Hier fährt ein Modellauto ferngelenkt mit einer GoPro auf dem Dach einen Cross-Parkour gegen andere. Nichts Grosses und der Sound ist auch ziemlich beschissen, aber ich mag sowas und so ein Flitzer wäre schon irgendwie ganz geil. Finde ich…
Herrlicher WTF Kurzfilm, der so richtig bescheuert, inkohärent, abgedreht und lustig rüberkommt. «Interesting Ball» nimmt sich auf knapp 13 Minuten Zeit für den erweiterten Wahnsinn. Es kann alles sein: Die irre Kopfgeburt zweier Psychopaten, eine kunstvolle Defragmentierung unserer Wahrnehmung, eine endlos verkopfte (oder voll intelligente) Nacherzählung des alten Testaments.
A red ball bounces past a cafe and a couple folks’ houses and then goes to the beach.
In folgendem Clip sehen wir etwas hinter die Magie von Industrial Light and Magic:
We are proud to present a sampling of of ILM’s visual effects work for Marvel’s blockbuster hit, ‘Captain America: The Winter Soldier’ directed by brothers Anthony and Joe Russo.
This reel represents a small sampling of the nearly 900 visual effects shots ILM contributed to the film created by an international crew of 300+.
ILM: Behind the Magic in Marvel Studios' Captain America: The Winter Soldier
Jason Allemann, auch bekannt als JK Brickworks, hat einen Lego-Teilchenbeschleuniger gebaut, der einen Lego-Basketball auf heftige 12.5 km/h beschleunigt. Dies ist zwar etwas langsamer als der LHC in Genf, aber flott genug für bahnbrechende Erkenntnisse in der Klötzchen-Physik, wie im Video zu sehen. Geile Idee!
I did round the speeds stated in the video up or down to make them more narrative friendly, but they are pretty accurate. By stepping through video frames I was able to determine how long it took the ball to travel around the ring at each power level. The ring has a circumference of around 264 studs and at maximum speed the ball travels around it approximately once every 0.6 seconds. That works out to about 440 studs per second, which is the equivalent of just over 12.5 km/hr…
Im ukrainischen Pripyat steht die Zeit seit über 28 Jahren still. Die Stadt liegt 15 Kilometer vom Kernkraftwerk Tschernobyl entfernt und gilt seit der Reaktorkatastrophe von 1986 als radioaktiv verseucht. Rund 50’000 Einwohner zählte die Stadt früher, heute ist Pripyat eine Geisterstadt. Sämtliche Einwohner mussten nach der Nuklearkatastrophe ihre Wohnungen fluchtartig verlassen: Kleider hängen an Waschleinen, Baustellen warten seit fast 30 Jahren auf ihre Fertigstellung. Der Kameramann Danny Cooke stattete der Stadt einen Besuch ab und liess eine Film-Drohne über Pripyats Dächer und durch die verlassenen Häuser fliegen. Entstanden sind eindrückliche, fast surreal wirkende, Bilder aus der Todeszone. Mit den eindrücklichsten Aufnahmen kreiert er den Kurzfilm «Postcards from Pripyat, Chernobyl».
Feuerwehrmann Ben Wilson alias Bilson hat das folgende Video am letzten Freitag, den 2. Januar 2015 in Adelaide Hills Ablaze aufgenommen. Ein Inferno aus der Feuerwehrmann-Perspektive…
Ein Zoo-Besucher filmt ein halbes Dutzend dösender Panzerechsen, als sich ein Tier aus der Gruppe löst. Der Alligator will seine Ruhe und wer die Kamera auf ihn richtet, lebt gefährlich…
Dieser Trailer zeigt das ganze Elend der (neuen) Terminator Filme in knapp 3 Minuten. Die meisten der aufgezeigten Probleme gibt es auch schon durch die ersten beiden Teile. Aber die waren halt gut, so schiebt man das auf die Neuen…. – Wie auch immer, wird von mir trotzdem geschaut, wie jeder Terminator. Bin ich Arni und den ersten beiden Teilen einfach schuldig!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!