AsapSCIENCE wirft einen Blick auf eine oft missverstanden Zustand:
What exactly is going on inside of a depressed person? We look at the scientific basis for depression, and shed light on the fact that it is a disease with biological, psychological, and social implications
Nein Freunde, dieser Film hat absolut nichts mit der Heidi von Johanna Spyri zu tun und wenn ihr keine Puppen mögt, werdet ihr den Trailer zu «Heidi» hassen! Chucky ist ja schon für manche ziemlich schlimm und das liegt vermutlich daran, dass viele Leute Puppen an sich schon ziemlich creepy finden. Und genau da setzt der Independentstreifen «Heidi» an, der mit dem Trailer hier schon Gänsehaut mitbringt.
After discovering a mysterious doll in an attic, two high school friends are increasingly plagued by a series of disturbing and unexplained events
Der Film ist ein Festivalfilm, der überall herumgereicht wird. Ein DVD-Release ist noch nicht im Gespräch, aber das wird schon früher oder später werden…
Diese handgefertigten Masken von Etsy-Shop Aisha Voya sehen verdammt gut aus. Die Masken sind leicht, etwas flexibel und passen anscheinend für eine breite Palette von Gesichtsformen und Grössen. Jede Maske ist handgemalt, daher können diese leicht variieren. Die Masken sind innen gefüttert und die Tragegurte sind aus Leder oder auf Wunsch aus Kunstleder und jede der Masken kostet rund 180 $.
Yeah, hier kommt der Metal-Twerk! Mastodon lassen in ihrem neuen Video «Motherload» Frauenhintern wackeln. Nach dem LARP-Fantasy-Spektakel im letzten Video zu «High Road» legen Mastodon mit der bewährten Mischung aus Zauberwelt und Sex nach. Was diesmal mit mystischen Wesen aus dem Märchenwald beginnt, endet in einem wilden «Twerk-Contest» – ein popkulturelles Phänomen, das durch die Pop(o-Wackel)-Künstlerinnen Nicki Minaj und Miley Cyrus in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist. Sicher nicht ohne Augenzwinkern lassen es also nun auch Mastodon im neuen Video wackeln…
Der 3D-Künstler Andy Thomas aus Australien macht Animationen zu unterschiedlichen Vogelgesängen. Rhythmus und Dynamik der Animationen werden vom Gezwitscher vorgegeben, der Rest ist Kärrnerarbeit mit den Pinseln der Moderne: XSI ICE, emPolygonizer, 3dsMax, After Effects und Vray.
Ello ist aktuell als Facebook Alternative in aller Munde, denn hier muss man sich keine Werbung anschauen, es besteht keine Klarnamenpflicht, kein Pornoverbot und es wird kein Geld mit Profildaten verdient. Ello will anders sein als die grossen sozialen Netzwerke und Facebooks neue Werbepläne könnten den Machern in die Hände spielen. Auf Ello gibt es keine Anzeigen, dafür aber viel Weissraum und viel Platz, denn die Facebook Alternative wirkt geradezu minimalistisch und auch (noch) nicht gerade lebendig – was aber auch daran liegt, dass Ello bislang nur spärlich bevölkert ist.
In Ello bekommt man nur die Einträge jener zu sehen, denen man explizit folgt. Sie lassen sich auf zwei Listen verteilen: Friends heisst die Liste für alle engen Kontakte, Noise ist die Liste für alle, deren Einträge man ab und zu mal sehen will. Ausserdem gibt es keine Zeichenbegrenzung für einzelne Einträge. Pornografische Inhalte sind erlaubt, sofern diese als NSFW (Not Safe For Work – nicht arbeitsplatz-tauglich) gekennzeichnet sind. Doch fehlen auch noch wichtige Funktionen, so lassen sich noch keine Videos und Soundfiles einbinden, unliebsame Nutzer können noch nicht blockiert werden und einen privaten Nachrichtenkanal gibt es bisher ebenso wenig wie eine Ello-App für mobile Geräte. Doch all das und noch viel mehr soll in den kommenden Wochen eingeführt werden.
Wer sich jetzt selbst ein Bild vom neuen sozialen Netzwerk machen und Mitglied werden will, braucht eine Einladung von einem anderen Nutzer oder vom Ello-Team oder man generiert sich über den nachfolgenden Link seinen Einladungs-Code gleich selbst und meldet sich an. Vergesst nicht, dem besten Blog der Welt unter https://ello.co/dravenstales zu folgen
Der Mars Rover Curiosity beschiesst gerne mal ausserirdische Steine mit seinem Laser. Das tut er allerdings nicht aus aggressiven Gründen – solange man keine kleinen Aliens fragt, die vielleicht darin wohnen – sondern um herauszufinden, woraus diese Steine bestehen. Science with Lasers!
Flash from Curiosity Rover's Laser Hitting a Martian Rock
«Arcturon» steht für modern angehauchten Melodic Death Metal aus der Schweiz. Brillante Gitarrenriffs, markante Melodien und die bandtypische Abrissbirne zeigen, dass es im Metal keine Grenzen gibt. 2014 feiert die Band nicht nur das 10 jährige Bestehen, sondern kehrt mit einer echten Kampfansage zurück. Die neue EP «Expect Us» wird am 24. Oktober veröffentlicht und stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Aufgenommen in den schwedischen Fascinationstreet Studios und von Johan Örnborg (Arch Enemy, Soilwork, Katatonia, etc.) produziert, zeigt der Silberling eindrucksvoll, welches Potenzial in den vier Schweizern steckt.
Gegründet wurde die Band vor gut zehn Jahren im schweizerischen Reigoldswil von den damals erst 14 Jahre alten Gitarrist Florian Moritz, Drummer Samuel Fischer und Percussionist Samuel Spinnler. Von einem kompletten Line-Up ist aber erst im folgenden Sommer zu sprechen, als sich ihnen Basser Felix Bacher, Keyboarder Roger Plattner und Shouter Wieland Schmied anschliessen. In dieser Besetzung spielen sie im Frühling 2006 ihren ersten Gig, müssen sich aber wenig später bereits wieder von der Hälfte der Mitglieder trennen. Sowohl beide Samuels als auch Wieland und Roger kratzen die Kurve. So übernimmt Felix zusätzlich das Mikro, Samuel Sigrist die Keys und Stefan Maier setzt sich hinter die Drums. In dieser Konstellation nehmen sie 2007 ihr erstes Demo «Breaking Walls» auf und hinterlassen eine erste eigene Duftmarke im melodischen Death Metal.
Die nächste folgt in Form eines Opener-Gigs während der Metalfest-Tour 2007 im Z7 in Pratteln, wo sie für «Six Feet Under», «Nile», «Finntroll» und «Belphegor» eröffnen. Mit Aljosha Gasser steigt 2009 ein neuer Shouter bei «Arcturon» ein, da Felix die Band offiziell verlassen hat. Er hilft nur noch live beim Gig mit Zonaria am Bass aus, bis Yanick Vernet den Posten dauerhaft übernimmt. Nachdem Samuel Fischer seinen alten Platz hinter den Drums wieder eingenommen hat, kratzen «Arcturon» ihre komplette Kohle zusammen und entern unter der Aufsicht von Produzent Jonas Kjellgren (Hypocrisy, Scar Symmetry, Sonic Syndicate) das Abyss Studio in Schweden, um dort ihr Debüt «The Eight Thorns Conflict» aufzunehmen. Mit der Scheibe als Eigenproduktion in der Hand ergattern sie einen Deal mit der Booking-Agentur Massive Music und stehen endlich regelmässig auf der Bühne. So begleiten sie 2011 nicht nur «Rotting Christ» auf Tour und treten mit «Arch Enemy» und «Varg» auf, sondern heizen im August des Jahres auch das Zelt auf dem Summer Breeze an.
Arcturon - My Treasure [OFFICIAL VIDEO]
Obwohl sich bis auf Aljosha Gasser, Flo und Sam das Line-Up ständig ändert, machen die drei ordentlich was los und scheuen auch vor einer Teilnahme am Eurovision Song Contest-Vorentscheid in der Schweiz nicht zurück. Kaum haben sie wieder genügend Material gesammelt, sitzen sie auch schon wieder bei Jonas Kjellgren im Studio und nehmen das zweite Album «An Old Storm Brewing» auf. Verwirrenderweise haben sie mittlerweile einen Bassisten dabei, der genau wie ihr Drummer den Namen Samuel Fischer trägt. Mit der neuen Scheibe ergattern «Arcturon» einen Deal beim deutschen Label Supreme Chaos Records, wo «An Old Storm Brewing» im Februar 2013 erscheint.
Was vielen Routine-Opfern im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist, lässt das Quartett hektoliterweise in sein Schaffen einfliessen: Pures, adrenalingeschwängertes Herzblut und so steht zum 10 jährigen Jubiläum die EP «Expect Us» in den Startlöchern und zeigt, welches Potenzial in den vier Schweizern steckt. Jeder der vier Songs hat seinen ganz eigenen Charakter und entsprechend professionell klingt der Viertracker. Nach dem Debüt-Demo sowie zwei Langrillen wartet das Quartett also mit dem nächsten Lebenszeichen auf und spult gekonnt seine vier Melodic-Death-Metal-Bretter ab. Alle Tracks sind mit ordentlichem Groove ausgestattet und lassen den Nacken gleich vor Verzückung in die Rotation gehen. Diese vier Stücke sind dem Quartett wahrlich gelungen und ich bin mir sicher, dass die Jungs weiter ihren Weg gehen werden. «Expect Us» erscheint am 24.Oktober und wird am 25.Oktober im Z7 in Pratteln getauft.
Freunde, Loch Ness war gestern! Das folgende Amateur-Video lässt Experten rätseln, es soll das sogenannte See-Monster «Lagarfljótsormur» zeigen. Das Video aus Island soll beweisen, dass es wirklich existiert und ein Expertengremium hat die Echtheit des Materials bestätigt.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!