Hier neues Material von Slipknot. Die Band präsentiert im neuen Video zu «The Devil In I» erstmal ihre neuen Masken – und verstört mit harten Bildern. Das neue Slipknot-Album «.5: The Gray Chapter» ist definitiv eine brettharte Slipknot-Scheibe. Wie Frontmann Corey Taylor bereits vorab einschätzte, liegt die Scheibe klanglich irgendwo zwischen «Iowa» und «Vol. 3: (The Subliminal Verses)».
Paper Cuts is an interactive paper sculpture that invites people to experience the world’s most recognizable instrument of death, head first. However, unlike its deadly ancestor, this blade offers nothing more final than a paper cut.
This experience brings a new twist to this infamous apparatus while arousing people’s natural fascination for the macabre. It will transform a powerful and oppressive symbol of death into a thing of beauty. Delicate, inviting and something people may even line up for. Voluntarily this time.
Every time the paper blade falls a camera will be triggered to capture the expression of those who have put their neck on the line for an art experience like no other. Each fearful facial expression, forever immortalized on the PaperCuts-Exhibtion.com as a sharable Gif.
Der Film «Solitude» erzählt einen Horrorfilm in fünf verschiedenen Genres. Eigentlich sind es ja sechs, wenn man die Hauptstrang dazu nimmt, in der ein Typ eine Kiste voller Polizeiakten findet, die davon erzählen, dass am Solitude River ständig Morde geschehen. So richtig interessant wird es dann aber erst, als in Rückblenden diese Morde als verschiedene Genres nacherzählt werden. Hier die Synopsis:
In 2014, James Erikson finds an old storage locker filled with journals and newspapers of his family’s history. As he researches it, he finds out about the evil that his family has tried to contain for several generations.
Besides present day, the other segments in this film are as follows:
1939 – Frank Erikson is a scientist doing research in North Dakota when a mysterious monster attacks his research team. This will be reminiscent of classic monster movies of the time period, such as “The Mummy” or “Frankenstein”.
1961 – Frank Erikson returns to the Solitude River to try to destroy the monster once and for all. This segment is influenced by Alfred Hitchcock’s films, as well as other B-movie’s of the 50′s and 60′s.
1977 – The 1977 segment follows Donald Erikson, Frank’s son who is a real estate broker and is planning on building river homes in Solitude, but does not realize what the land holds. It is in the style of supernatural horror films of the 70′s, such as “The Omen” or “The Exorcist”.
1986 – And here’s the slasher! A group of college friends are planning on spending a weekend camping and partying near the Solitude River, not knowing of the evils that dwell there. This segment takes influence from classic 80′s slashers such as the “Friday the 13th” or “Nightmare on Elm Street” series.
1999 – The last segment before present day is going to be found footage, similar to “The Blair Witch Project”. It follows a group of film students who heard the rumors of the deaths near Solitude and are shooting a documentary about them.
Aus ihrem aktuellen Album «Freedom» stammt der vorliegende Song «Exit 63». SpiralArms ist einfach ne geile Band, die es versteht eine coole Athmosphäre zu schaffen. Rocksound wie er eben sein soll. Im Oktober geht es wieder ins Studio und Anfang 2015 gibts dann einen neuen Longplayer, den dritten. Letztes Jahr waren die Jungs in der Schweiz mit Scorpion Child unterwegs, hier gehts es zum Konzert Review, und ich hoffe, dass es bald wieder klappt mit einem Gig in der Schweiz!
Bands aus Amerika haben schon längst kein Monopol mehr auf groovigen, dreckigen Südstaaten-Rock, denn moderner Heavy Metal, mit Southern Rock Einschlag, kommt auch aus dem deutschen Münster! Das groovende Quartett «Abandon Hope» stammt aber sicherlich aus der südlichsten Ecke der Stadt. Irgendwo zwischen der örtlichen Whiskey-Destillerie und einer Lagerfeuerstätte, wo man in die laue Sommernacht hinein zusammen abhängen kann, um, vom Klang der zirpenden Grillen begleitet, die Gitarre auszupacken. Das Lagerfeuer wird dann auch mal schnell plattgewalzt und die akustische Gitarre am Baum zerschmettert. Denn «Abandon Hope» rocken und das gewaltig. Da steckt viel drin von der tief-düsteren, schwermetallisch-endzeitlichen Whiskey-Seligkeit der «Black Label Society». Bei «Abandon Hope» klingt schon der Bandname düster und so ist auch die Atmosphäre, welche das Album «Settle The Score» verbreitet.
Obwohl die Band bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv ist, stellt das aktuelle Werk «Settle The Score» erst die zweite Veröffentlichung neben der EP «Existence» dar. Und das Debüt «The Endless Ride» hat auch schon satte acht Jahre auf dem Buckel. «Settle The Score» ist allgemein betrachtet eine ordentlich produzierte Scheibe, die einige Durchläufe benötigt, da man im ersten Augenblick etwas verwirrt ist. Man bekommt den Gedanken nicht los, dass hier vielleicht mehrere Bands auftrumpfen, denn Einflüsse von Zakk Wylde, Life of Agony, Danzig, Soundgarden, Pantera, Alice in Chains, Clutch, Orange Goblin und Co. lassen sich nicht leugnen. Doch diese sind nicht der Massstab, sondern lediglich die Inspirationsquelle der Band. Denn sicherlich erreichen «Abandon Hope» nicht die Qualität dieser Grössen, aber den besonderen Effekt an einem Song hängen zu bleiben und abzugehen, erreichen sie allemal.
Abandon Hope - Sally (official video)
Auf «Settle The Score» ziehen die vier Musiker los, als hätten sie noch eine Rechnung zu begleichen. Generell gefällt die abwechslungsreiche Gitarren-Arbeit von Waik auf diesem Album sehr gut. Die stöhnend-röhrenden Riffs klingen schmutzig, flutschen aber «wie geölt» und peitschen die Mucke ordentlich vorwärts. Die Felle von Drummer Alex sind stramm gespannt und Sänger Hommel singt dazu angenehm unfreundlich. Zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da diese beim ersten Höreindruck «unsauber» wirkt, als ob er die Töne nicht richtig treffen würde. Vermutlich stehen hier – wie auch bei der Musik – wohl eher der Transport der Emotionen und der dazu nötige Ausdruck der Stimme im Vordergrund, als immer die «richtige» Tonlage zu treffen oder zu halten. Aber ich kann verstehen, wenn das dem einen oder anderen vielleicht den Genuss der Musik von «Abandon Hope» schmälert.
Schon im Opener «Right Or Not» hebt der Gesang im Refrain zu einem Aufwärtsschlenker ab. Auch «Catharsis» startet betörend dampfwalzig und lässt später Dichte und Druck variieren, wenn es im Gesang und auch in den Solo-Lines melodiös wird. Auch «Jackyll & Daniels» geht mit wildem Anlauf in einen getragenen, atmosphärisch Chorus und ganz zum Schluss erstarrt der Song wie kalt werdende Lava. Am Besten gelingt der Spagat aber bei «The Core», einem Highlight des Albums: Erst nackenbrechender Kopfschüttler, dann halluzinös-ruhig, in grungiger, zäher Düsternis. Später fährt man noch ein Stück weiter runter und addiert tiefe Pianoklänge. Vielschichtigkeit beherrschen Abandon Hope also. So drückt «Sweet Surrender» tüchtig aufs Tempo und «The City» macht richtig Lärm und zerrt im Refrain heavy-doomig an der Spannungskurve. Positiv auffällig sind die beiden Stücke, zu denen man auch Videos veröffentlichte: «Sally» ist so eine Art «Powerballade» und könnte auch mal auf einer Nevermore-Scheibe gewesen sein. Und dann sticht da noch der Titeltrack «Settle The Score» heraus, der gaaaanz langsam ausgepackt wird…
Abandon Hope - Settle The Score
Das Album klingt unterm Strich noch zu oft zu erwartbar, nachdem man die Richtung kapiert hat und der Gesamt-Wumms kommt nicht an Kapellen wie besagte Black Label Society ran. Dennoch eine feine Sache und man hört den Jungs an, dass diese Musik genau das ist, was sie machen wollen. «Abandon Hope» machen hier deutlich mehr richtig als falsch. Die Musik rockt heftig aus den Boxen, der Sound ist erdig aber nicht zu matschig. Die Songs sind abwechslungsreich ohne stilistisch beliebig zu wirken. Dabei spricht die Musik deutlich mehr das Gefühlszentrum im Bauch an, als die feinen Synapsen im Gehirn. Aber es fühlt sich einfach richtig und gut an. «Settle The Score» ist ein Album, bei dem der Hörspass im Vordergrund steht.
«Der kleine Medicus» ist die Verfilmung der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Dietrich Grönemeyer. Neben dem ersten Trailer gibt es auch einen längeren Clip mit zwei längeren Szenen. Leider sieht man dem Projekt sein limitiertes Budget, die engen Deadlines und die überfrachteten Ambitionen an. Die deutsche Produktion aus dem Hause WunderWerk entsteht unter der Regie von Peter Claridge. Dieser war vor allem mit Arbeiten fürs Fernsehen präsent, wie z.B. Folgen für «Aktenzeichen XY ungelöst» oder «HeliCops». Mit «Der kleine Medicus» gibt er sein Kino- und sein Animationsfilmdebüt. Die gesamte Herstellung des Films wurde vom Würzburger Animationsstudio Virgin Lands (das auch beim «Der 7 Zwerg» beteiligt war) umgesetzt und wurde komplett in englischer Sprache geschrieben und produziert. «Der kleine Medicus» kommt am 30. Oktober in die Kinos.
DER KLEINE MEDICUS - Trailer (Deutsch, 2014) - ANIch
Der zwölfjährige Nano wird Zeuge einer finsteren Tat: Der fiese Professor Schlotter injiziert seinem Opa den Gobot, einen winzigen Roboter, um damit sein Opfer fernsteuern zu können. Nano will Hilfe bei Dr. X holen, dem Hausarzt seiner Familie. Doch auch in der Praxis von Dr. X gehen unglaubliche Dinge vor: Gemeinsam mit Micro Minitec, einer genialen Wissenschaftlerin, hat der Arzt ein Mikrotisierungsverfahren entwickelt, mit dem er ein U-Boot schrumpft und es auf medizinische Entdeckungsreise durch den menschlichen Körper schickt.
Zusammen mit seiner Freundin Lilly lässt Nano sich verkleinern und begibt sich auf die riskante Reise in den Körper seines Opas, um den Gobot zu besiegen. Doch Professor Schlotter und sein Gehilfe Serge geben so schnell nicht auf. Sie stürmen Dr. X’ Praxis und bringen die Wissenschaftler in ihre Gewalt. Nun sind Nano und Lilly im Inneren des Körpers von Nanos Opa auf sich allein gestellt. Dort müssen sie nicht nur gegen den Gobot antreten, sondern auch gefährliche Killerzellen, die ätzende Magensäure und das verwirrende Labyrinth des Gehirns überstehen. Und die Zeit drängt, denn der Sauerstoff im U-Boot ist begrenzt. Nur gut, dass es das sprechende rosa Versuchskaninchen Rappel gibt, das noch eine Rechnung mit Professor Schlotter offen hat…
DER KLEINE MEDICUS - Teaser Clip (Deutsch, 2014) - ANIch
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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