The Nasa Man Can
Parodie von Wonka «The Candy Man Can» von Conspiracy Music Guru
Parodie von Wonka «The Candy Man Can» von Conspiracy Music Guru
Dies ist die Geschichte von dem Lehrer, der in seinem Klassenzimmer einen Fisch aus dem Aquarium holte, ihn vor der Klasse auf den Tisch legte und dann den Raum mit der Botschaft verliess, dass sich keiner von seinem Platz bewegen dürfte. Wer sich dem widersetze, würde direkt von der Schule verwiesen werden.
Keines der Kinder rührte sich und alle sahen zu, wie der Fisch vor sich hin zappelte. Keiner traute sich aufzustehen, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.
Doch schliesslich sprang ein Mädchen von seinem Platz auf, rannte zu dem Fisch und liess ihn zurück in sein Becken. Schliesslich war sie die Einzige, die sich weigerte, den Fisch sterben zu sehen.
Als der Lehrer zurückkam, erklärte er der Klasse, dass dies eine Lektion gewesen sei. Dass die Angst, Ärger zu bekommen, einen nie davon abhalten sollte, das Richtige zu tun. Dass man sich manchmal der Autorität und dem Gruppendenken widersetzen muss, einfach weil es das Richtige ist.
Es sind in einer Gesellschaft nie mehr als 15 % Menschen, die sich trauen gegen den Strom zu schwimmen. Es war schon immer so und es wird sich auch in Zukunft nicht ändern…
Alleine
Als Kind schon war ich nicht,
wie andre waren, anderes Gesicht
war mir als ihres, andre Quellen
machten meine Triebe schwellen.
Was mir Traurigkeit beschied,
war wie meiner Freude Lied
von seiner Artung ungemein.
Meiner Liebe Huld, sie stand allein.
In dieser Kindheit Morgenrot
sog ein Leben, sturmbedroht,
aus dunklen und aus hellen Gründen
Geheimnisse, die mich noch binden:
Im Wasserfall und in der Quelle,
in roter Klippen Felsenhelle,
wenn die Sonne um mich rollt
ihren Ball aus herbstlichem Gold,
wenn Himmels blitzende Zeichen
über meine Haare streichen,
in Sturm und Donnerknallen,
wenn mir der Wolke dunkles Ballen
(noch ist das Blau der Lüfte mild)
einen bösen Geist enthüllt.
– Edgar Allan Poe
Alone
From childhood’s hour I have not been
As others were; I have not seen
As others saw; I could not bring
My passions from a common spring.
From the same source I have not taken
My sorrow; I could not awaken
My heart to joy at the same tone;
And all I loved, I loved alone.
Then in my childhood, in the dawn
Of a most stormy life was drawn
From every depth of good and ill
The mystery which binds me still:
From the torrent, or the fountain,
From the red cliff of the mountain,
From the sun that round me rolled
In its autumn tint of gold,
From the lightning in the sky
As it passed me flying by,
From the thunder and the storm,
And the cloud that took the form
(When the rest of Heaven was blue)
Of a demon in my view.
– Edgar Allan Poe
Live-Auftritt des Songs «Nord» aus dem Album «Torem», erschienen am 6. Oktober 2023. Die Sprache, welche Nytt Land auf diesen Aufnahmen verwenden, sind Khanty und Alt-Nordisch bzw. Alt-Isländisch. Der Titel «Torem» bedeutet in den finno-ugrischen Sprachen in etwa «Himmel» (also, der Himmel religiöser Art und nicht der Ort, wo Hubschrauber «flapp, flapp» machen). «Nord» handelt von dem Zyklus bestehend aus Leben, Tod und Wiedergeburt. Ein weiteres Zitat der Band gibt es nochmals poetischer wieder. Ich habe mich entschieden den O-Ton zu kopieren, da eine Übersetzung ins Deutsche nicht den schönen, poetischen Charakter widerspiegeln kann:
In the smoke of the funeral pyres, the immortal spirit ascends to the Great Sky. In the burning fire he finds his new birth.
Der Vizekannsnich rasiert und auch sonst ein gepflegtes Äusseres, dass kann nur Satire sein. Allen Eierern und Eierinnen wünsche ich frohe Ostern!
Wenn Deine Tochter vergewaltigt wurde,
wenn Dein Sohn zu Tode getreten wurde,
wenn Dein Haus leergeräumt wurde,
wenn Deine Kirche abgefackelt wurde
und wenn Dein Kopf gerade vom Rumpf getrennt wird,
musst Du Dir eines ganz fest sagen:
Ich bin tolerant.
Ich bin offen.
Ich bin bunt.
Ich bin kein Nazi!
Ich bin gut!
Hört mal genau hin, dass wollen wir!
Wie sie es immer wieder aufs Neue schaffen den Leuten Krieg schmackhaft zu machen… um sie dann millionenfach darin sterben zu lassen. IMMER wieder. Jahrhundert auf Jahrhundert. Jahrtausend auf Jahrtausend. IMMER wieder exakt dieselbe Strategie:
Sitzen da rechtschaffene Kehlkopf-Janoschs vor der debilen Tagesschau mit ihrem Yacon-Wurzeltee verstehst du… Bücher im Regal… LAAAAAAABERN immerzu von «Nie wieder!» und «Aus der Geschichte lernen!» und kriegen dann einen Spontan-Orgasmus wenn man ihnen Marschflugkörper zeigt, die die Bösen vernichten sollen… weil sie nicht verstehen, dass der internationalen Waffenlobby «gut» und «böse» SCHEISSEGAL sind und sie diese Kriege überhaupt nur STARTEN um Inventur zu machen und neue Modelle zu verkaufen.
Meiiiiiine Güte, wer hat euch allen nur ins Hirn geschissen!? Jaaaa… ergötzt euch an eurem eigenen Verderben… seid brave Bürger und fordert Gerechtigkeit! Glaubt den infantilen Bullshit, den sie euch reinwürgen und steht auf für Frieden und Freiheit… bis zum bitteren Ende!
Es ist so leicht zu durchschauen.
Man braucht nur eine einzige Gehirnzelle.
Lasst euch nicht benutzen.
Brünel, der langjährige Hirt der Wirtschaft «Gasthaus Hölloch» erzählt uns, wie er sich in der tiefen Urschweiz als Gastronom verhalten hat, als das ganze Land vom «Amt für Gesslerhut-Massnahmen» geplagt und geknechtet wurde. Der Schwyzer fast Regierungsrat gibt Auskunft, warum er von vielen Menschen enttäuscht ist, was ihn verletzt oder beleidigt hat und wie er über Versöhnung nachdenkt.
Nicht der Held den wir brauchen, aber genau der Held den wir verdienen, Anzeige ist raus…
Schwärzen für die Demokratie. Da bekommt der Begriff «anschwärzen» eine völlig neue Bedeutung!
Etwa tausend Menschen haben sich gestern in Turin an einer Demonstration für die Freilassung des seit vier Monaten im Hungerstreik befindlichen italienischen Anarchisten Alfredo Cospito beteiligt – – es gab Verletzte und Festnahmen. Cospito hat Regierungschefin Giorgia Meloni unter massiven Druck gesetzt – und so geht man in einer «Demokratie» damit um….