufgrund ihrer Botschaft kurz innehalten lassen. In «Auf Gedeih und Verderb» prangert Tom eine Welt an, die geprägt ist von Korruption, religiösen Fanatismus und der schlimmsten aller menschlichen Eigenschaften, dem Egoismus. Weniger politisch aber ebenso eindringlich thematisiert Onkel Tom in «Der Duft von Lavendel» die Rastlosigkeit und mörderische Hatz unserer Zeit. Und last but not least findet man auf H.E.L.D. die allererste Onkel Tom-Ballade überhaupt: «Ich bin noch am Leben», eine Art rückblickende Zustandsbeschreibung des 51jährigen Tom Angelripper, der bereits viele wichtige Musikerkollegen verloren hat und umso mehr zu schätzen weiss, dass es ihn und seine Musik immer noch gibt.
Musikalisch ist er seinen Roots treu ergeben. Druckvoll donnernde Rhythmusfraktion paart sich mit schnittigen Riffs im Mid Tempo welche durch Tom’s urtypische Art zu singen veredelt werden. Die Band rückt ein deutliches Stück näher zum Deutschrock als bei früheren Outputs. H.E.L.D. ist authentisch, musikalisch und textlich anspruchsvoll und trotzdem mit hohem Partyfaktor, so wie es Fans des Onkels gewöhnt sind. Der Facettenreichtum kommt nicht zuletzt von den unterschiedlichen Charakteren der Mitglieder und den jeweiligen Bands, aus denen sie entstammen. Jeder war bei dem Entstehungsprozess, der Gestaltung der Texte und des Gesamtkonzeptes involviert. Geschrieben wurde frei nach Schnauze, ohne jegliche Einflüsse von aussen, sodass das etwas ganz eigenständiges geschaffen wurde. Eine geballte Ladung erstklassiger Metal/Punk- und Rocksongs, gespickt mit bewegenden Texten voller Anarchie und Zorn, aber auch Lebenslust und Ironie. Und natürlich auch mit vollen Biergläsern. Für Fans des germanischen Liedguts zwischen Spass und Ernst werden ab 22. September an dem Silberling viel Freude haben. Eine bemerkenswerte Scheibe also, mit dem Tom Angelripper & Co. das Leben feiern und durchs Feiern erst richtig leben. Typisch Onkel Tom halt! Prost, ihr Säcke!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Trackliste:
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Jedes Jahr stürzen sich im Lauterbrunnen-Tal Base-Jumper in die Tiefe. Unter ihnen auch Stanislav Aksenov. Doch er macht den Sprung etwas anders. Er vereinigt Body Suspension und Base Jumping und nennt es Suspension Base Jumping. Und das sieht dann so aus.
Aus dem Raspberry Pi kann man ein Game Girl basteln, was quasi ein Game Boy ist, der dann mit einem eingebauten Display und ein paar recycleten Teilen aus einem alten SNES-Gamepad, zu einer Handheld-ROM-Maschine wird. Dank des HDMI-Anschluss kann man das Teil bestimmt auch an einen Fernseher anschliessen. Das Gehäuse ist 3D-gedruckt, weil das ja mittlerweile zum guten Ton gehört. Das Projekt entstand zum 25. Geburtstags des Sehkraftvernichters, nur, damit wir uns alle nochmal richtig alt fühlen.
Rodrigo y Gabriela hatten bei ihrer Show im Red Rocks Park und Amphitheater der aktuellen US-Tour am 17. August vor einer ausverkauften Halle eine besondere Überraschung für ihr Publikum: Ihr Freund Robert Trujillo gesellte sich zu ihnen auf die Bühne, um mit ihnen ein Metallica-Medley zu spielen. So spielte das Trio «Orion»,»For Whom The Bell Tolls», «The Frayed Ends of Sanity» und «Battery» und die Performance klang absolut unglaublich!
In einem Aufruf an seine Facebook-Fans hat «Science Bob«, ein preisgekrönter Wissenschaftler, Lehrer und Präsentator, der regelmässig im US-Fernsehen bei Jimmy Kimmel Live, The Dr. Oz Show und Live With Kelly & Michael zu sehen ist, nach deren Lieblingsroboter gefragt. Aus dieser «Umfrage» resultierte eine fantastische Übersicht, auf der Robotor und Cyborgs aus Filmen, Serien und Comics zu sehen sind, ergänzt mit den Angaben in welchem Jahr diese (ungefähr) zum ersten mal aufgetaucht sind. Die grosse Version des Bildes findet ihr hier…