Furious 7 – Trailer (HD)
Hier der richtige Trailer, der uns nochmals mehr zeigt. Mehr Action und mehr noch mehr Action, von mir aus braucht es gar keine Story, ich will nur coole Actionszenen…
Hier der richtige Trailer, der uns nochmals mehr zeigt. Mehr Action und mehr noch mehr Action, von mir aus braucht es gar keine Story, ich will nur coole Actionszenen…
Hier ein kleiner Teaser zum kommenden 3D Remake der 1986 «The Real Ghostbusters» TV Serie. Wusste gar nicht, dass sowas in der Mache ist?!
Gut Ding will Weile haben. Nach langer Abwesenheit kehren Megora mit ihrem zweiten Full-Length Album «Burning Empire» zurück, um an die Erfolge früherer Tage anzuknüpfen. Seit 1990 brachten die Schweizer ein Album und zwei EPs raus und waren bereits mehrfach auf Tour mit namhaften Acts wie Overkill und Metal Church, doch trotz der Tourneen ist es aber nie was richtig Grosses geworden. Nach 25 Jahren Band-Geschichte verstehen Megora ihr Handwerk besser, als je zuvor. Mit unbeirrbaren Enthusiasmus wird nun «Burning Empire» auf den Markt geschmissen und gerne würde ich das Teil abfeiern und so ein wenig zum Erfolg beitragen, doch leider reisst der Silberling mich nicht vom Hocker.
In den ersten Jahren nach der Bandgründung konnten die Jungs sich einen exzellenten Ruf erspielen und durften bereits mit einigen Szenegrössen die Bühne teilen. Ein Höhepunkt dabei war sicherlich auch der Gig auf der «70.000 Tons of Metal Cruise». So verwundert es auch nicht, dass dem neuen Album von Beginn an eine gewisse Routine und spielerische Sicherheit anzuhören ist. Die Basis klingt zunächst vielversprechend, zwischen Heavy und Thrash angesiedelt mit einer dazu passenden Stimme. Der Opener «These Are The Things We Hate» beweist eindrucksvoll, dass die Schnittmenge von Heavy und Thrash Metal funktionieren kann. Mit «New Approach» wird dem Sound eine gewaltige Ladung Groove hinzugefügt, bevor der Titeltrack als Mitgröhl-Granate um die Ecke kommt.
Was die Mannen um Sänger und Gitarrist Peter «Piotr» Sommer fabrizieren ist handwerklich solide und weiss stellenweise auch zu gefallen. So geht der Track mit dem denkwürdigen Namen «=» steil nach vorne, aber auch «Countdown To Black» hat mit seinen Hard Rock Einflüssen seine guten Momente. Soundtechnisch sind Megora sehr breit aufgestellt und vereinen Hard Rock, akustische Intermezzos («Born To Pay») und puren Thrash («Felskinn»). Hier und da wünscht man sich eine Schippe mehr Experimtierfreude im Songwriting, jedoch kommt zu keinem Zeitpunkt wirklich Langeweile auf, sondern jeder Song weiss auf seine Art zu unterhalten.
Am besten gefallen mir Megora wenn sie schnell und ohne Schnörkel auf den Punkt kommen. Die treibenden Riffs sind direkt und ziemlich fett, dazu gute Soli, zwischendurch Akustikpassagen und die kräftige Stimme von Sänger Piotr runden die Sache ab. Mir persönlich wäre etwas mehr Experimentierfreude und Mut zur wirklichen Abwechslung willkommen gewesen, so wie es mit dem thrashigen «Felskinn» durchaus gelungen ist. Die Songs im mittleren Tempobereich sind zu ausdruckslos und verblassen dadurch recht schnell. «Burning Empires» krankt auf Dauer an einer allgegenwärtigen, unterschwelligen Grunge-Trübseligkeit, der mehr Variation in Tempo und Heaviness gut getan hätte. Auch in Sachen Produktion gibt es leider Abzüge. Der Gesang und die Saitenfraktion sind durchaus gut abgemischt, aber die Drums klingen teilweise zu blechern und sind etwas zu dominant. Neue Akzente können die Schweizer leider nicht setzen. Insgesamt liefern Megora ein ordentliches Album ab. Fans von klassischem Heavy/Thrash Metal werden definitiv Gefallen an «Burning Empire» finden und wenn an den Schwächen gearbeitet wird ist beim nächsten Album (das hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt) einiges drin!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
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Dies ist ein Trailer zu «Fifty Shades Of Buscemi», einem Film, den es eigentlich geben müsste! Hier spielt Steve Buscemi die männliche Hauptrolle in der «Fifty Shades of Grey»-Verfilmung und macht so aus einem schlechten Buch einen geilen Film. Das nenn ich ein seriöses Filmkonzept!
Der Laser-Enthusiast Patrick Priebe hat sich eine Uhr gebaut, die 1500 Milliwatt Laserstrahl verschiessen kann und in der Lage ist, damit Kunststoff zu durchlöchern. Der Bau der Laser Uhr dauerte etwa 40 Stunden und der Laser kann schlussendlich für insgesamt 5 bis 10 Minuten eingesetzt werden, bevor die Batterie wieder aufgeladen werden muss. Priebe hat übrigens beschlossen, seine Konstruktionspläne zu teilen. Er würde auch Aufträge annehmen die Uhr zu bauen, dies kostet rund 300 Dollar…
Hier das offizielle Video zu «Curse Of The Damned» von Night Demon, aus dem aktuellen, gleichnamigen und absolut grossartigen Album, welches wir euch hier vorgestellt haben…
Missglückte Panoramafotos sind durchaus Kreativschöpfungen, denn die Ergebnisse sind mitunter mehr als nur skuril. Sowas kann kein Fotografen-SetUp so bauen, zumindest nicht ohne Photoshop. Das Huh Magazine hat einige davon mal zusammengestellt und natürlich gibt es auch ein Tumblr, dass sich einzig den Panorama-Fails widmet.
When Apple first introduced the panorama feature for its Camera app back in late 2012 it opened up a whole new world for iPhoneographers, allowing them to capture landscapes and group shots which previously weren’t possible.
Of course, it doesn’t always work perfectly, especially in scenes were there’s a moving object or person. Here, we’ve compiled some of the biggest “panorama fails” out there, with 2 legged horses, floating dogs, human centipede-esque babies, and stretched out limbs.

(via glowbot10)
Mr. Incredibeard hat sich da was ganz besonderes einfallen lassen…
Machete don’t Lego!

(via Danny Trejo)
Ein besonders provokantes Computerspiel wirft einmal mehr die Frage auf: «Was darf Satire?». Seit einigen Tagen kursiert im Netz die Software «Muhammad Sex Simulator 2015». Wie der Name eindeutig beschreibt, zeigt das Spiel den islamischen Propheten Mohammed bei verschiedenen Sexualpraktiken. Dem Nutzer ist es dort möglich, einen nackten, bärtigen Mann mit Turban unterschiedliche Sexualpraktiken mit verschiedenen Tieren oder anderen Männern ausüben zu lassen.
Die Steuerung ist schlecht, die Grafik schäbig und es ist klar, dass die Veröffentlichung des Spiels provozieren soll. Der unbekannte Entwickler des Simulators spricht von einem satirischen Projekt. «Dort wo Charlie Hebdo geschossen hat, zünde ich eine Wasserstoffbombe», heisst es in einer Botschaft des unbekannter Machers, die in einer «Lies mich»-Datei im Spielverzeichnis zu finden ist. Auch beim Start der Software referenziert der Macher mit der Anzeige des Slogans «Je suis Charlie» auf die Pariser Attentate vom 7. Januar. Dies ist eine unnötige Geschmacklosigkeit, die jeden Rahmen sprengt, dennoch stellt sich die Frage: Was darf Satire?
Die Windows-Applikation wird über das Forum Encyclopaedia Dramatica verteilt. Der verantwortliche Programmierer unter dem Pseudonym «gizmo01942» beteuert dort mit seinem Spiel keine religiösen Gefühle verletzen zu wollen. Stattdessen solle der Simulator das Recht auf freie Meinungsäusserung unterstreichen. Die Resonanz auf die Veröffentlichung des Titels ist in den meisten Internetforen äusserst kontrovers. Viele Nutzer sehen in dem Videospiel stumpfe Beleidigung. Andere Beobachter sprechen von einer erlaubten Facette der freien Meinungsäußerung und Religionskritik.
Wer sich ein Bild machen will, wie das Spiel aussieht, kann sich dies mit folgendem Video tun…
Nach der 9. Episode von letztem Montag wird es für die Überlebenden in der Gruppe rund um Rick in der kommenden 10. Folge (Them) von «The Walking Dead» Staffel 5 härter denn je. Zum Verlust von Bob und Beth mussten Sasha und die anderen aus der Gruppe nun auch noch Abschied von Tyreese nehmen. Ausserdem erweist sich Shirewilt Estates als unbewohnbar und so befindet sich die Gruppe immer noch ohne feste Zuflucht, weshalb man beschliesst, nun doch in das ca. 100 Meilen entfernte Washington D.C. weiterzuziehen.

Auf diesem Weg wird die Gruppe die meiste Zeit zu Fuss unterwegs sein und folglich die Strapazen dieser langen Reise noch unerbittlicher zu spüren bekommen. In folgendem kurzen Video sehen wir die Gruppe sichtlich erschöpft eine Landstrasse entlanglaufen, gefolgt von einer kleinen Herde Walker, während die Sonne unbarmherzig auf sie herunterbrennt.
Angesichts der körperlichen Entbehrungen beginnt in der Gruppe langsam aber sicher auch das Frustrations- und Aggressionslevel zu steigen. Um zu wissen, dass man nicht mehr derselbe ist, wenn man Hunger hat, braucht es nicht die Werbung für einen Schoko-Riegel, das wird wohl jeder von uns aus eigener Erfahrung wissen. Hier das neuseeländische Promo-Video, in dem u.a. auch Daryl Dixon zugeben muss, dass er nicht wisse, ob es die Gruppe überhaupt schaffen werde…
Unserer Gruppe von Zombiejägern sind die körperlichen Entbehrungen und die Anstrengung immer deutlicher anzusehen. Rick scheint in seiner Rolle als Anführer das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und tut sein Bestes, um die Gruppe zusammenzuhalten. Wie behält die Gruppe ihre Moral, wie schaffen sie es, sich gegenseitig zu motivieren, weiterzumachen, wo doch an jeder Ecke das Ende lauern kann? Später mache die Gruppe auf ihrem langen Weg eine Pause. Daryl kehre dabei von einem missglückten Jagdtrip zurück, wo er u.a. «eine Zigarette geraucht und einen kurzen Moment um Beth getrauert» habe. Als er wieder bei der Gruppe ankomme, tauchten plötzlich «vier wilde Hunde» auf. Rick und Daryl schnappten sich zwar sofort ihre Waffen, doch sei Sasha schneller und erschiesse die vier Hunde auf einen Streich mit ihrem schallgedämmten Gewehr. In der nächsten Szene werde die Gruppe dann gezeigt, wie sie bei Mondschein Fleischstücke über einem Feuer rösteten. Eine weitere Szene verdeutlicht die Hoffnungslosigkeit: Als Father Gabriel sich gerade neben dem Feuer befinde, werfe er seinen Priesterkragen in die Flammen…
Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Gruppe bald in der Alexandria Schutzzone eintreffen dürfte – doch wie und wann werden sie dort hingelangen? Werden sie in Folge 10 bereits die Bekanntschaft von Aaron und/oder Erik machen? Der Episodentitel «Them» legt diesen Schluss jedenfalls nahe und klingt zumindest danach, als ob es sich bei «Denen» um Fremde handelt…
Trial-Profi Danny Macaskill fährt mit dem Rad auf der schottischen Insel Skye durch die Berge und dass sieht nicht nur wahnsinnig gut aus, sondern kitzelt auch ein wenig des Zuschauers Nerven. Woah!
For the first time in one of his films Danny climbs aboard a mountain bike and returns to his native home of the Isle of Skye in Scotland to take on a death-defying ride along the notorious Cuillin Ridgeline.