Schon seit langer Zeit arbeitet Lego mit dem Ölkonzern Shell zusammen. Irgendwie kein Wunder, immerhin ist der Grundstoff der Plastikbausteine das Kerngeschäft des niederländischen Unternehmens. Greenpeace mahnt jetzt in einem beeindruckenden Kurzfilm die Beendigung dieser Allianz.
Greenpeace nimmt in dem Video den Vorstoss der Ölkonzerne in die Arktis ins Visier. Die Umweltschäden einer möglichen Havarie lassen sich kaum beziffern, werden aber im Spot vorausschauend visualisiert. Die vermeintlich romantische Szenerie mit Eisbären, Huskys und den Arbeitern der Ölplattform gerät nach einem Unfall zum Desaster. Dabei bedient sich Greenpeace am Titelsong des aktuellen Lego-Spielfilms und verwandelt dabei «Everything is awesome» in eine traurige Ballade, die dem Spot so die nötige Schwere verleiht.
50 Lenze hat Lenny Kravitz mittlerweile auf dem Buckel, doch ans Aufhören denkt er noch lange nicht, obwohl man von ihm in letzter Zeit nicht viel gehört hat. Nun meldet er sich mit seiner neuen Single «The Chamber» zurück. Mit «Strut» hat der Amerikaner zugleich ein neues Album produziert, das ab dem 19. September erhältlich ist.
Früher war Lenny Kravitz mal richtig cool, doch der Glanz aus alten Tag ist mittlerweile aus meiner Sicht ordentlich verflogen. Da ist der Clip noch das Beste, in diesem von Anthony Mandler wird der Eiffelturm in Paris gezeigt. Die Atmosphäre ist düster: Kravitz läuft durch dunkle Gassen und mysteriöse Kathedralen-Gänge. In einem Zimmer liegt eine nackte Frau, danach kommt es zu heissen Berührungen. Am Schluss fallen Schüsse…
Dieser Kurzfilm von David Barlow-Krelina handelt von dem vermutlich epischsten Nieser aller Zeiten, wobei sich, wenn man Heuschnupfen hat, so ziemlich jeder Nieser genau so anfühlt. Der erste ist vielleicht noch ganz toll, während man den zweiten gerade noch so ertragen kann. Wenn man dann aber innerhalb von wenigen Sekunden so viele Nieser fabriziert hat, dass es sich anhört, wie ein feuerndes Maschinengewehr, was alte Omas ob ihrer WWII-Flashbacks in Deckung springen lässt, macht das alles auch nicht mehr so viel Spass…
Die Story von „Z Nation“ dreht sich um einen der letzten Überlebenden einer Zombieapokalypse, der von New York nach Kalifornien eskortiert wird, denn sein Blut trägt die letzte Hoffnung der Menschheit in sich, er wurde nämlich gebissen, ohne sich anschliessend zu verwandeln. Wird die Truppe die 3000 Meilen weite Reise zum Labor überstehen? Neben einem von Zombies überrannten Amerika hat die Gruppe nämlich noch ein weiteres Problem: Der potentielle Retter der Menschheit trägt nicht nur die gesuchten Antikörper für ein Gegenmittel mit sich herum, sondern auch ein dunkles Geheimnis, das sie alle bedroht. Der Serienstart von «Z Nation» bei Syfy ist am Freitag, den 12. September 2014.
Ein Vergleich zwischen der neuen Zombie-Serie «Z Nation» und «The Walking Dead» drängt sich gerade zu auf. Es gibt einige Gemeinsamkeiten, doch die Unterschiede sind deutlich. Die neue Serie bewegt sich ganz klar in eine andere Richtung. «Z Nation» von Karl Schaefer (Produzent von «EUReKA – Die geheime Stadt») setzt 3 Jahre nach Ausbruch einer Zombie-Apokalypse ein. Hollywood Reporter hat die ersten Trailer der zwei Serien gegenübergestellt und mehrere Gemeinsamkeiten identifiziert. Beide Serien zeigen einen bärtigen Helden, der sich auf eine Reise nach Washington begibt. Ein Heilmittel gibt es nicht und die Untoten werden auf engen Raum bekämpft. «Z Nation» kann dennoch nicht als einfacher Abklatsch von «The Walking Dead» abgetan werden. Zombie-Puristen werden ihre Nasen bereits über die zügige Geschwindigkeit der Untoten gerümpft haben. In dieser Hinsicht erinnert «Z Nation» eher an die schnellen Infizierten aus «World War Z» oder «I Am Legend». Ausserdem beschäftigt sich die neue Serie mit dem Ursprung der Apokalypse und die Hoffnung auf ein Heilmittel bleibt bestehen.
In diesem Fanfilm kommt Supergirl ein bisschen anders daher, ist mehr ein jugendlicher Drifter ohne Ziel, aber mit guten Vorsätzen, die besagen, dass sie für niemanden arbeiten will. Vor allem nicht für das Militär. Wenn dieses sie aber wegen eines bevorstehenden ausserirdischen Problems anspricht, ist sie doch ganz Ohr, zumal auch ein alter Bekannter mit von der Partie ist. Der halt auch ein bisschen anders ist, als wir ihn kennen.
Die Kampfszenen sind cool und dieser Fanfilm ist tatsächlich besser, als so mancher Supergirl-Film. Generell würde es mal wieder Zeit für mehr weibliche Superheldenaction in den Kinos und mit dem momentanen Bestreben DCs auch mal ein paar Filme in die Kinos zu spülen, stehen die Chancen tatsächlich nicht so schlecht. Auch nicht gut, aber auch nicht schlecht…
Freunde, bestimmt habt ihr «Star Wars» gesehen? Also ja, ihr denkt, ihr hättet *Star Wars* gesehen, allerdings schraubte George Lucas mit jeder neuen Veröffentlichung an den Filmen herum, fügte neue CGI-Effekte ein, baute neue Szenen, veränderte die Farbe oder ganze Inhalte, weswegen es vielleicht recht unwahrscheinlich sein könnte, dass ihr *Star Wars* im Original gesehen habt, wenn ihr kein Kind der 80er oder vorher seid.
Heute gehört «Star Wars» zu Disney, aber auch die haben noch nichts verlauten lassen, dass sie die originale Trilogie erneut im Original veröffentlichen wollen, weswegen vor einer ganzen Weile ein paar Hardcorefans zusammenfanden, um die Filme eben selbst zu restaurieren. Dazu benutzen sie verschiedenste Quellen, darunter die ganzen Versionen, Fotos einzelner Shots und auch Raubkopien und haben da echt ein Mammut-Projekt vor sich, das tatsächlich mittlerweile ganz schön gut aussieht, wenn man sich die folgende kurze Doku anschaut. Zu haben sind die Filme natürlich nur via Torrent, die Betreiber des Projekts meinen aber, dass man sich das bitte nur herunterladen sollte, wenn man eine Special Edition besitzt. Ja, klar. Im Forenthread auf OriginalTrilogy.com finden sich noch weitere Informationen.
Harmy's Star Wars: Despecialized Edition v2.5 - Video Sources Documentary (short version)
Yugo Nakamura hat sich gefragt, ob man das Rauschen von Regen mit den Geräuschen von 10 auf unterschiedliche Dinge fallenden Wassertropfen nachmachen kann? Für einen japanischen Fernsehsender hat er dies ausprobiert und die Auflösung dauert nur eine erfrischende Minute und mehrere Millionen digitalisierte Wassertropfentöne lang, die alle peinlich genau unten links im Bild gezählt werden…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!